Nachdem ich jetzt geraume Zeit mitgelesen habe und so einige Parallelen zu jungen Eltern in meinem Umfeld entdeckt habe, behaupte ich frech: Es geht gar nicht um das Baby und um die Frage, wer es wann halten darf und welche und wie viele Reize zu viel sind. Es geht vielmehr um unterschiedliche Lebensmodelle. Und das wird sich wohl noch etliche Jahre hinziehen.
Ob nun antroposophisch geprägt oder einfach nur sehr schräg: Da hat eine junge Familie einfach andere Vorstellungen vom Leben als die TE. Das kann man blöd finden. Man kann beleidigt sein, weil man es ja nur gut meint und das nicht honoriert wird. Man kann es aber einfach auch so hinnehmen und realisieren, dass das eigene Leben mit dem der Schwester nicht kompatibel ist.
Vor 30 Jahren, als meine Kinder klein waren, habe ich das auch das eine oder andere Mal erlebt: Vormals enge Freunde, die etwa zur gleichen Zeit Eltern wurden, hatten vom Elterndasein ganz andere Vorstellungen als wir. Wann immer wir uns gesehen oder gemeinsam was unternommen haben, empfand ich das als sehr anstrengend. Die andere Familie hat so demonstrativ ihr Anderssein gelebt und signalisiert, dass es auch ein Bessersein ist. Ich sah mich oft unter Druck gesetzt, mich rechtfertigen zu müssen, warum ich es mit meinen Kindern anders halte - ich war frisch alleinerziehende, manchmal überfordert, mein Selbstbewusstsein war zeitweise wenig ausgeprägt. Letztlich zeigte sich, dass diese Familie so ganz grundsätzlich ein anderes Leben führte als ich... beileibe nicht nur im Bezug auf den Umgang mit den Kindern.
Mittlerweile sind alle Kinder erwachsen, alle gehen ihren Weg... der Kontakt zu den ehemals engen Freunden ist aktuell bei Null.
Ich kann die Frustration von Skala sehr verstehen unabhängig davon wie der "Anspruch" ist. Aber ich denke dass hier nicht nur die Beziehung zum Baby sondern eher der Umgang des Schwagers mit seiner Schwiegerfamilie das Kernproblem ist.
harder, better, faster, stronger
beating the competition ist easy, beating yourself is a never ending commitment
Zitat von GuteLaune im Beitrag #401 Es geht vielmehr um unterschiedliche Lebensmodelle.
Ja natürlich und auch, dass sich SO ein Lebensmodell vorher nicht abgezeichnet hat- dann hätte sich Skala vermutlich gleich anders ausgerichtet.
Zitat von GuteLaune im Beitrag #401Da hat eine junge Familie einfach andere Vorstellungen vom Leben als die TE. Das kann man blöd finden. Man kann beleidigt sein, weil man es ja nur gut meint und das nicht honoriert wird. Man kann es aber einfach auch so hinnehmen und realisieren, dass das eigene Leben mit dem der Schwester nicht kompatibel ist.
Was "man" kann- ist reine Theorie, denn offenbar IST Skala emotional dabei und falls jemand den Schalter zum Ausschalten der Gefühle in sich findet- darf er das gerne der Öffentlichkeit mitteilen ;-)
Wie hätte "man" es denn gerne? Bitte kein Interesse, keine Freude, keine Anteilnahme und kein Familiengefühl - dafür ein riesengroßes EGAL für Nachwuchs, Freude der Eltern, Familienzuwachs und auch dem Baby......so ist man immerhin vor Enttäuschung sicher und man kann emotionslos jegliches Verhalten entgegen nehmen?
Ich halte Enttäuschung bei diesen Umständen für total stimmig und verständlich. Und- Skala geht reflektiert damit um und zieht für sich Konsequenzen- das ist doch wirklich auch erwachsenes Verhalten.
Kenzia- meine vollste Zustimmung! Als meist nur Mitlesende denke ich Mal wieder- lieber nichts persönliches hier schreiben,- wird doch meistens zerpflückt und kritisiert...
Zitat von Ruba im Beitrag #405Als meist nur Mitlesende denke ich Mal wieder- lieber nichts persönliches hier schreiben,- wird doch meistens zerpflückt und kritisiert...
Das stimmt doch gar nicht. Ja, es kommt vor, aber längst nicht von allen.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Aber auch wenn es nur zwei oder drei sind (wie hier) reicht das um eine emotional aufgewühlte Userin fertig zu machen, in eine Rechtfertigungsposition zu drängen und letztlich zu vertreiben.
Für einen Unbeteiligten mögen diese Posts vielleicht nicht so schlimm klingen, für jemanden, der ein persönliches Problem hat, sieht das aber anders aus, ganz besonders, wenn der Ton unfreundlich ist. Das geht unter die Haut.
Ich hab diese Erfahrung im alten Forum zweimal unter verschiedenen Nicks gemacht und kann nur sagen, nie wieder.
Zitat von kenzia im Beitrag #397 Statt dessen wird man dann in seiner Verletztheit noch angegriffen- wie unmöglich man wäre........schon kommt die Verhaltens-Polizei....tatütata...
Mal ehrlich- wenn man helfen möchte, dann doch kaum mit solchen Angriffen sondern viel mehr, indem man auf das eingeht, was erzählt wurde, statt es gleich abzuwerten.
Das überrascht mich jetzt. Von welchen Angriffen sprichst Du?
(Die einzigen, die ich hier lese, sind solche zwischen Userinnen ...)
Ich denke, auch @Skala_Rachoni ist es bewusst, dass eine Forums-Diskussion es automatisch mit sich bringt, dass verschiedene UserInnen verschiedene Blicke auf Geschildertes haben. Bestenfalls sind auch solche Perspektiven dabei, die als Denkanstoß dienen. Nicht das Schlechteste, wenn man sich in seiner eigenen Auslegung schon richtig festgefahren hat.
Man kann auch auf etwas in Einzelheiten eingehen (was im Negativen hier gerne Zerpflücken genannt wird) - und es zugleich kritisch hinterfragen. Ich sehe da keinen Widerspruch.
Zitat von GuteLaune im Beitrag #401Da hat eine junge Familie einfach andere Vorstellungen vom Leben als die TE. (...) Man kann es aber einfach auch so hinnehmen und realisieren, dass das eigene Leben mit dem der Schwester nicht kompatibel ist.
Warum sollten denn verschiedene Lebensmodelle zwischen Geschwistern überhaupt kompatibel sein? Ich sehe da keinen Zusammenhang.
Die ganz persönliche Ebene der Zuneigung und des gegenseitigen Wohlwollens muss davon nicht zwangsläufig tangiert, geschweige denn, beeinträchtigt werden.
Zitat von kenzia im Beitrag #404 ... und auch, dass sich SO ein Lebensmodell vorher nicht abgezeichnet hat- dann hätte sich Skala vermutlich gleich anders ausgerichtet.
Skala hat diesen Schwager sowie seine Interaktionen mit seiner Ehefrau hier im Forum doch schon öfter beschrieben und auch keinen Hehl daraus gemacht, dass sie ihn und sein Verhalten sehr merkwürdig und unsympathisch findet. So gesehen, dürfte sein Gebaren in der aktuellen Situation jetzt eigentlich keine soo große Überraschung darstellen.
Ich danke allen, die offenbar verstehen wie es mir mit der Situation geht, und mir sagen, dass ich so fühlen darf. Auch für die vielen lieben PN! Und bevor wieder der empörte Aufschrei kommt, dass ich mich bei den andersschreibenden, die sich auch viel Mühe mit ihren Beiträgen gaben, nicht bedanke und diese gar ignoriere - manches ist dermaßen abstrus, dass ich darauf gar nicht eingehe, manches empfinde ich als konstruktiv und denke für mich darüber nach (und bei denen bedanke ich mich selbstverständlich für die Denkanstöße!), und bei manchem schüttele ich einfach nur den Kopf.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #410Ich danke allen, die offenbar verstehen wie es mir mit der Situation geht, und mir sagen, dass ich so fühlen darf.
Natürlich darfst du so fühlen - wie könnte man auch Gefühle verbieten? Die Frage ist doch aber, was dann daraus folgt an Aussagen mit dem Anspruch an Objektivität und an Handlungen.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #410Ich danke allen, die offenbar verstehen wie es mir mit der Situation geht, und mir sagen, dass ich so fühlen darf.
Natürlich darfst du so fühlen - wie könnte man auch Gefühle verbieten? Die Frage ist doch aber, was dann daraus folgt an Aussagen mit dem Anspruch an Objektivität und an Handlungen.
Ich schrieb bereits, wie ich für mich damit nun umgehen werde.
In Bezug auf Handlungen finde ich dich sehr überlegt und denke, dass du das sehr bewusst und umsichtig gehandhabt hast. Ruhe bewahrt, Kritik privat geäussert, mit deinem Mann solidarisiert und dort Unterstützung bekommen….
Für mich liest sich dein innerer Dialog sehr intensiv und aufgebracht. Da könnte ich mir vorstellen, dass noch mehr reinspielt als nur die momentane Situation.
Kann aber auch sein, dass das einfach „du“ bist und dir das so auch gut tut. Deshalb hatte ich gefragt nach der Entscheidung mit dem verringerten Kontakt.
Ich kann mir vorstellen, dass das eine Entscheidung ist, die dir Ruhe bringt und deine Grenzen wahrt und dir gut tut.
Und ich kann mir so eine Entscheidung auch mit einem trotzig-echauffierten inneren Dialog vorstellen, der den Konflikt aus der Ferne weiter bearbeitet und keine Ruhe für dich bringt.
Beides ist möglich und nur du kennst deine Bedürfnisse.
Was ich ein bisschen herauslese ist, dass du gelernt hast deine Bedürfnisse eher nicht zu priorisieren und eher auf andere zuerst zu schauen (weil Frau das so macht) und dass das in der Beziehung zu deiner Schwester ggf ein etwas bitterer Punkt ist. Das muss aber nicht stimmen. Ist nur meine Lesart.
Zitat von schafwolle im Beitrag #409 Von welchen Angriffen sprichst Du?
zB davon
Zitat von just me im Beitrag #302Finde nur ich es befremdlich, öffentlich über die Familie herzuziehen?
Zitat von schafwolle im Beitrag #409Skala hat diesen Schwager sowie seine Interaktionen mit seiner Ehefrau hier im Forum doch schon öfter beschrieben und auch keinen Hehl daraus gemacht, dass sie ihn und sein Verhalten sehr merkwürdig und unsympathisch findet. So gesehen, dürfte sein Gebaren in der aktuellen Situation jetzt eigentlich keine soo große Überraschung darstellen.
Aber das ist nun DEINE Interpretation und warum sollte Skala so wie du denken?
Und- jemanden generell als merkwürdig zu finden- muss doch nicht bedeuten, dass man sich vorher in allen Einzelheiten überlegt, was das für die Zukunft, das neue Baby oder den gemeinsamen Umgang bedeutet! Noch dazu bringt gerade das erste Kind Verhaltensweisen zutage, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat! Da kann die Frau, die sich vorher sehr wenig für Kinder interessiert hat- zur totalen Mutter werden oder auch umgekehrt- die Frau, die vorher dachte, sie wird so eine Übermutter- nach wenigen Monaten wieder arbeiten geht, weil sie es anders einfach nicht kann und will.
Gerade in Bezug auf das erste Kind, ist das eines der größten Schritte in einer Beziehung und auch zu der Restfamilie. Was jedoch zum Thema Ärger nicht zu verallgemeinern ist- gibt natürlich auch andere Konstellationen.
Zitat von Amelanchier im Beitrag #413In Bezug auf Handlungen finde ich dich sehr überlegt und denke, dass du das sehr bewusst und umsichtig gehandhabt hast. Ruhe bewahrt, Kritik privat geäussert, mit deinem Mann solidarisiert und dort Unterstützung bekommen .
Für mich liest sich dein innerer Dialog sehr intensiv und aufgebracht. Da könnte ich mir vorstellen, dass noch mehr reinspielt als nur die momentane Situation.
Kann aber auch sein, dass das einfach du bist und dir das so auch gut tut. Deshalb hatte ich gefragt nach der Entscheidung mit dem verringerten Kontakt.
Ich kann mir vorstellen, dass das eine Entscheidung ist, die dir Ruhe bringt und deine Grenzen wahrt und dir gut tut.
Und ich kann mir so eine Entscheidung auch mit einem trotzig-echauffierten inneren Dialog vorstellen, der den Konflikt aus der Ferne weiter bearbeitet und keine Ruhe für dich bringt.
Beides ist möglich und nur du kennst deine Bedürfnisse.
Was ich ein bisschen herauslese ist, dass du gelernt hast deine Bedürfnisse eher nicht zu priorisieren und eher auf andere zuerst zu schauen (weil Frau das so macht) und dass das in der Beziehung zu deiner Schwester ggf ein etwas bitterer Punkt ist. Das muss aber nicht stimmen. Ist nur meine Lesart.
Da sprichst du etwas an, was ich gar nicht bedacht habe. Es könnte was dran sein. Ich schrieb ja weiter vorn, dass unser Verhältnis früher schlecht war, und wir uns erst jetzt vertragen und sogar gut verstehen mittlerweile. Als Kind und Jugendliche, ich bin fast 8 Jahre älter, wurde von mir immer Rücksicht auf meine kleine Schwester verlangt. Was diese weidlich ausnutzte und mir oft absichtlich Ärger einbrockte. Das könnte natürlich unterbewusst noch mit reinspielen, auch wenn wir uns darüber ausgesprochen haben und ich (zumindest bin ich der Meinung) damit jetzt klarkomme, weil sie das auch zugegeben und sich dafür, Jahrzehnte später, entschuldigt hat. Allerdings bin ich ihr überhaupt nicht "böse" über die momentane Situation, sondern sehe sie tatsächlich eher als Opfer ihres Mannes. Der ist halt wahnsinnig besitzergreifend, auch ihr gegenüber. Eine schwierige Type halt, die auch immer Recht hat und alles besser weiß.
Eine Anekdote dazu am Rande: Ich kaufte ein neues Auto. Er zeigte sich interessiert, welche Ausstattung und bla.... erzählt dann, er hat sich das Auto auch angeschaut, aber Ausstattung XY gab es nicht, also hat er was anderes gekauft. Ich sage: aber ich habe XY. Nein, das kann nicht sein, er hat sich doch informiert! Ich sagte nochmal, ich habe diese Ausstattung, geh schauen, das Auto steht ja draußen! Nein, das braucht er nicht, er weiß schließlich genau dass dem nicht so ist. Tja. Und so laufen alle Unterhaltungen mit ihm ab. Er weiß was, und das ist dann so. Auch in meinem Beruf kennt er sich besser aus, weiß, wie ich mein Terminbestellsystem optimieren kann (dass dies bei mir so gar nicht funktionieren kann interessiert nicht), kurzum, ein Tausendsassa. Wir haben uns damit arrangiert einfach nichts mehr zu erzählen, was er besser wissen könnte.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #411 Natürlich darfst du so fühlen - wie könnte man auch Gefühle verbieten? Die Frage ist doch aber, was dann daraus folgt an Aussagen mit dem Anspruch an Objektivität und an Handlungen.
Ich schrieb bereits, wie ich für mich damit nun umgehen werde.
Ja, ich meinte das auch generell.
Und glaub mir, ich würde das Verhalten auch als "Affentheater" empfinden. Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Da machste nix.
Ach so ... das waren, von insgesamt rund 120 Beiträgen seit #296, ein paar sehr wenige Kommentare in diese Richtung. Soll jetzt nicht abgebrüht klingen, aber damit ist hin und wieder in einem Forum zu rechnen.
Viel schlimmer finde ich die diversen Spitzen zwischen Userinnen. Das bringt echt Unruhe rein.
ZitatAber das ist nun DEINE Interpretation und warum sollte Skala so wie du denken?
Hier fühle ich mich jetzt echt missverstanden. Nein, natürlich sollte Skala nicht denken wie ich.
Aber nachdem diverse Geschichten rund um diesen Schwager (wie eben auch in #415 geschildert) ein ganz bestimmtes Muster aufweisen, könnte es schon hilfreich sein, sich diese sich wiederholenden Verhaltensweisen jetzt vor Augen zu führen, um zu erkennen: er ist, wie er ist. Und dass es höchst ungewöhnlich wäre, würde er gerade in Anbetracht des Babys ein völlig anderes Wesen an den Tag legen.
Dieser Hinweis war meinerseits eigentlich nur als gedankliche Hilfestellung zwecks Einordnung gedacht.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #415 Allerdings bin ich ihr überhaupt nicht "böse" über die momentane Situation, sondern sehe sie tatsächlich eher als Opfer ihres Mannes.
Auch wenn ich verstehe, was Du meinst - ich würde an Deiner Stelle bewusst versuchen, mich von dieser Sicht zu lösen.
Das bedeutet auch: anerkennen, dass sie die Entscheidung für diesen Mann wohl ganz bewusst getroffen hat. Deiner eigenen Aussage zufolge: da haben sich Zwei gesucht und gefunden.
Naja, sie sind seit der 9. Klasse zusammen, er war auch ihr erster Freund, wirklich viel Vergleichsmöglichkeiten hat sie nicht. So extrem wurde er auch tatsächlich erst nach dem Tod seines Vaters, vorher waren es nur Tendenzen. Ich fürchte, das wird noch schlimmer. Mit einer Teenietochter wird es mit Sicherheit ordentlich knallen später 🫣
@kenzia, danke für deine Postings, die ich als differenziert und wohltuend empfinde, zwischen all dem Gehacke, was hier im Forum mittlerweile öfters stattfindet, sobald jemand mal etwas Persönliches von sich erzählt und wo ich den Eindruck habe, dass das deswegen immer weniger geschieht.
Freundschaft ist das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen
Es gab aber zwischen wenigen unsachlichen Postings wirklich auch viele differenzierte und ausgewogene. Ich finde die Vorwürfe ehrlich gesagt etwas unfair den zahlreichen Schreiberinnen gegenüber, die sich wirklich Mühe gegeben haben.
Stina, das mag sein und eigentlich habe ich bisher auch überwiegend die Erfahrung gemacht, dass die User:innen versuchen zugewandt zu antworten, aber zunehmend lese ich mehr, dass sich persönlich (teils sehr unschön) angegangen wird.
Freundschaft ist das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen
Zitat von Monkele im Beitrag #420@kenzia, danke für deine Postings, die ich als differenziert und wohltuend empfinde, zwischen all dem Gehacke, was hier im Forum mittlerweile öfters stattfindet, sobald jemand mal etwas Persönliches von sich erzählt und wo ich den Eindruck habe, dass das deswegen immer weniger geschieht.
Mir geht es da ähnlich wie @Stina - ich finde das sogar ausgesprochen unfair.
Du hast zu diesem Thema (zumindest seit #296) keinen einzigen Beitrag in diesem Strang geschrieben, meinst allerdings, die Userinnen, die sich hier eingebracht und mit dem Anliegen auseinandergesetzt haben, derart undifferenziert kritisieren zu müssen. Ist der Stimmung im Forum auch nicht gerade zuträglich.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #419Naja, sie sind seit der 9. Klasse zusammen, er war auch ihr erster Freund, wirklich viel Vergleichsmöglichkeiten hat sie nicht. So extrem wurde er auch tatsächlich erst nach dem Tod seines Vaters, vorher waren es nur Tendenzen. Ich fürchte, das wird noch schlimmer. Mit einer Teenietochter wird es mit Sicherheit ordentlich knallen später 🫣
Vielleicht knallt es auch schon vorher zwischen den beiden...
Man weiß nicht, was man wünschen soll.
Ich habe bei solch Kontroll-Freaks immer ein gewisses Unbehagen.