Die Angst dass sie untergebuttert wird von ihrem Mann? Angst trifft es nicht ganz, es sind Bedenken... und ja, die habe ich tatsächlich schon länger. Aber sie scheint ja glücklich zu sein damit, ist auch von Natur aus ein eher bequemer Mensch. Ich halte mich also raus. Denke mir halt meinen Teil.
Sich rauszuhalten ist sicherlich richtig. Deine Schwester ist eine erwachsene Frau und es geht dich schlichtweg nichts an, mit wem sie ihr Leben teilen möchte.
--- Hunde sind Gottes Entschädigung für all die verlogenen Menschen.
Zitat von Genny im Beitrag #125 Ich hatte nicht mal eine Hebamme !
Sonderbar, ich habe das mal anders gelernt und hier ist es auch gesetzlich festgelegt: Laut Hebammengesetz kann eine Hebamme eine normal verlaufende Geburt allein leiten. Ein Arzt oder eine Ärztin darf eine Frau jedoch nur in Notfällen ohne eine Hebamme entbinden. Diese Hinzuziehungspflicht – also dass eine Hebamme bei einer Geburt anwesend sein muss – gibt es nur in Deutschland. Sie gilt übrigens auch bei einem Kaiserschnitt. https://hebammenverband.de/hebamme-werde...n%20Deutschland.
Zitat von Genny im Beitrag #114 weil mir beim Anblick des Teerstuhles schlecht wurde, richtig schlecht -,
Du meinst wohl das Kindspech. Teerstuhl wäre ein krankhafter Befund.
Immer wieder schön, wenn man der Lüge bezichtigt wird und gerügt, dass man einen Begriff verwechselt hat. So ein netter Umganston aber auch, danke , @just me
Nur zu deiner Info: Ich hatte einen geplanten KS mit Vollnarkose aus Gründen, die ich hier nicht ausführen will. Mir hat sich weder 1989 noch 1990 eine Hebamme vorgestellt, weder vor noch nach dem Eingriff. Ich hatte Gespräche mit dem Narkosearzt und dem Prof. der Gyn - und laut meinem Mann waren, da Lehrkrankenhaus, sehr viele wißbegierige Studenten anwesend ( eine brachte einen Schemel mit, damit er besser sehen konnte). Mir egal, ich war ja weg. Beide Male Vollnarkose. War nicht meine Wahl/Entscheidung, war einfach medizinisch notwendig. Wird heute vielleicht anders gehandhabt, damals war das so. Und das war kein Wald- und Wiesenkrankenhaus, das war und ist immer noch eine der besten Lehrkrankenhäuser und Frauenkliniken weltweit.
Dass ich keine Hebamme hatte, lag also nicht an mir. Die Dame, sollte sie beim KS anwesend gewesen sein, hat sich mir - im Gegensatz zu allem anderen anwesenden Personal - nicht vorgestellt. Meinem Mann auch nicht.
Und ja, ich meinte Kindspech. Und ja, ich weiß auch , was Teerstuhl ist. Entschuldige, ich bin nicht perfekt. Danke für's Korrigieren, du wußtest aber anscheinend, was ich gemeint habe.
Und während du beim Zähneputzen noch denkst : " Das wird mein Tag !" , hat dir der Zahnpastavogel schon aufs T-Shirt geschissen....
Hach, wie schön, dass es Menschen gibt, die immer den totalen Durchblick haben...
Ich hatte bei der Jüngsten ( 2000) einen Notkaiserschnitt "im Galopp", ich erinnere mich dunkel an ziemlich viele Menschen im OP, lt OP Bericht war eine Hebamme abwesend, sie wird namentlich aufgeführt, aber gesprochen habe ich mit ihr nicht. Sie hat allerdings unsere frisch geborene Tochter auf der Wöchnerinnenstation gebracht und meinem dort wartenden Ehemann beigebracht, was "Känguruhen" ist, er kannte das noch nicht und die pflichtvergessene Mutter schlief über mehrere Stunden ihre Vollnarkose aus:) Also- Vater und Kind haben sie kennengelernt, ich nicht.
Nirgendwo steht, dass du gelogen hättest, Genny - mach mal halblang.
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Zitat von Genny im Beitrag #206Sorry, Analuisa, aber so kam das bei mir an. Ton und Musik?
Mit Ton und Musik kennst du dich ja bestens aus.
Just me, dein letzter Beitrag an mich hat bei mir auch ein ungutes Gefühl hinterlassen. Ich fühle mich subtil angegriffen. Vom Sinn her hättest du den sein lassen können, denn inhaltlich trägt er nichts bei - ich habe das Gefühl, er diente nur dazu, mich mich mies fühlen zu lassen. Also, danke für nichts.
Dass du dich dich raushalten sollst? Das habe ja nicht nur ich geschrieben und mir erschließt sich nicht, wieso du dich da angegriffen fühlst. Wenn es für dich ok ist, dich in fremde Beziehungen einzumischen, dann mach nur. Ich würde das halt nicht tun.
Ich werde mir das aber merken und dich nicht mehr mit Tipps belästigen.
--- Hunde sind Gottes Entschädigung für all die verlogenen Menschen.
Ich habe dich sogar in deiner Haltung bestätigt. Wie ist das jetzt mit dem verstehenden Lesen? Das war es jetzt aber, denn jetzt fühle ICH mich mies. Weil ich das nicht brauche, werde ich dich jetzt ignorieren.
--- Hunde sind Gottes Entschädigung für all die verlogenen Menschen.
Naja. Ich habe ein bisschen den Eindruck, dass Skala genervt ist vom tonangebenden Schwager, aber sie schreibt selbst, die Schwester wäre eher "bequem" ,ihr wäre das nicht unrecht. Also wirkliches Leiden sehe ich hier nicht...
Zitat von just me im Beitrag #211Ich habe dich sogar in deiner Haltung bestätigt. Wie ist das jetzt mit dem verstehenden Lesen? Das war es jetzt aber, denn jetzt fühle ICH mich mies. Weil ich das nicht brauche, werde ich dich jetzt ignorieren.
Bestätigt fühle ich mich, jedenfalls mit dieser Wortwahl, nicht. Aber bitte, setz mich auf Ignore.
Zitat von just me im Beitrag #202Sich rauszuhalten ist sicherlich richtig. Deine Schwester ist eine erwachsene Frau und es geht dich schlichtweg nichts an, mit wem sie ihr Leben teilen möchte.
Edit, Zitat eingesetzt, auf welches ich mich bezog.
Ich warte immer noch auf die Stelle wo ich schrieb, ich mische mich ein.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #201Die Angst dass sie untergebuttert wird von ihrem Mann? Angst trifft es nicht ganz, es sind Bedenken... und ja, die habe ich tatsächlich schon länger. Aber sie scheint ja glücklich zu sein damit, ist auch von Natur aus ein eher bequemer Mensch. Ich halte mich also raus. Denke mir halt meinen Teil.
Damit fasst Du es selbst eigentlich perfekt zusammen.
Solche Bedenken hätte ich eventuell auch, denn man geht ja immer von sich selbst aus und neigt dazu, das zum Maßstab zu machen. Aber Fakt ist, dass man schlichtweg keinen Einblick hat in die innere Dynamik von Beziehungen anderer, egal, wie nahe sie einem stehen.
Ich verstehe Deine Enttäuschung, weil Du einfach nicht damit gerechnet hast, so lange außen vor bleiben zu müssen.
Was ich nach wie vor nicht richtig einordnen kann, ist Eure Kommunikation unter einander.
Dass Deine Schwester nicht mit Dir telefonieren möchte, finde ich ja schon an sich seltsam. Aber auch schriftlich ließe sich doch einiges besprechen und klären, oder?
So richtig daneben und schräg und unnötig ist mMn das dreiwöchige Wochenbett. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat man ihr diesen Floh in der Klinik ins Ohr gesetzt ...?
Ich glaube, dass es für die Schwester grad nichts zu besprechen oder klären gibt. Die kuschelt ihr Neugeborenes und ist wahrscheinlich mit Stillen gut beschäftigt. Sie schickt ja auch Fotos. 3 Wochen nur im Bett liegen ist natürlich Quatsch, aber das Wochenbett dauert 6-8 Wochen. Aktuell ist das Baby noch nicht mal zwei Wochen alt.
(Skala, ich hab das, um sicher zu gehen, nochmal im anderen Strang nachgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass du da schon „geflüstert“ hast, dass du am liebsten schon direkt im KH einen Besuch machen wolltest, weil du selbst das so wolltest und dafür daheim deine Ruhe haben. Trotzdem verstehst du jetzt nicht so recht, wieso deine Schwester die Ruhe auch will? So ganz kann ich das nicht nachvollziehen.)
Zitat von Immernagellack im Beitrag #219Daheim ihre Ruhe haben? Skala? Wie passt das denn?
Mir war lieber, alle kommen ins Krankenhaus und lernen die Kleine dort kennen, als dass dann die Massen bei uns daheim aufschlagen. Bei uns waren das Massen, mein Mann hat 2 Brüder mit Familien, allein das sind 7 Personen, dazu Grosseltern und Urgroßeltern, enge Freunde usw. Aber ich blieb auch etwas länger im Krankenhaus, weil ich nicht auf die Beine kam und erst gehen durfte, als ich gehen konnte.... Zuhause kamen dann natürlich Großeltern und meine Schwester trotzdem häufiger, die Omas sogar täglich. Ich (!) fand das schön. Und konnte auch mal in Ruhe duschen.
So richtig kann ich dieses Zerpflücken von Skalas Worten in Beiträgen nicht verstehen.
Wir sind uns doch wohl einig, dass es bei Skala eine gewisse Enttäuschung gibt, weil sie sich sehr auf das Baby gefreut hat und auch für ihre Schwester. Das entwickelt sich gerade ganz anders als gedacht, wobei man sich doch sicher nicht im Voraus genau überlegt, was man wie tun wollte.
Auch mit den Vorzeichen dieser Beziehung und wie sie sonst sind- muss man sich den Umgang jetzt, auch nicht vorher denken können. Und man weiß doch auch nicht, wie jemand mit Baby dann reagiert- hätte doch sein können, dass die Schwester mit aller Begeisterung Mutter und Schwester zuwendet!
Soviele "vielleicht"- dazu einfach nur die reine Freude auf das Baby und für die Schwester- kann man das als Grund für den Strang nicht verstehen? Wieso wird jetzt hier jedes geschriebene Wort von Skala so zerlegt? Es wurde rational inzwischen genug analysiert, um ein "das hätte man kommen sehen" zu erklären.
Was soll also das Zerpflücken- das Aufzeigen, dass ihre "Reaktion" nicht zu den Aussagen passt? Wird geglaubt, dass noch mehr von rationalen Gedanken- die Gefühle auflösen?
Ich finde es gut, wenn die Umstände grob gezeichnet sind- was ja geschehen ist- und man sich ein Bild von außen machen kann. Gleichzeitig werden weitere Hinweise, bei denen es doch totaaal logisch ist, dass man gar keine Erwartung hätte haben dürfen - Skalas Gefühle nicht in Luft auflösen.
Ich finde auch, es muss doch ok sein, dass eine Tante-Schwester traurig und enttäuscht war- dass wir da auch von einem ganz natürlichen Gefühl sprechen können, was da sein DARF.
Ich wollte nichts zerpflücken und doch - dass man enttäuscht ist und das auch nicht unbedingt was rationales ist, verstehe ich gut. Aber mir selbst hilft es schon manchmal, meine Emotionen da mit den rationalen Fakten abzugleichen und auch, auf solche Brüche in meiner eigenen Logik aufmerksam gemacht zu werden. Die Enttäuschung darf ja sein. Die Frage ist aber ob die Schwester da etwas dafür kann.