Die Vorschläge von @London wären nicht schlecht @Lizzie64, wenn Isla grundsätzlich nicht gegen solche Themen in der Firma wäre. Dann ein bisschen mitreden, evtl. das Thema in eine andere Richtung lenken – ja. Aber sie will es gar nicht! Keine Diskussion führen und keine Monologe hören!
Wie Horus schreibt, außerhalb der Arbeitsangelegenheit hat kein Chef das Recht, sich so zu verhalten, wenn ein Mitarbeiter das nicht will.
Und @London „dem Chef schlecht das Wort verbieten“ kann ich durchaus in persönlichen Belangen. Bei Aussagen, die nix mit der Arbeit zu tun haben. Von wegen „er ist immerhin ihr Chef“ – das soll heißen – er darf sich sowas rausnehmen und sie muss still sein? Das sind Ansichten, die vor Jahrzehnten noch Gültigkeit hatten. Da gab es diese Obrigkeitshörigkeit noch. Ich finde deine Meinung dazu ziemlich schräg.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Horus im Beitrag #75Auch nicht das Privileg, interne Regeln und Umgangsformen wie zum Beispiel "keine politischen Diskussionen" zu verletzten.
Soweit ich das verstanden habe, gibt es so eine interne Regel an Islabonitas Arbeitsplatz aber nicht.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Borghild ich brauch da nichtmal eine offizielle interne Regel. Politik und Religion sind absolut privat, da oftmals sehr heiße Themen. Manche reden drüber, immer und überall, ist ok. Aber das als privat bezeichnen und NICHT drüber reden wollen, muss genauso ok sein finde ich.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Karina im Beitrag #78Borghild ich brauch da nichtmal eine offizielle interne Regel. Politik und Religion sind absolut privat, da oftmals sehr heiße Themen. Manche reden drüber, immer und überall, ist ok. Aber das als privat bezeichnen und NICHT drüber reden wollen, muss genauso ok sein finde ich.
Generell ist das natürlich richtig. Trotzdem wird man abwägen müssen, wie man sich verhält. Wenn man keine Rücksichten nehmen muss, nichts zu verlieren hat oder ein maximal gutes Standing hat, sieht das anders aus als wenn man darauf angewiesen ist, dass der Chef einen für eine gute, förderungswürdige Mitarbeiterin hält.
Klar gibt es Dinge, die überhaupt nicht gehen - sexuelle Belästigung, Mobbing oder Ähnliches. Aber nervige Monologe gehören IMNSHO zu den Dingen, bei denen man klugerweise versuchen kann und sollte, sie mit etwas mehr Fingerspitzengefühl zu behandeln. Nichts ist schlimmer als weiterhin mit einer Person zu tun zu haben (und auf ihre Förderung und Wohlwollen angewiesen zu sein), die das Gefühl hat, ihr "Gesicht verloren" zu haben, indem ihr z.B. "der Mund verboten" wurde. Wenn es also eine gesichtswahrende Lösung gibt, sollte man sie, finde ich, anwenden. Auch wenn man tausendmal das Recht hätte, massiv zu werden.
Zitat von Karina im Beitrag #78Aber das als privat bezeichnen und NICHT drüber reden wollen, muss genauso ok sein finde ich.
Sie musste ja nicht darüber reden.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
@Agathe13 ich gehe davon aus, dass Isla das durchaus abwägt. Das setze ich voraus. Ebenso setze ich voraus, dass sie das Richtige – auch mit Fingerspitzengefühl - macht – nicht alles, was vorgeschlagen wurde, wird geeignet sein. Trotzdem kann man eine relativ klare Haltung einnehmen. Und deutlich machen, dass das Thema eben bitte kein Thema im Büro ist.
@Borghild ich hab geschrieben „nicht drüber reden“ – ich dachte nicht, dass du das so wortwörtlich eingrenzt. Natürlich meine ich auch, dass sie sich nicht anhören muss, was der Chef drüber schwafelt.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
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Zitat von Karina im Beitrag #81@Agathe13 ich gehe davon aus, dass Isla das durchaus abwägt. Das setze ich voraus. Ebenso setze ich voraus, dass sie das Richtige – auch mit Fingerspitzengefühl - macht – nicht alles, was vorgeschlagen wurde, wird geeignet sein. Trotzdem kann man eine relativ klare Haltung einnehmen. Und deutlich machen, dass das Thema eben bitte kein Thema im Büro ist.
Klar. Diese Formulierungen von dir klangen mir halt eher nach Konfrontation:
ZitatVon wegen „er ist immerhin ihr Chef“ – das soll heißen – er darf sich sowas rausnehmen und sie muss still sein? Das sind Ansichten, die vor Jahrzehnten noch Gültigkeit hatten. Da gab es diese Obrigkeitshörigkeit noch. Ich finde deine Meinung dazu ziemlich schräg.
Stimmt Agathe, kann so aufgefasst werden. Sollte nicht zur Konfrontation aufrufen. Ich war nur sehr verwundert über diese Einstellung von London in der heutigen Zeit. Jetzt klarer? Würd mich freuen :)
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Hab ich auch nicht als Konfrontation gewertet ... denn da schreibt ja jeder aus seiner Perspektive... und immerhin gibt es jenes Eingangspost! Deswegen würde ich denken, Chefs und deren Gebaren bzw. sind eben individuell... und die Isla wird dann schon wissen, wir ihr Chef so drauf ist und wie "schräg" man jenen eben nehmen muss ...
Alles nur menschlich... und so manche Menschen sind auch heute noch drauf wie in der Steinzeit... und diese sog. "Alphatierchen" gabs damals auch schon ... und so wurde der Chef im Eingangspost ja auch bezeichnet.
Also, "no ranks no titles" hat sich halt doch nicht überall durchgesetzt - in so manchen Firmen gibt es noch echte Hierarchien! Arbeitsplatz ist halt nicht gleich Arbeitsplatz und Firma nicht gleich Firma ... Chef nicht gleich Chef.
Kann man berücksichtigen... was Agathe schrieb find ich daher wichtig. Immerhin, man möchte noch weiter in einem guten Klima zusammenarbeiten. Da spricht man also vielleicht doch besser mit seinem Vorgesetzten ... so der das wünscht. Und eben evtl. sogar über Politik... und springt eben das eine oder andere Mal auch über seinen eigenen Schatten.
Ich hoffe für Islabonita aber, dass ihr Vorgesetzter sensibel genug war, mitzubekommen, dass sie genervt war ... und ihre Reaktion richtig einordnet.
Wie das halt so ist mit "schräg" ... da kann man aus verschiedenen Richtungen ansetzen ... und wer weiß, vielleicht ist Schwarmintelligenz da hilfreich ... was ich ausdrücken wollte, wenn wir hier mehr als einen Meinung haben und 2 oder 3 Lösungsansätze bieten, wird Isla schon kompetent "die passende Schrägen" für ihren Chef auswählen... den sie als einzige ja persönlich kennt.
Neben Plan A noch einen Plan B zu haben, ist aber doch öfter mal hilfreich ... denn was künftig passieren könnte, wissen wir doch alle nicht, das ist alles rein spekulativ.
Aber: man ist ja auch nicht an allen Tagen gleich gut oder eben auch schlecht drauf ... also weder Isla... noch der Chef. Manches ist also von beider "Tagesform" abhängig!
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
@London ich werde auf keinen deiner Beiträge mehr eingehen - du hast jeden Beitrag ohne Ausnahme bearbeitet. Das heißt u.U. meine Antwort paßt überhaupt nicht mehr. Dir wurde schon oft genug gesagt, du sollst das bitte lassen oder wenigstens kennzeichnen, was du verändert hat. Interessiert dich wohl überhaupt nicht, du schwurbelst einfach weiter ...
Ich finde so ein Verhalten schlichtweg allen anderen gegenüber unverschämt!
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl