Einen sehr nebeligen Samstag hier habe ich mit einer kleinen Yoga-Einheit begonnen, ich mag die Videos von Mady Morrison sehr.
Im vorigen Jahr habe ich einige Wochen regelmässig ca. 3x/Woche die Yogaübungen morgens gemacht, was mir sehr gut tat, aber morgens um 5Uhr ist es auch oft eine Überwindung :) Jedenfalls habe ich mal wieder gemerkt, dass Beweglichkeit und Dehnen auch ein Thema ist, dem ich mich wieder mehr widmen könnte.
Heute möchte ich noch einen längeren Spaziergang machen, aber erstmal steht etwas Hausarbeit an.
Ja, Dehnen - das vernachlässige ich komplett, findet derzeit gar nicht statt.
Ich war in der vergangenen Woche jeden Tag walken, und nächste Woche kommt dann wieder etwas Abwechslung rein. Ob ich am Wochenende (außer für den Winterdienst) rausgehe, weiß ich noch nicht: wir haben zwar nur minimal Schnee, aber doofe Temperaturen um den Gefrierpunkt und vorhin schon wieder Eisregen, dazu hässlichen Wind. Kann sein, dass ich darauf verzichte. Ab Montag wird es ja besser.
Gestern bin ich zeitlich nicht dazugekommen, bzw. hatte abends um acht einfach keine Lust mehr. Aber heute 12min. Spezial Thema Hüfte (Gabi) 25min. Wirbelsäulengymnastik mit den Redondo Bällen Mini (Gabi)
Heute gab es hier rd. 60 Mintuen Core Training. Ich habe gemerkt, dass ich diese Übungsreihe eine Weile nicht gemacht habe. Sollte jetzt wieder regelmäßiger auf den Plan.
Ich dehne total gern. Das ist für mich immer die abschließende Belohnung für die Anstrengungen. Ok, es gibt auch Dehnübungen, die z. B. auf Grund langer Haltezeiten auf einem Bein oder so wiederum anstrengen. Die meisten finde ich aber sehr entspannend.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Ich liebe das Dehnen auch total! Danach kribbelt und bizzelt es immer so schön im ganzen Körper und alles fühlt sich so beweglich und neu an und ich mich um ein par Jahre jünger. Leider hält das nicht lange an, und ich muss das immer wieder auffrischen. Ist schon erstaunlich, wie schnell man einfach einrostet und den Zustand als "normal" empfindet.
Zum Glück geht es in beide Richtungen ziemlich schnell, oder? Das motiviert mich und ich erinnere mich immer gern an das gute Gefühl nach ein paar Dehungs- oder Yogaübungen.
Damit werde ich heute meinen Tag starten und es hoffentlich auch noch zu einem Spaziergang schaffen. Krank sein nervt.
Für eine Erweiterung der Range of Motion hat sich bei mir Krafttraining (über den gesamten) Bewegungsweg bewährt. Damit erziele ich, im Gegenzug zum Dehnen, langfristige Erfolge.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zum Beispiel tiefe Kniebeugen (ass to grass), tiefe Cossack Squats und nicht schon bei 90° Kniebeugung aufhören oder Kettlebell Halos für Schultermobilität.
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Ich finde das Dehnen schon auch angenehm und entspannend. Derzeit mache ich aber nicht so viel, dass es sich lohnen würde. Wenn ich dann mal wieder 20 km und mehr walke bzw. wandere, dann ... Und oft vergesse ich es einfach. Nach dem Sport habe ich dann schon wieder was anderes vor. Und das, obwohl ich mir den Tag einteilen kann - die ruhigen Dinge stelle ich meist hintenan und oft entfallen sie dann.
Nun sollte ich mich mal aufraffen und trotz des unangenehmen Windes raus gehen, denn die nächste Nacht wird kalt und danach mag ich dann auch nicht, wie ich mich kenne.
Zitat von Borghild im Beitrag #160Für eine Erweiterung der Range of Motion hat sich bei mir Krafttraining (über den gesamten) Bewegungsweg bewährt. Damit erziele ich, im Gegenzug zum Dehnen, langfristige Erfolge.
Das eine tun, muss ja nicht heißen, das andere zu lassen. Warum soll man nicht auch einfach mal was tun, was sich schon während der Ausübung angenehm anfühlt?
Ich bevorzuge ja auch kombinierte Übungen, bei denen unterschiedliche Bewegungsarten trainiert werden. Aber gerade die Kombination macht das dann oft anstrengender und fühlt sich während der Ausführung nicht immer nur schön an, die Bestätigung kommt danach eher mental, dass man es geschafft hat. Dehnen betrachte ich jetzt auch nicht als Training, aber man kommt halt mal aus den üblichen Bewegungsmustern heraus und nimmt einzelne Muskelgruppen bewusst wahr.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Dehnen kommt bei mir definitiv zu kurz. Ich komm nicht dagegen an, dass ich es langweilig finde (egal in welcher Form) und mir drum einfach keine Zeit dafür nehmen mag
War laufen und habe dann eine Krafteinheit mit Kettlebells angehängt. Ich werde testweise mal bei dieser Kombination bleiben, da sie sich positiv auf die Regenerationszeiten auszuwirken scheint. Die Proteinaufnahme habe ich auch leicht erhöht. Sowie 22 Uhr als Bettgehzeit angepeilt.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Da ich vermutlich nächste Woche keine Zeit fürs Fitness-Studio habe, war ich heute noch mal dort: 30min Rudern (finde ich klasse), 25min Krafttraining, 20min Treppensteigen (war recht anstrengend) und 30min gemütliches Radfahren zum Schluss.
Bei mir läuft es wie letztes Jahr: keine Zeit für nichts. Immerhin nicht krank. Mehr als einmal pro Woche 5km laufen zu gehen habe ich bisher nicht auf die Kette bekommen. Wobei die Länge auch erst einmal reicht, war ja seit September nicht mehr unterwegs, das merke ich im Knie. Ich bin jedoch positiv überrascht, wie leicht das Laufen geht. Konditiondmäßig ginge deutlich mehr als 5km, auch wenn ich echt langsam bin.
Zum Ausgleich war ich letzte Woche dreimal mit den Rad zur Arbeit, habe insgesamt 185 Intensitätsminuten gesammelt. Am Donnerstag war es Ganzkörpertraining, durch Schee und Eis war man die ganze Fahrt über angespannt, schnell reagieren zu müssen.
Das Fit ohne Geräte für Frauen Buch habe ich jetzt in der Onleihe. Den Begleittext finde ich etwas naja, aber die Übungen schauen brauchbar aus - auch wenn die Autoren offenbar deutlich stabilere Zimmertüren besitzen als wir 😉
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Das Arbeitszimmer meines Mannes wäre prädestiniert dafür (freiliegende Balken). Aber ich denke, er wird da ein Veto einlegen. Würde ich an seiner Stelle auch ;-) Ansonsten sind unsere Wände viel zu bröselig für solche Aktionen. Irgendwann in ferner Zukunft, werde ich im Keller genügend Platz für solche Späße haben *träum*
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken