Ja hier auch Fan von den Kaulitz Mäusen ihrer Netflix Serie - passt zum Sommer, leicht verrückt und bekömmlich. Ansonsten gestern habe ich nochmal Passenger angefangen zu schauen - den Weltraum Pool find ich immer noch allererste Sahne.
Die erste Staffel von "Top of the Lake" mochte ich (wobei ich auch nicht so ein riesengroßer Fan von Elisabeth Moss bin) - kann mich aber nur noch an wenig erinnern. Die zweite Staffel kenne ich nicht.
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Hat schon jemand die 2. Staffel von "Wednesday" angefangen? Ich finde, Catherina Zeta-Jones sieht so anders aus. Die Nase so groß und rund. Es fehlt die Scharfkantigkeit der Gesichtszüge von früher.
@aquadiparma Ich hab Top of the lake, Teil 2, gesehen. Vor kurzem gerade noch einmal. War mir zuviel an Problemen. Von Teil 1 und auch bei Handmaid's tale mag ich Elisabeth Moss.
"Beyond the Bar", korean. Justizdrama, OmdU (Orig.dt. Untertitel)
ZitatDie Handlung dreht sich um Kang Hyo-min, eine junge Anwältin, deren ausgeprägter Gerechtigkeitssinn nur von ihrer sozialen Unbeholfenheit übertroffen wird, als sie in die Elite-Kanzlei Yullim eintritt. Ihr beruflicher Werdegang wird durch die Beziehung zu ihrem Mentor Yoon Seok-hoon bestimmt, einem Partner, der für seine juristische Brillanz und sein ebenso beeindruckendes wie unnahbares Auftreten bekannt ist.
Die erste Staffel von Beyond the Bar besteht aus 12 Episoden. Die Premiere der Serie war am 2. August 2025. Sie wird in Südkorea auf dem Sender JTBC ausgestrahlt und belegt den Hauptsendeplatz am Wochenende, samstags und sonntags um 22:40 Uhr koreanischer Standardzeit.
Nach den ersten beiden Folgen musste ich eine Woche warten, bis Folge 3 freigegeben wurde. Ich fing mit Englisch an, wechselte zu Spanisch und dann zum korean. Original. In der Tat, die englischen Synchronstimmen waren zwar handwerklich gut, aber passten nicht so ganz zu den Darstellern. edit: Folge 5 verfolgte ich wieder in Englisch.
ZitatBloß nicht auf Englisch schauen!
Ein kleiner Tipp für alle Zuschauer, die die Serie genießen wollen: Da die Serie nur im koreanischen Original, auf Japanisch und auf Englisch verfügbar ist, solltet Ihr unbedingt bei der koreanischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln bleiben. Die englische Synchronisation erweist sich bereits in den ersten Szenen als echte Zumutung und nimmt den feinen Nuancen der schauspielerischen Leistungen jede Wirkung.
ZitatBesonders beeindruckend ist, wie die Serie gesellschaftliche Themen wie soziale Ungleichheit und Machtmissbrauch, die in der koreanischen Gesellschaft noch sehr verbreitet sind, von Anfang an angeht.
ZitatAlternativtitel Esquire und den koreanischen Untertitel 에스콰이어: 변호사를 꿈꾸는 변호사들 weiter verdeutlicht, was übersetzt „Esquire: Anwälte, die davon träumen, Anwälte zu sein“ bedeutet. Diese paradoxe Formulierung verweist auf die zentrale These der Serie: eine Untersuchung der Kluft zwischen dem beruflichen Status eines Anwalts und dem angestrebten Ideal eines wahren Verfechters der Gerechtigkeit.
Es hat wieder etwas gedauert, bis ich mich an das koreanische Verhalten gewöhnt habe (Unterwürfigkeit, auf Knien um Verzeihung bitten und mehr). Vor allem in Folge 1 und 2 empfand ich einige Darsteller gewollt übertrieben auffällig peinlich, vielleicht als Gegen-Part zur Hauptdarstellerin. Dass öfters im Büro übernachtet wird, kenne ich von den Schilderungen meines Kollegen, der einige Zeit in Seoul gearbeitet hat und trotzdem jedesmal darüber erstaunt war, wenn er frühmorgens ins Büro kam und über Klappbetten gestiegen ist.
Folge 3 und 4 machten mich dann neugierig. Nach der erneuten Eingewöhnung waren 3 + 4 sehenswerter. Folge 5 Saleries Monolog ist freigegeben.
... Untamed war ganz ok. Ein zweites Mal werde ich es mir nicht mehr ansehen.
Gestern Abend habe ich mir die ersten zwei Folgen der neuen Serie "Alien: Earth" angesehen ... Und was soll ich sagen ... schlechter hätte es kaum sein können.
Der Regisseur hat ganz wichtige Regeln von sehr guten Spannungsfilmen nicht verstanden: Es vergrößert die Spannung NICHT, wenn jede potenziell gefährliche Situation mit musikalischer Untermalung deutlich angekündigt wird. Überhaupt ist zuviel Musik in solchen Filmen tödlich (haha...). Es macht auch keinen Spaß, wenn inmitten der Action ständig pseudo-philosophische Gespräche geführt werden. Und ganz besonders abtörnend ist es, wenn alle paar Minuten ein Alien zu sehen ist. In dem Originalfilm, der noch heute als Musterbeispiel dafür gilt, wie man mit wenig gut gesetzten Highlights größte Spannung erzeugt, war das Alien insgesamt so um die sechs Minuten zu sehen, hier springt alle paar Minuten irgendwas um die Ecke. Dazu kommt: Das Monster sieht so eindeutig nach Plastik und Gummi aus, dass es kaum zu ertragen ist. Große Möglichkeiten werden auch verschenkt, indem die verschiedenen Lebensformen auf der Erde gleich am Anfang erklärt werden, anstatt peu à peu zu enthüllen, mittels erzählen (!), was es damit auf sich hat. So verpufft schon gleich am Anfang jeder Überraschungseffekt. Ein wichtiger Grundsatz beim Schreiben (und Filmen) von Fiktion lautet: Don't tell, show. Mir ist unklar, wie man das so verk**cken konnte.
Insgesamt kommt es mir vor wie eine "Show" für Leute, die immer jede Kleinigkeit erklärt bekommen möchten und sich ansonsten vor ihrem eigenen Schatten erschrecken.
Und über die schwachsinnige Prämisse, Kinder in synthetischen Körpern in die Schlacht zu schicken, will ich gar nicht erst reden.
Die musikalische Untermalung bei Filmen / Reportagen nervt mich meistens. Spannung und Emotionen kann man ausch "ohne" diese oft eindringlichen Einspieler trotzdem erzeugen. Wünschenswert wäre eine Taste bei der Fernbedienung, mit der man die Hintergrundmusik ausblenden könnte. Vielleicht gibt es das schon?
Bei meinem leider nicht. Ich schalte den Ton dann auf "Mono" um, dann ist es etwas besser. Ja, gerade bei spannenden Filmen kann man über Atmung, Rascheln der Kleidung oder kleinste Geräusche im Haus so viel erreichen. Es war jedenfalls ganz grauenhaft gestern, aber leider nicht aus den richtigen Gründen.
Ich fand das so gut, dass ich mir jetzt wohl sogar das Buch besorgen möchte und den Roman lesen, denn denn kannte ich bisher eben gar nicht!
Ich habe "Eine Frage der Chemie" erst gelesen und dann die Serie gesehen und muss sagen die Umsetzung wirklich gut gelungen auch wenn das Buch noch ein µ besser ist....
Die Miniserie ist jetzt bei Apple+ verfügbar und mir ist eingefallen, dass ihr sie gelobt hattet. Fand ich auch gut. Man merkt immer gleich, wenn die Verfilmung aufgrund eines erfolgreichen Buches stattfindet, finde ich.
Wenn ich so richtig Lust auf Schokolade habe, esse ich anstatt der Schokolade eine Banane. Dann eine Paprika, einen Apfel, Reiswaffeln, Naturjoghurt, eine Gurke und dann die Schokolade.
Gestern auf Netflix endlich die Bildungslücke geschlossen und den BARBIE Film angesehen.
Alsoooo, ja er war nett. Ryan Gosling's Ken war super. Margot Robbie ist eh toll. Und ja, er hatte "ernsten" Bezug auf die Rolle der Frau in der "realen" Welt etc. Mir war das aber mal wieder zu US-typisch: Black and White. Und der Orangenmann hätte diesen Film sicher verbieten lassen, da ja schlussendlich das Patriarchat dank der schlauen Barbies, die zusammenhalten, verhindert wird. DAS hätte dem Tacoman nicht gefallen
Und ich bin froh, dass ich für den Film kein Geld im Kino gelassen habe.
Jeder Tag ist ein Geschenk Manchmal ist er nur Scheiße verpackt
Oh, das ist schade, @frauclooney ! Ich finde der "Barbie" Film war super. Ich hatte etwas schreckliches erwartet, und das war er ganz und gar nicht. Seine Aussagen zur Rolle und Situation der Frauen war vielleicht nicht sehr nuanciert, aber mein Highlight war der Monolog über die vielen Anforderungen an Frauen.
Gestern haben wir "The Thursday Murder Club" auf Netflix gesehen. Ich habe die Bücher von Richard Osman alle gelesen, und es ist schon klar, dass das "cosy crime" ist, aber die Verfilmung war nochmal ein ganzes Stück cosier und leider gar nicht spannend, finde ich. Das Aufgebot an schauspielerischen Berühmheiten ist sagenhaft, aber auch die können das schlechte Drehbuch nicht herausreissen, meiner Meinung nach.
Wer hat den Film noch gesehen? Und hat er euch gefallen?
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Argentona, ich habe den Murder Club angefangen, weil die hochkarätige Besetzung einen tollen Film versprach. Ich habe nach ca. 20 min. abgebrochen. Ich fand ihn langweilig.
Zitat von Heaven im Beitrag #1968Argentona, ich habe den Murder Club angefangen, weil die hochkarätige Besetzung einen tollen Film versprach. Ich habe nach ca. 20 min. abgebrochen. Ich fand ihn langweilig.
Naja, dann bin ich nicht die einzige.
Ich liebe Pierce Brosnan, und auch die anderen sind super, aber die Story ist zu flach, finde ich. Schade drum!
Hm, ich finde, das Buch war nicht so besonders, drum wundert mich nicht, dass aus dem Film nicht mehr rauszuholen war. Ich muss noch einmal starten, ich bin eingeschlafen :)
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Ich möchte nur kurz eine unbedingte Empfehlung für den großartigen Film "Der Schatten des Kommandanten" dalassen. In dem Film treffen wir die zum Zeitpunkt des Drehs fast hundertjährige Holocaust-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch und ihre Tochter Maya, sowie Sohn, Tochter und Enkel des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss. Der Film ist unglaublich gut gemacht und endet mit einer fast surrealen Szene: Anita Lasker-Wallfisch (bekannt als Cellistin im sogenannten "Mädchenorchester von Auschwitz") und der Sohn des Kommandanten trinken Kaffee und essen Kuchen.
Ich habe mich gerade in den letzten Jahren nochmal sehr intensiv mit Weimarer Republik und "Drittem Reich" beschäftigt, und bin immer wieder "geflasht" davon, wie viele Kinder von Tätern und Opfern noch am Leben sind und ihre Geschichten erzählen könnten.
Der Enkel von Rudolf Höss leidet unter seinem Großvater, dem größten Massenmörder der Geschichte, während es Maya Lasker-Wallfisch nach Berlin zieht, weil sie fühlt, dass sie nach Deutschland gehört.
Unglaubliche Geschichten, ein unglaublicher Film. Sehr beeindruckend: Anita Lasker-Wallfisch, die man mal ganz anders erlebt als bei öffentlichen Auftritten.