@Thinking, welche Tanzarten machst du? Ich würde ja sehr gern Step Tanz lernen, vielleicht melde ich mich wirklich mal zu einer Probestunde an. Ich sehe auf Social Media manchmal Clips von Tanzschulen für Nicht Profis und das sieht nach so viel Spaß teilweise aus. Finde hier aber nichts oder wenn, im falschen Bezirk. Die Stadt ist einfach zu groß.
Bin heute nicht so ganz fit, deswegen Cardio mit Gabi, 40 Minuten.
Morgen viele Schritte auf der Grünen Woche, Sonntag geht es dann hoffentlich sportlich weiter.
43min. Figurtrainig am Boden mit den Brasils (Gabi). War teilweise richtig anstrengend. Ich hab mitgemacht, so gut es ging, obwohl kurz der Anreiz da war, heute mal faul zu sein. Unerwartet hatte ich in den letzten 2 1/2 Wochen keinerlei Muskelkater, obwohl ich schon spüre, dass ich was getan habe.
@Naoko, ich tanze Flamenco und kann es nur empfehlen. Lann bei längeren Choreografien konditionell fordern. Auch gut fürs Gehirn, und Steptanz wäre dann ähnlich. Deine Stadt ist zwar gross, aber immerhin hast du den Vorteil, dass bestimmt alles angeboten wird.
Dieses WE kann ich langlaufen vergessen, ich bin noch immer nicht fit, Husten und Schnupfen sind hartnäckig, seit 2 Wochen, es nervt!
Zitat von Enna im Beitrag #202Unerwartet hatte ich in den letzten 2 1/2 Wochen keinerlei Muskelkater, obwohl ich schon spüre, dass ich was getan habe.
Ist Muskelkater denn dein Ziel?
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von Amelanchier im Beitrag #190Niemandem was beweisen müssen ist auch sehr gut. Ich hab oft das Problem, dass ich mir was beweisen muss. Arbeite an einer entspannten Grundhaltung.
Heute bisschen Yoga und heute Abend bouldern. Dazwischen ein paar Schritte, denn ich muss noch in die Stadt .
Ich habe für mich auch Ziele und es geht schon auch ein bißchen in die Richtung, mir zu zeigen, dass ich es kann/schaffe. Ich versuche aber auch, mich nicht zu stressen, wenn es nicht so klappt.
Möchte dieses Jahr ebenfalls die Kondition fürs Bergwandern steigern.
Fürs Bergwandern noch fitter zu werden, das möchte ich auch. Im vorigen Sommer in den Alpen konnte ich gut mithalten, es waren auch nicht so viele Höhenmeter täglich. Bei einigen sehr steilen Anstiegen kam ich aber sehr an meine Grenze. Da will ich ran, ich würde im Sommer ja gern Wanderurlaub in den Dolomiten machen.Ich wohne im Flachland, nehme schon jede Treppe im Alltag und wähle im Fitness-Studio das Laufband mit Steigung (da gehe ich aber, kein Joggen) und den Stairmaster. Daher mache ich mich jetzt auf den Weg zum Sport, Hausarbeit kann mal warten.
Zitat von Thinking im Beitrag #182Dazu fällt mir ein, @aquadiparma, wo bist du?
In einem Sumpf aus ungünstigen Umständen, Krankheit & Stress versunken...Ich jongliere gerade mit allen möglichen Dingen durchs Leben Die Alltagsbewegung läuft gut dahin, manchmal sogar zu viel. Viel mehr habe ich bislang nicht geschafft. Wenn alles gut geht, fällt man eine Belastung die Tage weg, dann könnte ich durchtamen und wieder Zeit für ordentlich Sport einplanen. Lieb, dass du fragst
Zitat von Borghild im Beitrag #183Heute nur Vormittags- und Nachmittagsschlaf. Mich hat die Krankheitswelle nun auch erwischt. 😬
Gute Besserung! Auch allen anderen natürlich.
Willkommen @Naoko und @Sonofi! Schön, dass ihr auch mitmacht!
Ich bin auch schon wieder dahin, ich gehe raus und bewege mich ein bisschen. Habt ein schönes Wochenende!
Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #206In einem Sumpf aus ungünstigen Umständen, Krankheit & Stress versunken...Ich jongliere gerade mit allen möglichen Dingen durchs Leben Die Alltagsbewegung läuft gut dahin, manchmal sogar zu viel. Viel mehr habe ich bislang nicht geschafft. Wenn alles gut geht, fällt man eine Belastung die Tage weg, dann könnte ich durchtamen und wieder Zeit für ordentlich Sport einplanen.
Ich habe für mich gelernt, dass es mir gerade in stressigen, herausfordernden und vor allem in psychisch schwierigen Phasen unheimlich gut tut, am Training festzuhalten. Das gibt mir neben der (gerade dann oft extrem nötigen) Auszeit aus dem Alltag auch wieder mehr Fokus und Kraft für die alltäglichen Aufgaben. Ich sehe das Training dann auch nicht als eine weitere Aufgabe, die ich erledigen muss, sondern als meine ganz für mich bewusste Freizeit an, die ich nun haben darf.
Plan für heute: Kettlebells! Boxsackaufhängung suchen!
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Zitat von Amelanchier im Beitrag #192Und funktionieren für dich Ergebnisziele besser oder Prozessziele?
So wie ich das im Kontext von Sport verstehe, habe ich vorwiegend Prozessziele. Das liegt aber auch mit an dem, was ich trainiere.
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Zitat von Tryke im Beitrag #205 Ich habe für mich auch Ziele und es geht schon auch ein bißchen in die Richtung, mir zu zeigen, dass ich es kann/schaffe. Ich versuche aber auch, mich nicht zu stressen, wenn es nicht so klappt.
Genau so klappt das auch für mich gut.
Zitat von Thinking im Beitrag #199 Möchte dieses Jahr ebenfalls die Kondition fürs Bergwandern steigern.
Zitat von Tryke im Beitrag #205 Fürs Bergwandern noch fitter zu werden, das möchte ich auch.
Dann sind wir ja schon zu dritt. Ich möchte im Frühjahr fit sein für einen mehrwöchigen Weitwanderweg, mit relativ vielen Höhenmetern. Wanderurlaub in den Dolomiten hab ich auch die letzten Jahre immer mal wieder gemacht. Da kommt immer einiges bergauf/bergab zusammen.
30min flotter Spaziergang zum Fitness-Studio, 40min Gehen auf dem Laufband mit 12% Steigung, 25min Krafttraining und 20min Treppensteigen. Jetzt genieße ich meinen Kaffee :)
Ich habe diese Woche incl heute 5x Skilanglauf mit insgesamt 45 km geschafft, dazu heute noch ein Spaziergang. Am Fonnerstag habe ich pausiert, ich war einfach platt. Morgen wird es aufgrund der Witterung ebenfalls ein schöner Spaziergang in der Sonne.
Gute Besserung allen Angeschlagenen. Und bitte keine Viren ins Forum einschleppen ;-)
Heute gab es bei mir 30 Minuten Kraft-Ausdauer mit nicht allzu hoher Intensität. Am Nachmittag musste ich für ein paar Besorgungen noch in ein Einkaufszentrum, reingegangen bin ich bei noch zähem Nebel, als ich nach vielleicht 20/25 Minuten rauskam, gab es strahlenden Sonnenschein. Also habe ich den Heimweg von rd. 60 Minuten spontan zu Fuß gemacht, dann wurde es auch schon dämmerig. Tat gut, da ich die letzten Tage eher zu wenig draußen unterwegs war.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Wow, knapp zwei Stunden laufen sind schon ne Menge. Wie viele Kilometer schaffst du in der Zeit?
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Zitat von Borghild im Beitrag #215Wow, knapp zwei Stunden laufen sind schon ne Menge. Wie viele Kilometer schaffst du in der Zeit?
Was ist denn für Dich die Definition von "Laufen"? Schlendern, Spazieren gehen, gehen, joggen, rennen, schnell gehen, sehr schnell gehen, das mit den Stöcken, Wandern, Bergwandern, mit oder ohne Gepäck? Morgen bei gutem Wetter wird es bei mir wohl wandern sein.
Laufen: Ein Fuß wird vor den anderen gesetzt, wobei zu bestimmten Zeitpunkten kein Fuß den Boden berührt.
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Zitat von Borghild im Beitrag #207Ich habe für mich gelernt, dass es mir gerade in stressigen, herausfordernden und vor allem in psychisch schwierigen Phasen unheimlich gut tut, am Training festzuhalten. Das gibt mir neben der (gerade dann oft extrem nötigen) Auszeit aus dem Alltag auch wieder mehr Fokus und Kraft für die alltäglichen Aufgaben. Ich sehe das Training dann auch nicht als eine weitere Aufgabe, die ich erledigen muss, sondern als meine ganz für mich bewusste Freizeit an, die ich nun haben darf. [img]
Jaaaaaaa, ich weiß. Ich habe auch damit gerechnet, dass so ein Beitrag kommt - oder halt so ähnlich, weil ich ja prinzipiell weiß, dass das so ist und du damit Recht hast. Ich tu mir trotzdem schwer, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Und das obwohl ich auf die Erfahrung zurückgreifen kann, weil ich früher Bewegung & Sport zum Stressabbau genutzt habe. Ähnlich geht es mir mit der ERnährung. Ich weiß ja, dass mir schlampiges, schnelles Essen nicht gut tut in solchen Phasen. Puh, so mühsam. Danke, dass du darauf eingegangen bist, Borghild. Ich habe heute direkt wieder mit meinen morgendlichen Übungen in den Tag gestartet und mit einem ordentlichen Frühstück, in Ruhe zubereitet und in noch mehr Ruhe gegessen. Mal sehen, ich versuche wieder mehr hier mitzuschreiben und vor allem meine Trainings durchzuführen.
Zitat von Enna im Beitrag #216Was ist denn für Dich die Definition von "Laufen"? Schlendern, Spazieren gehen, gehen, joggen, rennen, schnell gehen, sehr schnell gehen, das mit den Stöcken, Wandern, Bergwandern, mit oder ohne Gepäck?Morgen bei gutem Wetter wird es bei mir wohl wandern sein.
Spannende Frage, auch wenn du sie nicht an mich gestellt und Borghild schon geantwortet hat, habe ich darüber nachgedacht. Ich verwende die meisten Bezeichnungen, die du aufgezählt hast auch, aber "laufen" ist für mich halt laufen wie im Duden definiert: sich in aufrechter Haltung auf den Füßen in schnellerem Tempo so fortbewegen, dass sich jeweils schrittweise für einen kurzen Augenblick beide Sohlen vom Boden lösen
Wie geht es eigentlich all den anderen, die hier weniger präsent sind? Die erste Hälfte des Monats ist bereits vorüber? Seid ihr noch am losstarten? Schon mittdendrinnen?
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Ich habe für mich gelernt, dass es mir gerade in stressigen, herausfordernden und vor allem in psychisch schwierigen Phasen unheimlich gut tut, am Training festzuhalten. Das gibt mir neben der (gerade dann oft extrem nötigen) Auszeit aus dem Alltag auch wieder mehr Fokus und Kraft für die alltäglichen Aufgaben. Ich sehe das Training dann auch nicht als eine weitere Aufgabe, die ich erledigen muss, sondern als meine ganz für mich bewusste Freizeit an, die ich nun haben darf.
Ich habe es im Herbst ebenso erlebt, war ständig müde, habe schlecht geschlafen und konnte mich aber nach der Arbeit zu keinen Aktivitäten mehr motivieren. Im Dezember habe ich dann wieder mit mehr Bewegung begonnen und es geht mir viel besser.
Zitat von Enna im Beitrag #210 Ich möchte im Frühjahr fit sein für einen mehrwöchigen Weitwanderweg, mit relativ vielen Höhenmetern.
Mehrere Wochen, das ist ja ein Traum. Magst du erzählen, was du vorhast?
Zitat von aquadiparma im Beitrag #218 Ich habe heute direkt wieder mit meinen morgendlichen Übungen in den Tag gestartet und mit einem ordentlichen Frühstück, in Ruhe zubereitet und in noch mehr Ruhe gegessen. Mal sehen, ich versuche wieder mehr hier mitzuschreiben und vor allem meine Trainings durchzuführen.
Das ist doch vielleicht ein schöner Anfang. Welches sind denn deine Trainings?
Ich habe den Sonntag mit Yoga begonnen und gehe nachher noch Wandern.
Mir haben schon seit der Jugend/Pubertät stramme Spaziergänge dabei geholfen, Stress und Druck abzubauen. Was habe ich in manchen Zeiten kilometert. Also wenn ich bemerkt habe, das Gedankenkarussel kriege ich nicht gestoppt, Schuhe an und losmarschiert und zwar allein und in meinem Tempo. Mit dem Laufen habe und hatte ich es noch nie so, aber ich gehe halt schon in einer Geschwindigkeit (so um die 7 km/Stunde), dass die Atmung spürbar tiefer werden muss.
Mittlerweile bekomme ich das Abschalten aber auch mit unanstrengenden Wohlfühlübungen aus dem Yoga oder Dehnübungen und Meditation hin. Das Ausrollen der Matte gibt wahrscheinlich schon so einen Impuls, dass es jetzt gleich angenehm wird und alles Blöde wegrückt. Ich finde ganz gut, dass ich das als Alternative entwickeln konnte, wenn ich sowieso schon viel körperlich getan habe, das Wetter sehr mies ist oder ich ein bisschen kränkele.
Heute weiß ich noch nicht, was ich sportlich machen werde. Auf jeden Fall geht es jetzt erstmal völlig stressfrei raus in den Sonnenschein zu einem langen (mittelschnellen) Spaziergang. Am Nachmittag schaue ich dann mal, worauf ich den Schwerpunkt bei meinem Übungsprogramm legen werde.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Zitat von aquadiparma im Beitrag #218Jaaaaaaa, ich weiß. Ich habe auch damit gerechnet, dass so ein Beitrag kommt - oder halt so ähnlich, weil ich ja prinzipiell weiß, dass das so ist und du damit Recht hast. Ich tu mir trotzdem schwer, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Und das obwohl ich auf die Erfahrung zurückgreifen kann, weil ich früher Bewegung & Sport zum Stressabbau genutzt habe. Ähnlich geht es mir mit der ERnährung. Ich weiß ja, dass mir schlampiges, schnelles Essen nicht gut tut in solchen Phasen. Puh, so mühsam. Danke, dass du darauf eingegangen bist, Borghild.
Ich persönlich sehe zu, dass ich auf fördernde Faktoren fokussiere. Das kann sein: Strukturen schaffen, die Routinen ermöglichen, um wenig Spielraum für Verhandlungen mit mir selbst zuzulassen. Beispiel: Mittwoch steht Krafttraining an. Punkt. (Es gibt natürlich ganz objektive Hinderungsgründe. Krankheit ist einer. Viele sind aber subjektiv.) Im Eisfach sind Curry/Suppe/Chili sin carne und Sättigungsbeilagen. Aufmachen, rausholen, aufwärmen, essen. Ganz einfach. Dieses Rumhirnen, ob und wann und wie... Furchtbar. Trainingspartner*innen können hilfreich sein. Wenn die aber auch zu(-m) Rumhirnen/Prokrastinieren/Ausreden/Labern/etc. neigen, weg damit. Man zieht sich grundsätzlich leichter gegenseitig runter als eine Person eine andere hinauf. Manchmal hilft mir auch der Gedanke, dass es allen anderen eigentlich scheißegal ist, was ich mache, ob ich weiter komme, ob ich meine Ziele erreiche, ob es mir gut geht. Die Frage ist dann, will ich auch so mit mir umgehen?
Zitat von aquadiparma im Beitrag #218Ich habe heute direkt wieder mit meinen morgendlichen Übungen in den Tag gestartet und mit einem ordentlichen Frühstück, in Ruhe zubereitet und in noch mehr Ruhe gegessen.
Zitat von aquadiparma im Beitrag #218Mal sehen, ich versuchewerde wieder mehr hier mitzuschreiben und vor allem meine Trainings durchzuführen.
Ich habe mir erlaubt, deine Tippfehler auszubessern.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von aquadiparma im Beitrag #218 Spannende Frage, auch wenn du sie nicht an mich gestellt und Borghild schon geantwortet hat, habe ich darüber nachgedacht. Ich verwende die meisten Bezeichnungen, die du aufgezählt hast auch, aber "laufen" ist für mich halt laufen wie im Duden definiert: sich in aufrechter Haltung auf den Füßen in schnellerem Tempo so fortbewegen, dass sich jeweils schrittweise für einen kurzen Augenblick beide Sohlen vom Boden lösen
Wenn das scheinbar so definiert ist, dann laufe ich nicht.
Für mich ist Laufen der Überbegriff für alles, was der aufrechten Fortbewegung dient, mal schneller, mal langsamer, im Gegensatz zum Krabbeln auf allen Vieren, bevor das "laufen" gelernt wird. Gehen wäre langsames laufen, rennen schnelles laufen, bei dem dann beide Füsse kurz gleichzeitig den Boden nicht berühren. Langes Laufen wäre Wandern.
Dudengemäss gehe ich dann sehr zügig, wobei ich, je nachdem mit wem ich unterwegs bin, zwischendurch auch immer antraben (laufen) muss, weil meine Schrittlänge eine kürzere ist und ich eh eine höhere Trittfrequenz brauche, damit ich "Schritt" halten kann.
Gegen Mittag geht's dann los, wobei ich mich frage, ob das dann langes, schnelles Gehen, oder schon Wandern ist.
Im hiesigen Sprachgebrauch ist laufen = joggen. Wenn ich laufen gehe, dann gehe ich joggen.
Fortbewegung zu Fuss ist Spazierengehen. Bei mehr als 5 Stunden und/oder 500 Höhenmetern darf man von wandern sprechen 😉
Wir waren zwei Tage Skifahren drum bin ich nicht zum Sport gekommen. Morgen stünde ein Long run an, aber ich fühl mich heute ein bisschen flau. Also mal schauen, ob das klappt.
Ich hätte jetzt gerne geschrieben, dass ich von einer kürzeren 3-stündigen Wanderung bei bestem Wetter zurück bin, aber das wäre ja dann auch wieder falsch.
Zitat von Enna im Beitrag #224Ich hätte jetzt gerne geschrieben, dass ich von einer kürzeren 3-stündigen Wanderung bei bestem Wetter zurück bin, aber das wäre ja dann auch wieder falsch.
Und ich lese immer wieder Wandertipps für Strecken von zwei, drei, vier Kilometern.
Hauptsache, man hat sich bewegt. Bei mir waren es heute nicht ganz drei Stunden. Hat mir aber völlig genügt. Mancher zählt Schritte, ich zähle meine Wochenkilometer - normalerweise Gehen, nicht Joggen. Ich hoffe aber, zumindest mal wieder Joggingintervalle machen zu können. Ich habe zwei Wochenkilometer mehr als in der vergangenen Woche, aber das hängt immer auch davon ab, was sonst so anliegt - ich zähle meine Alltagskilometer bzw. Schritte nicht dazu.