TV-Tipp: "Surfing Hippos: Der Strand der Dschungeltiere" Heute, Samstag, 3. Oktober 2026 um 17:25 Uhr auf Arte
An Gabuns entlegener Küste trifft endloser Regenwald auf den wilden Atlantik. Hier wandern Elefanten bis ans Meer, Schweine durchpflügen den Strand, und Flusspferde surfen in der Brandung. Ein schützender und heilender Ort für Dschungeltiere – und einer, der immer wieder neues Leben hervorbringt. Doch er ist bedroht: von Plastikmüll, den die Meeresströmungen an den Strand tragen.
Tief im Herzen Afrikas liegt ein Ort, an dem zwei Welten aufeinandertreffen: der endlose Regenwald des Kongobeckens und der wilde Atlantik. An der Küste Gabuns verschmelzen Urwald und Ozean zu einem Grenzland von seltener Magie – dem Strand der Dschungeltiere. Hier zeigt sich das Leben von seiner überraschendsten Seite. Tiere, die man sonst nur tief im Dschungel erwartet, finden sich plötzlich am Meer wieder. Giganten wie Elefanten und Flusspferde, die in der Brandung surfen, teilen sich den Strand mit Antilopen, Affen, Reptilien und unzähligen kleineren Bewohnern. Jeder folgt seinen eigenen Bedürfnissen – auf der Suche nach Nahrung, Schutz oder Heilung. Und wenn die Nacht hereinbricht, verwandelt sich der Strand in eine Wiege des Lebens, die seit Jahrtausenden neue Generationen hervorbringt...
TV-Tipp: "Neuschwanstein - Ludwigs Traum, Ludwigs Tragödie" Heute, Sonntag, 4. Oktober 2026 um 14:50 Uhr auf Arte
Schloss Neuschwanstein gehört zu den außergewöhnlichsten Bauwerken der Welt, ist Markenzeichen und Identifikationsort für Bayern und ganz Deutschland. Ein ikonisches Bauwerk zwischen architektonischem Genie und kitschigem Wahnsinn. Das Schloss ist untrennbar mit dem tragischen Schicksal König Ludwigs II. verbunden, denn es ist sein steingewordener Traum.
Mit Neuschwanstein will sich König Ludwig II. von Bayern eine eigene, sagenhafte Welt erschaffen, um der nüchternen Realität eines konstitutionellen Monarchen zu entrinnen. Bei der Umsetzung seiner Vision lässt er sich durch nichts und niemanden aufhalten...
TV-Tipp: " So vielfältig ist Tierschutz in NRW" Heute, Sonntag, 04.10.2026, ab 18:00 Uhr im WDR (TSEZ)
Tierschutz in NRW hat viele Gesichter: Tierheime kümmern sich um Hunde und Katzen, private Pflegestellen retten Eichhörnchen und Fledermäuse, und auf Lebenshöfen finden Bauernhoftiere ein dauerhaftes Zuhause. Manche Helfer sind sogar international im Einsatz oder retten Tiere aus Kriegsgebieten.
Doch überall steigen die Herausforderungen, und viele Einrichtungen kommen an ihre Grenzen. Was leisten die Menschen für Tiere in Not – und warum wird ihre Arbeit immer wichtiger?...
TV-Tipp: "Ozeane – Eine Menschheitsgeschichte" - Mittelmeer Heute, Sonntag, 04.10.2026, ab 19:30 Uhr im ZDF
Das Mittelmeer verbindet seit Jahrtausenden die Kontinente Europa, Afrika und Asien als Schauplatz für den Austausch von Waren, Ideen und Weltreichen. Die Dokumentation beleuchtet diesen eng verflochtenen Lebensraum anhand persönlicher Lebensentwürfe – vom traditionellen Steinmetz im italienischen Carrara über den Supermarktbetreiber im dicht besiedelten Neapel bis hin zur nigerianischstämmigen Friseurin auf Malta.
Vor der Kulisse historischer Handelsnetze zeigt der Film, wie die Gegebenheiten dieses einzigartigen meeresnahen Raums das menschliche Zusammenleben prägen und warum die dort gewachsenen Begegnungen sowie Konflikte das Weltgeschehen bis in die Gegenwart beeinflussen...
TV-Tipp: "Die Rückkehr der Fischotter" Heute, Sonntag, 4. Oktober 2026 um 19:40 Uhr auf Arte
Die Fischotter sind zurück! Nach knapp 100 Jahren besiedeln die Tiere wieder deutsche Gewässer. Doch Fischotter leben zurückgezogen und zeigen sich den Menschen nur selten, eine genaue Zählung ist unmöglich. Doch dass es mehr werden, lässt sich in Schleswig-Holstein beobachten, wo im Zuge von Wildunfällen immer häufiger verwaiste Jungtiere gefunden werden.
In Schleswig-Holstein werden immer mehr verwaiste Fischotter gefunden, deren Mütter durch Wildunfälle umgekommen sind – was die traurige Begleiterscheinung einer eigentlich positiven Entwicklung ist: Die Fischotter kehren nach Deutschland zurück. Über Dänemark, Polen, Tschechien breiten sich die Wassermarder wieder weiter Richtung Süden und Westen aus. Auf ihren Wanderungen werden ihnen dabei häufig Straßen zum Verhängnis. Nur der Umbau von Brücken mit Durchlässen und Stegen unter den Straßen kann das verhindern...
TV-Tipp: "Die Azoren – Grünes Paradies im Atlantik" Heute, Montag, 05.10.2026, ab 15:35 Uhr auf 3sat
Mitten im Atlantik schlummert ein grünes Paradies: die Azoren. Neun Inseln vulkanischen Ursprungs zwischen Europa und Amerika. Eine vielseitige Pflanzen- und Tierwelt über und unter Wasser.
Ein Garten Eden mit exotischer Blütenpracht, der immer noch ein Geheimtipp unter Reisenden und bislang vom Massentourismus verschont geblieben ist. Auf dem zu Portugal gehörenden Archipel befindet sich der höchste Berg des Landes, der Pico, ein erloschener Vulkan.
Einige der rund 1700 Vulkane der Azoren sind immer noch aktiv. Ihr Nationalgericht Cozido schmoren die Bewohner wie in vergangenen Zeiten in der Hitze der Vulkane. An den immergrünen Hängen der erkalteten Vulkane grasen die schönsten Kühe des Atlantik, dort befindet sich Europas einzige Teeplantage...
TV-Tipp: "La Gomera – wild, grün, kanarisch" Heute, Montag, 05.10.2026, ab 16:15 Uhr auf 3sat
Eine Insel des ewigen Frühlings: La Gomera ist das zweitkleinste Eiland der Kanaren, grüner, natürlicher und wilder als die großen Inseln des spanischen Archipels im Atlantik.
Auf La Gomera verfangen sich die Passatwolken in den Bergen und spenden einem jahrtausendealten, immergrünen Nebelwald Feuchtigkeit. Die Felsen vulkanischen Ursprungs schichten sich zu bizarren Formationen auf. Massentourismus blieb der Insel bis heute erspart.
Es gibt keine direkte Flugverbindung nach Kontinentaleuropa, die Landebahn des Flughafens auf La Gomera ist zu kurz für Langstreckenmaschinen. So wurde La Gomera zum Geheimtipp für Wanderer und Naturfreunde...
TV-Tipp: "Lionsrock - Die Heimkehr des Königs" Heute, Dienstag, 06.10.2026, ab 15:30 Uhr auf 3sat
Lionsrock - der Felsen der Löwen, ein umfassendes Schutzgebiet, in das Raubkatzen aus der gesamten Europäischen Union rückgeführt werden. Es handelt sich um ehemalige Zirkuslöwen, Großkatzen aus nicht artgerechter Haltung, Tiere aus konkursreifen Zoos.
Als im Februar 2008 rund um ein markantes Felsplateau des südafrikanischen Hochlands ein gigantisches Tierreservat abgegrenzt wird, kann niemand den großen Erfolg dieses einzigartigen Projekts absehen. Die Tiere kommen von Europa zurück in ein Umfeld aus Savanne und Hochland, reich an Wildlife, und sie erleben jene Freiheit, die auch ihren Vorfahren einst vergönnt war. Mit einer Ausnahme: Ohne Betreuung durch Menschen könnten sie hier nicht mehr existieren, nicht mehr überleben - denn eine Zirkus- oder Tiergartenkarriere bedeutet für Wildtiere das Ende der Eigenständigkeit...
TV-Tipp: "Hyänen - Die Königinnen der Masai Mara" Heute, Dienstag, 06.10.2026, ab 16:15 Uhr auf 3sat
Sie sind clever, fürsorglich, haben eine ausgeprägte soziale Intelligenz, kluge Bestien sozusagen. Ihr Erfolgsrezept, um sich auch unter den großen Raubkatzen der Savanne zu behaupten.
Jeder kennt die großen Jäger der afrikanischen Savanne Löwen und Geparden. Doch einer wird gerne vergessen, die Hyäne. Die königlichen Katzen werden geliebt, die Hyänen hingegen verachtet. Sie gelten als Aasfresser und Gelegenheitsdiebe, hässlich, übelriechend und zu jeder Schandtat bereit. Sie sind nicht so stark wie Löwen und nicht so schnell wie Geparden. Und dennoch: In den Weiten des berühmten Graslandes in Kenia gibt es keine besser organisierte Gemeinschaft als jene der Fleckenhyänen - das zeigen die neuesten Forschungen, die ein jahrzehntelang überliefertes Bild auf den Kopf stellen...
TV-Tipp: "Malika jagt - Abenteuer einer Leopardin" Heute, Mittwoch, 07.10.2026, ab 16:10 Uhr auf 3sat
Leoparden sind anpassungsfähig und erfinderisch zugleich. Die anmutigen Raubtiere gehören zu den kreativsten Jägern überhaupt.
Fast scheint eine unter ihnen allen anderen mit ihrem Einfallsreichtum weit voraus zu sein: die Leopardin Malika. Doch furchterregende Feinde stehen mit Malika in Konkurrenz und gönnen ihr keine Mahlzeit - das gilt sowohl für mächtige Leoparden-Männchen als auch für den gefährlichen Clan der Hyänen. Um zu überleben, muss Malika besonders clever sein...
TV-Tipp: "Transsilvanien - Draculas Wildnis" Heute, Mittwoch, 07. Oktober 2026, 20:15 bis 21:00 Uhr
Transsilvanien, die meisten Menschen denken dabei an die Heimat Graf Draculas, gibt es wirklich: Die Region liegt in einem noch ursprünglichen Winkel Südosteuropas, abgeschirmt von der Gebirgskette der Karpaten im Zentrum Rumäniens. Eine Wildnis, wie es sie woanders in Europa längst nicht mehr gibt. Transsilvanien ist die Heimat aller drei großen europäischen Landraubtiere. Hier lebt mehr als ein Drittel aller Braunbären des Kontinents auf einer Fläche, die dreimal so groß wie Belgien ist. Dazu kommen Wölfe und Luchse. Nirgends in Europa - abgesehen von Russland - leben mehr von ihnen als hier...
TV-Tipp: "Affen in Thailand: Von wegen wasserscheu!" Heute, Donnerstag, 8. Oktober 2026 um 16:55 Uhr auf Arte Der Langschwanzmakak ist die am häufigsten vorkommende Affenart auf der Welt. In thailändischen Städten fühlen sich die Bewohner zunehmend durch die Tiere gestört: Sie durchwühlen Mülltonnen und dringen in Häuser ein. In freier Natur sind die Affen ausgezeichnete Taucher und Schwimmer. Und sie können geschickt mit Werkzeugen umgehen.
Die Langschwanzmakaken kommen im Vergleich zu anderen Primatenarten am häufigsten auf der Welt vor. In Thailand bevölkern sie zu Hunderten die Städte, ähnlich wie in Europa die Tauben. Am Morgen verlassen sie die Hügel und ziehen in die Städte, um in Mülltonnen und Häusern nach Nahrung zu suchen. Dennoch ist nicht viel über sie bekannt. Auf der thailändischen Insel Ko Kho Ram ernähren sich die Langschwanzmakaken von Austern, Muscheln und Krabben. Um die Schalentiere zu öffnen, greifen sie auf Werkzeuge wie Hammer und Amboss zurück, von denen man lange annahm, dass nur der Mensch und die Menschenaffen sie beherrschen. Die Langschwanzmakaken sind außerdem ausgezeichnete Taucher und Schwimmer, denn sie können unter Wasser hervorragend sehen...
TV-Tipp: "Namibias Naturwunder" a) Teil 1/2 - Leben am Limit, ab 17:50 Uhr b) Teil 2/2 - Kleine Helden, große Jäger, ab 18:35 Uhr Heute, Donnerstag, 8. Oktober 2026 auf Arte
Namibias Landschaften, einschließlich einer der ältesten und trockensten Wüsten der Welt, der Namib, sind einzigartig. Nur etwa 150 Wüstenelefanten leben hier und müssen täglich weite Strecken zurücklegen, um Nahrung und Wasser zu finden. Die Doku zeigt, wie Tiere in einer extremen Umgebung überleben und bietet Einblicke in die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Landes.
a) Namibia ist ein Land voller einzigartiger Geschichten und atemberaubender Landschaften, die in der Dokumentation "Namibias Naturwunder – Leben am Limit" erforscht werden. Die Namib, eine der ältesten und trockensten Wüsten der Welt, ist das Reich der Anpassungskünstler, in dem das Überleben eine Herausforderung darstellt. Die Trockenheit und Hitze prägen hier das Leben. Die letzten Wüstenelefanten leiden unter der längsten Dürre seit Jahrzehnten, und nur noch etwa 150 dieser majestätischen Tiere leben in kleinen Herden und wandern täglich weite Strecken auf der Suche nach Futter und Wasser...
b) Die Kalahari ist eine trockene und karge Wüste, die dennoch eine überraschende Artenvielfalt bietet. Eines der seltenen und faszinierenden Geschöpfe, die hier leben, ist das Steppenschuppentier. Es ähnelt einem possierlichen Dinosaurier und ist das einzige Säugetier, das Hornschuppen trägt. Über seine Lebensweise ist noch immer wenig bekannt. Als kleiner Wächter der Wüste beobachtet das Erdmännchen aufmerksam seine Umgebung und hält stets Ausschau nach Feinden. Zusammen mit seiner Kolonie geht es auf Futtersuche und buddelt sich durch den Boden auf der Suche nach Leckereien...
TV-Tipp: "Mehr Wildnis wagen - Wie nah darf sie uns kommen?" - Mit Thomas Ranft Heute, Donnerstag, 08.10.2026, ab 20:15 Uhr im WDR
Wilde, scheinbar unberührte Natur fasziniert viele Menschen. Sie verspricht Freiheit, Abenteuer und eine Welt, die ihren eigenen Regeln folgt - und uns daran erinnert, dass nicht alles geplant, geordnet und kontrolliert sein muss. Deshalb wünschen sich viele mehr Wildnis. Doch was passiert, wenn sie nicht nur Sehnsuchtsort ist - sondern plötzlich ganz nah?
Wenn Füchse durch Wohngebiete streifen, Waschbären durch unsere Städte ziehen oder Wölfe wieder Teil unserer Kulturlandschaften werden, zeigt sich: Unsere Begeisterung für "wilde" Natur endet oft dort, wo sie unseren Alltag betrifft. Wie kann das Zusammenleben gelingen? Denn Wildtiere leben längst mitten unter uns. Sie beobachten uns, passen sich unserem Alltag an und lernen, die vom Menschen geschaffene Welt für sich zu nutzen. Wir verändern ihre Lebenswelt - und sie fordern uns heraus...
TV-Tipp: "Nordamerikas Dschungel" a) Teil 1/2 - Verborgene Wälder, ab 16:20 Uhr b) Teil 2/2 - Geheimnisvolle Flüsse, ab 17:05 Uhr Heute, Freitag, 9. Oktober 2026 auf Arte
Beim Stichwort "Dschungel" denken viele an tropische Gebiete in Afrika, Asien oder Südamerika. Aber auch in den USA gibt es große Dschungelgebiete, mit Sümpfen, Wäldern, zahllosen Flüssen – und einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt.
a) Diese Folge der zweiteiligen Dokumentation führt in mystische Sumpfwälder und zu den letzten Giganten eines fast verschwundenen Urwalds. Der Südosten der USA ist geprägt von einem ganz besonderen Naturraum. Amerikas Dschungel umfasst ausgedehnte Sümpfe und Wälder, schroffe Berge und zahllose Flüsse. Dieses einzigartige Ökosystem beherbergt eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Die erste Folge taucht ein in mystische Sumpfwälder mit echten Giganten. Sumpfzypressen gibt es schon seit mehr als 150 Millionen Jahren – einst wanderten Dinosaurier durch solche Wälder. Der älteste dieser Bäume steht seit mehr als 2.500 Jahren hier...
b) Auch in den USA gibt es große Dschungelgebiete, mit Sümpfen, Wäldern, Bergen – und einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt. Diese Folge der zweiteiligen Dokumentation zeigt die zahllosen Lebensadern der Region: Ob Sumpf, Bach, oder Fluss – Wasser ist das wesentliche Element. Am Grund des Taccoa River in Georgia findet sich ein urzeitliches Wesen: der Schlammteufel, der einzige Vertreter der Riesensalamander in Nordamerika. In Florida ist ein lebendes Fossil vorzufinden: der Golfstör. Er galt fast als ausgestorben, aber die Bestände haben sich wieder erholt...
TV-Tipp: "Unbekanntes Madagaskar" a) Teil 1/2 - Im Dschungel der Lemuren, ab 17:50 Uhr b) Teil 2/2 - Im Reich der Kattas, ab 18:35 Uhr Heute, Freitag, 09.10.2026 auf Arte
a) Vom merkwürdigen Fingertier, über Tenreks, die an Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde: Der Zweiteiler erzählt die Geschichte einer Wunderwelt, und wie dramatisch sie sich verändert. In dieser Folge: Madagaskar ist das Reich der Lemuren. Der größte, der Indri, lebt ausschließlich in den Regenwäldern der Insel. Thomas Behrend und sein Team folgen den Indris. Eine Insel der Superlative – Madagaskar. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie hier: vom merkwürdigen Fingertier über Streifentenreks, die an unsere Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde, das auf einer Streichholzschachtel Platz findet....
b) Nirgendwo leben so viele skurrile Tiere wie auf Madagaskar: die elegante Fossa, die Lemuren jagt, Chamäleons, die nur wenige Wochen leben; oder Spinnen, die Angreifer mit einem Tanz verwirren. Thomas Behrend und sein Team klettern in Karsthöhlen hinab und warten wochenlang auf die Paarung der Fossa. In dieser Folge geht es um die Überlebensstrategien der Tiere, die in extrem trockenen Regionen zu Hause sind. Kattas leben in Familienverbänden und doch gibt es strenge Hierarchien. Junggesellen sind auf sich gestellt und kämpfen darum, in einer neuen Familie aufgenommen zu werden. Mancherorts müssen sie das Revier mit dem größten Raubtier der Insel teilen: der Fossa. In beeindruckenden Bildern dokumentiert der Film die Paarungszeit der eleganten Jäger...
TV-Tipp: "Italiens unbekannter Norden: Das Aostatal" Heute, Samstag, 10. Oktober 2026 um 17:15 Uhr auf Arte
Das Aostatal im Nordwesten Italiens ist von majestätischen Gipfeln umgeben: Gran Paradiso, Mont Blanc, Monte Rosa, Matterhorn. In den Alpen an der Grenze zu Frankreich und zur Schweiz gelegen, ist die Region die kleinste und am dünnsten besiedelte des Landes. Die beeindruckende Landschaft prägt die Menschen. Wer hier lebt, hat eine tiefe Verbindung mit der Bergwelt.
Im äußersten Nordwesten Italiens liegt das Aostatal. Die Alpenregion ist umgeben von einigen der berühmtesten und höchsten Gipfeln der Alpen: Gran Paradiso, Mont Blanc, Monte Rosa, Matterhorn – alle über 4.000 Meter hoch. Zugleich ist die Region die kleinste und am dünnsten besiedelte des Landes. Der Nationalpark Gran Paradiso ist nicht nur geprägt von majestätischen Bergen, sondern beheimatet auch eine vielfältige Tierwelt...
Arten retten im Zoo - Letzte Hoffnung für bedrohte Tiere?
Donnerstag, 15.10.2026, 3SAT, 20.15 Uhr
Mehr als 49.500 Tierarten sind vom Aussterben bedroht, die Biodiversität in Gefahr. Zoos, Wissenschaftler und Behörden wollen nun an einem Strang ziehen, um die Artenvielfalt zu schützen.
Die Rote Liste der gefährdeten Tiere wächst von Jahr zu Jahr. Mit der Initiative "Reverse the Red" will die Weltnaturschutzorganisation IUCN Maßnahmen in Zoos und im Freiland koordinieren und so das Verschwinden der Tiere stoppen.
Naturschutz und Zoologen arbeiten meist nebeneinander Die Aktivitäten zum Schutz der Lebensräume in den Heimatländern der bedrohten Arten sollen dabei eng mit Nachzuchtprogrammen in wissenschaftlich geführten Tiergärten synchronisiert werden. Bislang arbeiteten Naturschutz und Zoologen meist nebeneinander. Die Folge: Arten sterben aus, bevor man die Ökosysteme retten kann, in denen sie vorkommen – oder Zoos züchten Arten, deren natürliche Lebensräume längst zerstört sind. [...]
Im Anschluß um 21 Uhr kommt der NANO Talk "Das große Artensterben - Wie wir die Vielfalt retten können" Das läuft zwar unter Talkshow, könnte aber trotzdem eine sehr interessante Sendung sein, daher der Hinweis.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
TV-Tipp: "Der Sturm - Tiere bei Blitz und Donner" Heute, Sonntag, 11.10.2026, ab 17:15 Uhr im WDR
Was machen die Wildtiere eigentlich, wenn ein schweres Sommergewitter hereinbricht, mit Sturmböen, Blitzen, Hagel und sintflutartigen Regenfällen? Wetterextreme wie diese kommen wegen des Klimawandels auch in Mitteleuropa immer öfter vor. Das stellt nicht nur uns Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere vor ganz schöne Herausforderungen. Der Film zeigt, wie ein Sturm verläuft und begleitet Insekten, Störche, Waschbären und Maulwürfe bei ihrem Überlebenskampf. Der Film zeigt, wie Tiere und Pflanzen auf die ersten Anzeichen von Unwetter reagieren, mit welch überraschenden Strategien sie das Unwetter meistern und wer von der vermeintlichen Naturkatastrophe sogar profitieren kann. Dazu gibt es atemberaubende Aufnahmen...
TV-Tipp: "Der Mann, das Meer und Münsterländer-Mix Max" Heute, Sonntag, 11.10.2026, ab 18:00 Uhr im WDR (TSEZ)
Münsterländer-Mix Max war erst zwei Jahre alt, als er nach der Trennung seiner früheren Halter ins Tierheim kam. Reinhold aus Neuss gab ihm eine neue Chance. Anfangs fiel es Max nicht leicht, Vertrauen zu fassen, doch sein neuer Halter ließ ihm Zeit und baute langsam eine enge Bindung auf. Heute sind die beiden ein eingespieltes Team – zu Hause und auf Reinholds Boot. Sogar tagelange Törns gehören inzwischen dazu...
TV-Tipp: "Ozeane – Eine Menschheitsgeschichte: Pazifik" Heute, Sonntag, 11.10.2026, ab 19:30 Uhr im ZDF
Tsunamis, Feuerring, Eisdecke und geopolitische Spannungen – die Reise führt zu Vulkanen, Inselwelten und Küstenregionen des Pazifiks, die von Naturgewalten geprägt wurden, und porträtiert Bewohnende wie etwa die Haenyeo-Taucherinnen in Südkorea. Der Pazifik ist der größte Ozean der Erde und erstreckt sich über eine Fläche, die größer ist als alle Kontinente zusammen. Seine enormen Distanzen stellten die Menschen über Jahrtausende vor gewaltige Herausforderungen – und brachten zugleich außergewöhnliche Leistungen der Seefahrt hervor. Inmitten dieser Weite entwickelten sich einzigartige Kulturen und Gesellschaften, die bis heute von der besonderen Lage ihrer Inselwelten geprägt sind...
TV-Tipp: "Deutschlands Seen - Eintauchen ins tiefe Blau" a) Teil 1/2 - Unsere Seen im Süden, ab 20:15 Uhr b) Teil 2/2 - Unsere Seen im Norden, ab 21:00 Uhr Heute, Sonntag, 11.10.2026 im SWR
a) "Unsere Seen im Süden" begibt sich auf eine spannende Reise zu den Seen der Alpen und des nördlichen Alpenvorlandes und taucht immer wieder ein in geheimnisvolle Unterwasserwelten; vom Frillensee, dem kältesten Badesee Deutschlands im östlichen Oberbayern bis zum gewaltigen Bodensee und seinen unergründeten Tiefen. Froschmänner mit Unterwasserkameras und eine neuartige Unterwasserdrohnen haben auf unzähligen Tauchgängen in unseren heimischen Seen einzigartige Bilder eingefangen...
b) Blubbernde Gase in den Seen der Vulkaneifel, geologische Besonderheiten: "Unsere Seen im Norden" stellt eine Auswahl der schönsten Seen im Norden Deutschlands vor und zeigt ihre Besonderheiten. "Eintauchen ins tiefe Blau: Unsere Seen im Norden" stellt eine Auswahl der schönsten Seen im Norden Deutschlands vor, von der Müritz im Nordosten bis zu den Kraterseen und Maaren in der Eifel. Froschmänner mit Unterwasserkameras und eine neuartige Unterwasserdrohne haben auf unzähligen Tauchgängen in unseren heimischen Seen einzigartige Bilder eingefangen. So stellt die Dokumentation an fast allen besuchten Seen auch den tiefsten Punkt vor und spürt Fische auf, die man nur dort unten findet...