Nachschlag: mir ist erst gestern oder so eingefallen, dass Nachbarn nur 3 Häuser weiter vom Fach sind. Netterweise verstehen wir uns mit denen sowieso bestens und ab und an treffen wir uns auf ein Bier. Also, wenn das mal kein NAHELIEGENDER Anknüpfungspunkt ist, weiß ich es auch nicht 😇.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Super, Ansprechpartner drei Häuser weg im real live sind Gold wert und helfen sicher auch gerne gelegentlich aus. Und ich könnte mir durchaus vorstellen mit Leuten, die ich kenne, auch Werkzeug zu teilen.
Jo 😎. Also ich verleihe Maschinen nicht gerne bzw. nur an Menschen, bei denen ich sehr sicher bin, dass sie pfleglich damit umgehen. Zwischen diesen Nachbarn und uns wäre das aber klar, weil wir da ähnlich ticken.
Ich kläre dann die Tage mal einen Besichtigungstermin in der Garagenwerkstatt und bringe ein paar Bierchen mit 😎.
Zum Schluss noch eine dumme Nachricht: meine ganzen kleinen Holzvorräte, mit denen ich so gut hätte üben können, sind auf dem Wertstoffhof gelandet. Z. B. die Tischplatte aus Eiche Stableim von dem Tisch, den ich meinem damals kleinen Sohn zusammengebastelt habe. Schön doof, wenn einem die Möbelbauidee im Konkreten zu spät einfällt.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
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Nein an irgendwen würde ich auch nicht verleihen - dann nur wenn ich mit geliehen werde .... aber bei vertrauenswürdigen Leuten, die wissen, was sie tun schon.
Ich bin jetzt schon einmal eine ganze Ecke weiter und werde wohl als erstes eine Handkreissäge mit Tauchfunktion und Akku anschaffen. Außerdem Führungsschienen und Zwingen.
Was ist besser, Bosch professionell oder Makita?
Von Makita haben wir bereits einiges, auch und gerade für Gartengeräte. Insofern sind 18-Volt-Akkus und ein Doppelladegerät vorhanden. Ich hätte aber auch kein Problem, um Bosch aufzustocken, was Ladegerät und Akkus angeht. Es wird ja doch noch die eine oder andere kleine Maschine geben, die irgendwann angeschafft wird.
Konkrete Tipps für Modelle natürlich auch hochwillkommen. 😉
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Da ihr schon Makita habt, würde ich auch bei Makita bleiben wegen der Akkus. Bedenke bitte, dass du genügend Akkus haben musst. Mindestens 1 Wechselakku pro Maschine. Gibt nix dooferes, als wenn man mit dem Akku laden nicht nach kommt.
Momentan liebäugle ich mit der Makita DSP600ZJ Akku-Tauchsäge 56mm 2x18 V . Das ist aber noch lange nicht in trockenen Tüchern. Ich fühle mich schier erschlagen vom Angebot und von allem, was man beachten muss 😐. Halt echt doof so vollkommen unbeleckt. Und dann das ganze Zeug, das man daneben noch braucht und beachten muss.
Wir haben 4 leistungsstarke und 2 kleine Akkus von Makita. Letztere angeschafft für den recht neuen Akkuschrauber, weil deutlich weniger an Gewicht. Dazu ein Doppelladegerät. Das müsste reichen, auch weil ich immer alle nachlade nach Gebrauch.
Da hast du schon sehr Recht, man sollte immer eine gewisse Reserve an Akkus haben, sonst kann man blöd ausgebremst werden.
Mit Bosch-Geräten und deren Akkus habe ich aber auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Den alten Akkuschrauber hat jetzt der Sohn bekommen, genauso wie meine alte Bohrmaschine (die sicherlich besser ist als die Makita, die ich mir zugelegt habe, aber eben mit 240V und nicht Akku). Von Bosch haben wir außerdem eine unkaputtbare Feinschere für Gartenarbeiten (Buchsbaum und Co bevor der Zünsler kam). Aber alles noch nicht die austauschbaren Akkusysteme.
Abgesehen davon weiß ich schon jetzt - und das könnte vielleicht für ein bisschen Erheiterung eurerseits sorgen - , dass ich es genauso hassen werde zu sägen, wie Löcher mit der Bohrmaschine zu bohren.
Mein allerschlimmstes Werkzeug-Erlebnis war damals, nachdem wir das Haus gekauft hatten und die ganzen riesigen Fichten gefällt wurden, dass ich unter Anleitung mit einer Motorsäge einen Stmm von ca. 80-90 cm Durchmesser durchgesägt habe. Nie wieder!
Das Auskoffern der Zweitterrasse mit dem Minibagger dagegen war zwar sehr konzentrationsbedürftig (alles in die Schubkarren schaufeln, also auch nicht mal nur so irgendwie nebenan ablegen), aber mehr meins.
Wenn ich so drüber nachdenke, hätte ich gerne meinen Elan von Anfang 40 wieder 😅.
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Aktuell steht bei mir der Kauf eines neuen Akkubohrer an und nach einiger Recherche und auch der erstaunlich fachkundigen Beratung im Bauhaus (manchmal hat frau da Glück) kann ich mir vorstellen von Makita zu Bosch zu wechseln. Bei den Akkubohrern machte der Bosch insgesamt einen besseren und stabileren Eindruck und der Verkäufer meinte, dass Makita im Moment eher vom Namen lebt als von der tatsächlichen Qualität.
Was aber absolut nicht aussagt über die Kreissäge, die du im Auge hast.
Zitat von Bitti im Beitrag #85Bei Bosch sollte man nur die professionell Serie (blau) kaufen. Da gibts Ersatzteile für und die ist wesentlich stabiler konzipiert.
Ja, die blaue Serie ist die Handwerkerqualität. Mein Akkuschrauber von Bosch blau ist klasse, da sind 2 Akkus dabei.
Zitat von Marieken im Beitrag #76Nachschlag: mir ist erst gestern oder so eingefallen, dass Nachbarn nur 3 Häuser weiter vom Fach sind. Netterweise verstehen wir uns mit denen sowieso bestens und ab und an treffen wir uns auf ein Bier. Also, wenn das mal kein NAHELIEGENDER Anknüpfungspunkt ist, weiß ich es auch nicht ��.
Sehr gut, das ist sehr praktisch für den Einstieg.
Zitat von Marieken im Beitrag #80Was ist besser, Bosch professionell oder Makita?
Ich habe die blaue Bosch-Serie und bin super zufrieden damit.
@promethea71 : soll ich dir mal das Model von meinem vor Kurzem nach langer Recherche angeschafften Makita-Akkuschraubers raussuchen? Immerhin hast du das System schon und ich sehe noch viele Handwerker damit herumfahren, mehr als mit Bosch. Spart doch einiges an Geld.
Ich glaube, Makita hatte temporär ein Qualitätsproblem, davon liest man aber immer weniger. Und ich glaube, sowohl BMakita als auch Bosch Professional sind sehr gute Marken.
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Ja gerne, ich habe nämlich noch nicht wirklich selbst recherchiert, weil für das was ich aktuell mache, reicht der alte noch aus und wenn nicht habe ich noch ein altes Schätzchen mit Kabel und wenn alles nicht reicht noch eine kleine Hilti.
Im Bauhaus war ein Argument, dass die Bosch ein Bohrfutter komplett aus Metall hat und die Makita nicht, da ist der äußere Teil aus Kunststoff und ich meine, die Bosch hatte auch ein höheres Drehmoment.
Und aktuell habe ich keine Maschine mit einem aktuellen Akku, meine alter Makita Bohrschrauber hat noch den kleinen Akku und alle anderen Werkzeuge sind kabelgebunden. Ich bin auch noch nicht ganz davon überzeugt, dass ich mir zukünftiges Werkzeug immer mit Akku kaufen werde .... auch wenn der Förster im Kettensägenkurs vor ein paar Jahren sehr davon geschwärt hat, dass er die meisten Arbeiten (außer Fällen) inzwischen nur noch mit Akkusägen macht.
Aber im Zweifel ist immer gerade der Akku leer, wenn ich es am wenigsten brauche ....
Aber keine Frage, sowohl Makita als auch Bosch Prof. sind gute Marken.
*gg das Argument vom Bauhaus ist niedlich. Für unseren Gebrauch ist das wumpe. Meine Erfahrung ist, dass das empfohlen wird, was die größere Marge bringt. Ich kaufe keine größeren Geräte mit nur 12V Akkus. Auf die Preise von Akkus kann man auch mal schauen. Erfahrungsgemäß taugen die billigen, angeblich baugleichen Alternativen vom Chinamann nichts. Laienhaft ausgedrückt, je höher die Voltzahl des Akkus, desto höher kann in der Regel die Leistungsfähigkeit der Maschine sein.
Ich bevorzuge auch Kabelmaschinen. Ausnahme wäre der Akkuschrauber. Da habe ich 4 verschiedene Akkugeräte, 1x Bosch, 2x Makita, 1x Hilti. Für manche Arbeiten habe ich 3 gleichzeitig im Gebrauch, weil ich nicht zwischendurch umrüsten will.
@promethea71 , ich schaue morgen mal für dich nach dem Modell. Wenn du noch nichts aus der 18V-Serie hast, ist es ja tatsächlich so, dass du einen neuen Grundstein legen könntest. Auch ob Bosch oder Makita.
Zu den Akkus: habe für die Makitas tatsächlich zwei Fremdakkus. Laufen seit weiß ich nicht wieviel Jahren. Mag Glück sein, aber ich neige dazu, vor Anschaffungen sehr tief in die Rezensionen einzutauchen. Vielleicht war es also auch verdientes Glück . Die anderen Akkus sind von Makita. Einen Unterschied habe ich noch nicht festgestellt, allerdings auch keinerlei Messreihen durchgeführt. Ich hab einfach genug geladene Akkus hier, dass ich einfach schnell tauschen kann (4 große und jetzt auch noch 2 kleine für den Akkuschrauber, die 4 großen haben aber jahrelang wirklich gereicht).
Grundsätzlich finde ich bei Akkuschraubern und diversen Kleingeräten UND bei noch mehr diversen Gartengeräten den Einsatz von Akkuwerkzeugen super. Wir haben von Makita ein paar echte Powerteile für den ziemlich großen Garten, die uns das Leben sehr erleichtern. Vorweg der Laubbläser, der uns endlos längere Fegearbeiten erspart, der Kantenschneider, der niemals nicht wegzudenken ist und es auch schafft, Beete neu abzustechen und dann noch der Rasenmäher, der den Benziner abgelöst hat. Für den ist ein Betrieb 1- 2 mal im Jahr nämlich nicht gut. Den Rest des Jahres macht das unser Mährobby…aber manchmal gibt es eben so Gelegenheiten.
ABER: bei den Sägen scheint es doch so, als sollte man sich das gut überlegen mit dem Akkubetrieb. Bitti, da bin ich bei dir, was Kabelgeräte angeht.
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Ok, bei 3qm Balkon denke ich nicht über größere Gerätschaften nach. ;-))
Und ich habe zwar einen Kettensägenschein (nur liegendes Holz, aber immerhin), aber weder Kettensäge noch Schutzkleidung, aber es hat mich damals interessiert, wie man damit richtig umgeht und falls ich mal (bei Freunden oder so) in die Versuchung komme, kann ich zumindest sagen "Lass das mal Promethea machen, ich hab 'nen Schein" und ich habe gelernt, wie ich auch die Motorsäge mit meinen kurzen Ärmchen anbekomme.
Ja genau das hat mich vom Kauf abgehalten, weil ich noch verschiedene Test lesen wollte und vorallem welche Geräte mit Akku noch interessant werden könnten, denn die Akkus von Bosch und Makita sind (meines Wissens) nicht kompatibel, aber es gibt Marken, die können auch mit dem einen oder anderen.
Nachdem der Gatte mit der Heckenschere zwei mal das Kabel gekappt hat, sind wir auf Akku umgestiegen. Die läuft ewig.
Beim Multitool finde ich es in der Handhabung deutlich praktischer, aber da muss man schon sehr oft den Akku wechseln. Und mit größerem Akku wäre die Handhabung wieder schlechter. Bei "kräftigen" Maschinen habe ich mich nicht rangetraut.
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Ah die Kabelzerstörer ;-) Meine Akkuschrauber haben auch kein Kabel. Aber sobald du etwas Leistung brauchst, ist Kabel schon sinnvoller. Ich denke da z.B. an meinen Laubbläser von Makita. Der braucht 2 Akkus für den Betrieb. Ist ein extremer Stromfresser und wenn ich alles in einem Durchgang abarbeiten will, brauche ich 2 Satz Akkus, also 4 Stück. Natürlich meine ich die größten, wenn schon, denn schon. So viel Akkus haben viele noch nicht einmal in ihrer kompletten Werkstatt. Da würde ich lieber mit Kabeltrommel und Kabel arbeiten.
Also ich habe den Laubbläser von Makita auf Stufe 3 von 5 stehen. Ja, der braucht viel Power, da gebe ich dir Recht. Aber meine Arbeitszeit ist so unendlich viel kürzer als mit dem Besen, dass ich ihm die zwei großen Akkus pro Großgang (nicht komplett alle Flächen) gönne. Sicherlich hängt das auch ab von der Fläche, wir müssen das ja hier nicht hochrechnen 😇. Manche Ecken kommen auch nur sehr manchmal dran bei uns, da habe ich dazugelernt 😅.
Die Nummer mit den Sägen wird mich noch länger beschäftigen.
Heute habe ich die Staubabsaugung und die neuen Vliesfilter für unseren Kärcher ausprobiert, scheint alles zu passen und zu laufen. Ist auch immer mal wieder interessant, in die BDA zu schauen. Wer hätte geahnt, dass unserer auch eine Blasfunktion hat 😂.
Und nun an @promethea71 wegen Akkuschrauber: ich habe mir im Dezember einen Makita DDF484RTJ zugelegt nach üppiger Recherche. Ich denke, Makita 848 reicht bei der Suche und dass das ein super Gerät ist. Schau mal in die Amazon-Rezensionen, 81% vergeben 5 Sterne und das ist ein sehr hohes Ergebnis. Wegen Gewicht habe ich mir dazu 2 kleine Akkus zugelegt. Irgendwas so um die 1,5 Ah nur.
Ist noch nicht ausreichend getestet für eine eigene Meinung. Und der Vorgänger von Bosch grün (mit Akku, aber außerhalb eines Akkusystems) war und ist super und ging an den Junior, dem wir im Dezember mit Advent und Weihnachten eine komplette Werkzeugausstattung verpasst haben. Er ist jetzt teilweise besser aufgestellt als ich (die Bohrmaschine, schnüff, ein Geschenk meines Schwiegervaters an mich vor endlosen Zeiten 😢, aber bleibt ja in der Familie). Deshalb gab es hier einige Neuerungen bei uns und es ist manches jetzt zu viel und ich darf aussortieren.
Ich habe ein Doppelschnellladegerät von Makita, das ist Gold wert.
Allgemein zu Akkus im Werkzeugbereich: ich wüsste von keinem Anbieter, der mit einem austauschbaren Akkusystem arbeitet, das auch bei anderen Firmen passt. Jede macht ihr eigenes Ding soweit ich weiß. Aber es gibt natürlich Fremdanbieter, die wiederum Akkus für einzelne Marken anbieten. Da muss man aber sehr schauen, wie die Qualität ist. Für Makita habe ich 2 Fremdanbieter, die seit Jahren funktionieren, der Rest ist original.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Zitat ich wüsste von keinem Anbieter, der mit einem austauschbaren Akkusystem arbeitet, das auch bei anderen Firmen passt
Das ist auch etwas, was mir immer wieder unangenehm auffällt. Mit Fremdanbietern hab ich bei Makita bisher Pech gehabt. Die Dinger haben nicht die Leistung wie versprochen und waren schnell defekt.
Aktuell habe ich schon Ersatzakkuzellen da liegen. Müssen dann nur in die Akkus eingebaut werden und das ist etwas, was ich nicht gerne mache. Liegt also schon und liegt und liegt und liegt.
In vielen Akkus kann man einzelne Zellen oder alle Zellen austauschen. Klappt nicht immer, aber häufig. Dafür ist allerdings Fachwissen notwendig, was ich bei meinem Mann "absauge" ;-) Eine Lötstation sollte man haben und damit auch umgehen können.