Zitat von Nora im Beitrag #663 Wenn die Frau sich der Mutter gegenüber grundlos ablehnend und verletzend verhält, und Sohn schiebt dem keinen Riegel vor, (Baby hin oder her), Dann hat sie n i c h t alles richtig gemacht in der Erziehung.
Nora- es gibt überhaupt NICHTS, was wir grundlos machen. Immer ist es motiviert.
Dieser Exkurs in die Untiefen der Motivationspsychologie passt jetzt überhaupt nicht.
Dieses „grundlos“ steht normalsprachlich für „irrational“/ „in nicht sinnvoll emotional nachvollziehbarer Weise“.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Nora im Beitrag #677Dieses „grundlos“ steht normalsprachlich für „irrational“/ „in nicht sinnvoll emotional nachvollziehbarer Weise“.
OK, vielleicht liegt der Dissenz daran: ich wäre nie auf die Idee gekommen, "grundlos" so zu übersetzen. Für mich ist das schlicht und einfach "unbegründet".
Jemand sagt "wir möchten noch nicht" ohne das näher zu begründen.
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Zitat von Nora im Beitrag #677Dieses „grundlos“ steht normalsprachlich für „irrational“/ „in nicht sinnvoll emotional nachvollziehbarer Weise“.
OK, vielleicht liegt der Dissenz daran: ich wäre nie auf die Idee gekommen, "grundlos" so zu übersetzen. Für mich ist das schlicht und einfach "unbegründet".
Jemand sagt "wir möchten noch nicht" ohne das näher zu begründen.
irratioal=nicht rational=nicht vernunftbasiert emotional nicht nachvollziehbar=jemand ist nicht in der Lage, zu verstehen (und damit zu akzeptieren), dass Andere anders ticken. würde ich als irrational bezeichnen, dir Irrationalität liegt dann beim Empfännger, also der nicht Verstehenden, emotioal Asthenischen
Gefühle und Vernunft sind oft schwer in Einklang zu bringen, selbst dann, wenn die Vernunft durchaus funktioniert --> Fühlen/Handeln wider bessere Einsicht,
> Nora: für mich ist die von dir unterstellte Gleichsetzung nicht egal. Sie würde bedeuten, dass dem Anderen a priori Unvernunft, mangelnder Durchblick unterstellt wird
Zitat von Nora im Beitrag #663 Wenn die Frau sich der Mutter gegenüber grundlos ablehnend und verletzend verhält, und Sohn schiebt dem keinen Riegel vor, (Baby hin oder her), Dann hat sie n i c h t alles richtig gemacht in der Erziehung.
Nora- es gibt überhaupt NICHTS, was wir grundlos machen. Immer ist es motiviert.
Dieser Exkurs in die Untiefen der Motivationspsychologie passt jetzt überhaupt nicht.
Dieses „grundlos“ steht normalsprachlich für „irrational“/ „in nicht sinnvoll emotional nachvollziehbarer Weise“.
Was heißt "normalsprachlich"? ich übersetze das Wort so, wie es die Herkunft wider gibt- "grundlos= Ohne Grund". Daher passt das absolut.
Deine Interpretation "irrational" unterstellt irrationale Begründung, wobei das doch überhaupt nicht unterstellt werden kann. Vor allem, wenn doch gar nichts gewusst wird! Man darf halt nicht in die Falle geraten und nur, weil man Verhalten nicht versteht, dieses (ohne Begründungen zu wissen), gleich als irrational zu definieren.
Im übrigen gibt es fast nichts, was nicht "sinnvoll emotional nachvollziehbar" wäre- du musst dich nur genug auf das Gegenüber einlassen und erfahren, dann wird man sehr gut emotional nachvollziehen können, warum es sinngebend ist.
Ich finde es gut, dass junge Familien sich heute trauen, für ihre Bedürfnisse einzustehen. Meine Tochter hat beim ersten Kind, geplanter Kaiserschnitt, schon vorher darum gebeten, NICHT im KH und auch erstmal nicht zuhause besucht zu werden. Man hatte ein Familienzimmer und wollte sich erstmal auf die eigene kleine Familie konzentrieren, Nach anfänglichem Zucken konnte ich sie sehr schnell verstehen. Wir waren dann nach etwa 14 Tagen das erste Mal da. Wir sind die Schwiegereltern und ich, alle gleichzeitig
Beim zweiten Kind, Notkaiserschnitt, ebenfalls keine Krankenhausbesuche, aber da waren wir recht schnell eingeladen, ich glaube nach zwei Tagen zu Hause
Das sollte jede so gestalten, wie es für sie richtig ist
Zumal es ja meist quasi unmittelbar nach der Entbindung schon die ersten Fotos aufs Handy gibt
In a world full of Kardashians be a Morticia
Ich benutze oft das generische Femininum, Männer sind selbstverständlich immer mitgemeint
und hier vermute ich immer noch, dass die entscheidene Info "spielsüchtiger Mann" ist. Gerade Kinder realisieren oft erst später, was Sucht und Koabhängigkeit in der Familie angerichtet haben.
Ich wollte meine Freundin gestern einladen. Sie war aber schon beim Enkel und den Eltern eingeladen.
Sie hat mir per whatsapp geschrieben dass sie ihn gestern das 3. mal gesehen hat. Und dann hat sie noch geschrieben „aber im Arm hatte ich ihn noch nicht“.
Zitat von luciernago im Beitrag #579 Meine älteste Freundin ist Oma geworden. Sie freut sich tierisch, wird den Enkel aber erst an Weihnachten sehen dürfen.
Zitat von luciernago im Beitrag #684 Sie hat mir per whatsapp geschrieben dass sie ihn gestern das 3. mal gesehen hat.
Dann hat sie ihn, offenbar wider Erwarten, ja schon zwei Mal vor Weihnachten gesehen.
Was ihr als " Einfordern" bezeichnet, ist für mich normaler Umgangston in Familie und auch Bekanntenkreis. Ich äußere meine Bedürfnisse und Wünsche offen, weil ich von niemanden erwarten kann, dass sie die telepathisch empfangen können. Nicht als "Belohnung" für geleistete Mutterdienste ( wie seid denn ihr drauf????), sondern als eine normale Umgangsform. Und diese Wünsche/Bedürfnisse dürfen auch abgelehnt werden.Ohne dass ich beleidigt bin. Andersrum gilt das doch genauso. Aber auch Mütter können keine Gedanken lesen , genausowenig wie die Kinder. Wie sollen sie denn sonst wissen, wie sich der andere fühlt , wenn das nicht mit Worten mitgeteilt wird?
Ich litt unter einer Großmutter, die alles erwartete und nichts davon kommunizierte. Die nur schmollte, wenn man entsprechend lange nicht vorbeigeschaut hatte. Was dann einen Teufelskreis erzeugte, weil wir dadurch noch weniger vorbeischauten, weil sie ja eh beleidigt war.
Deshalb ist mein höchstes Gut Kommunikation mit offenen Worten untereinander. Finde ich schade, wenn das irgendwo nicht so ist.
PS. Ich habe schon viele Jahre verbracht und problemlos überlebt, als meine Kinder weit weg von mir lebten und sich nur ab und zu mal meldeten, dass sie noch lebten. Auch in Ordnung für mich !
Zitat von Morticia im Beitrag #682 Das sollte jede so gestalten, wie es für sie richtig ist Zumal es ja meist quasi unmittelbar nach der Entbindung schon die ersten Fotos aufs Handy gibt
Genau so. Aber im Idealfall Gründe kommuniziert mit Worten - wir wollen das so aus xx Gründen, bitte respektiere das. Bricht keinem ein Zacken aus der Krone.
So, und das war's für mich - ich geh und lebe lieber mit meiner Familie als dass ich über sie schreibe hier.
Viel Glück im neuen Jahr für euch alle.
PS. Das mit dem " im Arm halten" - ähem, das kann ich nicht nachvollziehen. Das ist was, das brauche ich gar nicht. Die sind so zerbrechlich, die Babys, das lasse ich gerne Mama und Papa. ( die leider beide da recht schnell Baby der Oma in den Arm drückten " du kannst das ja ". )
Zitat von Morticia im Beitrag #682 Das sollte jede so gestalten, wie es für sie richtig ist Zumal es ja meist quasi unmittelbar nach der Entbindung schon die ersten Fotos aufs Handy gibt
Genau so. Aber im Idealfall Gründe kommuniziert mit Worten - wir wollen das so aus xx Gründen, bitte respektiere das. Bricht keinem ein Zacken aus der Krone.
So, und das war's für mich - ich geh und lebe lieber mit meiner Familie als dass ich über sie schreibe hier.
Viel Glück im neuen Jahr für euch alle.
PS. Das mit dem " im Arm halten" - ähem, das kann ich nicht nachvollziehen. Das ist was, das brauche ich gar nicht. Die sind so zerbrechlich, die Babys, das lasse ich gerne Mama und Papa. ( die leider beide da recht schnell Baby der Oma in den Arm drückten " du kannst das ja ". )
Mein erstes Enkelbaby ist dreiundeinbisschen, das zweite heute genau 18 Monate, Jedes wurde sobald eine Oma oder ein Opa anwesend war, dem/der sofort übergeben mit den Worten:"hier, Dein Baby" weil Mama oder Papa immer froh waren, wenn sich mal wer anders kümmerte
In a world full of Kardashians be a Morticia
Ich benutze oft das generische Femininum, Männer sind selbstverständlich immer mitgemeint
Eine meiner Freundinnen hat zwei Kinder unter drei Jahren und mir erzählt, dass es viele neue Mütter gäbe, die wochenlang keinen oder nur minimalen Kontakt ihrer Babys zu anderen Familienmitgliedern außerhalb der Kernfamilie wollen. Deshalb dürfen die zwar nach einiger Zeit gucken kommen, aber nicht anfassen. Die Begründung sei, um das Immunsystem des Babys nicht zu überfordern. Ich konnte da wegen mangelnder Sachkenntnis nur „aha“ sagen, meine Freundin handhabt es auch anders, aber das scheint wohl nicht unüblich zu sein, besonders beim ersten Kind.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Ganz ehrlich: ich dachte gerade, die haben alle einen an der Klatsche! Entschuldigung, ich bin sonst nicht so drastisch, aber das ist ja wirklich nicht mehr normal. Kinder sind schon immer in Großfamilien oder Sippen aufgewachsen, je mehr Kontakte, desto besser entwickelt sich doch so ein Immunsystem. Natürlich würde ich niemals zu einem Neugeborenen gehen, wenn ich gerade akut erkältet oder sonst was wäre.
Ansonsten gehören meiner Meinung nach Kinder in Gesellschaft. Nicht umsonst heißt es, es brauche ein ganzes Dorf, um ein Kind groß zu ziehen. Aber nein, sie werden geschont, es überfordert sie, wenn die Großeltern sich begeistert über sie beugen oder sie etwa auch noch auf den Arm nehmen wollen. Was zieht man da groß? Und wie haben wir und alle Generationen vor uns die Kindheit nur überlebt?
Warum kann man nicht akzeptieren, dass die heutige Generation es anders macht als wir heute? Klar -ich habe mich gefreut, dass ich meine Enkelin von Anfang an sehen und halten durfte, aber ich finde es schon arg befremdlich, wie jüngere Menschen und ihre Ansichten hier abgewertet werden. Und dass es soooo gut und richtig war ein Neugeborenes durch viele Kontakte "abzuhärten", wage ich zu bezweifeln. Leben und leben lassen, Toleranz oder zumindest Akzeptanz.
Zitat von Caramac im Beitrag #691Klar -ich habe mich gefreut, dass ich meine Enkelin von Anfang an sehen und halten durfte
Dann solltest Du hier nicht darüber urteilen, wie eine Oma sich fühlt, wenn sie das eben nicht darf. Du weisst ja überhaupt nicht, wie Du auf so eine Ansage reagiert hättest, wie sich das für eien Oma ANFÜHLT.
Zitat von Fels im Beitrag #690Ganz ehrlich: ich dachte gerade, die haben alle einen an der Klatsche! Entschuldigung, ich bin sonst nicht so drastisch, aber das ist ja wirklich nicht mehr normal. Kinder sind schon immer in Großfamilien oder Sippen aufgewachsen, je mehr Kontakte, desto besser entwickelt sich doch so ein Immunsystem. Natürlich würde ich niemals zu einem Neugeborenen gehen, wenn ich gerade akut erkältet oder sonst was wäre.
Ansonsten gehören meiner Meinung nach Kinder in Gesellschaft. Nicht umsonst heißt es, es brauche ein ganzes Dorf, um ein Kind groß zu ziehen. Aber nein, sie werden geschont, es überfordert sie, wenn die Großeltern sich begeistert über sie beugen oder sie etwa auch noch auf den Arm nehmen wollen. Was zieht man da groß? Und wie haben wir und alle Generationen vor uns die Kindheit nur überlebt?
Fels,
da bin ich ganz bei Dir!
Ich glaube, das ist eher so ein Stadt-versus-Land-Ding.
In unserem ländlichen Reitverein (der heisst wirklich so) haben wir einige kleine Kinder. Die meisten waren kaum aus dem Krankenhaus, da wurden sie schon im Kinderwagen durch die Stallgasse geschoben oder einfach mal da abgestellt. Da hängt auch mal ein Pferdegesicht neugierig am Kinderwagen dran . .
Die jungen Mütter scheinen mir einfach mehr Urvertrauen zu haben und weniger Bücher über Pucken, Pekip u.v.a.m. zu lesen.
Ich bin da zum Kinderwagen schieben prädestiniert und liebe das, oft kriege ich gleich noch einen Hund mit an die Hand. Wobei ich persönlich die Babies nicht gerne im oder auf dem Arm habe .. ich habe immer Angst, sie falsch zu halten.
Zitat von Caramac im Beitrag #691Klar -ich habe mich gefreut, dass ich meine Enkelin von Anfang an sehen und halten durfte
Dann solltest Du hier nicht darüber urteilen, wie eine Oma sich fühlt, wenn sie das eben nicht darf. Du weisst ja überhaupt nicht, wie Du auf so eine Ansage reagiert hättest, wie sich das für eien Oma ANFÜHLT.
Es gab aber anderen Situationen, wo ich mich den Wünschen meiner Tochter untergeordnet habe. Natürlich verstehe ich den Wunsch das eigene Enkelkind früh zu sehen und zu halten. Aber deshalb muss man die jungen Leute nicht dermaßen abwerten.
Zitat von Caramac im Beitrag #694Es gab aber anderen Situationen, wo ich mich den Wünschen meiner Tochter untergeordnet habe. Natürlich verstehe ich den Wunsch das eigene Enkelkind früh zu sehen und zu halten. Aber deshalb muss man die jungen Leute nicht dermaßen abwerten.
Ich habe niemanden abgewertet. Ich habe nur angemerkt, dass Du besser nichts dazu sagst, wie eine Oma sich fühlt, wenn sie das eigene Enkelkind nicht im Arm halten darf . .
Luci, in Pekip lernt man sowas ganz sicher nicht. Das blöde ist, dass man genau die ganz ängstlichen da meist auch nicht erreicht, weil sie ja nicht aus dem Haus gehen. Trotzdem glaube ich nicht, dass die große Masse junger Eltern so tickt. Auch nicht in der Stadt. Es ist wie immer: es gibt an den Rändern die Extreme, besonders Ängstliche und übertrieben Lockere und der Großteil ist in einem „normalen“ Bereich dazwischen. Was sich gegenüber früher geändert hat, ist dass junge Eltern eher den Mut haben, dazu zu stehen, es anders zu machen und ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu wahren. Das ist in den meisten Fällen auch erst mal was gutes, aber die Extreme gibt es eben auch hier - und das sind glaube ich die, die zu Strängen wie diesen führen.
Nach wie vor verstehe ich, wenn Großeltern enttäuscht sind, wenn sie nicht sofort einbezogen werden, verstehe aber tatsächlich auch, dass manche Familien ein paar Wochen Zeit brauchen. Das hängt von vielen Faktoren ab, gesundheitlichen, emotionalen, sozialen. Und nichts davon ist per se falsch. Dass Babys längerfristig soziale Kontakte brauchen, da bin ich ganz bei Dir, Fels. In den ersten Wochen sind allerdings die Eltern und eventuell große Geschwister aus Babysicht vollkommen ausreichend. Dass das aus Großelternsicht anders ist, verstehe ich wie gesagt und ich kann es auch aus Elternsicht nicht ganz nachvollziehen, das lange Einigeln. Aber ich spreche da aus dem luxuriösen Blickwinkel einer Frau, die jeweils unkomplizierte Geburten hatte, emotional stabil war und ein unkompliziertes Verhältnis zu ihren Eltern hat, und da sagt sich das leicht.
Was in keiner Generation hilfreich war und auch nie sein wird, ist wenn die Älteren mit Unverständnis und dem vermeintlich besseren Wissen auf die Jüngeren reagieren.
Zitat von luciernago im Beitrag #684 Sie hat mir per whatsapp geschrieben dass sie ihn gestern das 3. mal gesehen hat.
Hat sie Dir denn von den ersten beiden Malen nichts erzählt, nachdem sie Mitte November doch so enttäuscht war über die Aussicht, ihn erst an Weihnachten kennenzulernen? Das wundert mich in der Tat ein wenig.
Zitat von Caramac im Beitrag #691 ... ich finde es schon arg befremdlich, wie jüngere Menschen und ihre Ansichten hier abgewertet werden.
Ja, ich auch.
Zitat von luciernago im Beitrag #692 Du weisst ja überhaupt nicht, wie Du auf so eine Ansage reagiert hättest, wie sich das für eien Oma ANFÜHLT.
Gibt es seitens der jungen Eltern denn eine Begründung? Wahrscheinlich schon.
Zitat von luciernago im Beitrag #693 Ich glaube, das ist eher so ein Stadt-versus-Land-Ding.
Nein, ganz und gar nicht.
ZitatDie meisten waren kaum aus dem Krankenhaus, da wurden sie schon im Kinderwagen durch die Stallgasse geschoben oder einfach mal da abgestellt. Da hängt auch mal ein Pferdegesicht neugierig am Kinderwagen dran . .
Zwischen in den Stall schieben und das Pferd nah ans Baby heranlassen liegen aber Welten. Auch Pferde können unberechenbar sein, auch die sanfteste Stute kann ein Baby versehentlich verletzen bzw. unerwartet reagieren. Die Sicherheit des Kindes sollte an erster Stelle stehen.
Zitat von Genny im Beitrag #686 Ich äußere meine Bedürfnisse und Wünsche offen ... Nicht als "Belohnung" für geleistete Mutterdienste ( wie seid denn ihr drauf????), sondern als eine normale Umgangsform ...
Wie wir drauf sind hängt möglicherweise mit dieser Aussage von Dir zusammen --->
Zitat von Genny im Beitrag #587Luci, da würde ich beim Sohn sehr sehr direkt nachhaken. Und ihn mal kurz drauf aufmerksam machen, was ich alles für ihn getan haben.
Ich belasse das Thema jetzt, wollte eigentlich nur mitteilen, wie es weiterging. Dass daraus gleich wieder eine Inquisition wird (warum weisst du nicht, dass die Freundin das Baby inzwischen schon mal gesehen hat etc) nervt Lg Luci