Zitat von ralice im Beitrag #194So einfach ist das nicht! Wahres Unkraut durchbricht mit der Zeit ( ca 2 Jahre) sogar Abdeckfolie. Rindenmulch muss jährlich neu auggeschüttet werden, der " verschwindet", sprich er verrottet. Ich lasse jetzt- was auch immer kommt- zwischen den Himbeer- und Ribiselstauden wachsen und mähe monatlich 1x mit meiner kleinen Elektrosense drüber. So ist es zwischen den Stauden schön grün und ich habe wesentlich weniger Arbeit!
So ist es, aber darum geht es nicht. Sondern um die Möglichkeit, hartnäckige wurzelunkräuter aus dem Boden zu kriegen. Der ist oft hart und verdichtet (die ideale Bedingungen für manche), bei jedem Ausgrabe- Versuch werden die Wurzeln abgerissen und bilden neue: viele neue Wurzeln. , viele neue Unkraut-Pflanzen. Das Abdecken mit Pappe oder Zeitungspapier oder schwarze Folie, lässt wegen Licht mangels keine Assimilation zu, die Pflanze kann sich also nicht gut entwickeln, der Boden wird zunehmend lockerer. So kann man nach einiger Zeit einen Großteil des Unkrautbestandes mit zumindest den Hauptwuzeln ganz gutmütig ohne große Anstrengung mit der Grabegabe. entfernen. (der Rindenmulch ist bis dahin vor allem für die Optik, aber nicht zwingend notwendig). Naturgemäß kann man nicht das davon ausgehen, dass sich das Problem damit erledigt hat, aber doch ein erheblicher Teil. Es geht also in eine zweite, vielleicht auch dritte Runde (Wiederholung abgekürzt W.H). Wenn es sich um einen sehr begrenzten Bestand handelt, gehe ich vor der Wiederholung mit kochende Wasser drüber, das kann man auch schon vor dem ersten Durchgang machen, wäre wahrscheinlich zu empfehlen. Das liest sich jetzt ziemlich umständlich, ist aber in der Realität ganz erheblich weniger aufwändig und anstrengend als ein meist vergeblicher Dauerkrieg. Jedenfalls habe ich auf diese Weise eine uralte mit anderen Zeugs verwachsene Brombeerhecke, diverse Brennnessel, Ansiedlungen und expandierenden giersch sowie scheinerdbeeren weitesgehend loswerden können, also die Brombeeren ganz, Kleinzeug zeigt sich gelegentlich und vereinzelt, dass es aber kein Problem, da reicht dann ein Guss kochendes Wasser
Vultura, es entwickelt das Wurzelwerk von sehr wachstumsfreudigem Unkraut wie zB. Girsch eine derartige Kraft, dass es Karton, Papier und ja auch schwarze Abdeckfolie mit der Zeit durchdringt und/ oder sich unterirdisch derart weit vorkämpft, wo es nur mehr Erde vorfindet und sich dann auch die Pflanze wieder entwickeln kann. Eine Dauerlösung, vor allem in großen Gärten ist es nach meiner langjährigen Erfahrung nicht!
nicht nur das es furztrocken ist im garten es blueht inzwischen auch alles die traubenhyazinten, die tulpen, osterglocken, rosmarin, und sonstiges gedoens
alone we can do soo little together we can do so much
Zitat von ralice im Beitrag #203Vultura, es entwickelt das Wurzelwerk von sehr wachstumsfreudigem Unkraut wie zB. Girsch eine derartige Kraft, dass es Karton, Papier und ja auch schwarze Abdeckfolie mit der Zeit durchdringt und/ oder sich unterirdisch derart weit vorkämpft, wo es nur mehr Erde vorfindet und sich dann auch die Pflanze wieder entwickeln kann. Eine Dauerlösung, vor allem in großen Gärten ist es nach meiner langjährigen Erfahrung nicht!
Ich habe nichts Anderes behauptet. Nur, dass und wie man das unterbrechen kann, jedenfalls in Gärten heutiger Größe. Bei deinen latifundien würde ich mich auch irgendwie arrangieren
Der Schlüsselbegriff ist Zeit. Ein paar Wochen für den ersten Durchgang. Wobei es Berichte gibt, wo stark verunkrautete Flächen va Brennnessel, dick mitvstrohballen bedeckt wurden und erst nach sehr langer Zeit - Jahr ? - erfolgreich bearbeitet, aber das hab ich nur gelesen und es ist auch Nix für den hausgarten
Verhindert der Rindenmulch nicht auch generell das ausbreiten von Pflanzen? Ich will alles richtig üppig und voll auf den Beeten haben. Wir nutzten Rindenmulch bisher als günstige Alternative für Wege und auf dem neuen Grundstück soll es so auch nochmal verwendet werden. Allerdings aus der Erfahrung heraus diesmal ohne Unkrautvlies, das Vlies zersetzt sich mit der Zeit und Unkraut kommt sowieso nicht nur von unten.
Vultura, Du hattest letztes Jahr vom Schneefelberich berichtet und den fand ich so hübsch, dass ich mir den trotz Deiner "Warnung" vor Machtergreifung im Garten, geholt hatte. Soll man jetzt schon was von dem sehen? Ich hab die ollen Blütenstände noch stehen lassen damit ich merke wo der steht. Da kommt nix neues nach 🙁
Zitat von Marieken im Beitrag #196 Pinienrinde verrotet langsamer, ist aber auch deutlich teurer.
So langsam aber auch nicht. Unser Piniemulch liegt seit 4 Jahren und ist jetzt...ich habe abgedeckt...kaum noch vorhanden. Die Mehrausgabe lohnt sich also so gar nicht.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ja, die o. g. 9 Jahre kann ich auch nicht bestätigen, aber so 2 - 3 Jahre liegt die Pinienrinde bei uns schon. In einem anderen Garten werden jedes Jahr 10 cm. Rindenmulch verteilt, der ist ein Jahr später weg.
Insofern rechnet sich das für uns schon. Mal ab davon, dass die Pinienrinde m. M. nach besser aussieht .
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Ich bin echt am Überlegen, die paar Sachen die ich noch im Garten habe, abzuschaffen. Ich hab ja nicht so viel, ein paar uralte Heidelbeersträucher, Himbeeren und ein paar Stauden. Aber das sind eben auch Pflanzen, die viel Wasser brauchen. Und selbst hier ist es mittlerweile knochentrocken.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Kulli im Beitrag #206 Vultura, Du hattest letztes Jahr vom Schneefelberich berichtet und den fand ich so hübsch, dass ich mir den trotz Deiner "Warnung" vor Machtergreifung im Garten, geholt hatte. Soll man jetzt schon was von dem sehen? Ich hab die ollen Blütenstände noch stehen lassen damit ich merke wo der steht. Da kommt nix neues nach 🙁
In welchem Klimabereich wohnst du, was kommt sonst schon aus der Erde? Über Winter zieht der ein oderm stirbt oberirdisch ab (was genau, weiß ich gar nicht), aber er gilt als unkaputtbar. Wenn du WIRKLICH magst, schick ich dir einen Wurzelknollen mit beginnendem Austrieb, dann hättest du auf jeden Fall was und weißt, wie er aussehen sollte.
Kleinfeld: Mit Heidel (im Kübel) und Himbeeren komm ich mit Mulchabdeckung auch in den heißen Sommern hier gut klar. Klar, sie stehen sowieso nicht in der Sonne (die Heidel eheer schon), ich kippe dandie gesammelten Kaffee- und Tee-Filter draus, das "Mehl" von den Holzpellets und die gehäckselten Christbaumzweige und auch das Laub, über das ich im Herbst noch mit dem Rasenmäher bin. Da reicht mir dannn ein bisschen Erde oder Kompost für die Optik
Ich habe angefangen, gezielt Stauden zu pflanzen, die mit Trockenheit besser klar kommen.
Aber über die 15 Jahre, die wir diesen Garten nun haben (komplett neu angelegt, vorher war das ein Schwarzwald), haben sich natürlich auch Pflanzen behauptet und sind fest eingewachsen, die mit den Bedingungen hier weitgehend klarkommen.
Einiges davon fällt natürlich auch in die Kategorie „Unkraut“ .
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Ja, im vorderen Garten hatte ich letztes Jahr Jahr auch einige trockenresistente Pflanzen gesetzt. Wir haben am Wochenende die letzten gefällten Bäume gerückt und da habe ich gesehen, dass da doch durch das viele Licht schon kleine neue Bäumchen wachsen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Vultura, das ist ja ein nettes Angebot, vielen Dank. Ich bin mir mittlerweile recht sicher dass da nix mehr kommt vom Felberich, alles andere guckt schon aus der Erde. Ich denke es passt nicht wegen dem Standort, es ist schon recht trocken hier, er mag es wohl feuchter. Ich belasse es erst einmal so, aber vielen Dank 🤗
Aktuell hab ich den Eindruck ist jede (andere 😁) Pflanze den nächsten Tag ein Stück größer als gestern noch. Außerdem blühen plötzlich Tulpen wild herum. Das war eine nette Überraschung, auch wenn die quasi ohne Sinn und Verstand überall stehen. Die Mirabelle ist jetzt verblüht, ein riesiger Kirschbaum dessen Früchte nicht schmecken sollen (bin ich gespannt, letztes Jahr hingen wegen dem späten Frost keine Kirschen dran) steht in voller Blüte und nervt ein bisschen wegen dem ganzen weißen Blütenblättern die überall rumliegen und fliegen. Aber ist ja bald vorbei.
Aufgeregt hab ich mich gestern mal wieder über die hiesigen Gärtnereien und das Dehner Gartencenter. Ich muss hier wirklich sagen dass die Baumärkte an Stauden eine bedeutend!! vielfältigere Auswahl haben als die Fachgeschäfte. Begreife ich nicht. So grundsätzlich werden im Fachgeschäft vorallem die Geranienliebhaber bedient 🤬
Dehner würde ich nicht als Fachbetrieb bezeichnen, ist halt ein (häufig überteuerter) Pflanzen-Supermarkt. Fachgärtnereien sind ja meist private Klein- bis Mittelbetriebe, die haben natürlich nicht das breite Sortiment, mit dem Ketten zentral versorgt werden und mangels Markt-Macht könnten sie da auch preislich nicht mithalten. Ihre Stärken liegen in der Qualität des begrenzten Angebots, die Pflanzen sind oft besser herangezogen und damit für Amateur-Verbraucher sicherer; viele sind auch schwerpunktmäßg auf irgendwas spezialisiert. Kirschen, die nicht schmeckern? hm. , um die Mirabellen beneide ich dich, ich hatte mal einen Baum, der hat aber eine Baumaßnahme nicht überlebt
Ja, das stimmt schon mit den Gärtnereien. Trotzdem enttäuschend wenn da so gar gar nix dabei ist, selbst eine Weide und eine Felsenbirne haben wir für den alten Garten online bestellen müssen, gab es hier nirgends. Vielleicht haben wir zu sehr 0815-Wünsche, ich weiß es nicht. (Jetzt wo ich von der Felsenbirne schreibe fällt mir ein dass die auch noch unbedingt aufs neue Grundstück einziehen muss).
Ich habe recht viele Stauden im März gepflanzt und bisher sieht es wirklich gut aus, scheint alles angekommen zu sein. Auch das was ich letzten Herbst eingepflanzt habe kommt, bis auf den Felberich, alles. Bin ganz beseelt 😀 Ein weiteres großes Beet richte ich gerade her, da sollen Schnittblumen wachsen, Zinnien, Löwenmäulchen, Sonnen- und Ringelblumen, Ranunkeln, Annemonen, Astern und Dahlien. Mal sehen, hatte ich so noch nie. Kurz hab ich überlegt diese Pappkartontechnik anzuwenden aber das dauert mir vor allem viel zu lange, ich will noch im April fertig werden damit. Also grabe ich um, hab Blasen an den Händen, schlechte Laune und komme nur langsam voran, aber morgen müsste ich es dann gepackt haben. Je nach Wetterlage.
Der Frühlingsschnee ist bei uns durch, alles abgeblüht. Find ich gut. Der Rasen wächst wie blöde, einen mähfreien Mai machen wir nicht mit, das Gras wird zu hoch, die Bereiche die wir mühsam zivilisiert haben sollen nicht direkt wieder zu wild werden.
Habt ihr eure Gärten direkt am Haus oder gesondert irgendwo? Wir fahren gute 25 Min zum Grundstück. Einerseits ists gut, quasi 'rauszukommen', aber die Fahrerei nervt auch.
Ich habe jetzt den Garten uns Haus herum, also vor der Haustür. Bis letztes Jahr war er 8 km weit weg von meinem Zuhause. Fand ich auch gut, war wie ein Urlaubsort für mich.
Felsenbirne musste ich auch bestellen, ich kenne im ziemlich weiteren Umkreis nur einen Betrieb mit ziemlich breitem Sortiment und eigenen Gehölzschulen, bei dem ich mir vorstellen kann, dass ich sie dort direkt kriegen könnte. Ich will da demnächst hin und werde interessehalber mal nachfragen
Immernagel: War der Urlaubsgarten nicht auch etwas mühsam? Da macht man ja nicht schnell mal was nebenbei, ist dann im "Urlaub" nicht immer erst mal Arbeit angesagt? ok, wenns Spass macht...
Zitat von Kulli im Beitrag #215... Ein weiteres großes Beet richte ich gerade her, da sollen Schnittblumen wachsen, Zinnien, Löwenmäulchen, Sonnen- und Ringelblumen, Ranunkeln, Annemonen, Astern und Dahlien.
🤔 Ist das nicht ein bißchen viel? Und auch zu durcheinander, was Größe der einzelnen Pflanzen und ihre Boden- und Wasserbedürfnisse betrifft? Sonnenblumen z.B. brauchen sehr viele Platz, Zinien mögen keine Nässe auf ihren Blättern und Dalienknollen sollte frau im Herbst ausgraben und über den Winter trocken lagern. Auch die benötigen viel Platz um sich entfalten zu können. Die Ringelblume pflegt sich überall hervor zu drängen, sämt sehr leicht aus und bildet sofort wieder kleine Triebe aus. Ob das den eher zarten Anemonen so passt, auch die wollen sich gerne mit ihrem Blattwerk ausbreiten?
Ralice, ich sag mal Danke für die Anregung. Ich habe ehrlich keine Ahnung und probiere es einfach aus. Zu viel ist es nicht, ich pflanze es Gruppenweise aus, so der Plan. Eine "Portion" Anemonen sitzt schon in einem anderen Beet und einige gucken raus. Ich denke das größte Problem werden eher die Schnecken werden. Mit Ringelblumen hab ich Erfahrung, die sind seit eh und je gelingsichere Lückenfüller, wenn auch nix kommt, die auf jeden Fall. Die müssen leider sein, um irgendeinen Erfolg zu haben. Nach dem Sommer bin ich schlauer. Es ist auch ne nette Aufgabe mit den Kindern zusammen, die konnten beim einsamen helfen und die Sonnenblumen und Ranunkeln haben wir schon vereinzelt und umgetopft.
Zitat von Immernagellack im Beitrag #216Ich habe jetzt den Garten uns Haus herum, also vor der Haustür. Bis letztes Jahr war er 8 km weit weg von meinem Zuhause. Fand ich auch gut, war wie ein Urlaubsort für mich.
Ja, das stimmt, letzten Sommer habe ich es auch so empfunden, da haben wir auch dort übernachtet. Aktuell ist es ein ständiges Hin-und Hergekutsche im Feierabendverkehr auch noch durch viele Umleitungen.
Zitat von Kulli im Beitrag #219 Zu viel ist es nicht, ich pflanze es Gruppenweise aus, so der Plan. (...) Mit Ringelblumen hab ich Erfahrung, die sind seit eh und je gelingsichere Lückenfüller ...
Das klingt insgesamt wie ein schöner Bauerngarten :).
Die Haushälterin unseres Pfarrers hatte so einen, an dem ich mich nicht sattsehen konnte. Da war auch Kapuzinerkresse dabei ...
@Kulli, wenn Kinder mitmachen, es Euch Freude macht, und Ihr mal ausprobieren und lernen wollt, ist es total ok. Ich gärtnere seit über 40 Jahren und weiß aus (bitterer) Erfahrung, dass nicht jede Pflanze überall gedeiht, dass auch nicht jede Pflanze mit jeder kann und natürlich auch jedes Gartenjahr anders ist. Daher bin ich beim Lesen des Pflanzplan etwas skeptisch gewesen, denn ich dachte, du wolltest das optimale Blumenbeet für deinen Garten kreieren. Sonnenblumen - wie überhaupt alles mit rauen Blättern - mögen Schnecken nicht, Dalien dagegen scheinen ihre Leibspeise zu sein! Ich mag die Bauerngärten auch sehr, aber auch diese müssen bedacht gepflanzt werden, damit alles optimal wachsen kann! Wünsche Euch viel Freude und Erfolg! 🌻
@Felsenbirne Ja,manchmal hab ich mir gewünscht, ich hätte ein Haus mit Garten dran. Aber ich liebte meinen Garten und das Hinradeln. Aber man schleppt schon viel hin und her. Doppelter Haushalt.
Schnecken mögen vielleicht keine großen Sonnenblumen, aber wenn sie klein sind, quasi Sämlinge, sind sie schneller weg als man gucken kann. Rudbeckia sind sehr schön und blühen lange und ausdauernd. Kann man als Staude kaufen und sie kommen jedes Jahr zuverlässig wieder. Tagetes sind übrigens auch eine absolute Schneckenleibspeise. Ringelblumen sind aber toll, wachsen weit in den Winter rein und samen sich auch selber aus. Ich würde auch eher Stauden kaufen und auf so bunte Mischungen nichts geben, die sind meist Murks. Meine Erfahrung auch aus mehreren Jahrzehnten Gartenerfahrung... Wer die Gelegenheit hat: Kronenlichtnelken sind phänomenal. Gedeihen unter schwierigsten Bedingungen, man kann die selber ausgesäten Sämlinge leicht überall hin verpflanzen.