TV-Tipp: "Irlands Wilder Westen" Heute, Faschingsdienstag, 17.02.2026, ab 16:15 Uhr auf 3sat
40 Schattierungen von Grün soll Irlands Landschaft bereithalten. Unterwegs auf dem Wild Atlantic Way führt der Film direkt ins Herz der grünen Insel. Saftige Täler, mit Wollgras überzogene Flachmoore, kahle Hochebenen, schroffe Felswände, dunkle Bergseen und kilometerlange Sandstrände prägen das idyllische Landschaftsbild, das immer wieder von märchenhaften Burg- und Klosterruinen abgerundet wird.
Irlands Ruf eilt der Insel so weit voraus, dass Erstbesucher meinen, sie wüssten schon genau, was sie erwartet - dabei zeigt sich insbesondere der Westen Irlands von ganz unterschiedlichen Seiten: der Nationalpark Connemara, traditionell geprägt und ursprünglich, die kreative Stadt Galway, Kulturhauptstadt 2020, die legendären "Cliffs of Moher" als bekannteste Attraktion Irlands und die Halbinsel Dingle, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch...
TV-Tipp: "Greenwashed? Nutella: Das grüne Märchen von Ferrero" Heute, Faschingsdienstag, 17.02.2026, 21:00 - 21:45 Uhr im ZDF
Es begann als beschauliche Konditorei von Michele Ferrero im norditalienischen Städtchen Alba, ist heute zu einem globalen Schoko-Imperium herangewachsen. Marken wie Ferrero, Nutella oder Kinderschokolade sind heute nicht mehr aus den Süßwarenregalen wegzudenken.
Doch die Schokobranche hat keinen guten Ruf. Ferrero, die Marke hinter Nutella, wirbt mit Nachhaltigkeit entlang ihrer globalen Lieferkette. Kann das sein, wenn das Palmöl aus Malaysia kommt, Kakao von der Elfenbeinküste, die Haselnüsse aus Italien und der Türkei? Umweltreporter Sherif macht eine bittere Reise zu einer Landwirtschaftskooperative in der Elfenbeinküste, die Kakao für Ferrero anbaut. Zu einer Ölmühle in Malaysia, die Ferrero mit RSPO-zertifiziertem Palmöl beliefert. Und letztendlich führt Sherif seine Reise auch nach Italien, denn dort baut Ferrero seine Haselnussproduktion stark aus...
TV-Tipp: "Irlands Wilder Westen" Heute, Faschingsdienstag, 17.02.2026, ab 16:15 Uhr auf 3sat
40 Schattierungen von Grün soll Irlands Landschaft bereithalten. Unterwegs auf dem Wild Atlantic Way führt der Film direkt ins Herz der grünen Insel. Saftige Täler, mit Wollgras überzogene Flachmoore, kahle Hochebenen, schroffe Felswände, dunkle Bergseen und kilometerlange Sandstrände prägen das idyllische Landschaftsbild, das immer wieder von märchenhaften Burg- und Klosterruinen abgerundet wird.
Irlands Ruf eilt der Insel so weit voraus, dass Erstbesucher meinen, sie wüssten schon genau, was sie erwartet - dabei zeigt sich insbesondere der Westen Irlands von ganz unterschiedlichen Seiten: der Nationalpark Connemara, traditionell geprägt und ursprünglich, die kreative Stadt Galway, Kulturhauptstadt 2020, die legendären "Cliffs of Moher" als bekannteste Attraktion Irlands und die Halbinsel Dingle, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch...
TV-Tipp: "Greenwashed? Nutella: Das grüne Märchen von Ferrero" Heute, Faschingsdienstag, 17.02.2026, 21:00 - 21:45 Uhr im ZDF
Es begann als beschauliche Konditorei von Michele Ferrero im norditalienischen Städtchen Alba, ist heute zu einem globalen Schoko-Imperium herangewachsen. Marken wie Ferrero, Nutella oder Kinderschokolade sind heute nicht mehr aus den Süßwarenregalen wegzudenken.
Doch die Schokobranche hat keinen guten Ruf. Ferrero, die Marke hinter Nutella, wirbt mit Nachhaltigkeit entlang ihrer globalen Lieferkette. Kann das sein, wenn das Palmöl aus Malaysia kommt, Kakao von der Elfenbeinküste, die Haselnüsse aus Italien und der Türkei? Umweltreporter Sherif macht eine bittere Reise zu einer Landwirtschaftskooperative in der Elfenbeinküste, die Kakao für Ferrero anbaut. Zu einer Ölmühle in Malaysia, die Ferrero mit RSPO-zertifiziertem Palmöl beliefert. Und letztendlich führt Sherif seine Reise auch nach Italien, denn dort baut Ferrero seine Haselnussproduktion stark aus...
TV-Tipp: "Island von oben" Heute, Aschermittwoch, 18.02.2026, ab 19:15 Uhr auf Arte Island: eine Insel knapp unterhalb des Polarkreises. Gewaltige Naturkräfte, imposante Wasserfälle, feuerspeiende Vulkane und schier endlose Gletscher – das Land aus Feuer und Eis.
Der Inselstaat blickt auf eine lange Geschichte zurück, geprägt von mutigen Siedlern und extremen Naturbedingungen. Die Mythologie spielt in Island eine wichtige Rolle. Gleichwohl zeigt sich das Land zukunftsorientiert und setzt schon lange auf erneuerbare Energien. Aus der Luft betrachtet, zeigen sich Naturräume, Städte und Kulturdenkmäler in ihrer ganzen Schönheit. Die Reihe "... von oben" fängt diese Schönheit in verschiedenen Regionen der Erde ein...
TV-Tipp: "Kolumbien - Wildnis zwischen Pazifik und Anden" Heute, Aschermittwoch, 18. Februar 2026, 20:15 bis 21:00 Uhr im NDR
Pazifik und Anden-Hochgebirge: zwei Regionen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In Kolumbien liegen sie dicht beieinander. Die wild zerklüftete Küste ist jeden Sommer Ziel der Buckelwale. Die 3.000 Kilometer weite Wanderung aus der Antarktis nehmen die Riesen auf sich, um im Schutz ruhiger und warmer Buchten und Fjorde ihre Kälber zur Welt zu bringen. In den Mangrovenwäldern flüchten Krebse auf die Bäume, sobald die Flut kommt. Fallen sie ins Wasser, stürzen sich Kugelfische auf sie.
500 Kilometer entfernt liegt vor der Küste die kleine Felsinsel Malpelo. Sie umgibt eines der größten und spektakulärsten Meeresschutzgebiete der Welt. Die Armee wacht über das UNESCO-Welterbe. Der Schutz funktioniert: unter Wasser trifft man auf Millionen Schwarmfische, Adlerrochen, Riesenzackenbarsche, den Walhai und große Schulen von Hammer- und Seidenhaien...
TV-Tipp: "Geheimnisvolle Orte - Der Humboldthain" Heute, Aschermittwoch, 18.02.2026, ab 20:15 Uhr im RBB
Der Berliner Humboldthain gerät meist dann in die Schlagzeilen, wenn der dort ansässige Verein "Berliner Unterwelten" mit einer spektakulären Aktion überrascht. Von Bunkeranlagen unter und über der Erde ist dann die Rede. Aber der Humboldthain hat mehr zu bieten. Er ist ein Park mit Geschichte. Eine Anlage nach der Idee der Volksparks Ende des 19. Jahrhundert. Die Dokumentation zeigt die wechselhafte Geschichte eines wichtigen Berliner Volksparks. Von der Ursprungsidee über den Missbrauch durch die Nationalsozialisten bis zur mühsamen Neugestaltung nach dem Krieg. Bewegte Berliner Stadtgeschichte im Grünen.
Der Humboldthain gehört heute zu den ältesten dieser großen Volksparks. Erster Spatenstich war am 14.09.1869, dem 100. Geburtstag Alexander von Humboldts. Das Volksfest zur Grundsteinlegung gilt als das erste öffentliche Auftreten der Berliner Sozialdemokraten. Der Park war einerseits für die Freizeit und zur Erholung der umliegenden Bevölkerung gedacht, gleichzeitig sollte er aber auch zur Bildung dienen. Ganz im Sinne Alexander von Humboldts. Zahlreiche exotische und ausländische Gehölze wurden in Gruppen gepflanzt und ihre geografische Herkunft ausgewiesen. Bäume aus Nord- und Südamerika, Asien und Ozeanien...
TV-Tipp: "Borneo, wo junge Orang-Utans leben lernen" Heute, Donnerstag, 19. Februar 2026 um 17:15 Uhr auf Arte
Der Lebensraum von Menschenaffen schwindet, auch in Indonesien. Jagd und Wildtierhandel bringen Tod und Leid in ihren Lebensraum. Nur mit viel Glück gelangen die kleinsten und hilflosesten Opfer in die Fürsorge einer Auffangstation wie die der Borneo Orangutan Survival Foundation in Nyaru Menteng. Hier wird den Orang-Utan-Waisenkindern Fürsorge und Aufmerksamkeit zuteil...
TV-Tipp: "Orca-Shows am Ende?" Heute, Donnerstag, 19. Februar 2026 um 19:40 Uhr auf Arte
Wikie und Keijo haben traurige Berühmtheit erlangt. Nach der Schließung eines Wasserparks an der Côte d’Azur wurden die beiden Orcas in den inzwischen maroden und algengrünen Betonbecken zurückgelassen. Bis heute ist unklar, wohin die Tiere gebracht werden können. Während Politik, Betreiber und Tierschützer um eine Lösung ringen, verschärft sich die Lage der Orcas immer weiter.
PETA: Wikie und Keijo sollen im Sommer 2026 umgesiedelt werden
Lange Zeit stand nicht fest, was mit den Orcas Wikie und Keijo passieren würde. Die einzig tierfreundliche Lösung, die Umsiedlung in ein Sanctuary steht nun fest und wird voraussichtlich im Sommer 2026 vollzogen. Damit sind Wikie und Keijo die ersten Orcas, die aus der Gefangenschaft in ein Sanctuary ins Meer dürfen...
TV-Tipp: "Leiden auf vier Pfoten - Züchten wir unsere Haustiere kaputt?" Heute, Donnerstag, 19.02.2026, 21:00 - 21:45 Uhr im SWR
Millionen Haustiere in Deutschland leiden unter Qualzuchten: etwa mit Atemnot und Kopfschmerzen, weil das Hirn nicht in klein gezüchtete Schädel passt. Schmerzen und Leiden - nur für das Aussehen. Zwergspitz, Mops, die französische Bulldogge oder Perserkatzen sind Symbol eines Trends,der Schönheit über Gesundheit stellt. Trotz des Qualzuchtparagrafen im Tierschutzgesetz, der die Zucht von kranken Wirbeltieren verbietet, sind in Deutschland mehr als 50 Hunderassen, ein Dutzend Katzenrassen sowie Meerschweinchen, Kaninchen oder Ziervögel betroffen. SWR Story deckt Verstöße auf Hundeausstellungen auf und dokumentiert, wie trotz Ausstellungsverbots Rassen ausgestellt und prämiert werden, die Qualzuchtmerkmale aufweisen. Eine verdeckte SWR Recherche zeigt, dass teure Zwergspitz-Welpen verkauft werden, ohne die Eltern auf Erbkrankheiten untersucht zu haben. Tierpathologe Prof. Achim Gruber: "Wir haben viele Rassen kaputt gezüchtet." Ist Deutschland bereit, das Gesetz zu verschärfen?...
TV-Tipp: "Bretagne – Der stürmische Westen" Heute, Freitag, 20.02.2026, ab 21:45 Uhr auf 3sat
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich. Das Leben in dieser Küstenregion im Nordwesten Frankreichs wird geprägt von der geografischen Lage am Atlantik.
TV-Tipp: "La Gomera – wild, grün, kanarisch" Heute, Samstag, 21.02.2026, ab 16:00 Uhr auf 3sat
Eine Insel des ewigen Frühlings: La Gomera ist das zweitkleinste Eiland der Kanaren, grüner, natürlicher und wilder als die großen Inseln des spanischen Archipels im Atlantik. Auf La Gomera verfangen sich die Passatwolken in den Bergen und spenden einem jahrtausendealten, immergrünen Nebelwald Feuchtigkeit. Die Felsen vulkanischen Ursprungs schichten sich zu bizarren Formationen auf. Massentourismus blieb der Insel bis heute erspart.
Es gibt keine direkte Flugverbindung nach Kontinentaleuropa, die Landebahn des Flughafens auf La Gomera ist zu kurz für Langstreckenmaschinen. So wurde La Gomera zum Geheimtipp für Wanderer und Naturfreunde...
TV-Tipp: "Zwischen Watt und Tiefsee - So geht es unseren Meeren" Heute, Samstag, 21. Februar 2026, 16:30 bis 17:15 Uhr im NDR
Das Wattenmeer ist einer der artenreichsten Lebensräume der Erde, verändert sich so rasch wie nie zuvor. Jedes Jahr wird dort eine neue Art entdeckt. In der Sendung wird eine Forscherin des Alfred-Wegener-Instituts bei ihrer Arbeit auf Sylt begleitet und gezeigt, wie Klimawandel, Fischerei und eingewanderte Arten das Wattenmeer verändern. Und wie überraschend anpassungsfähig dieser Lebensraum bisher ist.
Wer gerne Fisch isst, will wissen: Welcher Fisch schmeckt nicht nur gut, sondern kann auch mit gutem Gewissen gegessen werden? "Quarks" klärt, welche Fischarten noch mit gutem Gewissen gegessen werden können, wie Fangmethoden die Bestände beeinflussen und ob Fischzucht eine gute Alternative ist...
TV-Tipp: "Argentinien, von wilden Pferden und sanfter Hand" Heute, Samstag, 21. Februar 2026 um 19:40 Uhr auf Arte
Für seine ungewöhnlichen Methoden, Pferde zu zähmen, ist der argentinische Pferdeflüsterer Oscar Scarpati in seinem Land und der ganzen Welt bekannt. Regelmäßig ist er mit seinen drei Söhnen Cristobal, Painé und Pincén auf Tour. Wird es ihnen auch gelingen, argentinische Wildpferde zu zähmen? "GEO Reportage" hat den Pferdeflüsterer begleitet.
Pferdenation Argentinien: Bis heute spielen Pferde hier eine wichtige Rolle – bei Arbeit und Vergnügen. Im Umgang mit ihren Reittieren sind die Gauchos und die Besitzer der riesigen Estancias nicht gerade zimperlich. Gerade bei der „Doma tradicional“ – dem traditionellen Zähmen und Zureiten – werden die Tiere hart an die Kandare genommen. Das versetzt die Tiere jedoch in Angst - ein Problem vieler Pferdebesitzer und eine Gefahr. Denn ein ängstliches, schreckhaftes Pferd wird in Stresssituationen schnell unberechenbar...
TV-Tipp: "Wildes Grönland – Eiswelt im Wandel" Heute, Sonntag, 22,02,2026, 17.15 - 18.00 Uhr im WDR
Grönland besitzt das zweitgrößte zusammenhängende Eisschild nach der Antarktis. Spektakuläre Aufnahmen zeigen Eisberge von der Größe einer Kathedrale. Drumherum blüht das Plankton und lockt immer mehr Wale aus südlicheren Regionen zum Polarkreis. Doch nirgendwo sonst ändert sich die Erde zur Zeit so rasant wie in den Polarregionen. Tierfilmer Lars Pfeiffer hat jahrelang die Natur Grönland hautnah verfolgt. Es gibt Tiere, die mit den Veränderungen mithalten werden – von anderen sind es vielleicht die letzten eindrucksvollen Bilder...
TV-Tipp: "Hilfe für Italiens Straßenhunde" Heute, Sonntag, 22.02.2026, 18:00 Uhr im WDR
In Italien leben viele Hunde auf der Straße, vor allem im Süden ist der Überlebenskampf auf der Straße hart. Simone Sombecki und das "Tiere suchen ein Zuhause"-Team reisen durch den Süden Italiens, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Sie treffen Tierschützer, die sich für Tiere in Not einsetzen, und erleben, wie Tiere gerettet und Probleme vor Ort gelöst werden...
TV-Tipp: "Big Five Südamerika" a) Teil 1/5 - Die Anakonda - Das Rätsel der Riesenschlange, ab 20:15 Uhr b) Teil 2/5 - Der Jaguar, ab 21:00 Uhr Heute Sonntag, 22.02.2026 im RBB
a) Menschen verschlingendes Monster, Mutter der Flüsse, urzeitliches Ungetüm – die Riesenschlange Anakonda wurde schon immer mit Angst und Vorurteilen belegt. Eine hemmungslose Trophäenjagd hat ihrem Bestand mittlerweile so zugesetzt, dass die richtig großen Exemplare weitgehend verschwunden sind. Nur an wenigen Orten Südamerikas erreichen Anakondas noch eine Länge von mehr als vier Metern...
b) Die drittgrößte Katze der Welt – größer sind nur noch Löwe und Tiger – hat auf dem amerikanischen Kontinent lange um ihr Überleben kämpfen müssen. Das wunderschöne Fell des Jaguars und die Furcht der Menschen haben ihn in weiten Teilen Amerikas zum Verschwinden gebracht. Auch in Brasilien konnte sich der Bestand erst nach dem Artenschutzabkommen von 1976 erholen...
TV-Tipp: " Devon - Vom Dartmoor zur englischen Riviera" Heute, Montag, 23.02.2026, ab 20:15 Uhr auf ARD-Alpha
Devon im Südwesten Englands ist so abwechslungsreich wie kaum eine andere Grafschaft: Der Norden ist menschenleer und rau. Hier steigt die Steilküste dramatisch aus dem Atlantik auf und gibt Buchten frei für einige der schönsten Strände des Königreichs. Ganz anders die Südküste: Hier genießt man seinen Cream Tea auf Terrassen gesäumt von Palmen. Die "englische Riviera" hat ein ganzjährig mildes Klima und wurde deswegen schon im 19. Jahrhundert von englischen Badegästen als Alternative zum Mittelmeer gebucht...
TV-Tipp: "Himalaya - Heimat der Schneeleoparden" Heute, Dienstag, 24. Februar 2026 um 15:40 Uhr auf Arte
Das Spitital im Himalaya ist ein karges Gebirgstal mit schroffen Felsen, spärlicher Vegetation und kalten Wintern, die das Überleben für Mensch und Tier zur Herausforderung machen. Hier haben zwei indische Filmemacher fünf Jahre lang eine Gruppe Schneeleoparden gefilmt – die geheimnisvollen Jäger der Berge.
Die untergehende Sonne färbt die schneebedeckten Gipfel des Himalaya leuchtend rot. Auf schmalen Gebirgspfaden ist ein Schneeleopard unterwegs und springt leichtfüßig von einem Felsvorsprung zum anderen, unter ihm der Abgrund. Seinen langen, dicken Schwanz setzt er dabei geschickt als Steuerruder ein. Er nimmt eine Herde Blauschafe ins Visier, die unruhig werden und aufschauen. Sie spüren die nahende Gefahr, können sie jedoch nicht ausmachen. In der Felsenlandschaft ist die Raubkatze mit ihrem cremeweißen, dunkel gefleckten Fell perfekt getarnt...
TV-Tipp: "Luchs" Heute, Dienstag, 24. Februar 2026 um 16:25 Uhr auf Arte
Ein Eurasischer Luchs streift in den Bergen des Schweizer Jura majestätisch zwischen Buchen und Tannen umher und ruft nach seinem Weibchen. Die Doku folgt dem Alltag einer Luchsfamilie und gibt dabei Einblick in eine unbekannte Welt direkt vor unserer Haustür. Dabei wird deutlich, welch wichtige Rolle die Raubkatze für das fragile Gleichgewicht des Ökosystems Wald spielt.
In den Bergen des Schweizer Jura dringt ein schriller Schrei durch den winterlichen Nebel. Ein Eurasischer Luchs streift majestätisch zwischen Buchen und Tannen umher und ruft nach seinem Weibchen. Das Paar findet zusammen und gründet eine Familie...
TV-Tip: "Wenn Wale uns den Weg weisen" Heute, Mittwoch, 25. Februar 2026 um 17:50 Uhr auf Arte
Seit einigen Jahren bevölkern wieder Buckelwale und Meeresschildkröten die Gewässer rund um die Insel La Réunion. Warum sind sie zurückgekehrt, nachdem sie dort lange Zeit verschwunden waren? Naturforscher, Fotografen und Wissenschaftler, die sich dem Schutz der Tiere verschrieben haben, kommentieren diese Hoffnungsgeschichte für die Biodiversität unseres Planeten.
Schon seit langer Zeit waren die Buckelwale aus der Unterwasserwelt von La Réunion verschwunden. Nur einige alte Leute konnten sich daran erinnern, die imposanten Meeressäuger mit eigenen Augen gesehen zu haben. Und dann waren sie eines Tages wieder da. Seit Anfang der 2000er Jahre gehören Buckelwale zu den Attraktionen der Insel Réunion im Indischen Ozean. Immer im Juli versammeln sich etwa hundert von ihnen vor der Westküste, um dort ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen: ein Ereignis, das Jahr für Jahr Tausende Walbeobachter auf die Insel lockt...
TV-Tipp: "Schildkröten und Wale - Botschafter der Meere" Heute, Mittwoch, 25. Februar 2026 um 18:35 Uhr auf Arte
Buckelwale und Meeresschildkröten wurden so lange vom Menschen gejagt, bis sie kurz vor dem Aussterben standen. Wenn sie überleben sollen, muss der Mensch umschwenken: vom klassischen Naturschutz zu einem langfristigen harmonischen Miteinander. Auf La Réunion, den Komoren und Madagaskar zeigen engagierte Menschen, wie man auf achtsame Weise mit den Ozeanriesen zusammenleben kann.
Ein Waljunges, das vor der Küste von La Réunion geboren wurde, und eine ausgewachsene Meeresschildkröte treten ihre erste Ozeanüberquerung an. Der kleine Wal wird an der Seite seiner Mutter bei Madagaskar gesichtet, einer wichtigen Etappe auf der Wanderroute der Meeressäuger, die sich jedes Jahr in die nährstoffreichen Gewässer der Antarktis aufmachen. Die Meeresschildkröte hat dagegen ein anderes Ziel – sie setzt Kurs auf ihre Geburtsinsel in Europa, mehr als tausend Kilometer entfernt. Dort wird sie sich fortpflanzen, um das Überleben ihrer Art zu sichern...
TV-Tipp: "Wildes Wendland" Heute, Mittwoch, 25. Februar 2026, 20:15 bis 21:00 Uhr im NDR
Reddebeitz, Mammoißel, Tolstefanz, schon die merkwürdigen Namen der Ortschaften lassen erahnen: Das Wendland im Osten Niedersachsens ist etwas Besonderes. Die Elbtalaue mit ihren Überschwemmungsflächen, die weiten Wälder der Göhrde, die savannenartige Nemitzer Heide und der Höhenrücken des Drawehn laden zu Entdeckungstouren ein.
Die Elbe formte diese einmalige Landschaft und überschwemmt im Frühjahr regelmäßig Wiesen und Auwälder. Kranich und Weißstorch sind häufige Nahrungsgäste, Biber und Fischotter sind heimlich zurückgekehrt...
TV-Tipp: "Meister der Jagd am Great Barrier Reef" a) Teil 1/3 - Der Tigerhai, ab 17:50 Uhr b) Teil 2/2 - Das Salzwasserkrokodil. ab 18:35 Uhr Heute, Donnerstag, 26. Februar 2026 auf Arte
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Heute sind die berühmten Korallenriffe aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Manche Abschnitte jedoch sind noch intakt. Dies ist der Tiefenströmung zu verdanken, die sie nährt und temperiert.
a) Das Great Barrier Reef wird von kalten Strömungen durchzogen, die aus der Tiefe des Meeres kommen, das Wasser temperieren und allen Bewohnern dieses Ökosystems Nahrung liefern – vom kleinsten Seepolypen bis zum Wal, Walhai oder Riesenmanta. Die Wissenschaftler versuchen, diese Strömungen zu lokalisieren, denn dort sind die Korallen noch intakt und können als Samenbank für die Wiederbelebung der beschädigten Riffe dienen...
b) Im Nordosten Australiens, entlang der Küsten von Queensland, regieren Salzwasserkrokodile unangefochten über ein riesiges Gebiet – von den Mangrovensümpfen bis zu den Lagunen des Great Barrier Reefs. Die bis zu sieben Meter langen Reptilien sind Überlebende aus der Zeit der Dinosaurier und perfekt an ein Leben zwischen Süß- und Salzwasser, Land und Meer angepasst. Doch sie sind mehr als nur ein Relikt der Urzeit: Als Spitzenprädatoren prägen sie das Ökosystem und halten es im Gleichgewicht...
TV-Tipp: "Meister der Jagd am Great Barrier Reef" - Teil 3/3 - Die Giftigen Heute, Freitag, 27. Februar 2026 um 17:50 Uhr auf Arte
Das Great Barrier Reef ist nicht nur ein Naturwunder – es ist auch das wahrscheinlich größte Giftlabor der Erde. Steinfische, Kegelschnecken, Seeschlangen, Quallen – so schön sie sind, so tödlich sind sie auch. Doch was für den Menschen lebensgefährlich ist, könnte die Medizin verändern. Der Biologe Jamie Seymour und der Kameramann Richard Fitzpatrick wagen sich in diese gefährliche Unterwasserwelt, um die Gifte zu sammeln und zu erforschen. Ihr Ziel: Moleküle zu isolieren, die betäuben, heilen oder sogar Gewebe regenerieren können. Von der Würfelqualle bis zur Schnabelseeschlange – jeder Tauchgang birgt Risiken, doch die Erkenntnisse könnten bahnbrechend sein...
TV-Tipp: "Südafrikas wilde Westküste" Heute, Freitag, 27. Februar 2026 um 18:35 Uhr auf Arte
Die Route 27 lockt mit unberührten Stränden, leuchtenden Wildblumenteppichen und spektakulären Begegnungen mit Buckelwalen. Die Dokumentation begibt sich auf einen Roadtrip von Kapstadt nordwärts entlang der Westküste durch eine der ursprünglichsten Regionen Südafrikas. Die Reise entlang der faszinierenden Küstenlandschaft führt bis in die goldfarbenen Zederberge.
Die Route 27 gilt als absoluter Geheimtipp unter Kennern der südafrikanischen Küstenlandschaft. Die Dokumentation von Regisseurin Helena Brinkmann beleuchtet im Rahmen eines Roadtrips etappenweise die beeindruckende Natur, die sich auf diesem Weg verbirgt. Neben Gesprächen mit Menschen, deren Leben eng mit der Natur verbunden ist, geht es hinaus auf den Atlantik zu einem sogenannten „Super-Pod“ – einem Zusammenschluss von Walen, die im Südatlantik gemeinsam mit Delfinen, Robben und Seevögeln jagen...
TV-Tipp: "Albanien - Geheimtipp und Abenteuer" Heute, Freitag, 27.02.2026, ab 21:45 Uhr auf 3sat Albanien, das sind unberührte Küsten mit weißen Stränden, hunderttausende Bunker, wilde Berge und einer der letzten Wildflüsse Europas. Ein Land im Aufbruch - wunderschön, aber mit Schattenseiten.
Es ist in, nicht mehr so weit in den Urlaub zu fahren, und Albanien spürt das: Zu kommunistischen Zeiten abgeschottet und verarmt, hat es nun den Ruf, verwegen, unberührt und abenteuerlich zu sein. Albanien bietet alles Mögliche, nur nicht Mainstream.
Dhërmi ist einer der Orte, die fast schon zu bekannt sind, um noch Geheimtipp zu sein. Breiter Sandstrand, coole Beachbars, Urlaubsresorts in wachsender Zahl. In der Altstadt retten sie Tradition und Unberührtheit auch dank EU-Förderung: Alte Häuser werden zu Hotels, denkmalbewusst restauriert. Ab und zu ein Stromausfall gehört dazu, auch das Internet geht nicht immer: Abenteuer eben!..
TV-Tipp: "Der Amerikanische Bison" a) Teil 1/2 - Seele der Prärie, ab 15:30 Uhr b) Teil 2/2 - Rückkehr eines Symboltiers - Mediathek: https://www.ardmediathek.de/tv.../698a3d0cbdd9f087585c2230 Heute, Samstag, 28. Februar 2026 auf Arte Die amerikanischen Bisons verbindet eine jahrtausendealte Beziehung zu den indigenen Völkern des Landes. Doch die Ankunft der Europäer im 19. Jahrhundert führte beinahe zur Ausrottung der pelzigen Riesen. Die erste Folge der Serie erzählt vom Zusammenprall zweier Sichtweisen auf den Umgang des Menschen mit der Natur.
a) Die Amerikanischen Bisons teilten ihren Lebensraum über mehrere Jahrtausende mit den indigenen Völkern, deren Lebensgrundlage sie bildeten: Die heimischen Bevölkerungsgruppen aßen nicht nur das Fleisch der Büffel, sondern verwerteten das ganze Tier, unter anderem zur Herstellung von Kleidung, Tipis und Waffen. Die Native Americans verband zudem eine starke spirituelle Beziehung mit dem Bison...
b) Ende des 19. Jahrhunderts kam es zu einer dramatischen Massenvernichtung der amerikanischen Bisons. Anfang der 1880er Jahre waren von den rund 40 Millionen Büffeln, die hundert Jahre zuvor noch die nordamerikanischen Great Plains bevölkert hatten, nur noch etwa tausend Tiere in wenigen Herden übrig. Die zweite Folge beleuchtet, wie versucht wurde, das Symboltier der Native Americans im letzten Moment doch noch vor der Ausrottung zu bewahren...
TV-Tipp: "Zu gut für die Tonne - die Lebensmittelretter" Heute, Samstag, 28.02.2026, ab 18:45 Uhr im hr Sylvia Schneider ist Gründerin von "Essen für Alle" und engagiert sich ehrenamtlich fast rund um die Uhr für Zero Waste. Sechs Tage die Woche holt sie mit ihrem Team ausrangierte Lebensmittel von Supermärkten und Bäckereien ab, um sie in der Region rund um Groß-Gerau bei Darmstadt zu verteilen. Anders als bei den "Tafeln" braucht aber niemand einen Sozialschein vorzuweisen. Alle sollen kommen dürfen.
Anders als bei den „Tafeln“ braucht hier aber niemand einen Sozialschein vorzuweisen. „Auf dem Land fühlen sich damit viele stigmatisiert und alle sollen kommen dürfen, denn es gibt sehr viel zu retten“, sagt Sylvia Schneider. Aufklärung ist ihr so wichtig wie das Retten von Lebensmitteln. Dafür arbeitet sie auch mit Schulen und Kindertagesstätten zusammen – und sie bietet Kochkurse an. Allein in Deutschland landen pro Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll, das meiste davon wird in Privathaushalten weggeschmissen...
TV-Tipp: "Kintoa, ein Schwein wie kein anderes" Heute, Samstag, 28. Februar 2026 um 19:40 Uhr auf Arte
In einem abgelegenen Tal der Pyrenäen, nahe der spanischen Grenze, wollen drei Dörfer um jeden Preis den Wettbewerb "Leben und Arbeiten auf dem Land" gewinnen – sehr zur Freude der älteren Generation. Junge Basken kehren auf die Höfe ihrer Eltern zurück, übernehmen sie und gründen selbst Familien. Eine Tierart ist daran nicht ganz unschuldig: das baskische Kintoa-Schwein.
In der Nachkriegszeit, als sich die Landwirtschaft in den Pyrenäen im Umbruch befand, begann man überall, die schnell wachsenden rosa Schweine zu züchten. Vom Kintoa-Schwein, einer einheimischen Rasse, blieben nur wenige Tiere übrig. Als dem Metzger Pierre Oteiza Ende der 1980er Jahre ein solches baskisches Schwein buchstäblich über den Weg lief, beschloss er, die Rasse zu retten...
TV-Tipp: "Räuber in Westfalen - Neues Leben in Panzerspuren" Heute, Sonntag, 01.03.2026, ab 17:15 Uhr im WDR
Die Senne: Sie ist die größte Heidelandschaft in Nordrhein-Westfalen und so gut wie unbekannt.
Sie ist ein bedeutendes Rückzugsgebiet für Tier- und Pflanzenarten und die größte Heidelandschaft in Nordrhein-Westfalen - doch so gut wie niemand kennt sie: die Senne. Zwischen Bielefeld, Detmold und Paderborn gelegen, bietet die Senne eine Heimat für seltene Insekten und Vögel, vom Aussterben bedrohte Amphibien und große Damwild-Rudel. Nirgendwo sonst in NRW gibt es so viele Zauneidechsen. Dass dieses Naturparadies nur wenigen bekannt ist, liegt an seiner speziellen Geschichte: Seit 130 Jahren dienen große Teile der Senne als Truppenübungsplatz. Für Zivilisten ist das Betreten streng verboten. Britische Soldaten machen hier Schießübungen und Leopard-Panzer der Bundeswehr durchpflügen das Gelände...
TV-Tipp: "Dobermann Oona in Rettungsstaffel" Heute, Sonntag, 01.03.2026, ab 18:00 Uhr im WDR (TSEZ)
Viele Menschen wählen Hunde nach Aussehen oder Rasse, ohne zu wissen, was das Tier wirklich braucht. Das Beispiel der Dobermann-Hündin Oona zeigt, wie schwierig Vermittlungen dann sein können. Jahrelang kehrte sie immer wieder ins Tierheim zurück, galt als unvermittelbar und forderte ihre Menschen heraus. Erst durch gezieltes Training im Rettungshundesport fand sie eine Aufgabe, die sie glücklich macht...
TV-Tipp: "Big Five Südamerika" a) Teil 3/5 - Der Andenbär - Mythos im Nebelwald, ab 20:15 Uhr b) Teil 4/5 - Der Riesenotter, ab 21:00 Uhr Heute, Sonntag, 01.03.2026 im RBB
a) Anden- oder Brillenbären sind die einzigen Bären Südamerikas und die letzten Überlebenden aus der Unterfamilie der Kurzschnauzenbären, die bis zur letzten Eiszeit den gesamten nordamerikanischen Kontinent bewohnten. In den Nebelwäldern der Hochanden waren sie vor den Gletschermassen sicher und konnten sich über die Jahrtausende an diesen neuen Lebensraum anpassen...
b) Die Expedition führt ins Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Peru. Mit Proviant für mehrere Wochen, 300 Kilogramm Filmausrüstung und einigen Fässern Benzin macht sich das Kamerateam auf den Weg zum Manu-Nationalpark. Mit dem Boot geht es flussaufwärts ins Quellgebiet des Amazonas. Das Ziel sind die Riesenotter in den Altarmen des Rio Manu. Es gelingt, eine Familie dieser kräftigen und eleganten Fischjäger aus nächster Nähe zu beobachten, bei der Aufzucht ihrer Neugeborenen ebenso wie bei ihren Konfrontationen mit den allgegenwärtigen Kaimanen, Kämpfe, die ganz unerwartete Sieger haben...
TV-Tipp: "Die Anden – Natur am Limit" Heute, Montag, 02.03.2026, ab 15:45 Uhr auf 3sat
Die Anden sind die längste Bergkette der Erde und zählen zu den dynamischsten Gebirgen des Planeten. Ein Porträt dieser Welt aus Gletschern, Vulkanen, Nebelwäldern und trockenen Hochebenen. Spannende Tieraufnahmen wie vom perfekt getarnten Puma auf der Jagd, von sprintenden Vikunjas, kannibalistischen Fröschen und Ratten, die Fische fangen, sowie vom Kondor, dem „König der Anden“, machen diesen Film über Südamerikas höchstes Gebirge so einzigartig...
TV-Tipp: "Pommes - heiß, knusprig, lecker / Vom Acker bis zur Fritteuse" Heute, Montag, 02. März 2026, 18:15 bis 18:45 Uhr im NDR
In Niedersachsen spielt die Produktion von Pommes frites eine wichtige Rolle. Hier werden deutschlandweit die meisten Kartoffeln angebaut und große Pommes-Produzenten haben hier ihre Fabriken.
Bei Landwirt Henning Pauley aus dem Oldenburger Land dreht sich im Herbst alles um seine Pommes-Kartoffeln. Wichtig für die Pommes-Produktion sind die Größe und der richtige Stärkegehalt. Ernte und Einlagerung sind anspruchsvoll, denn die "dicken Dinger" sind empfindlich. Henning beliefert den Lebensmittelproduzenten Wernsing aus Addrup im Landkreis Cloppenburg mit seinen Kartoffeln. Die Knollen werden hier in einem ausgeklügelten Verfahren geschält, geschnitten, frittiert und zum Teil tiefgefroren. Wernsing produziert vor allem für die Gastronomie und den Großhandel. Obwohl die Kartoffeln immer unterschiedlich ausfallen, muss Produktionsleiter Günter Willenborg dafür sorgen, dass die Fritten immer gleich schmecken...
TV-Tipp: "Orang-Utans - So nah wie nie" Heute, Montag, 02.03.2026. 20:15 - 21:00 Uhr im Ersten
Wir wissen, dass ihr Überleben am seidenen Faden hängt. Wie sich Orang-Utans aber in der Wildnis wirklich verhalten und sich in ihrer dreidimensionalen Welt genau orientieren, wurde im Detail bisher nie gefilmt. Noch immer wird Erstaunliches über die „Waldmenschen“ herausgefunden. Zum ersten Mal wurde ein Weibchen mit Zwillingen gefilmt. Eine kleine Sensation ist der dokumentierte Werkzeuggebrauch. Ein Verhalten, das eher bei Schimpansen bekannt ist. Ein Beweis dafür, wie anpassungsfähig die großen Menschenaffen sind. Gibt es also noch Hoffnung für die letzten Menschenaffen Asiens?...
TV-Tipp: "Schweizer Hundegeschichten" a) Teil 1/2 - Herdenschutzhunde – die alpinen Beschützer gegen Wolf & Co., ab 15:05 Uhr b) Teil 2/2 - Der Bernhardiner vom Grossen Sankt Bernhard – weit mehr als ein Mythos, ab 16:00 Uhr Heute, Dienstag, 03.03.2026 auf 3sat Die zweiteilige Dokumentationsreihe «Schweizer Hundegeschichten» erzählt von der Jahrtausende alten, tiefen Verbundenheit und der bedingungslosen Liebe zwischen Hund und Mensch.
a) Porträtiert werden besonders bemerkenswerte Hunde und ihre Menschen. Hunde, die fernab vom lauten Menschentrubel für Seelenheil und Sicherheit sorgen. So sieht der Herdenschutzhund die Schafe als seine Familie und nicht den Urvater Wolf, den er, wenn es sein muss, bis aufs Blut bekämpft...
b) Der Bernhardiner, ein treuherziger Blick und ein Fässchen um den Hals. Wer kennt ihn nicht, der Nationalhund aus der Schweiz. Bernhardiner, der Schweizer Nationalhund hat vor allem seine Bekanntheit dem berühmten Barry I, zu verdanken, der in seinem Hundeleben 40 Menschenleben gerettet hat...
TV-Tipp: "Neuseeland - Wald der Riesen" Heute, Dienstag, 3. März 2026 um 17:50 Uhr auf Arte
Vom Menschen unberührte Gebiete schwinden von Tag zu Tag. In Neuseeland gibt es jedoch noch Primärwälder. Uralte Bäume erhalten diese einzigartigen Ökosysteme seit Jahrtausenden am Leben. Aber so majestätisch und widerstandsfähig diese Riesen auch sind – sie sind heute mit Bedrohungen konfrontiert, die sie schwächen. Wildhüter versuchen, sie zu schützen.
In Neuseeland existieren noch uralte Wälder – letzte Reste der riesigen Waldflächen, die einst den gesamten Archipel bedeckten. In diesen Fragmenten des Primärwaldes stehen Baumriesen, die so alt sind wie die Kathedralen Europas: Totara, Matai, Rimu, Kauri oder Rata – stumme Zeugen unzähliger Veränderungen. Rund 90 Prozent der Baumarten sind endemisch, sie kommen nur hier vor...
TV-Tipp: "Zu viele Tiere im Zoo - Wie geht moderner Artenschutz?" Heute, Dienstag, 3. März 2026 um 19:40 Uhr auf Arte
2025 wurden im Tiergarten Nürnberg zwölf gesunde Paviane getötet - aus Platzmangel. Eine Empörungswelle und Proteste waren die Folge. Aus Sicht der Verantwortlichen war diese Tötung der überzähligen Tiere notwendig zur Gesunderhaltung der Paviangruppe. Zuchtprogramme in Zoos dienen außerdem dazu, gefährdete Tierarten zu erhalten – doch der Platz in Tierparks ist begrenzt.
Hunderttausende Tierarten sind akut vom Aussterben bedroht. Zoos versuchen daher, durch Zuchtprogramme eine Reservepopulation gefährdeter Arten zu schaffen - wie eine moderne Arche Noah...
TV-Tipp: "Aal und Co - Süßwasserwelten der Niederlande" Heute, Mittwoch, 4. März 2026 um 16:10 Uhr auf Arte
Die Doku führt auf eine Reise in die verborgene Welt der Niederlande, unter der Wasseroberfläche, wo außergewöhnliche Kreaturen ein wunderbares Habitat bevölkern. Vor 30 Jahren wäre es allerdings noch undenkbar gewesen, dort zu drehen: In den verschmutzten, trüben Gewässern gab es kein Leben. Jetzt machen sich die vielen Bemühungen zum Schutz der Umwelt bezahlt.
Die Niederlande und das Wasser – ein Land und eine Naturgewalt, die untrennbar miteinander verwoben sind. In ihrer faszinierenden Landschaft sind Deiche, Kanäle, Teiche, Becken, Seen und Flüsse allgegenwärtig. Ganze 16 Prozent ihrer Oberfläche bestehen aus Süßwasser, ein Drittel des Landes liegt unter dem Meeresspiegel. Wasser und Wolkenlandschaften sind Teil der niederländischen Identität...
TV-Tipp: "Wilde Trauminseln - Mauritius und La Réunion" Heute, Mittwoch, 04. März 2026, 20:15 bis 21:00 Uhr im NDR
Etwa 700 Kilometer östlich von Madagaskar liegen Mauritius und La Réunion im Indischen Ozean. Die Nachbarinseln sind vulkanischen Ursprungs und doch sehr verschieden. Auf La Réunion sind die Vulkane noch heute aktiv. Die Gipfel der Berge ragen bis zu 3000 Meter in die Höhe und tief eingeschnittene Canyons durchziehen das Inselinnere. Mauritius ist deutlich flacher, aber nicht weniger beeindruckend. Das Wahrzeichen der Insel ist der 830 Meter hohe Le Morne Brabant, ein gewaltiger Felsmonolith. Ein besonderes Naturphänomen sind die Siebenfarbigen Erde, bunt schimmernde Basalt-Lavaströme. Im Ozean vor der Küste leben Pottwale. Dem Filmteam gelingen anrührende Einblicke in das Familienleben der Giganten sowie seltene Aufnahmen von schlafenden Walen, die senkrecht im Wasser schweben...
TV-Tipp: "Wundersame Wolken" a) Teil 1/4 - Camanchaca: Chiles segensreicher Nebel, ab 17:50 Uhr b) Teil 2/4 - Kasagumo: Hüter des Fuji, ab 18:35 Uhr Heute, Donnerstag, 5. März 2026 auf Arte
a) Der Camanchaca-Nebel entsteht an der Pazifikküsten Chiles und Perus und ermöglicht Leben in der extrem trockenen Atacama-Wüste. Das indigene Volk der Chango verehrte einst den Nebel, der Pflanzen, Tiere und Menschen mit Wasser versorgt. Die lebenspendende Wolke zwischen Wüste und Ozean steht für den Überlebenswillen und das empfindliche Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch...
b) Das Erscheinen des geheimnisvollen „Wolkenhut“ Kasagumo auf dem Gipfel des Fuji entsteht durch ein Zusammenspiel von Wind, Feuchtigkeit und Vulkanform. Er fasziniert Meteorologen, Küsntler und Teebauern und spielt eine wichtige Rolle in der japanischen Spiritualität und im Ackerbau - ein Symbol für die vergängliche Schönheit von Naturschauspielen und Ideal der Harmonie...
TV-Tipp: "Grünes Wunder Costa Rica: Nebelwälder, Vulkane und Karibikstrände" Heute, Donnerstag, 05.03.2026, 20:15 bis 21:00 Uhr auf ARD alpha
Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen - dazu eine artenreiche Fauna und Flora: Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Das friedliche, demokratische Land trägt auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas". Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz.
Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche - Costa Rica ist nur wenig größer als Niedersachsen - ein enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist: Es gibt immergrüne Regenwälder, Nebelwälder oder auch Trockenwälder wie an der Pazifikküste. In jedem dieser Urwälder lässt sich die Natur ganz nah erleben, im Monteverde-Nationalpark "Cloud Forest Biological Reserve" zum Beispiel auch auf Wipfelhöhe im Rahmen einer Wanderung auf Hängebrücken...
TV-Tipp: "Wundersame Wolken" a) Teil 3/4 - Tablecloth: Lebensspender in Südafrika, ab 17:50 Uhr b) Teil 4/4 - Hector: Australiens Herr der Stürme, ab 18:35 Uhr Heute, Freitag, 6. März 2026 auf Arte
a) Der Gipfel des Tafelbergs in Südafrika ist häufig in Nebel gehüllt. Die Feuchtigkeit dieser Wolke, die „Table Cloth” genannt wird, sorgt für ein besonderes Mikroklima und hat eine einzigartige Pflanzenwelt hervorgebracht. Daneben trägt jeder Wassertropfen auch zur Wasserversorgung der Millionenmetropole Kapstadt bei. Urbanisierung, Dürre und Klimawandel gefährden dieses Gleichgewicht...
b) Als Quelle des Lebens und Inspiration bestimmt er den Rhythmus der Jahreszeiten, Glaubensvorstellungen, Ökosysteme und Meereszyklen: Hector. Der regelmäßig wiederkehrende Sturm auf den Tiwi-Inseln im Norden Australiens wird aufgrund des Klimawandels immer gewaltiger und stellt die Beziehung eines ganzen Volkes zu diesem ebenso faszinierenden wie lebenswichtigen Phänomen in Frage...
TV-Tipp: "Der Rabe - aus der Reihe "Fabelhafte Artgenossen" Heute, Freitag, 06.03.2026, ab 21:45 Uhr auf 3sat
Raben haben die Menschheit quer durch die Geschichte fasziniert, um die eleganten schwarzen Vögel ranken sich viele Geschichten und Mythen. Alle Krähenvögel gelten als hochintelligent, bringen aber angeblich auch Unglück und werden in vielen Kulturen als Todesboten angesehen. In der nordischen Mythologie der Germanen sind Munin und Kudin getreue Gefährten von Göttervater Odin, bei den Griechen und Römern waren Raben weise Orakelvögel. In Ägypten galten sie als Symbol der Treue, da Raben monogame Lebenspartnerschaften eingehen...
TV-Tipp: "Englands Biber - Der Chaos-Effekt" Heute, Samstag, 07.03. 2026 ab 13:15Uhr im MDR
Es war eine Sensation! Als 2014 Fotos von freilebenden Bibern in England auftauchten, beherrschte das Thema tagelang die britische Presse. Immerhin galten dort die scheuen Nagetiere in freier Wildbahn seit 500 Jahren als ausgestorben.
Deren mysteriöse Rückkehr polarisierte die Öffentlichkeit: Naturschützer feierten den tierischen Neuankömmling als Bereicherung für die Natur. Gegner forderten, dass die Nagetiere wieder eingefangen werden, da sie die Landwirtschaft schädigen könnten. Damit die Biber weiter in freier Wildbahn leben dürfen, versuchte die regionale Umweltschutzorganisation Devon Wildlife Trust in einem fünfjährigen Forschungsprogramm stichhaltig die positiven Effekten der Biber für die Umwelt zu beweisen...
TV-Tipp: "Grönlands wilder Westen" Heute, Samstag, 07.03.2026, 15:45 bis 16:30 Uhr im BR Fernsehen
Grönland ist das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Dänische Einwanderer machen etwa zehn Prozent der insgesamt 55.000 Einwohner*innen aus. In der Diskobucht sind Dr. John Steffensen und sein Expertenteam dem Eishai auf der Spur, jenem Wirbeltier, das über 600 Jahre alt werden kann. Um das Rätsel dieser Langlebigkeit zu lösen, müssen die Forschenden ein Tier fangen. Keine leichte Sache, denn der Eishai lebt in der arktischen Tiefsee.
Der einzige Rettungshubschrauber Grönlands, der rund um die Uhr einsatzbereit ist, steht in einem Hangar in Kangerlussuaq, der einzigen Stadt im Inland. Seit Wochen brennt die Tundra in der Region. Der dänische Rettungspilot und Wahlgrönländer Flemming Bisgaard bringt Spezialausrüstung in die entlegenen Gebiete zu den Feuerwehrleuten, die gegen die unterirdisch schwelenden Torfbrände ankämpfen.
TV-Tipp: "Australiens Südosten" Heute, Samstag, 07.03.2026, ab 15:00 Uhr auf 3sat
Abenteuer in Down Under: Die Fahrt von Sydney nach Melbourne zählt zu den schönsten Roadtrips der Welt. Die Route führt durch dichten Regenwald, vorbei an Stränden und Küstenorten.
Doch was macht Australien zum Sehnsuchtsziel am anderen Ende der Welt? Bei seiner Reise durch den Südosten des Kontinents begegnet das Filmteam beeindruckenden Charakteren, exotischen Tiere und erfährt mehr über die Geschichte dieses besonderen Fleckchens Erde. Erste Station ist Sydney, Hauptstadt des Bundesstaats New South Wales. Sie ist die älteste Stadt des australischen Kontinents und das Tor zu Australiens sonnenverwöhnter Ostküste. Mit dem Sydney Opera House oder der Harbour Bridge finden sich dort einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes...