Zitat von Lizzie64 im Beitrag #26 Stärkung der Zivilcourage muss mittlerweile ein richtig großes Thema werden.
wer weiß denn noch überhaupt, was das ist? *
Es ist ein ausgestorbener Begriff
....für seine Werte mutig eintreten und sie notfalls verteidigen, sich nicht alles bieten lassen...eben n i c h t schweigen und sich verdrücken und anpassen....
w e r macht so etwas überhaupt noch?
* "Definitionen von Oxford Languages
Zi·vil·cou·ra·ge .......
Mut, den jemand beweist, indem er humane und demokratische Werte (z. B. Menschenwürde, Gerechtigkeit)
ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. Ä. vertritt"
Also hier sind wirklich witzige Antworten dabei wie Papierkorb im Park, aber auch beleidigende in Bezug auf Sympathie oder Intelligenz. Oder ihn einfach stehen lassen – mehr als unhöflich! Vielleicht überlesen, aber Islabonita spricht von ihrem Chef! Hilfreich für ein Arbeitsverhältnis wären solche Ansagen ganz sicher nicht.
Nicolo hat recht, es kommt sehr auf einzelne Faktoren an. Daher schließe ich mich solchen Ansagen an, evtl. ist was passendes dabei:
unterbrechen und fragen ob noch was arbeitstechnisches zu besprechen ist „weil über Politik will ich nicht reden und im Büro auch nichts hören“. Macht er weiter, wirklich aufstehen, die Aussage wiederholen und gehen.
Oder: unterbrechen mit dem Hinweis „ muss zur Toilette und dienstlich sind wir ja durch“.
Kommt er wieder auf das Thema "Stopp und das hatten wir schon - was liegt dienstlich noch an?" Könnte mühsam werden, aber vielleicht kapiert er es, wenn du dann wirklich gehst.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #8"Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist, das hier zu thematisieren?"
Agathe das wäre elegant und höflich, aber ich fürchte, er antwortet mit ja und legt erst recht los. Und dann?
daggy5gram das mit dem charmanten Lächeln und dem Augenzwinkern find ich absolut daneben in Bezug auf die politischen Ansagen des Chefs. Ist wirklich „auf Weibchen machen“ und das in der heutigen Zeit und bei so einem Thema? Ich denke, das kriegt Islabonita anders und besser hin.
edit: Texte verwurschtelt :(
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Ich möchte mal kurz eine Definition für Zivilcourage einstellen: "Er beschreibt das mutige Verhalten einer Person, die einem anderen Menschen in einer bedrohlichen Lage zur Hilfe kommt, etwa dann, wenn diese körperlich angegriffen wird." Quelle: https://www.fachanwalt.de/magazin/strafrecht/zivilcourage
Wie man in diesem Arbeitskontext jetzt darauf kommt- keine Ahnung!
Allenfalls so tun, als bekäme man einen Anruf aufs (stumm und auf Vibrationsalarm geschaltete) Handy. "Sorry, Telefon". Das Teil in die Hand nehmen, so tun, als würde man rangehen, weggehen, dabei was sagen wie "Danke für den Rückruf", den Raum verlassen.
Funktioniert natürlich nur, wenn man das Handy auf sich trägt und die andere Person keinen Blick auf den Bildschirm erhaschen kann beim fingierten Abnehmen.
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
Zitat von 1a2b im Beitrag #25 schon mal was von Zivilcourage gehört? (...) Duckmäusertum und stillschweigende Akzeptanz begünstigen genau so eine Entwicklung....
Da Du mich - wenn auch provokant - angesprochen hast:
mit diesem Kontext hier im Strang bringe ich Zivilcourage nicht in Verbindung.
Wenn ich das EP richtig verstanden habe, dann missioniert dieser Chef nicht, sondern er äußert seine Meinung. Auf alle Fälle in jeder Beziehung unklug, sich einer Mitarbeiterin gegenüber so zu verhalten. Das sollte ihm sowohl als professioneller Kodex ebenso bewusst sein wie auch auf der persönlichen Ebene.
Ich finde, dass Ansätze à la den Raum verlassen, zur Toilette gehen oder zur Handy-Tarnung zu greifen nicht sonderlich gut.
Wenn @Islabonita aber unmissverständlich sagt, dass sie über Politik nicht am Arbeitsplatz sprechen möchte, dann ist das keine stillschweigende Akzeptanz der Aussagen, sondern ein Statement, das erstens zu akzeptieren ist und auch weitere Versuche eher unwahrscheinlich sein lässt.
Kaum vorstellbar, dass die TE wegen eines solchen Zwischenfalls ihren Job aufs Spiel setzen möchte, indem sie beleidigend wird.
Zitat von Horus im Beitrag #32Funktioniert natürlich nur, wenn man das Handy auf sich trägt und die andere Person keinen Blick auf den Bildschirm erhaschen kann beim fingierten Abnehmen.
Und wenn das Teil nicht in dem Moment, wo man angeblich spricht, klingelt. Alles schon da gewesen
Zitat von kenzia im Beitrag #31Wie man in diesem Arbeitskontext jetzt darauf kommt- keine Ahnung!
Danke, das hat wirklich nix mit der Situation zu tun.
Zitat von Lilith10 im Beitrag #33Bleibt es bei dem einen Mal, würde ich die Sache jetzt auf sich beruhen lassen.
Wenn es so ist - also bis jetzt nur einmal vorgekommen - wäre das auch meins. Kommt es weiterhin vor, einen der hier genannten Vorschläge gleich mal probieren.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Horus im Beitrag #32Funktioniert natürlich nur, wenn man das Handy auf sich trägt und die andere Person keinen Blick auf den Bildschirm erhaschen kann beim fingierten Abnehmen.
Und wenn das Teil nicht in dem Moment, wo man angeblich spricht, klingelt. Alles schon da gewesen
.
*hihi* - stimmt!
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
Wenn man den Redefluss nicht mit einem weit hörbarem Räuspern oder einem "das gehört jetzt nicht hierhin" unterbrechen kann, hilft wohl alles nichts, als wortlos zu gehen. Oder langsam rückwärts zu gehen, mit abwehrend erhobenen Händen und Kopfschütteln, als Zeichen, dass man sich das nicht anhören mag. Ein nonverbales Nein reicht vielleicht auch?
@Islabonita, mir wäre es in der Situation so gegangen wie dir. Erst mal perplex, dass er so ein Gespräch anfängt, und hinterher hätte ich mich recht darüber geärgert, keine gute Entgegnung parat gehabt zu haben. Was man in so einer Situation genau sagen kann, hat natürlich auch viel damit zu tun, wie euer Verhältnis ist. Ich denke, wenn man sagt, dass man darüber jetzt (oder hier) nicht sprechen möchte, ist das schon eine ganz gute Lösung. Wie das ankommt, hängt ja auch vom Auftreten, dem Ton, der Mimik ab, die man in dem Augenblick hat. Da gibt’s ja alles zwischen sehr freundlich und pampig.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Warum nicht einfach genau das sagen, was hier schon mehrfach erwähnt wurde? "Chef, bitte keine Politik oder Religion im Job." Freundlicher Ton und dann gehen.
Zitat von 1a2b im Beitrag #25schon mal was von Zivilcourage gehört?
wehret den Anfängen ! ok- die letzten 6 Worte könnte man durchaus weglassen..
mir sagte die Gruppenleitung auch achselzuckend: "...wenn das so angeordnet ist"- als ich sagte, dass ich das gewiss nicht so machen werde-
und meine Antwort: "wenn wir immer alles so machen wie die Obrigkeit anordnet, dann sind wir bald wieder im 3. Reich..."
Duckmäusertum und stillschweigende Akzeptanz begünstigen genau so eine Entwicklung....
Das ist aber was anderes als die geschilderte Situation. Hätte der Chef rassistische Äußerungen gemacht oder diskriminierendes Verhalten von der TE verlangt oder Ähnliches - dann wäre eine Reaktion mit Zivilcourage angebracht. Aber so, mit reinem Dummschwall?
Zitat von Agathe13 im Beitrag #8"Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist, das hier zu thematisieren?"
Agathe das wäre elegant und höflich, aber ich fürchte, er antwortet mit ja und legt erst recht los. Und dann?
Klar, das kann aber bei allen Antwortvorschlägen sein, dass sie nicht fruchten. Dass der Chef selbst schon zwischendrin was sagte in Richtung "Gehört nicht hierher" (auch wenn er dann weitergemacht hat), deutet für mich darauf hin, dass er mit so einem eher sachten Schubs evtl. auch schon aufhören könnte.
Zitatdaggy5gram das mit dem charmanten Lächeln und dem Augenzwinkern find ich absolut daneben in Bezug auf die politischen Ansagen des Chefs. Ist wirklich „auf Weibchen machen“ und das in der heutigen Zeit und bei so einem Thema?
Naja, man kann da auch eher eine gewisse Ironie vor Augen haben und weniger Weibchen-Getue. Wenn man mit jemandem einen ausreichend guten Draht hat, finde ich eine etwas scherzhaft-flapsige Antwort sehr gut. "Ey, du redest dich ja richtig in Rage? Lass uns mal weiter machen. Also, der Termin hier, da müssen wir noch... "
Hier wurde inzwischen viel geschrieben, vielen Dank dafür! Ich konnte hier einiges an gutem Input für mich herausziehen. Zur Verdeutlichung der Positionen im Unternehmen: Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, Konzernstruktur mit Firmensitz im Ausland. Da sitzt das Top-Management. Hier vor Ort ist mein Chef der Ober-Chef, ich bin Abteilungsleiterin. Der Chef hat einige gute Seiten. Er stärkt seinen Mitarbeitenden den Rücken und gibt uns viel Freiraum. Er ist allerdings der Typ "alter weißer Mann" (Ihr wisst hoffentlich, wie ich das meine). Sehr dominant, dazu so Meinungen wie "mir egal, was mein Auto schluckt, Hauptsache schnell". Ohne jetzt ins Detail zu gehen, nur dass Ihr es besser einordnen könnt. Mein Hauptkritikpunkt bei ihm ist das nicht Ausreden lassen und monologisieren. Ich stehe nicht alleine mit dem Problem da, das geht anderen auch so und vor allem meinen weiblichen Leitungskolleginnen. Er schätzt mich auf jeden Fall fachlich, ich habe auch ein gutes Standing beim Top Management.
Ich versuche einmal einzeln auf eure Beiträge einzugehen:
Rotweinliebhaberin und Daggy: das Thema überhaupt anzusprechen finde ich ebenfalls unhöflich und unprofessionell.
Schafwolle: vermutlich hast du recht, dass meine Versuche überhaupt etwas zu sagen das Ganze noch befeuert haben. Das Problem ist die Grenze zu finden zu dem, was ich nicht unwidersprochen lassen kann.
N8Eule: das mit dem lauten Stop habe ich auch schon überlegt. Könnte funktionieren.
Agathe13: das mit dem "elegant auf das eigentliche Thema" bringen ist bei ihm nicht möglich, da er einfach weiterredet. Er ist da schon sehr speziell und ich hab das in der Intensität weder beruflich noch privat bisher erlebt. Normalerweise bin ich nicht auf den Mund gefallen, aber in der Situation haben die normalen Möglichkeiten in einem Gespräch nicht funktioniert. Weil es kein Gespräch, sondern ein Vortrag war.
Lilith10: Toilette wäre eine Möglichkeit gewesen
Nicolo: Danke für deinen ausführlichen Beitrag. Zur eigenen Position habe ich oben geschrieben. Von deinen Reaktionsmöglichkeiten hat mir "beredt schweigen" gut gefallen, wobei es Dinge gibt, zu denen ich nicht schweigen kann oder möchte. Das ist die Krux. Kommentarloses Verlassen mit "ich muss mal schnell" wäre sicher gangbar. Du hast Recht, dass ich keinen Anteil habe und ihn nicht ändern kann. Im Grunde geht es mir um meine eigene Reaktion.
Lufti 2.0: Ich halte es für richtig, dass es im Job Tabu-Themen gibt. Beispielsweise Religion. Ich bin überzeugte Atheistin und habe einen strenggläubigen Katholiken in meinem Team. Dem möchte ich nun wirklich nicht meine Meinung über Katholizismus im Allgemeinen aufdrängen, ich möchte aber auch nicht missioniert werden. Im Privaten kann man adäquat diskutieren und reagieren, sich auf "agree to disagree" einigen oder aber auch einen Kontakt abbrechen. Im Job ist zumindest die letzte Möglichkeit nicht gegeben und daher sollte man tunlichst von solchen Themen die Finger lassen. Deine "klare Ansprache" gefällt mir besser.
Luciernago/Septima/just me: Reden lassen oder eine kurze knackige Ansage - danke für euren Input.
1A2B und Lizzy64: Ich glaube, ich habe das mit der Zivilcourage richtig verstanden, auch wenn das nicht der genau treffende Ausdruck sein mag. Es ist genau diese Gratwanderung, die mich umtreibt. Was kann ich unkommentiert stehen lassen, was nicht.
Karina: du erwähnst auch die "Stop" und Themenwechsel-Möglichkeit. Ja, find ich gut.
TrishaTT: danke dir, ich glaube, das fasst die Handlungsoptionen, die ich für machbar halte, gut zusammen.
Horus: zum Handy fehlt mir die schauspielerische Begabung glaube ich :-)
BBluevelvet: Ja, perplex trifft es. Er hat vorher nie Ansichten in der Richtung geäußert, das hat mich sehr überfahren.
Ganz zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich hier gute Anregungen gefunden habe und ich auf jeden Fall für die Zukunft gewappnet bin. Er neigt dazu Themen immer wieder anzusprechen, daher halte ich eine Wiederholung für möglich. Außerdem haben mir eure Äußerungen gezeigt, dass ich nicht so allein mit der Meinung bin, dass das Anschneiden des Themas in einem rein beruflichen Setting ein No Go ist.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #41Dass der Chef selbst schon zwischendrin was sagte in Richtung "Gehört nicht hierher" (auch wenn er dann weitergemacht hat), deutet für mich darauf hin, dass er mit so einem eher sachten Schubs evtl. auch schon aufhören könnte.
Könnte natürlich auch sein ... Wäre super, aber Islabonita sollte dann Plan B bereit haben, falls er eben nicht aufhört.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von TrishaTT im Beitrag #37 Oder langsam rückwärts zu gehen, mit abwehrend erhobenen Händen und Kopfschütteln ...
Gütiger, hier geht's doch nicht um einen Angriff, den man mit derlei Gesten abwehren muss. Das würde ich mal Überreaktion nennen.
Ein Angriff ist es sicher nicht, Schafwolle. Aber non-verbale Reaktion, wenn man verbal nicht durchdringt, finde ich nicht schlecht. So etwas wie ein lautes "Stop" und eine Hand erheben.
Zitat von Islabonita im Beitrag #43 Das Problem ist die Grenze zu finden zu dem, was ich nicht unwidersprochen lassen kann.
Ich verstehe gut, was Du meinst.
Aber wenn es Dir gelingt, das Thema Politik gleich zu Beginn quasi abzuwürgen, dann wird es erst gar nicht so weit kommen, dass Inhalte vertieft werden. Und das geht eben nur, wenn Du deutlich zum Ausdruck bringst, dass der Themenkreis für Dich in der Arbeitssituation, aus Prinzip, unerwünscht ist.
Was hätte es für dich für berufliche Konsequenzen, wenn du dem "alten weißen Mann" bei diesem Thema was zu seiner Meinung Diametrales sagen würdest, bspw den Satz von mir in #7, gerne auch ohne die letzten 6 Worte?
[Ich weiß es wirklich nicht, weil ich aus dem ÖD komme, wohingegen Herr Ex-Eule den Großteil der gemeinsamen Zeit in einer international agierenden Firma arbeitete, deren schwäbischer Firmengründer ethische Werte vertrat, die in ihrem Kern in der Firma bis heute ihre Gültigkeit haben; und da kann ich mir nicht vorstellen, dass AfD-Lobhudelei von der Chefetage geduldet worden wäre, zumal international gesehen ein Rechtsruck auch einen Wettbewerbsnachteil darstellt.]
NB (=nota bene = "gut merken", um die Frage zu ersparen):
Es war die schweigende Masse, die zu Hitler und den Nazis damals so lange geschwiegen haben, bis es lebensgefährlich wurde, seine Meinung zu sagen.
Vorsicht mit dem Heiligenschein! Er könnte über die Augen rutschen.
Jemandem zu sagen, dass man an seiner Meinung nicht im Mindesten interessiert ist, hat doch Null mit Zivilcourage zu tun.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.