>Marieken, das hab ich gar nicht mitgekriegt! Danke für die. Warnung, wobei. ich sowieso kaum Erde zukaufe. Aber auch der eigene Heißkompost kann einemal nicht perfekt fuktionieren. *memo Maske*
Tomaten brauche ich keine eigenen . . in den Sommerferien bewache/giesse ich die Pflanzen meiner Vermieter und ein paar Nachbarn und kann ernten . . da habe ich Tomaten ohne Ende . . leide rmuss ich auch noch 3 Katzen sitten *grummel*
Ich habe gerade meine Yuccas in die Wohnung, sie durften heute auf der Terrasse Sonne tanken. MAl sehen, wie lange ich diese Schlepperei noch mitmache.
Zitat von luciernago im Beitrag #77 Ich habe gerade meine Yuccas in die Wohnung, sie durften heute auf der Terrasse Sonne tanken. MAl sehen, wie lange ich diese Schlepperei noch mitmache.
Sowas habe ich auf Pflanzenroller gestellt, die gibt es auch in hübsch. muss aber nicht sein, wenn die Kübel/Untersetzer etwas größer sind. jedenfalls ist Rollen einfacher als Schleppen
Ich rolle nicht mehr, ich schleppe nicht mehr, ist mir alles schon zu mühsam. Den einzigen großen Topf Oleander lasse ich mir hin und hertragen, alles andere wird im Frühling günstig gekauft, ist einjährig und wandert mit dem ersten Frost auf den Kompost! Ich bin schon weitaus mehr Kategorie " Garten genießen" als " Garten bearbeiten"!
ich bin auf dem Weg. Nur: Zitrus fände ich echt zu schade für den Kompost und deutlich mehr Arbeit als das kurze Rollen vor die Hauswand, gilt auch für die Olis, das ist in fünf Minuten gemacht und so schwer wie ein mittelkleiner Rollkoffer. ein paar andere Sachen kommen mit dem "Hund" (Rollbrett) ins Folienhaus, da überelebt erstaunlich viel; die Kartoffelblumen-Hochstämmchen fangen grad an auszutreiben. um die wärs wirklich nicht schade, aber so lange sie mitspielen. Am wichtigsten sind mir sowieso die Paprikas, die vom Balkon ins ehemalige Kinderzimmer umziehen, grad durch die Tür. Die würden jetzt schon mit der Produktion loslegen, wenn ich sie lassen würde
Hat jemand einen Tipp für eine relativ robuste alte Tomatensorte? Ich versuche es dieses Jahr zum letzten Mal mit Tomaten...meistens ist es ab Ende August schon so kalt, dass die Tomaten nicht mehr rot werden. Würde sie selbst aussäen, da ich leider oft von den gekauften Pflanzen enttäuscht war.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Schau mal bei Bingenheimer Saatgut, dort gibt es viiiiieeeeeele verschiedene Arten.,Ich würde nicht nach alten Sorten suchen, sondern auf robust und freilandtauglich, resistent gegen… achten.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #82...Ich versuche es dieses Jahr zum letzten Mal mit Tomaten...meistens ist es ab Ende August schon so kalt, dass die Tomaten nicht mehr rot werden.
Ich würde die Pflanzen ab Mitte August in dafür geeignete Plastikhüllen stecken, die es extra für Paradeiser in den Gartenmärkten zu kaufen gibt. Da bleiben sie vor Feuchtigkeit geschützt und die Tageswärme wird für die kühleren Nächte gespeichert. So halten die Pflanzen länger und reifen auch!
Cocktailtomaten werden viel schneller reif als große. Oder kleine Salattomaten Sorten. Ich achte auch auf "frühe" Sorten. Die reifen als erste und deshalb habe ich was davon bevor alle anderen im September nichts mehr werden.
Eine Sorte, die bei mir gut wird, ist zB Quedlinburger Frühe Liebe kleinere rote Salattomaten, die wirklich als erste reif werden.
Außerdem schneide ich sie im Sommer, damit die Pflanzen nicht riesig werden. Denn sonst wachsen sie in den Himmel und machen immer mehr kleine Früchte, die nie mehr reif werden. Die sollen sich ab Ende Juli dann auf die konzentrieren, die schon fertig werden.
Zitat von ralice im Beitrag #84Ich würde die Pflanzen ab Mitte August in dafür geeignete Plastikhüllen stecken,
Ich habe die Tomaten im Gewächshaus, weil bei den Regenmengen die in den letzten Jahren hier runtergehen, sonst alles faulen würde.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Aloha im Beitrag #85Außerdem schneide ich sie im Sommer, damit die Pflanzen nicht riesig werden.
Wie schneidest du sie? Ich nehme bisher immer die Seitentriebe weg und viele Blätter, aber direkt abgeschnitten habe ich sie noch nie....
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Wenn man das hat, ist eine Überdachung der Tomaten natürlich das beste. Aber ein paar robuste Freilandsorten überleben alles bei mir ;-) Wobei ich mich da auch herantasten muss. Nicht alle, auf denen "freilandgeeignet" steht, sind es bei mir auch. Da hilft immer ausprobieren, was im eigenen Klima am besten ist. Und die guten Sorten nächstes Jahr wieder machen.
Zitat von Aloha im Beitrag #85Außerdem schneide ich sie im Sommer, damit die Pflanzen nicht riesig werden.
Wie schneidest du sie? Ich nehme bisher immer die Seitentriebe weg und viele Blätter, aber direkt abgeschnitten habe ich sie noch nie....
Ich entferne diese unnötigen Seitentriebe laufend während der Saison und wenn die Pflanzen mal größer sind als ich ;-) mache ich einen Cut am Haupttrieb. Größer brauche ich sie nicht, da oben kann ich nicht mehr ernten. Und spätestens Mitte August wird der Haupttrieb einfach abgeschnitten, und dann im Wochenrythmus alles, was noch austreiben will. Dann soll die Pflanze so groß bleiben, wie sie ist und sich auf die Früchte konzentrieren, die schon da sind. Weitere Blüten kann ich da nicht mehr brauchen.
Bei mir ist es leider jedes Jahr gleich. Es sind so viele Früchte dran, aber eher die anfangen wirklich rot zu werden, sind die Nächte zu kalt. Wie gesagt, ich werde es dieses Jahr noch mal probieren.
Dankeschön
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ach ja, ich verwende außerdem samenfestes Saatgut bzw. kaufe die Jungpflanzen bei einem regionalen Bauern, der sagt, welches Saatgut er verwendet. Dann nehme ich von den schönsten Früchten, die am besten gereift sind, die Kerne und habe damit mein Saatgut fürs nächste Jahr. Die Sorten, sind dann über die Jahre perfekt an meinen Garten, an mein Klima hier angepasst.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #86Ich habe die Tomaten im Gewächshaus, weil bei den Regenmengen die in den letzten Jahren hier runtergehen, sonst alles faulen würde.
🤔Hm....ich dachte, du hast sie im Freiland, denn ich wohne im Alpenvorland, auch mit feuchten, kühlen Herbstnächten, aber die Tomaten im Glashaus reifen hier durchaus bis weit in den Herbst. Dann liegt es sicher, wie Aloha es schreibt, dass du zuviel und zu lange Nebentriebe wachsen lässt. Auch ich schneide schon im Juli einige, spätestens ab Anfang August a l l e Nebentriebe, sowie den Haupttrieb ab. Kleine Paradeiser, wie Cocktailtomaten, Salattomaten reifen tatsächlich früher als die großen Fleischtomaten. Angeblich bringt das Aroma einer überreifen Banane im Glashaus eine schnellere Reife, war einmal ein Tipp aus der Gartenzeitschrift " Mein schöner Garten".
Ich lasse pro Pflanze überhaupt maximal 2 Haupttriebe, meist nur einen. Diese kleinen unnötigen Seitentriebe werden immer mit den Fingern gleich gekillt (ausgegeizt) ;-) Und seitliche Nebentriebe würden ja dann in die Nachbarpflanze hineinwachsen, dann wird alles zu stark verwachsen, viele Blätter auf einem Haufen - nicht luftig genug. Und das ist im Freiland dann ganz schlecht in Bezug auf Braunfäule.
Wenn ich hingegen eine Buschtomate, zB San Marzano, diese schönen italienischen Saucentomaten, anpflanze, wird sie nicht geschnitten, damit ich maximalen Ertrag habe. Die mögen das Ausgeizen nicht. Dann lasse ich viel Abstand zum Nachbarn und bei viel Regen in einer Saison oder wenn es kühler ist, ist der Ertrag dann auch eher schlecht. Spätestens Anfang August werden die dann auch gekürzt, damit sie nicht noch größer werden.
Aber bei problematischem Klima, viel Regen, ist bei mir wirklich am besten, "Stabtomaten" zu pflanzen, die gut auszugeizen, rechtzeitig zu schneiden, kleine Früchte. Was ich nicht mache, ist das extreme Entfernen von Blättern, was auch immer wieder empfohlen wird. Da ich keine mehrtriebigen Pflanzen zulasse, habe ich insgesamt nicht so eine Blatt-Dichte und bei der starken Sonne bei uns brauchen meine Früchte auch ein bißchen Schutz und Schatten. Das wird auch überall etwas unterschiedlich sein.
Die ersten Geiztriebe lasse ich durchaus wachsen und binde sie mit Schnüren an die Decke des Glashauses. An diesen Schnüren wachsen sie dann hoch und fruchten, wie der Haupttrieb. Allerdings schneiden ich zu dichten Blätterwuchs schon aus, um den Pflanzen ein Maximum an Licht und Luft zu gönnen! Aber wie alles beim Gärtnern: es braucht schon einige Zeit, bis man durch Ausprobieren den besten Weg für sich gefunden hat. Nicht jeder Tipp von Zeitschriften, Büchern oder Gartenliebhaberinnen hier im Forum passt immer auch zum eigenen Garten!
Du sagst es! Ich habe nun schon den 3. Garten "in Betrieb", einmal hatte ich auch ein Glashaus. Immer ist es komplett anders. Ich lese mir 100 Ratschläge durch, schaue Youtube und probiere dann einiges für mich aus. Manches passt super, manches ist gar nix. Wir haben hier viel Wind, ich habe nur Freiland. Dadurch sind meine Pflanzen sicher viel besser durchlüftet als andere, die mit vielen Blättern an einem windstillen Ort sind. Ich habe auch Samen aus dem alten Garten wieder verwendet und im neuen Garten kaum Ertrag bei der Sorte.
Manchmal mache ich auch Experimente. 5 Tomaten schneide ich auf die eine Weise, die anderen 5 anders. Und was sich dann bewährt hat, funktioniert vielleicht nächstes Jahr wieder so. Aber dann ist auch das Wetter wieder anders! Im Freiland ist es ein Glücksspiel, jedes Jahr.
Garten ist eh nur noch ein Glücksspiel. Erfroren, abgefressen, von Pilzen dahingerafft...
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #96Garten ist eh nur noch ein Glücksspiel. Erfroren, abgefressen, von Pilzen dahingerafft...
😳 Oh, das klingt jetzt schon sehr deprimiert!
Aber ich weiß, es gibt durchaus Jahre zum Verzweifeln. Mein Mann pflegte dann zu sagen: alles zubetonieren und grün streichen! Gegen Erfrieren hilft nur eines: später pflanzen! Das ist heuer mein absolutes Credo, nichts, aber auch gar nichts, kommt außerhalb des Glashauses vor den Eisheilgen in die Erde! Bei 'Abgefressen' g a n z genau hinsehen, eventuell mit Lupe! Es gibt zB. ganz winzige Raupen im gleichen Grün wie Stachelbeer- Blätter, die diese ratzfatz auffressen und die Pflanze daher nicht fruchtet. Habe über ein Jahr gebraucht, um den Übeltäter- der von heute auf morgen bei mir einmarschiert ist - zu entdecken. Gegen Pilzbefall hilft fast nur Gift. Wenn es mit wenig nicht getan ist, werden diese Pflanzen von mir entfernt, auch Lieblingspflanzen! Etwas, das mit den örtlichen Begebenheiten nicht klar kommt, macht nur viel unnütze Arbeit und mickert trotzdem. Da ist frau ohne besser dran und die Zufriedenheit steigt!
Mit Tomaten habe ich Glück, ich muss keine selbst anbauen. Ich habe in den Sommerferien immer 3 Häuser zu sitten und die haben alle Tomaten . . die sind immer reif wenn die Familien in Urlaub sind. Äusserst praktisch . . (leider sind die dazugehörenden Katzen auch zu sitten . .)
Ich scharre so langsam auch mit den Füssen und will wieder gärtnern, es scheint aber wieder saukalt zu werden. Mir fehlt es echt, dass ich nicht rumbuddeln und pflanzen kann, wenn ich vom Büro zurückkomme. Das hat was.
Meine überwinterte Banane steht mir elendig im Weg rum im Bad, aber jetzt gebe ich auch nicht auf. Sie hat 3 wudnerschöne Blätter. Jetzt bleibt sie halt bis nach den Eisheiligen da. Ich will sie auspflanzen udn hoffe auf eine Riesenbanane . . also so 2 meter sind mein Ziel!
Ja, manchmal ist es echt zum Verzweifeln. Ich habe ja nur wenig, was ich anpflanze, so mehr für den Sofortbedarf, aber die letzten Jahre Jahre war ich zugegeben, teilweise echt frustriert.
Und als mein Hochbeet mal so richtig mit Salat und Co. bewachsen war und ich schon in Gedanken gekocht habe, standen plötzlich Nachbars Ziegen oben drauf
Aber...ich habe seit einem Jahr eine selbstgezogene Avocadopflanze. Nicht wahnsinnig üppig, aber fast überall noch grün
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #99Und als mein Hochbeet mal so richtig mit Salat und Co. bewachsen war und ich schon in Gedanken gekocht habe, standen plötzlich Nachbars Ziegen oben drauf
Danke für den Lacher! Mal was anders als Schnecken . . a propos: Ich habe im Sommer viele Nacktschnecken auf der Terrasse. Einmal hat sich eine sogar auf meinen Loungesessel verirrt und ich hab voll in sie reingegriffen *ätz* Was macht ihr denn dagegen?