Ich drücke dir die Daumen, Nordsee. Die Ösis machen so was ja aus der Hüfte, aber für mich wäre es auch ein Abenteuer. Bei uns ist im Januar Schmalhans Küchenmeister, ich hab mein Geld zwischen den Jahren ausgegeben. Dann gibt es also cucina povera, das geht auch mal. Wichtig ist, dass es schmackhaft ist. Kürbissuppe mit gebratenen Shrimps und Baguette, vorher Selleriesalat mit Apfel.
Zitat von Mmedusa im Beitrag #19978Aus Nudelteig, gefüllt mit gekochtem Sauerkraut, mit Speck. Das ist jedenfalls das Standard-Rezept.
Das wollte ich lesen! Danke, dann wird der vorhandene Nudelteig dafür verwendet.
Rezepte gibts im Netz. Die Teigplatte wird mit dem gekochten Speckkraut belegt und wie ein Strudel aufgerollt. Die Rolle wird in circa 5 cm dicke Scheiben geschnitten, die werden auf der Schnittfläche stehend in Brühe gegart. Wer mag, röstet die gekochten Scheiben nochmal ab.
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Mit der Füllung bin ich zufrieden, die hat sehr gut geschmeckt. Der Teig hingegen war nicht so optimal. Es stand zwar "Strudelteig" drauf, de facto waren das aber Yufkablätter. Ich hab von den 7 in der Packung nur 4 verwendet, weil die ziemlich steif sind und ich befürchtet habe, dass es sonst Probleme beim Einklappen und Aufrollen gibt. Beim Schneiden des fertigen Strudels sind dann außerdem die einzelnen Schichten auseinandergefallen.
Der Teig war von Henglein, leider gab es in meinem Supermarkt keinen anderen. Besser wäre wahrscheinlich der von Tante Fanny gewesen. Beim nächsten Mal versuche ich, den Strudelteig selbst herzustellen. Das kann ja nicht so schwer sein.
Trotz der Mängel war das ein leckeres Essen. Wiederholung garantiert.
Nordsee
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Ich muss mal sehen, ob ich den irgendwo bekomme. Wir müssen uns eh in Kürze für längere Zeit umorientieren mit den Einkäufen. Unser nächstgelegener Supermarkt wird abgerissen und erweitert völlig neu gebaut. Insgesamt dauert das 10 Monate.
Einkaufen in großen Läden, die man (noch) nicht kennt, dauert bei mir doppelt so lange wie in bekannten Märkten. Daher sehe ich der Sache mit gemischten Gefühlen entgegen.
Rotkohl-Kartoffel-Gratin. Da kommen auf den in Brühe gedünsteten Rotkohl vorgekochte Kartoffelscheiben. Das Ganze wird mit einer Käsesahne übergossen und im Ofen gegart. Vor dem servieren streue ich noch Schnittlauchröllchen darüber
Hier auch Frikadellen, gestern wurde gleich eine doppelte Portion gebraten. Dazu gibt Gemüse-Reis (frische Möhren und Erbsen und Mais aus dem TK-Vorrat) und Ajvar.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Im Kühlschrank Käsefach lagen mehrere Parmesanrinden, die ich endlich mal verwenden wollte. An Gemüse kommen Tomaten, Möhren, Zucchini, Stangensellerie, grüne Bohnen und Porree rein, dazu ein paar Kartoffelwürfel und Orecchiette.
Falls es beruhigt: Ich habe noch nie einen Strudel (Apfelstrudel) gesehen/gegessen, bei dem sich beim Scheiben schneiden die Schichten nicht abblättern würden.
Ich dachte immer, das gehört so.
Zucchini in die Suppe? Lösen sich die nicht auf? Also das Innere?
Dass es bröselt beim Schneiden ist normal, aber das sich 10 cm lange Schichten komplett ablösen, kenne ich auch von Apfelstrudel nicht.
Ich hätte die Hülle gerne etwas kompakter, wie auf den Fotos. Beim nächsten Mal mache ich den Teig selbst. Mal sehen, ob das dann eher meinen Vorstellungen entspricht.
Nordsee
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