Zitat von Lizzy im Beitrag #398Schafwolle du hast mir das wasczubschreiben ist aus den Tasten genommen. Dir 💐💐💐
NB ist dir eigentlich bewusst . Dass du dich an der Opferrolle - die dich krankhält - festklammerst??
Ja, ist mir bewusst. Dafür gehe ich dich zur Therapie. Damit ich da raus finde. Bin ein Opfer meiner eigenen Ambivalenz, meiner Ängste....Meiner Zweifel. Die ich mit mehreren Therapie versuche in den Griff zu bekommen. Ist mir teilweise gelungen. Aber nicht beim aktuellen Psychologen.
Die Art von Therapeut, die Du suchst, gibt es nicht. Ein Therapeut, der seiner Patientin "nach dem Mund redet", sie in allem bestärkt und ihr das Köpfchen streichelt, hätte seinen Beruf verfehlt. Wenn Dein Therapeut eine gewisse Befriedigung zeigt, wenn er Dich an einem wunden Punkt erwischt hat, könnte es doch auch daran liegen, dass er als therapeutischen Erfolg verbucht. Ich will den Mann gar nicht in Schutz nehmen, vielleicht passt es zwischen euch wirklich einfach nicht., aber Deine Erwartungshaltung ist einfach falsch. Er kann Dir keine Entscheidungen abnehmen, Dir keinen Partner verschaffen, Deinen Job nicht besser machen und Deine Familie nicht zugewandten machen. Er kann Dir helfen Deine Probleme selbst zu erkennen und dass Du lernst damit besser umzugehen. Und das sind manchmal schmerzhafte Prozesse. Ich vermute immer noch, dass er Dich darauf hingewiesen hat, dass Du auch im neuen Job auf Probleme stoßen kannst. Und dass hat dann Ängste in Dir ausgelöst und Dich daran gehindert das Vorstellungsgespräch wahrzunehmen.
Zitat von mytholon im Beitrag #403Solange man nicht gefestigt ist, wäre ein Stellenwechsel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch wieder zum Scheitern verurteilt.
Also in meinem Fall vor 30 Jahren hat der Stellenwechsel einen entscheidenden Schub gebracht. Aber vermutlich war mein Zustand auch weniger gravierend.
Ich denke, man kann, genauso wie einen Teufelskreis, auch einen "Engelkreis" - oder wie man es nennen will - auslösen. Man macht etwas Gutes und das löst wieder Positives aus und so weiter. Aber irgendwo muss man halt ansetzen und etwas machen, für das man viele Gegenargumente finden könnte.
Zitat von Caramac im Beitrag #402Die Art von Therapeut, die Du suchst, gibt es nicht. Ein Therapeut, der seiner Patientin "nach dem Mund redet", sie in allem bestärkt und ihr das Köpfchen streichelt, hätte seinen Beruf verfehlt.
Ich glaube nun gar nicht, dass nichtblond genau das wollte.
Allerdings darf man doch einbeziehen, dass dieser Therapeut vielleicht wirklich nicht (mehr) der passende für sie ist. Menschen, die über Jahre in Therapie gehen, haben oft nicht nur DEN EINEN sondern mehrere und profitieren von jedem einzelnen. Und jeder Therapeut hat doch auch "seine Art"- Therapeutisch arbeiten, ist keine Schablone, die man anlegt sondern ein Werkzeug, welches auch sehr viel durch den Therapeuten selbst vermittelt wird. Und mancher passt dann eben besser oder schlechter und genauso kann es dazu ein "Verfallsdatum" geben, bei dem es dann Zeit für einen neuen Therapeuten gibt, weil man schlicht weiter gekommen ist.
Zitat von kenzia im Beitrag #405Allerdings darf man doch einbeziehen, dass dieser Therapeut vielleicht wirklich nicht (mehr) der passende für sie ist. [..] Und mancher passt dann eben besser oder schlechter und genauso kann es dazu ein "Verfallsdatum" geben, bei dem es dann Zeit für einen neuen Therapeuten gibt, weil man schlicht weiter gekommen ist.
Aber genau das schreibt Caramac doch auch?
Zitat
Zitatvielleicht passt es zwischen euch wirklich einfach nicht.
Ich wundere mich jetzt wirklich, warum du es so darstellst, als würden alle unbedingt diesen Therapeuten empfehlen.
Zitat von Lilith10 im Beitrag #408@ nichtblond Ich stolpere ein wenig darüber, daß du nicht öfter das Angebot angenommen hast, das dir( sagst du ja selber ) etwas geholfen hat.
Wie erklärst du dir, daß du den Seelsorger nicht öfter kontaktiert hast? Der hat dir ja angeboten, das du dich jederzeit bei ihm melden könntest.
Bin doch in Therapie und habe in der Zeit die Angebote, Vorschläge des Therapeuten umgesetzt. Das Angebot des Seelsorger muss ich noch umsetzen. Werde mich im neuen Jahr dort melden, aktuell ist mir alles zuviel..
Zitat von Caramac im Beitrag #402Die Art von Therapeut, die Du suchst, gibt es nicht. Ein Therapeut, der seiner Patientin "nach dem Mund redet", sie in allem bestärkt und ihr das Köpfchen streichelt, hätte seinen Beruf verfehlt. Wenn Dein Therapeut eine gewisse Befriedigung zeigt, wenn er Dich an einem wunden Punkt erwischt hat, könnte es doch auch daran liegen, dass er als therapeutischen Erfolg verbucht. Ich will den Mann gar nicht in Schutz nehmen, vielleicht passt es zwischen euch wirklich einfach nicht., aber Deine Erwartungshaltung ist einfach falsch. Er kann Dir keine Entscheidungen abnehmen, Dir keinen Partner verschaffen, Deinen Job nicht besser machen und Deine Familie nicht zugewandten machen. Er kann Dir helfen Deine Probleme selbst zu erkennen und dass Du lernst damit besser umzugehen. Und das sind manchmal schmerzhafte Prozesse. Ich vermute immer noch, dass er Dich darauf hingewiesen hat, dass Du auch im neuen Job auf Probleme stoßen kannst. Und dass hat dann Ängste in Dir ausgelöst und Dich daran gehindert das Vorstellungsgespräch wahrzunehmen.
Würde jedes Wort von dir unterschreiben, so sehe ich Therapie auch. Warum denkt ihr, wie leider auch mein Therapeut, ich würde eine Ersatzmutter suchen. Meine Erwartung an den Psychologen ist, dass er mich respektiert, meine Probleme ernst nimmt und mir aufzeigt was ICH machen kann, um diese anzugehen. Du beschreibst einen positiven Therapieverlauf, den ich mir so gewünscht hätte und vor allem VOR dem Vorstellungsgespräch gebraucht hätte. Gestern hat mich eine Kollegin darauf angesprochen, dass ich abgenommen hätte. Bin eh schon zierlich und müsste eher zunehmen. Das müsste dem Therapeuten doch auch aufgefallen sein, nehme stark an, rs interessiert ihn nicht.
Zitat von Kunterbunt im Beitrag #410Hast Du denn wenigstens ein paar Tage frei über Weihnachten/Neujahr, damit Du gedanklich etwas zur Ruhe kommen kannst? Das wünsche ich Dir sehr. 👍
Ein Therapeut gibt keine Anweisungen (!) - das ist lediglich Deine Interpretation, auf der Du unverrückbar bestehst. Denn nahezu alle hier haben Dir rückgemeldet, dass er Dich ermutigen wollte.
Zitat... daher sehr ich oft ein zufriedenen Blick bei ihm, wenn er merkt, er hat mich wieder "verletzt"...
Du unterstellst Deinem Therapeuten nichts anderes als Sadismus. Bist Du Dir dessen bewusst?
Darf ich nochmal fragen, was es mit den zu pflegenden Angehörigen auf sich hat, die Du zuvor erwähnt hast? Ist das eine verbale Drama-Komponente? Oder werden Erwartungen an Dich herangetragen, die Du derzeit nicht erfüllen willst bzw. kannst?
@schafwolle, bin froh, dass du hier mitschreibst, weil ich deine Rückmeldungen wichtig finde und deine Hinweise mich zum Nachdenken bringen. Auch wenn du meine Leseart speziell findest und ich dir zu kryptisch auf eure Fragen antworten. Zum pflegenden Angehörigen, ja, dort werden Erwartungen an mich gestellt. Die ich versuche umzusetzen, was aber aufgrund meiner Vollzeit Stelle nicht durchgehend funktioniert Daher kommt dort dann auch ein ungutes Gewissen dazu und die sehr angespannte Familienkonstelllation. Die hatte ich auch versucht mit meinem Therapeuten zu besprechen . Und ja, wenn ich an seinen Gesichtsausdruck denke, seine Körpersprache, seine Stimmlage, so kann ich durchaus eine gewisse Überzeugung spüren, dass er genau weiß , mit was er mich treffen kann und es darauf anlegt. Ist ja nicht das erstemal, vielleicht will er mich nur aus der Reserve locken. Vielleicht zieht er da auch eine gewisse Befriedigung raus. So kam es mir in der letzten Stunde vor.
Zitat von Lilith10 im Beitrag #408@ nichtblond Ich stolpere ein wenig darüber, daß du nicht öfter das Angebot angenommen hast, das dir( sagst du ja selber ) etwas geholfen hat.
Wie erklärst du dir, daß du den Seelsorger nicht öfter kontaktiert hast? Der hat dir ja angeboten, das du dich jederzeit bei ihm melden könntest.
Bin doch in Therapie und habe in der Zeit die Angebote, Vorschläge des Therapeuten umgesetzt. Das Angebot des Seelsorger muss ich noch umsetzen. Werde mich im neuen Jahr dort melden, aktuell ist mir alles zuviel..
Entschuldige bitte, ich verstehe das immer noch nicht. Du gehst " lieber" zum Therapeuten, der dir, nach eigener Aussage, mehr schadet, als hilft und nimmst das Angebot, das dir hilft, nicht wahr. Warum?
...und der mit wilder Entschlossenheit (so wirkte es auf mich) gefasste Vorschlag, ihm per Mail abzusagen? Mit dem kleinen unsicheren "oder?" am Schluss des Satzes? Hast du das umgesetzt?
Zitat von nichtblond im Beitrag #411Meine Erwartung an den Psychologen ist, dass er mich respektiert, meine Probleme ernst nimmt und mir aufzeigt was ICH machen kann, um diese anzugehen. Du beschreibst einen positiven Therapieverlauf, den ich mir so gewünscht hätte und vor allem VOR dem Vorstellungsgespräch gebraucht hätte.
Du schreibst in deinem EP doch selbst, dass er genau das getan hat, was du gebraucht hättest: "Vor ein paar Wochen hätte sich eine sehr gute Chance ergeben, aus meinem Burn Out und damit aus der belastenden Arbeitsplatz Situation auszusteigen. Hatte dies mit meinem Therapeuten besprochen, der hatte mich mehr oder weniger noch ermuntert (wobei der dies eher auf eine etwas schroffe Art macht), auf jeden Fall die Möglichkeit zu nutzen.....hatte volle Hoffnung, dass nun endlich der Wendepunkt in meinem Leben kommen könnte....und dann, kam die Panik hoch, ich habe in der Nacht davor nicht geschlafen und dann die Einladung zu einem Vorstelllungsgespräch für eine tolle Stelle abgesagt. Weil ich mir eingeredet habe, dass ich dann in den nächsten Burn Out rutschen werde, was aber definitiv nicht sein konnte." Was hätte er deiner Meinung nach noch tun sollen? alle Hervorhebungen von mir
Die erste Generation verdient Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends. (Ulf Poschardt, Shitbürgertum)
NB ich habe nicht geschrieben, dass du ein Opfer deiner Ambivalenz bist sondern dass du dich an die Opferrolle klammerst. Und dievspielst du besser wie Brandauer, Mühe und Mühe, Prahl, Mattes, Brandt zusammen.
@nichtblond, auch von mir noch einmal die Frage: Wie ist es möglich, dass du von einem Arzt, der bei dir die Diagnose Depression gestellt hat, keine medikamentöse Unterstützung erhalten hast?
Die erste Generation verdient Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends. (Ulf Poschardt, Shitbürgertum)
Nichtblond, wie viele Stunden stehen dir denn im laufenden Behandlungsvertrag noch zu? Oder ist das eine Therapie, die du selbst bezahlst?
Weiß jemand, ob es rechtlich möglich ist, während der Zeitdauer einer laufenden Therapie den Therapeuten zu wechseln oder muss dann alles neu beantragt werden?
Du unterstellst dem Therapeuten permanent persönliche Motive (er wolle dich treffen, er ziehe daraus Befriedigung, es sei ihm egal, wie es dir geht usw.) - mein Eindruck ist mittlerweile, deine Beziehung zum Therapeuten ist derart gestört, das Vertrauen zu ihm, das vorhanden sein müsste, damit überhaupt eine gelingende Zusammenarbeit zustande kommen kann, ist schon so kaputt, dass ich persönlich mir nicht vorstellen kann, dass daraus noch mal etwas Konstruktives erwächst. Schon in deinem früheren Strang erwähnst du bereits zu Beginn, dass du mit dem Therapeuten nicht zufrieden bist, das ist jetzt über ein Jahr her. Es ist immer noch derselbe Therapeut, nehme ich an? Seither arbeitest du dich an ihm ab, und mein Eindruck ist zunehmend, in dieses Abarbeiten fließt eine Energie, die du dringend für dich selbst und das Angehen deiner eigenen Baustellen benötigen würdest.
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
************************************ Moderatorin in der Pandemie, bei der Nachhaltigkeit und den Festen, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Zitat von Analuisa im Beitrag #419Es ist immer noch derselbe Therapeut, nehme ich an? Seither arbeitest du dich an ihm ab ...
Sie befindet sich in einem permanenten Kampfmodus: Sie kämpft gegen ihre Mutter, gegen ihre Ex-Männer, gegen den Arbeitgeber, gegen die neuen unfähigen Kollegen und jetzt auch noch gegen den eigenen Psychotherapeuten. Sie redet mit dem Therapeuten, aber das Wichtigste sagt sie ihm nicht.
Die erste Generation verdient Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends. (Ulf Poschardt, Shitbürgertum)
Zitat von nichtblond im Beitrag #359 ... abends total k.o. nach Hause komme und am Wochenend am liebsten auf dem Sofa liege (was ich zum glück seit der Therapie nciht mehr mache, daher hat mir der Therapeut in sofern schon geholfen raus aus meinem Selbstmitleidsbad zu kommen). bin da aktiver dran, mich am Wochenende nicht mehr hängen zu lassen.
hervorgehoben von mir
@nichtblond, ich bringe so einige Deiner Aussagen überhaupt nicht unter einen Hut.
Jemand, der unter akutem Burnout + Depressionen leidet, der kann sich nicht einfach mal so *am Riemen reißen*, wie Du es scheinbar tust. Es geht einfach nicht.
Ich weiß übrigens sehr gut, wovon ich spreche. Zu der Zeit, als es mich betraf, nannte man es Erschöpfungssyndrom. War mit stark eingeschränkter Leistungsfähigkeit und eben Erschöpfung als Dauerzustand verbunden.
Mich interessiert es wirklich sehr, wer genau Dir Deine Diagnosen gestellt und Dir zu nichts weiter als Therapie geraten hat.
Normalerweise sind das die Indikationen schlechthin, die eine Krankschreibung nach sich ziehen. So habe ich auch Deinen sehr langen Krankenstand im letzten Jahr verstanden.
Och, bei Depression kann man sich durchaus "am Riemen reißen", konnte ich auch. Hängt sicher auch von der Schwere der Depression ab. Burn-out, vielleicht ist es da anders.
Und ich möchte mich dem Posting von Analuisa anschließen. Was befürchtest du, wenn du die Therapie abbrichst? DAss der Therapeut "böse" sein könnte, dass man "sowas" nicht macht? Angst vor der eigenen kleinen Courage, sich aus dem unguten Arrangement auszuklinken? Das alles zieht soviel Energie, das ist ja schrecklich.
Wie ich auf meine Frage nach dem 'Mutterersatz' komme? Du wünschst dir in einem post ausdrücklich eine TherapeutIN, die empathisch ist und dir Mut macht....
Zitat von Anemone im Beitrag #422Und ich möchte mich dem Posting von Analuisa anschließen. Was befürchtest du, wenn du die Therapie abbrichst? DAss der Therapeut "böse" sein könnte, dass man "sowas" nicht macht? Angst vor der eigenen kleinen Courage, sich aus dem unguten Arrangement auszuklinken?
Ich denke, dass ein Mensch, der durch seine Krankheit mental so eingeschränkt ist wie @nichtblond zurzeit, wenigstens einen fixen Anker braucht, an dem er sich festhalten kann. Der Psychotherapeut tut ihr subjektiv gesehen nicht gut, aber er ist da.
Die erste Generation verdient Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends. (Ulf Poschardt, Shitbürgertum)
Analuisa, ich lese mehr Erwartungen als Vertrauen in eine Therapie und an den Therapeuten. Der Therapeut soll die TE "heil machen" und bitte nicht darauf ansprechen, dass sie selbst dafür sorgen soll/muss. Jede Ermunterung wird als Befehl interpretiert.
Genauso wie wir hier mit dem Geschriebenen "arbeiten", arbeitet der Seelsorgende am Telefon - ohne Körpersprache.
Man kann mit der Krankenkasse, die die Therapie bewilligt hat, darüber sprechen, die Therapie abzubrechen und die bewilligten Stunden mitzunehmen.
Der Therapeut versucht, nach meiner unmaßgeblichen Meinung, die blinden Flecken anzusprechen und geht dahin, wo es wehtut. Nach meiner Lesart, hat er nichtblond darin bestärkt, den Versuch einer Bewerbung zu wagen. Also die Bewegung aus dem Dilemma Job heraus positiv verstärkt.