Zitat von ganda im Beitrag #49@Fairyqueen, es soll inzwischen Sorten geben, die weniger kälteempfindlich sind.
Ich kann nur für mich sprechen, aber nach gut dreißig Jahren Gartenarbeit habe ich alles " Empfindliche", auch wenn es Lieblingsgewächse waren, entfernt. Ein Kampf g e g e n die Natur ist a la long nicht zu gewinnen! Und so habe ich mich mit manchem angefreundet, das einfach problemlos bei mir wächst und dadurch auch viel Schönes entdeckt, wie ZB Fetthenne und Storchschnabel! Das sind hier im Kalkgebiet total unkomplizierte Pflanzen, die rasch wachsen und zu ihrer Zeit sehr lange und wunderbar blühen! So nützen nicht nur Familie und Gäste meine Liegen, sondern ich auch!
Zitat von Spatz im Beitrag #8Danke schön, Scooter, ich bin auch in diesem Gartenjahr wieder dabei. Mein Adventskalender war der "Homefarming" von Judith Rakers mit 24 Bio-Samentütchen. Ich hab mir nach den Angaben auf dem Kalender einen eigenen Aussaatkalender "gestrickt" und gestern die ersten Samen (Aubergine und Paprika) im Mini-Anzuchthäuschen gesät. Bin gespannt, wie dieses Gartenjahr verlaufen wird.
Die ersten Sämereien sind aufgegangen und erfreuen mein Gärtnerherz. Jetzt muß ich sie "nur noch" durchbringen .
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Zitat von Immernagellack im Beitrag #53@ralice Fetthenne habe ich ebenfalls lieben und schätzen gelernt. Früher war das absolut nicht meine Pflanze!
Fette Henne habe ich auch im Garten und erfreue mich jedes Jahr daran. Eine hat sternförmige Blüten, die ist besonders schön und wird sehr gern von Bienen angesteuert ...
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Zitat von Spatz im Beitrag #56 Fette Henne habe ich auch im Garten und erfreue mich jedes Jahr daran. Eine hat sternförmige Blüten, die ist besonders schön und wird sehr gern von Bienen angesteuert ...
Bienen, aber auch Schmetterlinge tummeln sich da! Schon grün sind die Blüten wunderschön anzusehen und können nach der Blüte trocken den ganzen Winter über stehen bleiben!
Ich werde demnächst Rhizinus aussäen, ich liebe diese Pflanze. Ich habe ca. 50 Samen . . die Samenkörner sind bildhübsch. In meinem Bad überwintert eine kleine Banane, die soll dieses Jahr riesengross werden. Ich werde sie vor meiner Terrasse in die Erde setzen, aber sicher erst in ein paar Wochen. Ich habe den Ableger von einer Freundin im September bekommen . . war eigentlich suboptimal. Na ja, jetzt ist sie halt da.
Eine Dipladenie muss auf jeden Fall her. Eine Süsskartoffel ebenso. Hübsche Pflanze, die Ausbeute an Süsskartoffeln ist aber zu vernachlässigen . . 2 Oleander stehen auf der überdachten Terrasse.
Ansonsten hoffe ich, dass meine 3 Gräser (rot-grün) in Kübeln wieder austreiben, momentan machen sie optisch nichts her. So wie ich mich kenne, werde ich schon noch die eine oder andere Pflanze kaufen . . ich kenne mich doch . .
Gräser soll man angeblich erst nach dem Winter abschneiden, also die vertrockneten, ich finde die gar nicht so übel. Aber stimmt schon, so für sich sind sie nix. Die fette Henne als unkaputtbare eierelegenden Wollmilchpfllanze ist natürlich auch mir sehr lieb. Ich werde heute prestopresto Kirschpaprika und Glockenrebe in die Erde stecken, den überwinterten Paprikas muss ich die Blüten abzwicken, das ist jetzt noch. zu früh. Neugierig bin ich, was im Foliengewächshaus überlebt hat, da war ich ziemlich mitleidlos: nur die Harten bleiben im Garten. Früher habe ich um diese Zeit schon heftig mit den Hufen gescharrt, jetzt kann ich gut warten
Ich kann warten, stehe aber in den gärtnerischen Startlöchern:-) Die Terrasse im ersten Stockwerk, wo also die Rehe nichts abmampfen können, da kann ich mich ja schon mal betätigen. Hab bis jetzt nur eine Pflanze da stehen. Es gibt auch die Möglichkeit der Aufhängung von Blumenkästen rundherum. Das werde ich als Erstes begrünen. Der Winter kommt mir dieses Jahr sooooooo lang vor.
ja, geht aber. oder auszupfen. Obwohl mir Gräser eigentlich gut gefallen, waren mir meine nie besonders wichtig, oft sind die welken irgendwann unter den neuen verschwunden
Vor unserem Dehner ist ein riesiges, wunderschönes Stauden/Büsche/Gräserbeet.
Dort wurden die Gräser im späten Herbst geschnitten, deshalb habe ich das auch so gemacht. (Ein rot-grünes, ein blauer Strandhafer, und ein grünes). Und das schon im zweiten Jahr. Letztes Frühjahr sind alle problemlos wiedergekommen. (Kübel).
Die Gärtner haben gestern hier auf den riesigen Firmengelände mit sehr viel Bepflanzung und Grün alle Gräser und Gras Büschel so 15 cm über dem Boden abgeschnitten.
Dien säen selbst aus und entwickeln sich ohne Zutun gut. Bei Tomaten geht das schon viele Jahre so, normalerweise aber sehr spät, so irgendwann im April (glaub ich, kann auch noch später sein ist allerdings im Freiland. die aktuellen sindt in den überwinterten Paprikakübeln drinnen). Was mich immer wieder fasziniert: zu der Zeit sind vorgezogene schon an die 30 cm hoch, gekaufte haben schon Blüten. Aber irgendwann schalten die automatischen den Turbo ein, die Ernte beginnt vlt zwei Wochen später (sortenabhängig) und kurz darauf sehe ich keinen Unterschied mehr
Danke Vultura, habe verstanden. Dann ist meine Agave auch eine automatische Pflanze, die bekommt jedes Ajhr Junge. Irgendwann werde ich die grosse weg, die wachsen bei mir echt zackig, und pflanze die kleinen wieder ein.
Ich habe beim Ausmisten einige Samentütchen gefunden . . Schnittlauch, Petersilie, Laichzwiebeln, Rucola und Zuckerschoten. das werde ich alles in Kübel (ich habe genügend) aussäen. Meine Ziergräser habe ich heute früh heruntergeschnitten.
Ich werde dieses Jahr die Jungpflanzen beim lokalen Bio Gärtner kaufen. Selber ziehen ist toll und habe ich auch schon gemacht, braucht aber viel Pflege, Platz und künstliches Licht. Der Raum, wo es das gäbe, ist aber komplett voll geräumt mit Sachen weil wir im Frühjahr renovieren. Da stell ich mir jetzt keine Pflanzen dazwischen.
Letztes Jahr habe ich dort schon ein paar Pflanzen gekauft. Finde ich gut, dass die genau das gleiche Klima haben und dann bei mir einfach weiterwachsen. Beim Kauf waren sie größer und robuster als meine eigenen aber nach 2 Wochen im Beet konnte man keinen Unterschied mehr erkennen.
Paprika gibt es bei mir nur "Snack", da ohne Glashaus die großen, dicken Schoten nichts werden. Und Tomaten auch nur Cocktail oder kleine Salat-Sorten. Die tollen, großen Sorten werden im Freiland nicht früh genug reif in meiner Gegend. Ein Glashaus wäre toll, früher hatte ich eines, jetzt leider nicht mehr. Ich kann mich nicht zu einem Folientunnel durchringen, sooo billig ist der auch nicht und wer weiß, wie lange das überhaupt hält. Und ein neues Glashaus mit Fundament ist finanziell einfach nicht drin :-( So viel an Gemüseeinkäufen zu sparen mit Selbstanbau klappt auch nicht ;-)
Ja, Aloha, das stimmt mit dem Freiland. Aber bei mir im unbeheizten Glashaus werden die dickwandigen Paprika auch nix, ich beschränke mich auf Chili und dünnwandige Glöckchenpaprika. Ich habe noch nicht mal Samen bestellt, wir fahren nächste Woche in die Ferien, da mag ich keine Tomaten- und Paprikasamen eingesät haben, sonst trocknen die mir aus. Also fange ich erst Mitte Februar an. Nach meiner Erfahrung ist der Unterschied zwischen den Aussaatterminen am Anfang deutlich, aber bis zur Fruchtreife wird dann das Wetter viel wesentlicher - wie viele Kälteeinbrüche, wie viel Sonne etc.
Im Glashaus war ich immerhin schon tätig - ein weiteres Beet wird ausgehoben, was eine Menge Räumerei mit sich brachte, denn der Platz war natürlich nicht leer, sondern voll mit Gartenkram... Und ich werde tatsächlich eine Palette Bio-Erde mit Terra Preta bestellen und mit der vorhandenen Erde mischen. Und dann - hopplahopp - rein mit den Radieschensamen und den Pflücksalatsamen und den ersten Kohlrabisamen.
Wo ich das gerade mit der Erde lese: denkt an meine Warnung vom letzten Jahr, dass mein Mann an einem Legionellenbakterium aus gekaufter Gartenerde/Kompost beinahe gestorben wäre. Legionella longbeachae, hier in Deutschland eigentlich nicht vorhanden/bekannt. Es wird über den Staub der Erde eingeatmet und lebt anders als die hier bekannten Bakterien NICHT im Wasser, sondern nur in Erde, Kompost usw. In Australien z.B. ist das eher verbreitet und dort befinden sich Augen Sack davon Warnhinweise. Bei uns war es übrigens wahrscheinlich eine Bio-Hochbeeterde.
Also schön feucht halten und Maske auf.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Die Gärtner haben gestern hier auf den riesigen Firmengelände mit sehr viel Bepflanzung und Grün alle Gräser und Gras Büschel so 15 cm über dem Boden abgeschnitten.
Wäre bei uns noch etwas zu früh. Aber wir lassen sie über den Winter auch stehen, binden sie aber oben zusammen. Das war ein TV-Tipp, um den Bereich in der Mitte feucht und geschützt zu halten; hat sich bewährt. Geschnitten wird erst im März/April.
"Man muss dankbar sein, dass man überschätzt wird." Otto Schenk
Wir haben uns auch angewöhnt, im Herbst fast nichts mehr zu schneiden und so den Tieren, bei uns vor allem vielen Igeln, im Winter Unterschlupf zu gewähren.
Dieses Jahr muss ich einen neuen Kompost bauen. Der alte ist aus Holz und fällt langsam selbst auseinander nach vielen Jahren Nutzungsdauer. Sollte ich jetzt den Kompost noch wenden oder mich dranlehnen, bricht es wohl gleich.
Radieschen sind eine tolle Idee, die Samen muss ich auch wieder kaufen!