Nach dem Tod meines Mannes haben soziale Kontakte eine ganz andere Bedeutung für mich bekommen. Ich habe vor einigen Jahren in meiner Stadt eine Trauergruppe ins Leben gerufen. Hier höre ich oft wie sehr nach dem (oft plötzlichen Tod) des Partners soziale Kontakte/Freundschaften vermisst werden weil man sich vorher als Paar selbst genug war.
Der Gutmensch ist voller Grundsätze, die nirgendwo gelten.
da hast Du ja eine gute Idee gehabt mit der Gründung der Gruppe.
Ja, für Alleinlebende (*) haben soziale Kontakte eine ganz andere Bedeutung. Als Junggeselle muss ich halt etwas aktiver sein, wenn ich am Wochenende von jemand ein "guten Morgen" hören möchte. Unter der Woche habe ich, mein Büro ist in einem Businesscenter, genug Trubel und Ansprache. Durch die Mitgliedschat in verschiedenen Clubs mit Clubhaus und Gelände und meine Pflegepferde habe ich immer "Anlaufstellen", wo ich jemanden treffe. Ich muss also nie alleine sein. Ich bin aber gerne auch mal am Wochnenede einfach nur daheim und geniesse es. Einsam bin ich nie. Das stelle ich mir nicht einfach vor.
Schönen Abend! Luci
Ich kann jedem nur raten, auch wenn die Beziehung noch so gut ist, eigene (!) Kontakte zu pflegen.
Lg Luci
(*) Menschen leben ja aus den verschiedensten Gründen alleine. Der Partner kann - wie in Deinem Fall - sterben. Der Partner kann sich paarmässig umorientieren, ist mir passiert. VIele leben beuwsst alleine. Manche wollen einen Partner, finden aber keinen.
Zitat von luciernago im Beitrag #52Ja, für Alleinlebende (*) haben soziale Kontakte eine ganz andere Bedeutung. Als Junggeselle muss ich halt etwas aktiver sein, wenn ich am Wochenende von jemand ein "guten Morgen" hören möchte
Dem stimme ich zu. Ich gehöre zu denen, die nicht jeden Tag ein „Guten Morgen“ hören möchten, igle mich am Wochenende auch mal ein. Solange ich arbeite, genügen mir meine sozialen Kontakte, danach werde ich wohl aktiv suchen, da auch die Ausgeh-Freundschaften oft Kolleginnen sind. Ich kann gut alleine sein, seh aber auch die Risiken.
Unvergessen der empörte Ausruf von Sibylle, als ich mich in Namibia am ersten Tag nach dem Frühstücken mit einem Sudoku und einem Kaffee auf unsere Terrasse setzte : „Du bist doch nicht nach Afrika geflogen, um ein Sudoku zu machen“ . .
🤣🤣🤣 Ich könnte Sibylle sein, wenn ich mit Freunden verreisen würde.
Ich lebe mit meiner Tochter zusammen, arbeite Teilzeit in einem 4er Büro und habe auch sonst viele Kontakte im Beruf. Ich singe 1x wöchentlich im Chor, und arbeite 3x wöchentlich im Tierschutz mit vielen anderen zusammen. Hinzu kommen über die Schule und Hobbys meiner Tochter viele Pflichttermine und natürlich hat sie auch Freunde die zu Besuch kommen. Das letzte Mal dass ich ein paar Stunden Zeit alleine verbringen konnte ist schon wieder Wochen her.
Wenn ich jetzt noch Freunde hätte die auf häufigen Austausch wert legen würden, wäre mir dass zuviel.
Auch jetzt schon würde ich gern mehr Zeit allein verbringen.
harder, better, faster, stronger
beating the competition ist easy, beating yourself is a never ending commitment
Zitat von Dordogne im Beitrag #54Ich kann gut alleine sein, seh aber auch die Risiken.
Ich kann auch sehr gut alleine sein und geniesse das von Jahr zu Jahr mehr. ABER: Ich könnte jederzeit, wenn ich will , nicht alleine sein. Das reicht mir eigentlich . . im Sommer brauche ich bloss in den privaten Schwimmverein zu gehen, wenn ich Unterhaltung will. Da ist immer jemand auf der Terrasse (ausser bei schlechtem Wetter). Wenn ich bei Mutti bin, ist der Yachtclub nicht weit. Clubmitgliedschaften mit Gelände sind ideal, zumindest für mich.
Warte nicht zulange damit, Dir ein soziales Netz aufzubauen! Am besten ist eines mit unterschiedlichen Altersgruppen.
Zitat von print im Beitrag #45Ich finde es schwierig Sozialkontakte deswegen zu pflegen damit man nicht vereinsamt. Das klingt für mich so zweckgebunden.
Ich finde das auch gar nicht zielführend, zumindest nicht, wenn es bedeutet, dass man sich mit Kontakten rumquält, die einem nichts geben.
Letztendlich macht's ja auch nicht die Quantität, sondern die Qualität der Kontakte.
Und klar, der Beziehungsstatus wirkt sich hier auch aus, wobei ich glaube, dass ich ohne Partner zwar sicher mehr "auswärtige" Kontakte hätte und bräuchte, aber auch nicht stets und ständig.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
Moderatorin in Kultur und Unterhaltung | Mode und Kosmetik | Andere Sprachen - anderes Leben | Photographie | Hobbies aller Art
Unvergessen der empörte Ausruf von Sibylle, als ich mich in Namibia am ersten Tag nach dem Frühstücken mit einem Sudoku und einem Kaffee auf unsere Terrasse setzte : „Du bist doch nicht nach Afrika geflogen, um ein Sudoku zu machen“ . .
Der Spruch hätte von mir sein können - deshalb ist es wichtig, solche Erwartungen vorher zu klären (nicht als Versäumnis deinerseits gemeint!! Eher allgemein...).
Ich habe einmal einen Kurzurlaub mit meiner Schwester gemacht, das hat sehr gut funktioniert. Wir waren uns über das Aktivitätslevel (hoch!!) einig, und konnten beide auch mal getrennt losziehen.
Luci, ich habe eine soziales Netz, aber eben oft Kolleginnen. Was davon bleibt, wenn ich nicht mehr arbeite, stellt sich dann heraus. Ein paar werden bleiben. Ich werde mir dann ein Ehrenamt oder Ähnliches suchen, vielleicht auch einen Chor. Nicht nur wegen der sozialen Kontakte, denke aber, dass ich aktiv werden muss. Neben dem Job brauche ich das nicht, da bin ich auch ausgelastet.
Zum Titel: Ich mag Freundschaften, aber auch Zeiten allein.
Zitat von Dordogne im Beitrag #61Ich werde mir dann ein Ehrenamt oder Ähnliches suchen, vielleicht auch einen Chor. Nicht nur wegen der sozialen Kontakte
So ungefähr habe ich das auch vor. Aktuell habe ich dafür neben Job und Haushalt keine Energie-Kapazitäten, das bisschen Zeit, das übrig bleibt, brauche ich für mich bzw. für zwanglose Sozialkontakte ohne regelmäßige Termine und Verpflichtungen.
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Ich hab wenig Sozialkontakte, die wenigen sind gute Kontakte. Und ich bin gerne allein. Zweimal in der Woche gehe ich zum Sport, aber nur, weil ich merke, es tut mir gut, eigentlich sind mir zwei Termine nach Feierabend zuviel, aus dem Grund bin ich aus den Chor ausgetreten, außer regelmäßigen Proben kamen noch Auftritte dazu, das war mir zuviel.. Engagieren tu ich nich in der örtlichen Nabu-Gruppe, da gibt es Arbeitseinsätze, es ist nicht verpflichtend, aber da es sinnvoll ist, mache ich regelmäßig mit. Da ich gerne zeichne, habe ich mich der örtlichen urban Sketches Gruppe angeschlossen. Das ist auch zwanglos. Es gibt regelmäßige Treffen, man ist aber nicht verpflichtet, gleichzeitig lernt man jede Menge Gleichgesinnte kennen. Die meisten meiner Bekannten kommen aus der Szene. Urlaub: am liebsten bin ich alleine unterwegs und mache das seit Jahren. Zum Deutschlandtreffen der urban Sketcher hatte ich mich mit zwei Frauen verabredet, das hat funktioniert, weil wir das gleiche Interesse hatten und jede ihren Freiraum hatte, das würde ich wiederholen.
Ich finde nicht, dass Du wenig Sozialkontakte hast. . Vor allem ist ja alles auf freiwilliger Basis. Du bist vermutlich Ü50, da reicht einem der Job unter der Woche . .
Ja, ich bin ü 50 und der Job reicht unter der Woche. Ok, ich hab viele Kontakte, aber als Freunde würde ich nur zwei bezeichnen. Allerdings sind einige Kontakte „ausbaufähig“, aber mit Job fehlt mir da Zeit.😔
Zitat von Maccaroni im Beitrag #65Ja, ich bin ü 50 und der Job reicht unter der Woche. Ok, ich hab viele Kontakte, aber als Freunde würde ich nur zwei bezeichnen. Allerdings sind einige Kontakte „ausbaufähig“, aber mit Job fehlt mir da Zeit.😔
Das glaube ich Dir sofort. Über 50 wird manches anstrengender. Ich bin mit jetzt 64 auch nicht mehr so belastungsfägig und benötige Ruhe.
Was mir gut tut ich habe den Satz: Das Telefon funktioniert in zwei Richtingen in mein Leben aufgenommen. Ich merke jetzt schon, dass dabei ein paar Bekanntschaften einschlafen und die schau i h mir an und stelle fest, das tut mir gut.
Zitat von print im Beitrag #45Ich finde es schwierig Sozialkontakte deswegen zu pflegen damit man nicht vereinsamt. Das klingt für mich so zweckgebunden.
Ich finde das auch gar nicht zielführend, zumindest nicht, wenn es bedeutet, dass man sich mit Kontakten rumquält, die einem nichts geben.
Letztendlich macht's ja auch nicht die Quantität, sondern die Qualität der Kontakte.
Und klar, der Beziehungsstatus wirkt sich hier auch aus, wobei ich glaube, dass ich ohne Partner zwar sicher mehr "auswärtige" Kontakte hätte und bräuchte, aber auch nicht stets und ständig.
Als ich von Deinen Wochenenden mit Mann gelesen hatte, klangen die für mich sehr schön, entspannt und gemütlich, da bräuchte ich tatsächlich überhaupt keinen weiteren Kontakt am Wochenende.
Wenn aber keins meiner Kinder da ist, wären ein Wochenende fast 70 Stunden allein. Obwohl ich gut allein sein kann, habe ich dann schon das Bedürfnis, mal jemanden zu treffen und mit jemandem zu reden.
Kontakte pflege ich aber nicht deshalb, sondern weil mir an den jeweiligen Personen etwas liegt, also kein „um …zu…“, sondern das Interesse an den Personen und der Wunsch, sie zu treffen, gehen Hand in Hand. Deshalb suche ich bisher keine Altivitäten, um unter Leuten zu sein, sondern treffe Freunde, um der Freundschaft willen, einfach irgendjemand zu treffen, um nicht allein zu sein, wäre nichts für mich.
"Tell me, what it is you plan to do with your one wild and precious life?" - Mary Oliver
Moderatorin im Reiseforum, Frauengesundheit, Kinder, Familie und Erziehung, Kindergesundheit, Kinderwunsch, Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen, Schwangerschaft, Baby und Kleinkind, Umbrüche im Leben, Verlust und Trennung, Was bringt Dich aus der Fassung? sowie Mode und Kosmetik
Ich bin gerade allein. Der Gatte ist seit dem frühen Morgen angeln, die Tochter bei der Großmutter zum betüddeln, und ich genieße diese absolute Ruhe. Hörgerät raus, mit Handy auf dem Sofa fläzen, zwischdurch Betten frisch beziehen, Duschen, Haarewaschen mit Haarmaske, dann wieder Sofa.... nichtmal kochen muss ich, es gibt genügend Reste.
Würde sich jetzt jemand melden und mit mir treffen wollen, wäre ich überhaupt nicht begeistert. Ist schon gut so, wie es ist.
Zitat von fritzi im Beitrag #68einfach irgendjemand zu treffen, um nicht allein zu sein, wäre nichts für mich.
sagt sich so einfach . . Natürlich es ist ein grosser Unterschied, ob ich gute Freunde treffe oder nur lockere Bekanntschaften, aber beides empfinde ich als bereichernd. Aus lockeren Bekanntschaften sind auch schon Freundschaften geworden. (Und umgekehrt. .)
Es kommt noch eins dazu: Ich bin jetzt mit 64 in einem Alter, wo auch mal jemand wegstirbt. Ich habe inzwischen 3 gute Freundinnen und einen guten Freund auf dem Friedhof. Die waren alle jünger als ich.
Ich sag das nicht so einfach, ich bin selbst „verwaiste“ Freundin. Und ich treffe auch Menschen, die keine engen Freunde sind, die ich aber mag. Aber bevor ich mich mit Menschen träfe, mit denen keine Sympathie oder gemeinsame Basis da wäre, bleibe ich allein, die Einsamkeit unter Menschen finde ich schwerer zu ertragen, als die Einsamkeit beim Alleine-sein.
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Zitat von fritzi im Beitrag #71Aber bevor ich mich mit Menschen träfe, mit denen keine Sympathie oder gemeinsame Basis da wäre, bleibe ich allein, die Einsamkeit unter Menschen finde ich schwerer zu ertragen, als die Einsamkeit beim Alleine-sein.
Da ticken wir zu 100 % gleich! Unsympathische Menschen meide ich natürlich, welche Frage!
Ich bin sehr gerne mal alleine und geniesse das auch. Ich weiss aber auch, dass ich immer irgendwo hingehen kann, wo ich nicht ganz alleine bin. Zu Einsamkeitsanfällen kommt es bei mir nicht. Meine Pflegepferde freuen sich jederzeit über Besuch in ihrem Offenstall und ein Telefon gibts ja auch noch . .
Unvergessen der empörte Ausruf von Sibylle, als ich mich in Namibia am ersten Tag nach dem Frühstücken mit einem Sudoku und einem Kaffee auf unsere Terrasse setzte : „Du bist doch nicht nach Afrika geflogen, um ein Sudoku zu machen“ . .
Der Spruch hätte von mir sein können - deshalb ist es wichtig, solche Erwartungen vorher zu klären (nicht als Versäumnis deinerseits gemeint!! Eher allgemein...).
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Wenn man drauf kommt. Die Hyper-Aktive oder Aktive hat ebenso fixe Vorstellungen davon, was Urlaub ist und was da gemacht wird wie die, die ihre Ruhe haben möchte. Ich habe diesen wunderbaren Strang erst jetzt entdeckt; es hat sehr lange gedauert, bis ich mich zu meinem sehr ausgeprägten Wunsch, sehr oft lieber alleine zu sein bekannt habe, als exotisch fühle ich mich damit immer noch. Eigentlich habe ich ziemlich viele Sozialkontakte. Gesegnet sei das Internet, damit lässt sich locker und flexibel in Verbindung bleiben. Ich treffe mich schon gern mal mit Menschen, die ich als Freunde oder befreundet bezeichnen würde, aber da können Wochen oder auch Monate dazwischen liegen. "Zweimal die Woche" (also JEDE): da kriege ich schon beim Lesen Luftnot, der erste Urlaub mit Freundin hat mir klar gemacht, dass das für mich nicht funktioniert. Sogar ins Kino oder zu einer Ausstellung gehe ich lieber alleine, ich genieße es, alleine ins Restaurant zu gehen; Partys tu ich mir nicht mehr an. Mit meinem Mann gibt es eine gute Schnittmenge, wir harmonieren auch im Urlaub, aber wir machen viel jeweils alleine. Ja, manchmalkommt mir schon der Gedanke, dass ich vereinsamen könnte, falls er nicht mehr in meinem Leben wäre, aber dann ist es eben so; Kontakte lassen sich ja nicht für Notzeiten ansparen, sie jetzt daraufhin zu "pflegen" fände ich unehrlich, es würde mir das Leben jetzt erschweren, eine Versicherung ist es sowieso nicht.
I learned to hate the Russians all through my whole life If another war comes, it's them we must fight To hate them and fear them, to run and to hide And accept it all bravely with God on my side (Bob Dylan)
Im Zweiten Weltkrieg starben durch die Deutschen in der Sowjetunion etwa 28 Millionen Menschen, darunter 14,25 Millionen Zivilisten und 9,75 Millionen Soldaten. Danke für die Erinnerung, Herr Außenminister
The reason for fighting I never got straight But I learned to accept it Accept it with pride For you don’t count the dead When God’s on your side
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #69Ich bin gerade allein. Der Gatte ist seit dem frühen Morgen angeln, die Tochter bei der Großmutter zum betüddeln, und ich genieße diese absolute Ruhe. Hörgerät raus, mit Handy auf dem Sofa fläzen, zwischdurch Betten frisch beziehen, Duschen, Haarewaschen mit Haarmaske, dann wieder Sofa.... nichtmal kochen muss ich, es gibt genügend Reste.
Würde sich jetzt jemand melden und mit mir treffen wollen, wäre ich überhaupt nicht begeistert. Ist schon gut so, wie es ist.
Gut? Für mich wäre es perfekt
I learned to hate the Russians all through my whole life If another war comes, it's them we must fight To hate them and fear them, to run and to hide And accept it all bravely with God on my side (Bob Dylan)
Im Zweiten Weltkrieg starben durch die Deutschen in der Sowjetunion etwa 28 Millionen Menschen, darunter 14,25 Millionen Zivilisten und 9,75 Millionen Soldaten. Danke für die Erinnerung, Herr Außenminister
The reason for fighting I never got straight But I learned to accept it Accept it with pride For you don’t count the dead When God’s on your side