Zitat von nichtblond im Beitrag #1 Ein Wunder ist letzte Woche passiert ...
Diese Art Wunder in Form einer neuen Chance haben Dir doch in Deinem anderen Strang viele prophezeit ...
Ich drücke Dir ebenfalls die Daumen, dass alles klappt!
Zitat von nichtblond im Beitrag #20 Daher hoffe ich, es bedeutet, dass meine damalige Absage keinen negativen Eindruck hinterlassen hat.
Was hast Du denn damals als Grund angegeben?
Ja, für mich ist es schon eine Art Wunder....irgendwie hattet ja nicht nur ihr daran geglaubt, ich zumindest darauf gehofft. aber noch ist nichts entschieden....es bleibt spannend. Damals hatte ich familiäre Gründe angegeben. Die waren tatsächlich da, hatte sich aber ja inzwischen erledigt.
danke allen fürs Daumen drücken! Nun hatte ich gestern das Gespräch-. Auch wenn es gut und angenehme abgelaufen ist und fast eine ganze Stunde gedauert hat, bin ich nun unsicher, ob ich meine Motivation und Interesse überzeugend rüber bringen konnte!? Würdet ihr nochmals eine Mail nachsenden, in welcher ihr euch bedankt und eure weiterhin anhaltende Engagement für die neue Stelle ausdrückt oder wirkt dies zu needy, bedürftigt, aufdrängend?
Zitat von Neustart im Beitrag #32Letzteres, würde ich sagen. Du hast das Gespräch geführt, dein Signal ist damit gesendet und alles darüber hinaus macht dich klein, finde ich.
Ja, damit kann ich mitgehen. Entspricht auch meiner ersten Intuition. Von meiner Seite aus bin ich zwar ganz zufrieden mit meiner Vorstellung, perfekt war ich sicher nicht....bin aber doch aufgeregt, wie es ausgehen wird.
Ich schicke nach einem Gespräch jeweils ein solches Mail (wobei ich es zunehmend so erlebe, dass der AG am Ende des Gesprächs von sich aus sagt, man solle einen Tag später oder so kurz mitteilen, ob man nach dem Gespräch noch interessiert sei oder nicht).
Aber: dieses Mail ist sehr kurz! Wirklich nur zwei Sätze im Sinne von Dank für das Gespräch, das mein Interesse an der Stelle noch weiter angeregt hat. Absolut nichts weiter. Keine Erklärungen und Argumente mehr - also weder Wiederholungen des im Gespräch Gesagten, noch ein Nachschieben des Nichtgesagten.
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
Zitat von Horus im Beitrag #35Ich schicke nach einem Gespräch jeweils ein solches Mail (wobei ich es zunehmend so erlebe, dass der AG am Ende des Gesprächs von sich aus sagt, man solle einen Tag später oder so kurz mitteilen, ob man nach dem Gespräch noch interessiert sei oder nicht).
Aber: dieses Mail ist sehr kurz! Wirklich nur zwei Sätze im Sinne von Dank für das Gespräch, das mein Interesse an der Stelle noch weiter angeregt hat. Absolut nichts weiter. Keine Erklärungen und Argumente mehr - also weder Wiederholungen des im Gespräch Gesagten, noch ein Nachschieben des Nichtgesagten.
Habe ich jetzt (leider) nicht gemacht. Inzwischen, nach ein paar Tagen Abstand, bereue ich es. Weil ich eben bei der Verabschiedung zwei große Fehler gemacht habe. Bis dahin lief das GEspräch echt gut, von beiden Seiten aus....dann habe ich nicht die Namen der zu verabschiedenden Personen gesagt, obwohl ich sie wusste, nicht nochmals nachgefragt, bis wann ich Bescheid bekomme und auch vergessen zu erwähnen, dass mein Interesse nach dem Gespräch für die Stelle nach wie vor groß ist. Ein schlechtes Omen???
Zitat von nichtblond im Beitrag #36Weil ich eben bei der Verabschiedung zwei große Fehler gemacht habe. Bis dahin lief das GEspräch echt gut, von beiden Seiten aus....dann habe ich nicht die Namen der zu verabschiedenden Personen gesagt, obwohl ich sie wusste, nicht nochmals nachgefragt, bis wann ich Bescheid bekomme und auch vergessen zu erwähnen, dass mein Interesse nach dem Gespräch für die Stelle nach wie vor groß ist. Ein schlechtes Omen???
Bitte mach dich jetzt nicht verrückt. Das sind alles Lappalien und nicht wichtig für die Entscheidung.
Zitat von nichtblond im Beitrag #36Weil ich eben bei der Verabschiedung zwei große Fehler gemacht habe. Bis dahin lief das GEspräch echt gut, von beiden Seiten aus....dann habe ich nicht die Namen der zu verabschiedenden Personen gesagt, obwohl ich sie wusste, nicht nochmals nachgefragt, bis wann ich Bescheid bekomme und auch vergessen zu erwähnen, dass mein Interesse nach dem Gespräch für die Stelle nach wie vor groß ist. Ein schlechtes Omen???
Bitte mach dich jetzt nicht verrückt. Das sind alles Lappalien und nicht wichtig für die Entscheidung.
Danke @Agathe13 Deinen LInk zur Lektüre habe ich mir gerade durchgelesen. Da erkenne ich mich in vielem wieder....lese ich am besten noch mehrmals durch....um es mir bewusst zu machen Was sind dann Punkte für eine Entscheidung? Ehrlich Frage von mir.... Ist es ein gutes Zeichen, wenn ich bis heute noch nichts gehört habe?
Zitat von nichtblond im Beitrag #39Was sind dann Punkte für eine Entscheidung? Ehrlich Frage von mir.... Ist es ein gutes Zeichen, wenn ich bis heute noch nichts gehört habe?
Entscheidungskriterien nach Gespräch:
- passende Berufserfahrung und Fachkenntnisse - es passt auf persönlicher Ebene - Einigkeit über sonstige Rahmenbedingungen (Arbeitszeit, Gehalt, Starttermin, Arbeitsort etc.)
Wann war nochmal das Gespräch und was haben sie gesagt, wann sie sich wieder melden wollten?
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #38Das sind keine „großen Fehler“ und erst recht kein Grund, jetzt zu katastrophisieren.
_Stimmt, die Katastrophe herbeizudenken hilft mir auch nicht.... Stecke halt im Dilemma fest, zwischen endlich weg aus dem ungesunden Jobumfeld....rein in was neues, spannendes...was die neue Stelle bieten würde Und gleichzeit spüre ich aber den Druck, endlich den Absprung zu schaffen. Vermute eher, beim Vorstelllungsgespräch war ich zu ruhig, habe zwar gute, aber zu wenige Fragen gestellt etc. Da wäre evtl. mehr Feuer drinn gewesen, aber so bin ich halt nicht. Wollte mich authenthisch zeigen und nicht die Schauspielerin geben, das wäre ja auch nicht ehrlich angekommen....oder?
Zitat von nichtblond im Beitrag #41Vermute eher, beim Vorstelllungsgespräch war ich zu ruhig, habe zwar gute, aber zu wenige Fragen gestellt etc. Da wäre evtl. mehr Feuer drinn gewesen, aber so bin ich halt nicht. Wollte mich authenthisch zeigen und nicht die Schauspielerin geben, das wäre ja auch nicht ehrlich angekommen....oder?
Viel wichtiger als dass es nicht ehrlich gewesen wäre ist doch folgendes:
Wenn du dich darstellst als jemand, der du nicht bist, kriegst du vielleicht einen Job, der nicht zu dir passt. Davon ist dann auch nicht unbedingt was gewonnen.
Zitat von nichtblond im Beitrag #39Was sind dann Punkte für eine Entscheidung? Ehrlich Frage von mir.... Ist es ein gutes Zeichen, wenn ich bis heute noch nichts gehört habe?
Entscheidungskriterien nach Gespräch:
- passende Berufserfahrung und Fachkenntnisse - es passt auf persönlicher Ebene - Einigkeit über sonstige Rahmenbedingungen (Arbeitszeit, Gehalt, Starttermin, Arbeitsort etc.)
Diese Kriterien würden soweit passen, bzw. übereinstimmen. Ob es auf persönlicher Ebene bei mir gepasst hat, ja von meiner Seite aus, aber wie das die Gegenseite sieht....evtl. war ja noch jemand passenderes bei den Bewerbern dabei.... Ein Knackpunkt könnte der Starttermin werden, weil ich lange Kündigungsfristen haben....leider....da habe ich glaube ich auch nicht sehr souverän darauf geantwortet....aber schon meine Motivation für den Stellenwechsel betont.
Zitat von nichtblond im Beitrag #41Vermute eher, beim Vorstelllungsgespräch war ich zu ruhig, habe zwar gute, aber zu wenige Fragen gestellt etc. Da wäre evtl. mehr Feuer drinn gewesen, aber so bin ich halt nicht. Wollte mich authenthisch zeigen und nicht die Schauspielerin geben, das wäre ja auch nicht ehrlich angekommen....oder?
Viel wichtiger als dass es nicht ehrlich gewesen wäre ist doch folgendes:
Wenn du dich darstellst als jemand, der du nicht bist, kriegst du vielleicht einen Job, der nicht zu dir passt. Davon ist dann auch nicht unbedingt was gewonnen.
Ja, sehe ich auch so. Wenn ein neuer Job, dann schon einer, der von allen Seiten für längere Zeiten sich zur Entwicklung von mir einfügen lässt. In dieser Stelle könnte ich halt alle meine bisherigen beruflichen, akademischen und sonstigen Erfahrungen sehr gut zusammen führen. Das hat die Personaler auch überzeugt....was mache ich , wenn ich trotzdem eine Absage erhalte? Freundlich nachfragen, warum?
Zitat von nichtblond im Beitrag #43Ein Knackpunkt könnte der Starttermin werden, weil ich lange Kündigungsfristen haben....leider....da habe ich glaube ich auch nicht sehr souverän darauf geantwortet....aber schon meine Motivation für den Stellenwechsel betont.
Wenn du dich als Aushilfe fürs Weihnachtsgeschäft bei Am*zon bewirbst, ist es ein Problem, wenn du erst im Januar verfügbar bist. Wenn du aber einen qualifizierten Job hast, wo die geeigneten Bewerber nicht auf Bäumen wachsen, machen ein paar Monate früher oder später nicht so viel aus. Oder kürzer: wenn sie dich wollen, dann wollen sie dich. ;-)
Zitat von nichtblond im Beitrag #43Ein Knackpunkt könnte der Starttermin werden, weil ich lange Kündigungsfristen haben....leider....da habe ich glaube ich auch nicht sehr souverän darauf geantwortet....aber schon meine Motivation für den Stellenwechsel betont.
Wenn du dich als Aushilfe fürs Weihnachtsgeschäft bei Am*zon bewirbst, ist es ein Problem, wenn du erst im Januar verfügbar bist. Wenn du aber einen qualifizierten Job hast, wo die geeigneten Bewerber nicht auf Bäumen wachsen, machen ein paar Monate früher oder später nicht so viel aus. Oder kürzer: wenn sie dich wollen, dann wollen sie dich. ;-)
Das leuchtet mir ein. Hoffe jetzt einfach mal, sie können warten und ich komme dann früher raus....
Zitat von Vergissmeinnicht im Beitrag #49Du kannst auch ein Aufhebungsvertrag mit den jetzigen Chef machen, dann kannst du vielleicht früher raus
Danke für den Hinweis. Das wäre eine gute Chance, leider sind da meine Chefs nicht ganz so offen....es gab aber schon in der Vergangenheit Kolleginnen etc. die dann auch früher raus wollten/konnten....aber davor muss ich ja erst die Zusage haben für die neue Stelle. Kommt die normalerweis per Telefon und dann relativ zeitnah?