Zitat von Immernagellack im Beitrag #249Du lobst oft diejenigen, die deiner Meinung sind. Die unangenehmen Fragen überliest du geflissentlich. Steht dir frei, das zu tun, denn es ist dein Strang. Aus meiner Erfahrung heraus sind es aber die Sachen, die "pieksen", wo man mal hinschauen kann. Denn da ist was. Du wünschst dir, daß deine Schwester nach deinen Erwartungen handelt. Selbst machst du es ja auch nicht. Ich habe erwartet, daß du meine Fragen beantwortest. Tja, finde den Fehler.
Tja, finde den Fehler. Skala wollte einfach Dampf ablassen und keine Belehrungen. Und sie wünscht sich nicht , dass ihre Schwester nach ihren Erwartungen handelt, sie wünscht sich, dass es ihrer Schwester gutgeht.
Vielleicht nochmal ein anderer Blickwinkel: mein Kind ist Jahrgang 2022 also ist diese Zeit doch noch relativ präsent bei mir. Ich glaube mittlerweile wird einfach oftmals viel mehr in Extremen gelebt. Online findet man ja zu allem irgendwelche Infos, Studien etc was das Optimum ist. Für mich persönlich wäre ein Wochenbett wie Skalas mit ständig vielen Leuten Horror gewesen. Ich kann mich noch gut erinnern, als mein jüngerer Bruder zur Welt kam waren 15 Tage in Folge Leute zu Besuch bei uns daheim. Ich fands super nervig. 3 Wochen nur im Bett liegen wäre auch absolut nicht meins gewesen. Aber vielleicht denkt die Schwester wenn X kommt dann erwartet Y auch dass sie kommen dürfen und Z auch usw. Meine Eltern kamen für ein verlängertes Wochenende 3 Wochen nach der Geburt, sogar die habe ich ins Hotel einquartiert weil ich eben keinen Stress haben wollte mit essen vorbereiten usw. Vor der Geburt habe ich meinen Eltern übrigens auch gesagt sie sollen bitte erst nach 6 Wochen kommen - mir wurde aber super schnell langweilig.
Zitat von LamaDrama im Beitrag #252 Meine Eltern kamen für ein verlängertes Wochenende 3 Wochen nach der Geburt, sogar die habe ich ins Hotel einquartiert weil ich eben keinen Stress haben wollte mit essen vorbereiten usw.
Echt, hätten die das erwartet? Meine kamen 5 Tage nach der Geburt und sind eine oder 2 Nächte geblieben, meine Mutter hat in der Zeit eingekauft, gekocht etc. um uns zu entlasten.
Zitat von Immernagellack im Beitrag #249Du lobst oft diejenigen, die deiner Meinung sind. Die unangenehmen Fragen überliest du geflissentlich. Steht dir frei, das zu tun, denn es ist dein Strang. Aus meiner Erfahrung heraus sind es aber die Sachen, die "pieksen", wo man mal hinschauen kann. Denn da ist was. Du wünschst dir, daß deine Schwester nach deinen Erwartungen handelt. Selbst machst du es ja auch nicht. Ich habe erwartet, daß du meine Fragen beantwortest. Tja, finde den Fehler.
Immernagellack, ich habe mich wirklich sehr bemüht deine Fragen zu beantworten. Und du kommst dann vom Blümchen zum Knöspchen zum Wurzelchen, und das ist mir einfach too much. Ich fühle mich da seelisch seziert und das möchte ich hier, in dieser Form, in einem öffentlichen Forum einfach nicht. Akzeptiere das bitte.
Ich möchte hier keine öffentliche Therapie, keinen öffentlichen Seelenstriptease. Und deswegen beantworte ich einiges bewusst nicht.
Und ich "lobe" nicht, sondern bedanke mich bei denen, die einfach meine Gefühlslage verstehen, ohne sie bis ins Kleinste sezieren zu müssen.
Ich möchte dich nun wirklich bitten, deine (mir inzwischen zu intime) Fragerei bleiben zu lassen und einfach mal zu akzeptieren, dass jemand lediglich enttäuscht und traurig ist. Punkt. Mehr nicht.
@Skala Dann bitte ich dich beinm nächsten Thread dazu zu schreiben, was genau du möchtest vom Forum. Jedoch am Anfang, dann weiß man ja auch Bescheid und alles läuft so, wie du magst.
Immernagellack, so unterschiedlich sind die Ansichten. Ich denke, wenn man den Ausgangsbeitrag nochmal liest stellt man rasch fest, die Intention war kein Seelenstriptease. Dass du neugierig bist und tiefer in die Materie gehen möchtest ist das eine; das andere ist, dass ich deine Neugierde einfach nicht weiter befriedigen möchte. Sind wir so d'accord miteinander?
Nein, denn ich lese das in keinster Weise aus deinem Eingangsposting, denn da steht nichts davon, was du oben schreibst. Ich bin auch nicht neugierig, das hier ist ein öffentliches Forum und du hast etwas zur Diskussion gestellt. Darauf kommen eben Gedanken, Sätze, Bemerkungen.
Ich habe mich sehr über die unverhoffte Schwangerschaft und auf das Baby gefreut. Und nun bin ich eben enttäuscht, dass ich sie erst mit 3 Wochen kennenlernen darf.
Das ist mein persönliches Empfinden, und ich möchte mich auf keine virtuelle Couch legen müssen, um in frühkindlichen Erinnerungen womöglich einen "Grund" dafür zu suchen.
Der Grund ist einfach: Ich hab mich gefreut, und bin nun enttäuscht.
Ich finds gut dass Du Deine Enttäuschung hier ablässst und nicht bei Deiner Schwester. Ich würde selbst mit eurer Mutter nicht darüber reden. Ich kann die Enttäuschung aber auch nachvollziehen, sie gehört nur nicht nach außen getragen.
Nur so halb vergleichbar, aber ich will es kurz erzählen. Wir hatten ganz still und heimlich geheiratet, das hat (für mich ziemlich überraschend) auch einige vor den Kopf gestoßen. Uns das dann mitzuteilen fand ich völlig daneben, zumal die offenkundig enttäuschten nicht mal die Leute sind, die ich als besonders enge Freunde empfinde. Uns mit dieser höchsteigenen Anspruchshaltung ein schlechtes Gewissen zu machen fand ich sehr daneben. Von daher Daumen hoch, dass Du die Enttäuschung bei Dir lässt.
Tatsächlich weiß unsere Mutter nichts über meine Gefühlslage, da sie es definitiv sofort zu meiner Schwester tragen würde.
Auch in einem Fall, ich wäre, je nach Enge unserer Beziehung, vielleicht auch enttäuscht gewesen. Aber hätte dich das nicht spüren lassen, denn: es ist euer Tag! Vielleicht vergleichbar:Ich war als Trauzeuge gefragt worden und freute mich sehr, immerhin meine beste Freundin und Wahl-Schwester. Der Trauzeuge ihres Mannes warf kurz vorher (wenige Wochen) das Handtuch, worauf der Bräutigam gar keine Trauzeugen mehr wollte. Ich war sehr traurig. Erfüllte aber trotzdem weiterhin alles, organisierte und bastelte undundund... schlussendlich war es eine wunderschöne Hochzeit, wie die beiden es sich gewünscht hatten, mit Hochzeitszeitung und allem Drum und Dran. Und zum Standesamt (zu dem ich ja nicht geladen war) baute ich, in Rücksprache mit der Brautmutter, einen kleinen Sektempfang draussen auf und verkrümelte mich dann. Das kam, den Fotos, und Reaktionen der beiden nach mir gegenüber, super an.
Ja, ich finde es wichtig, in solchen "gewichtigen" Fällen sich selber zurückzuhalten. Da sind andere die Hauptpersonen.
Skala, der Mann Deiner Schwester ist - nach dem wenigen, was Du hier erzählst hast - ein kontrollierender Despot - „Alles hört auf sein Kommando“. Und hat ein ziemlich enges Mindset.
Pass auf sie auf. Und auf die Kleine.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #254Immernagellack, ich habe mich wirklich sehr bemüht deine Fragen zu beantworten. Und du kommst dann vom Blümchen zum Knöspchen zum Wurzelchen, und das ist mir einfach too much. Ich fühle mich da seelisch seziert und das möchte ich hier, in dieser Form, in einem öffentlichen Forum einfach nicht. Akzeptiere das bitte.
Ich möchte hier keine öffentliche Therapie, keinen öffentlichen Seelenstriptease. Und deswegen beantworte ich einiges bewusst nicht.
Und ich "lobe" nicht, sondern bedanke mich bei denen, die einfach meine Gefühlslage verstehen, ohne sie bis ins Kleinste sezieren zu müssen.
Ich möchte dich nun wirklich bitten, deine (mir inzwischen zu intime) Fragerei bleiben zu lassen und einfach mal zu akzeptieren, dass jemand lediglich enttäuscht und traurig ist. Punkt. Mehr nicht.
Liebe Skala, liebe Mitdiskutantinnen, bisher habe ich diesen Strang nur lesend mitverfolgt. Ich finde, dass dieser Beitrag ein schönes Schlusswort für diesen Thread ist. Wollen wir nicht einfach innehalten und Ruhe einkehren lassen? Skala hat eine Grenze gezogen, die es zu respektieren gilt.
Zitat von Kulli im Beitrag #263Ich finds gut dass Du Deine Enttäuschung hier ablässst und nicht bei Deiner Schwester. Ich würde selbst mit eurer Mutter nicht darüber reden. Ich kann die Enttäuschung aber auch nachvollziehen, sie gehört nur nicht nach außen getragen.
Nur so halb vergleichbar, aber ich will es kurz erzählen. Wir hatten ganz still und heimlich geheiratet, das hat (für mich ziemlich überraschend) auch einige vor den Kopf gestoßen. Uns das dann mitzuteilen fand ich völlig daneben, zumal die offenkundig enttäuschten nicht mal die Leute sind, die ich als besonders enge Freunde empfinde. Uns mit dieser höchsteigenen Anspruchshaltung ein schlechtes Gewissen zu machen fand ich sehr daneben. Von daher Daumen hoch, dass Du die Enttäuschung bei Dir lässt.
Ich sehe das hier differenzierter. Wir leben nicht auf einer Insel sondern sind in Kontakt mit der Umwelt und den Menschen darin. Enttäuschungen gehören zwangsläufig immer dazu, denn jeder schaut aus seinen Augen, hat seine Vorstellungen und wir besprechen nicht jeden Atemzug mit dem anderen- häufig ist uns auch gar nicht bewusst, was wir denken oder erwarten. Erst dann, wenn wir verärgert, traurig, sauer werden- wird uns das klar!
Dass man hier IN dieser Situation nichts sagt- halte ich auch für richtig. Dafür ist das alles viel zu emotional - die junge Mutter mit Sicherheit auch sehr angeschlagen (so liest es sich). Wie ich auch in dem Beispiel drüber- kurz danach- nichts gesagt hätte.
Gleichwohl bin ich der Meinung, dass man diese Gefühle zu einem späteren Zeitpunkt durchaus ansprechen darf- warum auch nicht? Es bedeutet ein Spiegel des eigenen Verhaltens und das Erkennen, dass andere Menschen an dem eigenen Leben Anteil nehmen (wollen)- ein Mensch, der an uns desinteressiert ist, wird nicht so empfinden (man kann also das Positive darin gut erkennen). Auch glaube ich, dass die meisten Menschen andere nicht verletzen wollen oder ihnen das Gefühl von Ausgrenzung geben.
Die Gefühle später in einem ruhigen Moment ansprechen und erzählen- also durchaus. Denn es gibt demjenigen auch die Chance, über das eigene Verhalten nachzudenken. Es vielleicht beim nächsten Mal anders zu machen oder andere Wege zu finden.
Das bedeutet nicht, dass dieser Mensch weniger frei wäre. Er kann immer noch frei entscheiden, was er tun möchte. Aber man hat die anderen Menschen mit im Blick.
Zitat von Kulli im Beitrag #263 Wir hatten ganz still und heimlich geheiratet, das hat (für mich ziemlich überraschend) auch einige vor den Kopf gestoßen. Uns das dann mitzuteilen fand ich völlig daneben, ...
Dass Euch das mitgeteilt wurde kommt in meinen Augen einer Art Anschuldigung gleich. Und schneller, als man denkt, sieht man sich als *Beschuldigter* eventuell genötigt, sich zu rechtfertigen.
OT - aber wir haben auch heimlich geheiratet, eine sog. Elopement-Hochzeit mit all den dazugehörenden Freiheiten. Fein, klein und festlich, ganz nach unseren Vorstellungen. Wenn es uns jemand krumm genommen hat, dann behielt er es zumindest für sich.
Zitat von Nora im Beitrag #265 ein kontrollierender Despot (...)
Pass auf sie auf. Und auf die Kleine.
Och Nora :( Ich glaube, da geht Deine Fantasie mit Dir durch.
Zitat von kenzia im Beitrag #267 Die Gefühle später in einem ruhigen Moment ansprechen und erzählen- also durchaus.
Ich weiß nicht so recht, ich bin da zwiegespalten. Kommt immer darauf an, worum es geht.
Ganz konkret auf Skalas Situation bezogen, würde das Ansprechen doch fast automatisch die Komponente, ein schlechtes Gewissen zu machen, beinhalten. Und die Entscheidung der Schwester in dieser Ausnahmesituation mehr oder weniger sinngemäß anprangern.
Ich finde Skalas Einstellung weitaus souveräner und der guten geschwisterlichen Beziehung dienlicher.
Zitat von Convallaria im Beitrag #229Ja, hier auch. Schlafen beim Duschen von Mama? Genau 1x. Weiß ich noch, habe ich Fotos von, weil es so außergewöhnlich war.
äh? Ganz ehrlich, ich verstehe es nicht. Baby schläft ein - ab unter die Dusche… ganz gemütlich.
Nein, ich will da kein Faß aufmachen, wenn ihr sagt, ich soll mich gehackt legen, auch gut. Aber: Könnt ihr mir bitte mal verständlich erklären, wieso das nicht möglich ist? Sogar ein Schreibaby schläft länger als 3 Minuten am Stück. (Selbst wenn es aus purer Erschöpfung ist)
Hierauf wollte ich noch antworten, habe ich gerade erst gesehen, sorry.
Unsere Tochter wurde sofort wach, wenn kein Körperkontakt mehr da war. Sie hat phasenweise grundsätzlich nur 45 Minuten am Stück geschlafen (Tag und Nacht), mit Körperkontakt, und ganz ehrlich, choose your battles. Wenn sie gepennt hat, hab ich mich mit ihr aufs Sofa gesetzt, gedöst oder gedaddelt und war eher froh um die 45 Minuten Pause 😁 Geduscht hab ich dann, wenn mein Mann oder die Großeltern da waren. Falls ich da nicht gepennt hab 😋
Es gibt solche Kinder. Gegeben hat sich das mit 11 Monaten. Wir waren sogar bei einer Schlafberatung, sie sagten uns, das sei alles noch im Rahmen des Normalen, wenn auch am unteren Ende der Verteilung, was Schlafmenge und -verhalten anging. Hilft nur Augen zu und durch und den Humor nicht verlieren. Gab's auch früher schon, übrigens. [wo dann vermutlich oft "schreien lassen" praktiziert wurde, aber das kam für uns nicht in Frage].
Zitat von schafwolle im Beitrag #268 Ganz konkret auf Skalas Situation bezogen, würde das Ansprechen doch fast automatisch die Komponente, ein schlechtes Gewissen zu machen, beinhalten.
1. So kann man JEDES Ansprechen auslegen- ganz egal, worum es geht. 2. Es kommt auf die Art des Ansprechens an. Wenn ich es im Gespräch "vorwerfe"- kann freilich alles an negativen Gefühlen beim anderen aufkommen. Aber wo liegt das Problem, einfach nur rückzumelden, dass man es sich anders gedacht und gewünscht hätte?
Zitat von schafwolle im Beitrag #268Und die Entscheidung der Schwester in dieser Ausnahmesituation mehr oder weniger sinngemäß anprangern.
Ich wiederhole- das SO zu interpretieren liegt einmal an dem, der spricht- zum anderen an dem, der zuhört. Wieso "prangere ich an", wenn ich lediglich von mir spreche und sage, was ich gerne gehabt hätte?
So gesehen, dürfte ich NIEMALS irgendjemandem meinen Ärger über, für mich, ungutes Verhalten sagen. Sowas hat mit einem Miteinander halt gar nichts mehr zu tun.
Zitat von schafwolle im Beitrag #268Ich finde Skalas Einstellung weitaus souveräner und der guten geschwisterlichen Beziehung dienlicher.
Was noch kommen wird, wird man erst noch sehen.
Es ist halt auch kurzsichtig zu denken, dass man seinen eigenen Ärger aus den Beziehungen heraushalten könnte. Wenn die Verletzung nur tief genug ging - und DAS kann jeder nur für sich selbst erkennen- bleibt ein Schatten auf der Beziehung. Dann mag man zwar "großherzig" schweigen zu dem eigentlichen Thema und dafür bahnt sich dann dieser Schmerz seinen ganz eigenen Weg und führt später zu Konflikten, bei denen keiner mehr weiß, warum es eigentlich Zoff gab.
Mag nun übertrieben klingen- können wir aber in Beziehungen zueinander ganz oft ausmachen, WENN wir bereit sind, hinzuschauen. Ist zumindest eine Möglichkeit, wie es werden kann. Somit würde ich ein Ansprechen- in einigen Monaten, in aller Ruhe, wenn eine gute Atmosphäre ist- durchaus nicht ausschließen.
Im übrigen DARF doch eine junge Mutter ihr Verhalten durchaus reflektieren- oder nicht? Machen doch hier auch alle für sich- was man liest- andere Sichtweisen zu hören und zu überlegen, ob man es auch anders machen könnte, hat noch keinem geschadet ;-)
So sehe ich das auch, gut geschrieben, kenzia. Nach meiner Erfahrung bahnt sich Unmut immer seinen Weg, früher oder später. Sich selbst zu hinterfragen und sich zu reflektieren ist eine persönliche Aufgabe, die oft nicht leicht und manchmal auch schmerzhaft ist. Wenn jemand aber nur Bestätigung für sein eigenes Verhalten lesen möchte, kann er oder sie das tun. Trägt - und auch das ist meine ganz persönliche eigene Meinung-nicht dazu bei, das menschliche Miteinander besser zu gestalten.
Liebe Skala, liebe Mitdiskutantinnen, bisher habe ich diesen Strang nur lesend mitverfolgt. Ich finde, dass dieser Beitrag ein schönes Schlusswort für diesen Thread ist. Wollen wir nicht einfach innehalten und Ruhe einkehren lassen? Skala hat eine Grenze gezogen, die es zu respektieren gilt.
Danke, Fernande, dem schließe ich mich voll und ganz an.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #270Oh hilfe, unsere war auch so. Nur Körperkontakt, ablegen ging gar nicht. Sie hat die ersten Monate quasi im Tragetuch gelebt.
@Convallaria@Skala_Rachoni Dito. Nur hatte ich noch einen 2-Jährigen da, der einen komplett anderen Schlafrhytmus als das Baby hatte - die wenige Zeit, die sie schlief ( morgens von 5 bis ca 9Uhr - bis sie 2 jahre alt war) , da war er wach. Meistens um 6 Uhr. Hellwach. Ganz ehrlich, an diese 2 Jahre habe ich keine eigenen Erinnerungen mehr, ich kenn die Zeit nur von Fotos. "Da waren wir im Zoo? Wann war das denn????" Heute lach ich drüber. Damals eher Erschöpfung pur. Zombie.