Zitat von Izzie123 im Beitrag #74 Ich mache ihnen keine Vorwürfe, aber wir sind von unseren Ansichten weit voneinander entfernt und mir fällt es schwer, da immer wieder Trost zu spenden und mir die Schleifen anzuhören. ........... Und ja, es zieht mich runter ....
Danke für Deine Antworten.
Ich denke mal, in der von Dir genannten Alterskohorte geht es nicht unbedingt um das Daten an sich, sondern um das Suchen und Finden von Lebenspartnern. Ich verstehe schon, wenn das Thema viel Raum einnimmt.
Und weil Du von *Ansichten* sprichst - ich denke nicht, dass das den Kern des Problems trifft. Denn wenn Du selbst alleine bist, weil Du Dich dafür entschieden hast, ist das nun mal nicht vergleichbar mit der Situation von jemandem, der gerne verpartnert wäre.
Für Dich ist Rückzug natürlich eine gute Option, wenn Dich die Sache zu sehr belastet. Schade finde ich es allemal, wenn Freundschaften an so etwas scheitern.
Zitat von Galah im Beitrag #75 Im Gegenteil finde ich es sogar merkwürdig, wenn Menschen komplett sehnsuchts-frei sind. Sehnsucht (wonach auch immer) gehört für mich zum Leben dazu, mehr noch als die Erfüllung jeglicher Sehnsucht.
Da stimme ich zu.
Und ich halte auch nichts von irgend welchen taffen Parolen im Namen des Feminismus. Da bleibt das Individuum auf der Strecke.
Aha. Nur weil ich Zeit meines Lebens Solotänzerin war, geht mir jegliche Sehnsucht ab. Soso. Meinst Du. Wenn Sehnsucht bei Dir nur aus diesem einzigen Aspekt (Mann/Partner) besteht, tust DU mir leid.
Und noch etwas: Sprüche/Gedanken à la: "Die will keinen Mann. Mit der MUSS ja was nicht stimmen!" durfte ich mir zeitlebens nur von Frauen anhören. Die Männer in meinem Leben/Umfeld/Job haben und hatten damit kein Problem. Go figure.
Zitat von Kunterbunt im Beitrag #77Aha. Nur weil ich Zeit meines Lebens Solotänzerin war, geht mir jegliche Sehnsucht ab. Soso. Meinst Du. Wenn Sehnsucht bei Dir nur aus diesem einzigen Aspekt (Mann/Partner) besteht, tust DU mir leid.
Und noch etwas: Sprüche/Gedanken à la: "Die will keinen Mann. Mit der MUSS ja was nicht stimmen!" durfte ich mir zeitlebens nur von Frauen anhören. Die Männer in meinem Leben/Umfeld/Job haben und hatten damit kein Problem. Go figure.
Nun, Du hast Sehnsucht als Schwäche bezeichnet. Das ist sie für mich nicht, egal, worauf man sie bezieht. Und den Kontext "mit der muss etwas nicht stimmen" stellst auch nur Du her.
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Ich mache ihnen keine Vorwürfe, aber wir sind von unseren Ansichten weit voneinander entfernt und mir fällt es schwer, da immer wieder Trost zu spenden und mir die Schleifen anzuhören. Für mich gibt das Thema irgendwann keine neuen Erkenntnisse.
Ich sehe das Problem nicht bei den unterschiedlichen Ansichten an sich, man muss ja in Freundschaften nicht in jedem Punkt auf einer Linie sein. Jedenfalls, wenn es nicht allzu krude ist, ich hätte wohl z.B. Probleme mit einer Frau, die der Meinung ist, dass die Frau dem Mann untertan sein soll. Aber solche Leute haben dann oft auch in anderen Bereichen Ansichten, die es für mich unpassend machen.
Mich nervt aber generell, wenn Menschen nicht in der Lage sind, Copingstrategien zu entwickeln. Ja, es ist schade, wenn man nicht den passenden Partner findet, obwohl man sich das so sehr wünscht. Aber solange man den nicht findet, kann man doch trotzdem das Beste aus seinem Leben machen. Wäre sonst auch schade. Und wie Du auch sagst, irgendwann hat man alle Tipps, die man im Köcher hat, schon gegeben.
Ich finde das mit der Abgrenzung aber auch schwer umzusetzen, man kann ja schlecht sagen "Wenn Du nicht sofort das Thema wechselst, stehe ich auf und gehe". Wenn Du die Treffen nicht insgesamt einschränken willst, würde ich an Deiner Stelle versuchen, zumindest solche Treffen zu vermeiden, wo man nur rumsitzt und redet. Besser mal ins Kino gehen oder in eine Ausstellung, dann ist man beschäftigt und hat hinterher ein Thema.
mühe1 ich stimme dir sehr zu wer unerfüllte Sehnsüchte ( Partnerwunsch/ Kinderwunsch/ Berufswechselwunsch) oder Traumata ( scheidungen - manche- / kind verstorben- Krankheit eigene) in seinem Leben hat mus Copingstrategien entwickeln.
Was mich an den Freundinnen der TE sehr stören würde - sie wollen keine Vopingstrategien entwickeln sondern ihr Freundschaftsanspruch ist, der TE beide Ohren abzuquasseln. Und ich glaube dieser Anspruch zerstört Freundschaften.
@Borghild - zwischen 30 und 60 ändern sich die Prioritäten im Leben zumeist. Zumindest mein Umfeld und ich waren früher mehr auf Klamotten, Ausgehen im weitesten Sinne und eben auch Männer fixiert. Mit fast 60 fände ich es ein bisschen seltsam, wenn eine Freundin sehr ausgiebig damit beschäftigt wäre, wie sie in Kleid xy aussieht und ob sie Mann z jetzt gut findet oder nicht.
Mir fiel das letztens auf, als ich Briefe durchgesehen habe, die ich mir mit einer guten Freundin in den 20ern geschrieben habe, als sie im Auslandsjahr war. Es ging ziemlich viel um Männer - und ich dachte, wie haben wir uns damit damals das Leben vergällt, es gibt doch Wichtigeres... Insofern besteht für die TE ja die Hoffnung, dass sich die Prioritäten ihrer Freundinnen mit der Zeit ändern.
Zitat von Mediterranee im Beitrag #42Meint Ihr nicht auch, dass es zwischen den beiden Extremen „bedürftiges Weibchen“ und „bloß kein Anhängsel eines Mannes“ eine ziemliche Bandbreite gibt, zum Beispiel gute, erfüllende Beziehungen auf Augenhöhe, nach denen frau sich auch von Herzen sehnen darf? Ich finde es wenig sinnvoll, nur die Enden der Skala ins Feld zu führen.
So ist es. Kunterbunt, es tut mir leid, dass du dich durch meine Worte angegriffen fühlst und wütend bist. Ich wollte eigentlich nur der Aussage des Eingangsposts - dass die sehnsuchterfüllten Frauen mit ihrem Dauerthema furchtbar nerven – etwas entgegensetzen, weil dieses Thema so wichtig ist und ich Verständnis dafür habe. Ich spreche aus Erfahrung, weil ich in früheren Jahren wirklich keiner Single Frau begegnet bin, die das aus Überzeugung war. Sie alle waren mehr oder weniger auf der Suche, auch ohne "bedürftige Weibchen" zu sein. Ich war es auch nach meiner Scheidung. Erst hier im Forum erlebe ich Frauen, die das Singlesein überwiegend positiv empfinden. Okay, kann durchaus sein! Wobei ich denke, dass sich die Lebenssituationen für jede Frau individuell entwickeln. Ich bin meinem Lebensmenschen rein zufällig begegnet und habe keine Ahnung, ob ich nicht auch Single geblieben wäre ohne ihn, weil ich scheinbar sehr hohe Ansprüche an eine Beziehung stelle. Irgendein Mann, nur um einen zu haben, hätte es nie getan. Und damit habe ich alles gesagt.
Zitat von mühe1 im Beitrag #80 ... irgendwann hat man alle Tipps, die man im Köcher hat, schon gegeben.
Ich denke gar nicht, dass es diesen Frauen um Tipps im Sinne von Lösungen geht. Vermutlich wird es einfach als hilfreich empfunden, ein Gegenüber zu haben, das einem zuhört und einen ernst nimmt.
Die Freundinnen der TE kann ich natürlich nicht einschätzen. Penetrant? Verbissen? Gar den Humor abgelegt? Dann wird's in der Tat schwierig.
Zitat von schafwolle im Beitrag #85Ich denke gar nicht, dass es diesen Frauen um Tipps im Sinne von Lösungen geht. Vermutlich wird es einfach als hilfreich empfunden, ein Gegenüber zu haben, das einem zuhört und einen ernst nimmt.
Wenn sich das über einen längeren Zeitraum mit dem immer gleichen Thema hinzieht, sind das für mich emotionale Vampire. Die Freundinnen gehen fröhlich und erleichtert nach Hause, während die Zuhörerin genervt zurückbleibt.
Zitat von Wendy im Beitrag #84 Ich spreche aus Erfahrung, weil ich in früheren Jahren wirklich keiner Single Frau begegnet bin, die das aus Überzeugung war. Sie alle waren mehr oder weniger auf der Suche, auch ohne "bedürftige Weibchen" zu sein.
Naja, es gibt auch Menschen, die persönlich keinen Homosexuellen kennen.
In Zeiten von LGBTQIAetc.pp. dürfte mittlerweile geklärt sein, dass es auch asexuelle und aromantische Menschen im Gesamtspektrum gibt. Aromantische Menschen nennt man die, die keine romantische Partnerschaft favorisieren. Selbstverständlich gibt es diese Menschen; daher glaube ich die Aussage, jemand sei nicht an romantischer Partnerschaft interessiert, grundsätzlich.
Dennoch denke ich, auch aus Sicht von aromantischen Menschen sollte Sehnsucht nicht als Schwäche bezeichnet werden. Sehnsucht gehört zum Leben dazu.
Beispiel: Manchmal habe ich eine Sehnsucht nach Leichtigkeit, wenn sich gerade alles schwer anfühlt. Wahrnehmen tue ich es genauso wie spreefee schreibt.
Zitat von Letti im Beitrag #88Mit dem Wort Sehnsucht kann ich sogar keine Emotionen verbinden.
Sehnsucht ist mE eine der eindringlichsten, intensivsten Emotionen überhaupt.
Es geht um etwas, was einem im gegenwärtigen Leben fehlt. Etwas, was man nicht hat - oder man hat es verloren und möchte es wieder haben. Meist ist damit das Gefühl des schwer Erreichbaren verbunden.
Zitat von Letti im Beitrag #88Mit dem Wort Sehnsucht kann ich sogar keine Emotionen verbinden.
Sehnsucht ist mE eine der eindringlichsten, intensivsten Emotionen überhaupt.
Es geht um etwas, was einem im gegenwärtigen Leben fehlt. Etwas, was man nicht hat - oder man hat es verloren und möchte es wieder haben. Meist ist damit das Gefühl des schwer Erreichbaren verbunden.
Richtig, Sehnsucht ist auch traurig und hoffnungsvoll zugleich, etwas Magisches, Mystisches. Und wenn sie erfüllt wird - Seligkeit, Sternstunden, kostbar.
Jeden Winter hab ich eine irre Sehnsucht nach Frühling. Ich will grün, bunt und diesen unglaublichen Duft nach Frühling riechen. Und ich werde quengelig wie ein kleines Kind. Und es ist mir total egal wie mir andere Leute den Winter und seine angeblichen Schönheit anpreisen, ich WILL Frühling. Und ist er endlich da, geht es mir gut.
Vielleicht gibt es Frauen, denen es ähnlich mit dem fehlenden Partner geht?
Izzie123, vielleicht wäre es sinnvoll für Dich und Deine Freundinnen, Euch nicht nur zum reden, sondern auch für gemeinsame Unternehmungen zu treffen?
Wenn man sich quasi "nur" trifft, um zu reden, dann ist das für viele schnell eben so, dass man die Probleme bespricht und den emotionalen Austausch zum Thema Beziehungen oder etwas anderem, was einen gerade bewegt, sucht.
Wenn man aber etwas zusammen unternimmt, also ins Kino geht, einen Kochkurs macht, eine Wanderung, ein Konzert besucht, dann erlebt man auch etwas gemeinsam, das eben auch verbindet. Macht ihr so etwas zusammen?
Ja, wir unternehmen schon etwas. Das ist oft meine Veranlassung. Vielleicht nehme ich auch zu stark die Stimmung des Gegenübers auf. Und meine Freundinnen sind oft unglücklich. Und das macht dann auch etwas mit mir. Kurz noch zu mir: Nach einigen missglückten Beziehungsversuchen und schrägen Dates in den letzten Jahren, habe ich im Moment kein Interesse an der Partnersuche. Wenn sich zufällig ein Kennenlernen ergibt, würde ich das schön finden. Aber ist es zur Zeit kein großes Thema für mich. Ich habe schwere Jahre in vielerlei Hinsicht hinter mir und bin gerade zufrieden mit meiner Situation. Und oft auch dankbar und glücklich.
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Ich mache ihnen keine Vorwürfe, aber wir sind von unseren Ansichten weit voneinander entfernt und mir fällt es schwer, da immer wieder Trost zu spenden und mir die Schleifen anzuhören.
Hm. Wieso meinst du, es sei deine "Aufgabe", Trost zu spenden? Was soll das in dieser Situation sein? Bist du per se eher im "Kümmermodus"? Wenn ja, hast du eine Idee, wieso? Hältst du es nicht aus, wenn es ihr schlecht geht? Ich hörte neulich den Satz "help ist the sunny side of control" (Anne Lamott). Das ist ja manchmal wie ein Reflex, etwas tun, was das "Schlimme" weg macht. Das kann in einer Freundschaft leicht übergriffig sein, weil es quasi aussagt, so wie du bist, bist du nicht ok. Ich weiß besser, was gut für dich ist. Dabei wünscht sich ja fast jede eher, dass sie so angenommen wird, wie sie ist. Das macht aus meiner Sicht einen wesentlichen Teil einer Freundschaft aus. Vielleicht könntest du sie fragen, was sie in der Situation von dir erwartet; ob sie nur mal reden möchte oder ob sie deine Sicht der Dinge hören möchte.
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Für mich gibt das Thema irgendwann keine neuen Erkenntnisse.
Das hängt vielleicht auch von deiner Offenheit ab, zuzuhören (ohne gleich an einer "Gegenrede" zu überlegen).
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Und ja, es zieht mich runter, wenn die Partnersuche als DAS Wichtige in den Mittelpunkt gestellt wird und alles drumherum wenig zählt. Wenn der Fokus darauf ist, was gerade nicht da ist.
Und weißt du, warum es dich runterzieht? Die Einstellung deiner Freundin muss ja nicht die Deine sein. Du musst sie auch nicht übernehmen. Du kannst es weiterhin anders sehen. Und ihr zugestehen, dass sie es so sieht, wie sie es sieht.
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Ich würde sagen, meine Freundinnen suchen vermehrt Kontakt, wenn es gerade schlecht läuft.
Kannst du das ansprechen? Hast du innerlich das Bild von dir, du musst dann als "Klagemauer" bereitstehen? Eine Freundschaft ist aus meiner Sicht auf Augenhöhe. D.h. du kannst deine Gefühle auch einbringen. Damit ein gemeinsamer Raum entstehen kann. Wenn es nur um "was zusammen machen" geht, ist es vielleicht doch eher eine Bekanntschaft.
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Wenn ich über eure Fragen und Beiträge so nachdenke, ist das wohl das Thema Grenzen setzen bei mir, da sollte ich genauer hinschauen.
Meinst du jetzt "Grenzen setzen" als Teil einer Freundschaft oder eher allgemein? Oder meinst du eher "bei dir bleiben"?
Zitat von Izzie123 im Beitrag #74Und, ob mir die Freundschaften noch so wichtig sind wie früher.
Das ist eine berechtigte Frage. Die "Gefahr" dabei ist, ganz zu "verlernen", sich zu beziehen.
Zitat von Izzie123 im Beitrag #96 Nach einigen missglückten Beziehungsversuchen und schrägen Dates in den letzten Jahren, habe ich im Moment kein Interesse an der Partnersuche.
Das verstehe ich.
Und daraus schließe ich auch, dass Du ziemlich gut nachempfinden kannst, wie es den derzeit unglücklichen Freundinnen geht und wie sie sich fühlen. Es könnte sein, dass sie gerade von Dir Verständnis erwarten, denn Deine Enttäuschungen werden sie sicherlich *live* miterlebt haben, oder?
Zitat von Izzie123 im Beitrag #96 Kurz noch zu mir: Nach einigen missglückten Beziehungsversuchen und schrägen Dates in den letzten Jahren, habe ich im Moment kein Interesse an der Partnersuche. Wenn sich zufällig ein Kennenlernen ergibt, würde ich das schön finden. Aber ist es zur Zeit kein großes Thema für mich. Ich habe schwere Jahre in vielerlei Hinsicht hinter mir und bin gerade zufrieden mit meiner Situation. Und oft auch dankbar und glücklich.
Verstehe ich auch. Du kommst aus der ganz anderen Position, genießt sozusagen die gewonnene Freiheit und das allein und "unverletzt" sein. Bei den anderen Frauen ist die Sehnsucht nach Partnerschaft stark. Ich finde beide Positionen total verständlich!
Als ich zuletzt Single war, waren die meisten meiner Freundinnen verpartnert. Das hat irgendwie gut gepasst für mich, ich habe mich trotzdem nicht als 5. Rad gefühlt und mir wurde nicht vermittelt, dass etwas falsch ist mit mir. Aber es kann Situation geben, wo unterschiedliche Lebenssituationen auch trennen. In der Regel aber dann, wenn das Gegenüber unsensibel ist oder die Unterschiede nicht klar sind.
Bei Euch ist die Lebenssituation oberflächlich gleich: Ihr seid alle alleinstehend, aber unterschwellig stellt sich die Situation ganz anders da. Ich glaube, dann ist klare Kommunikation besonders wichtig. Respekt und Verständnis füreinander sind essentiell, auch, dass ihr Euch gegenseitig nicht abwertet. Und das geht ja am besten, wenn Du mehr von Deiner Situation erzählst. Warum Du gerade zufrieden bist, wie Du dahin gekommen bist. Daher würde ich an Deiner Stelle versuchen, das deutlicher zu thematisieren. Falls von der Gegenseite kein Interesse da ist, dann ist das bedauerlich, aber eben unsensibel, dann passt es nicht.
Vielleicht findet ihr da einen guten Weg. Falls es gerade zu gegensätzlich ist, passt es vielleicht gerade einfach nicht, das kann manchmal leider auch sein.