Dann kann der Nachwuchs sich doch ein wenig beteiligen und Akkus reparieren ;-)
Ich hab genug Akkus. Mich stört die weitere Baustelle, weil das eigentliche, die Bearbeitung von Holz immer weiter in den Hintergrund gedrängt wird. Alternativ habe ich ein weiteres Hobby, das Arbeiten mit Epoxidharz, was ich ab dem Frühjahr, wenn die Temperaturen langsam angenehm werden, auf Kombiprojektze, also Holz und Epoxidharz ausweiten will. Bisher stelle ich vor allem im Winter, wenn es mir in der Werkstatt zu kalt ist, lieber Schmuck her.
Wenn du einen kleinen Überblick haben möchtest, gehe mal auf etsy.com und gib da Holz Epoxidharz ein. Dann müssten eigentlich ein paar nette Bilder zu finden sein. Dann weißt du ungefähr, was ich meine. Holz, vor allem Olivenholz habe ich schon zum Trocknen seit ca. 1 Jahr da liegen. Das erste Projekt soll ein Messerhalter werden aus Holz/Epoxy, mit Magneten eingebaut zum Halten der Messer.
Ich habe vorhin eine interessante Technik gefunden, mit der man runde "Ecken" entstehen lässt. Muss natürlich dann noch aufgearbeitet werden. Hier wird ein Bett gebaut, kann man natürlich auch bei kleineren Projekten anwenden, wo interessante Ecklösungen gesucht werden.
Ich bin mittlerweile über die HiKOKI Tischkreissäge C10RJWAZ gestolpert. Und bin soweit, dass ich (wir?) erst einmal einen Kurs belegen sollten. Es ist ein Fass ohne Boden und somit ohne Übersicht. Soifz.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Die Zahlen liegen auf dem Tisch und sind bekannt. Auch das what to do. Nur das mit dem do…
Zitat von Bitti im Beitrag #103Ich habe vorhin eine interessante Technik gefunden, mit der man runde "Ecken" entstehen lässt.
Sehr cool! Nur fällt mir leider gerade nichts ein, wofür ich runde Ecken benötigen könnte.
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Mir fallen bei solchen tollen Techniken gleich einige Möglichkeiten ein, wo man das einsetzen kann ;-) Mir geht es darum, so etwas gesehen zu haben und dann irgendwann mal einzusetzen, wenn das passende Objekt dafür da ist. Je mehr man in dieser Hinsicht sieht, desto einfallsreicher wird man bei der Gestaltung von Holzarbeiten.
Das mache ich genauso. Ich sammle die auf Pinterest. Weil ich sie sonst nicht wiederfinden.
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Zitat von promethea71 im Beitrag #112... und wir wollen Photos von den ersten Projekten. ;-)
Ich plane, mir neue Messemöbel zu bauen. Also multifunktionale Präsentationsmöbel, die man als Taschen-, Schmuckpräsentation oder auch Verkaufstresen ineinanderstecken, -schrauben, etc. kann. Je nachdem, wie es der jeweilige Verkaufsort erfordert. Und es soll alles in meinen Kastenwagen passen und darf nicht zu schwer werden.
Wow, Lollla, da hast du dir ja scheinbar ein Sahneschnittchen zugelegt. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß damit!
Ich hab heute an der Hütte für den Mähroboter geschraubt. Tja, was soll ich sagen?
1.) Man kann genauso viel keine Ahnung haben und Fehler machen wie beim Nähen lernen 🥳. (Stichworte: weiches Holz und Schrauben, obwohl ich das kenne! Aber das Material war sooo dermaßen K…., Schraubungen, die man von 2 Seiten über Eck anbringen muss, sollte man im Voraus planen und einzeichnen, wird bisschen netter optisch, tbc…).
2.) Wir brauchen dringend Platz und einen Arbeitstisch/eine Werkbank. Auf dem Boden zu arbeiten ist - ähhh - nix mehr in meinem Alter.
3.) Es ist super, wenn man sein Nähwerkzeug einsetzen kann, um fehlendes Handwerkszeug zu ersetzen. Meine Schneidematte und ein paar Nähliniale standen heute für den rechten Winkel parat, nicht elegant, aber hat geholfen, zumal ich (lieber) alleine gearbeitet habe.
Zum Schluss habe ich mit einer ausgenudelten Metallsäge 2 „Pfosten“ ansägen müssen, das war lt. BDA so 😠. Den zweiten habe ich mir für morgen aufgehoben, ich war klatschnass geschwitzt.
Bitti: wäre da eine Japansäge hilfreich gewesen und welche hast du?
Und hier könnt ihr mal sehen, unter welchen provisorischen Verhältnissen ich zur Zeit noch arbeiten muss . Und oben rechts an der Hütte die olle Säge und der gekappte Pfosten (wer Fehler findet, darf sie behalten):
IMG_3161.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte)
IMG_3162.jpeg - Bild entfernt (keine Rechte)
PS: vorne links die abstehende „Dings“ habe ich noch gerichtet.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Die Zahlen liegen auf dem Tisch und sind bekannt. Auch das what to do. Nur das mit dem do…
Ein sehr nützliches Projekt! Hauptsache du fängst an und verlierst nicht die Freude am Selbermachen!
Mit einer kleinen Metallsäge nun nachträglich die Pfosten zu kürzen ist natürlich sehr mühsam. Beim nächsten Mal einfach vor dem Zusammenschrauben auf die richtige Länge bringen, damit du nicht so ins Schwitzen kommst.
Das schaut doch ok aus. Wichtig bei solchen Latten ist vor allem das vorbohren, damit die Latte beim Einschrauben der Schraube nicht einreißt. Ich kann das Bild leider nicht nochmal groß machen. Immer vorbohren, senken passend zum Schraubenkopf, einschrauben. Dafür hab ich meine 3 Akkuschrauber, einen mit Bohrer, einen mit Senker, einen mit passendem Bit für die Schraube.
ZitatBitti: wäre da eine Japansäge hilfreich gewesen und welche hast du?
Ja auf jeden Fall. Damit sägt es sich deutlich leichter.
Ich habe eine ganz einfache, da ich kaum manuell säge (sch*** Rheuma) ;-) ampelzone/dp/B0002YZY8M
Etwas hochwertiger, dann würde ich die hier kaufen: ampelzone/dp/B000VD22G6/
Hier gibt es einen kleinen Test für Japansägen: warenberater.[de]/japanische-saegen/
Ich achte bei den Japansägen darauf, dass sie (rapid) pull haben. Diese Sägen lassen sich leichter handhaben durch etwas anders angeordnete/bearbeitete Sägezähne. Man kann deutlich schneller und leichter damit sägen. Nicht erschrecken, wenn sie sich beim sägen mal richtig biegt, das können die Sägen ab. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt korrekt ausgedrückt habe, ist aber auch egal, es wird schon rüber kommen, was ich damit meine. Sind halt Frauengespräche hier mit unserer eigenen Sprache ;-)
Der Vorteil bei vielen Japansägen ist das auswechselbare Sägeblatt.
@Bitti , danke für die Tipps, da werde ich mal recherchieren. Zumindest eine Japansäge sollte zügig gefunden sein, das ist bei den elektrischen und ihrer Vielfalt schon deutlich schwerer.
Und ja, ich hab dich schon verstanden 😀.
Zitat von Lollla im Beitrag #116 Mit einer kleinen Metallsäge nun nachträglich die Pfosten zu kürzen ist natürlich sehr mühsam. Beim nächsten Mal einfach vor dem Zusammenschrauben auf die richtige Länge bringen, damit du nicht so ins Schwitzen kommst.
Das war ein gekaufter Bausatz und in der BDA so vorgesehen mit dem Absägen. Ich denke, das Zeug passt nicht immer auf den cm zusammen und sie machen es sich so leicht (Karibu). Wegen der Auflage vom Dach muss das halt ziemlich genau passen.
Aber ich fand mich toll, dass ich den Mist mit dem rechten Winkel und nur 2 Händen so gut hinbekommen habe auch wenn das Weichholz naturbedingt einen gewissen Spielraum mit sich bringt. Wenn ich das mal so sagen darf .
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Die Zahlen liegen auf dem Tisch und sind bekannt. Auch das what to do. Nur das mit dem do…
Ist doch egal. Klein anfangen, über die Unzulänglichkeiten der Bausätze ärgern fördert nur den Willen, irgendwann ohne Bausatz auszukommen.
Meine gute Schneidematte kommt mir nicht in die Werkstatt. Mein Mann weiß, dass die Todesstrafe darauf steht, irgendwas von meinen Nähutensilien zu nutzen, vor allem meine gute Stoffschere nicht.
Solche großen Teile baut man übrigens durchaus besser auf dem Boden auf. Letztendlich wird das Teil immer größer und schwerer und muss auch irgendwann vom Tisch runter gehoben werden, wenn es überhuapt noch drauf passt.
Weichholz hat seine Tücken. Besonders nett wirds, wenn das Weichholz plötzlich mal sehr hart ist. Sowas gibts auch.
Ergänzung an @Bitti : Shoplinks sind im Forum nicht erlaubt. Aber dann doch, wenn man im Link ein (besser leicht findbares, z. B. nach www. oder https:) einfügt.
Ich hab aber noch alles gelesen, bevor es editiert werden konnte.
Vielleicht möchtest du das ändern, damit User nach mirauch von deinen Tipps profitieren können? Ansonsten sind Klarnamen bzgl. Marke und Modell immer ganz gut, dann kann man suchen.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
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Danke für den Hinweis. Irgendwie nervt das. Wir wollen fachsimpeln und dazu gehört auch das Reden über Werkzeuge, mit Beispielen. Ich habs mal etwas geändert. Wenn das jetzt immer noch nicht passt wirds halt wieder gelöscht. Du hast es ja gelesen.
PS: Japansäge ist bestellt (dein Wunschmodell, ich war da sehr pragmatisch gerade).
Senker musste ich googeln. Yupp. Inhaliert, muss ich mich drum kümmern.
Vorgebohrt habe ich mit dem alten, ans Kind geerbten guten Akkuschrauber, also hatte ich zwei im Einsatz.
Der ursprüngliche Plan war, für das Vorbohren die neue Bohrmaschine zu nutzen, das hat mich gestern etwas beschäftigt. Weil ich übersehen habe, dass die neue eine SDS plus -Aufnahme hat. Hatte ich bei der alten, aber „leider“ auch ans Kind vererbt und natürlich keine Holzbohrer mit dem System, sondern nur die runden.
Zum Glück ist mir noch eingefallen, dass es Adapter dafür gibt für normal Rundbohrer, die ich habe. Die Bohrer für die Wand und der Adapter sind jetzt da, müssen getestet werden..
Fragen über Fragen. Aber ehrlich gesagt auch Ideen über Ideen, was man alles so bauen könnte. Ich muss mal das Meeting mit den Nachbarn angehen .
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"PS: Japansäge ist bestellt (dein Wunschmodell, ich war da sehr pragmatisch gerade)." Prima, wenn du gut damit klar kommst, kann man sich immer noch ein besseres Modell kaufen.
"Senker musste ich googeln. Yupp. Inhaliert, muss ich mich drum kümmern." Senker kaufe ich gerne von Bosch. Bosch sehe ich als mittlere Qualität an. Die halten eine Zeit und werden nicht so schnell stumpf. Ich schicke dir morgen per PN mal ein paar Beispiele. Vermeide bitte, die Billigdinger mit mehreren Größen in einem Bohrkopf. Rein optisch sind die dann stufenförmig. Die hießen auch Stufenbohrer, Schälbohrer, Konusbohrer. Die taugen in der Regel nichts.
"Fragen über Fragen. Aber ehrlich gesagt auch Ideen über Ideen, was man alles so bauen könnte. Ich muss mal das Meeting mit den Nachbarn angehen." Da werden noch ganz viele Fragen auftauchen. Obwohl ich ja schon mittlerweile fast 20 Jahre schreinere, unfassbar wie die Zeit vergeht, kommt mir immer noch fast täglich etwas Neues unter die Hufe. Nachbarn? Hilf mir mal auf die Sprünge. Bedeutet das mehr Platz?
Einen guten Akkubohrer kann man auch als Bohrmaschine missbrauchen. Ich habe dafür einen von Hilti (SFE 2-A12), der auch spezielle Aufsätze hat, mit dem man "um die Ecke" bohren kann. Bei mir hier im Haus sind nur die tragenden Wände und Decken bohrmaschinenpflichtig, weil der Akkuschrauber zu schlapp ist. Die Bosch Akkuschrauber haben ein deutlich geringeren Drehmoment. Mit denen kann man eher keinerlei Wände bearbeiten ;-)
Die unterschiedlichen Aufnahmen bei den Bohrmaschinen finde ich auch nervig.
PS an Bitti: meine Familie würde niemals etwas von meinen Nähutensilien einfach so benutzen. Erst Recht nicht die heilige Stoffschere, aber ich darf das .
Gerade mal nachgeschaut: einen Senker habe ich in einem Bosch-Set dabei. Über deine PN würde ich mich trotzdem sehr freuen. Ich denke mal, irgendeine Stoppfunktion wäre nicht schlecht 😉.
Bei der Hütte werde ich mit dem Dach und der Klappmeschanik weitermachen, weil die Japansäge am Samstag kommen soll. Dann würde ich eben am Woen alles zusammenbauen können.
Ich bin am Überlegen, ob ich einen Strang zur Werkstatteinrichtung (nach und nach die nötigen Dinge anschaffen) aufmachen soll mit den Maßen des Raumes unter unserer Garage. Also, wenn ich es schaffe, das Laufband woanders unterzubekommen 😉.
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Zitat von Bitti im Beitrag #121Danke für den Hinweis. Irgendwie nervt das. Wir wollen fachsimpeln und dazu gehört auch das Reden über Werkzeuge, mit Beispielen. Ich habs mal etwas geändert. Wenn das jetzt immer noch nicht passt wirds halt wieder gelöscht. Du hast es ja gelesen.
Kurze (moderative) Anmerkung: was immer in Ordnung ist, den Hersteller und oder das Modell zu nennen, dass kann dann jeder selbst suchen, direkte Links zu gewerblichen Verkäufen sind zwar nützlich, aber immer auch Werbung und das widerspricht dem Grundkonzept des werbefreien Forums ... was auch immer geht, ist auf Bilder zu verlinken. Oder eben den Link ohne www. und ähnliches oder mit einem Leerschritt,.
Das Problem ist nie der einzelne Link, der in der Regel ja sinnvoll und gutgemeint ist, um die Info schnell rüber zu bringen, sondern die Links die dann in der Folge von reinen Werbern gesetzt würden.