Mich überrascht, dass man gegarte Spaghetti/Nudeln einfrieren kann. Sind die nach dem Auftauen/Aufwärmen nicht total matschig? Gekochter Brokkoli ist da natürlich auch kritisch, der muss ja noch Biss haben.
Hier wird noch einmal der vorgekochte Kohlrabi-Eintopf vom Sonntag gegessen (mit knackigem Gemüse ;-)). Morgen bleibt die Küche kalt, ich bin ganztags "auf dem Feld bzw. in der Scheune" und nehme (gekauftes) Brot und meinen selbst fabrizierten Grünkohl-Linsen-Apfel-Dip/Aufstrich für ein Gruppen-Mittagessen mit. Und (gekaufte) Zimtsterne. Abends wird die Energie dann wohl noch höchstens für ein Spiegelei reichen.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Der Mann kriegt Kartoffelpüree und Sauerkraut aus dem TK, dazu Kalbsleber mit Apfel und Zwiebeln.
Ich dann endlich den Miso-Brokkoli und Gambas.
Nudeln einfrieren klappt hier ganz gut, normalerweise mach ich das aber nur mit Resten von Nudeln. In der Sauce weniger, wenn noch Gemüse dabei ist, wird das Ergebnis eher suboptimal, wie gestern mit dem Brokkoli.
Ich stelle gerade fest, dass ich sehr wenig Gemüse einfriere oder TK-Gemüse überhaupt verwende. Außer Erbsen, Rotkohl und Sauerkraut. Wie haltet Ihr das?
@Utetiki ich habe eine Abo von einer Gemüsekiste. Daher verwende ich überwiegend Frischgemüse. Was im eigenen Anbau anfällt weck ich ein oder es wird gleich verbraucht. Da ist es aber mehr Obst.
heute gibt es Bachofengemüse auf dem Blech. Da ist auch Kartoffel dabei. Ein Schnitzel vom Montag ist für den Mann noch da.
Heute kommen Nichtenfamilie und ein paar enge Freunde. Es gibt das große Reibekuchenessen, für die Süßschnäbel mit Frühapfel-Kompott, für die anderen eine Lachs-Frischkäse-Creme. Außerdem eine Marzipan- und eine Friesentorte, die mit Mangosahne gefüllt ist.
Hut ab Vielzuviel. Großes Reibekuchenessen bedeutet echt Stress. Man kann die leckeren Teile gar nicht schnell genug zubereiten/warmhalten wie sie gegessen werden. Deine Beilagen sind Top. Utetiki. Ich bevorzuge frisches Gemüse je nach Saison, aber Bio-TK-Erbsen sind immer in der Truhe und wenn es mal schnell gehen soll auch Rotkohl und Brokkoli.
Zitat von Utetiki im Beitrag #19648Für meinem Mann gibt es ein Überraschungsessen aus dem TK. Überraschung, deshalb, weil ich nicht weiß, was genau in dem Päckchen drin ist. Ich bekomme Linsensalat mit überbackenem Mais.
und er nimmt es klaglos hin?
Ich könnte ja behaupten, dass es frisch gekocht sei. Hab ich aber nicht.
Es waren Spaghetti mit Brokkoli und Shrimps. Ich erinnere mich jetzt, dass das schon im 1. Durchgang kein Brüller war. Ich hab jetzt mitgegessen, damit das Elend ein Ende nahm.
Ich stelle hiermit offiziell fest, dass gegarter Brokkoli nicht meins ist. Jetzt probier ich es noch einmal: morgen gibt es Miso-Brokkoli mit Gambas. Muss nur aufpassen, dass dass das Gemüse nicht weich wird.
Am liebsten schmeckt mir der rohe Brokkoli-Trauben-Salat mit Bacon-Krümel von unserer kanadischen Tante. Da könnte ich mich reinsetzen.
@Utetiki Oh das klingt wirklich interessant hast du ein Rezept davon?
Für den Miso- Brokkoli empfehle ich etwas Sesam dazu oder ein bißchen Tahin in die Soße.
Die Erde hat Musik für diejenigen, die zuhören. WS
@Lemon, ja, ein Tütchen Sesam ist dabei (ist was von Hellofresh), Sesam kommt aber bei mir auf alles, das sich nicht wehrt, habe ich also immer im Vorrat.
Der Brokkoli-Traubensalat ist ganz einfach. Brokkoli in kleine Röschen teilen, blaue Trauben halbieren (man kann auch natürlich grüne Trauben nehmen, aber von wegen der Farbe...), dann mach ich eine Sahnesalatsauce mit ein bisschen Zucker und kipp die drüber, vermischen, fertig. Die Salatsauce schmeckt wie Sylter Salatfrische ist nur viel dünner und soll den Salat auch nicht einsuppen. Ach so, Bacon knusprig ausbraten, zerkrümeln und auch drunter mischen. Jetzt isser aber fertig.
Hähnchen-Gemüse-Pfanne mit Auberginen, Knollensellerie, Möhren, Paprika und Hähnchenbrustfilet in Tomatengrundlage. Dazu Vollkorn-Basmatireis.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
„Einmal trafen sie eine Krähe. "Vögel sind nicht dumm", sagte der kleine Bär und er fragte die Krähe nach dem Weg."Welchen Weg?", fragte die Krähe. "Es gibt hundert und tausend Wege." (Zitat aus"Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch)
Zitat von Utetiki im Beitrag #19656Ich stelle gerade fest, dass ich sehr wenig Gemüse einfriere oder TK-Gemüse überhaupt verwende.
Erbsen habe ich immer im Vorrat weil ich sie gerne unter frisches Karottengemüse mische. Man muss sie ja nur ganz kurz mitkochen.
Weil wir erst gegen halb zwölf gefrühstückt haben (Arzttermin) gibt es später nur eine Kürbissuppe. Ob ich baked Beans untermische weiß ich noch nicht. Hat den Vorteil, dass es länger sättigt und gibt man sie kalt aus der Dose und schöpft die heiße Suppe drüber hat man gleich die richtige Ess-Temperatur
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen
God gave rock 'n' roll to you, put it in the soul of everyone. (KISS)
Wir bekommen heute Besuch. Da ich weiß das sie auf Sauerkraut stehen bereite ich einen Sauerkrautauflauf zu.
Bei mir kommt erst das Sauerkraut in die Auflaufform, dann Apfelscheiben, dann das angebratene Hack, dann Kartoffelpüree, dann eine Schicht mit Butter vermischtem Paniermehl und zum Schluss geriebener Bergkäse.
Außer Spinat haben wir kein TK Gemüse auf Vorrat. Erbsen aber außer der Saison nur TK, niemals Dose. Ich verwende wenn irgend möglich nur frisches Gemüse.
Heute freuen wir uns auf Fenchel in Tomatensoße und Reis. Die Tomatensoße will ich mit Orangensaft pimpen.
Okay, die bisherige Mehrheit verwendet wie ich lieber Frischgemüse. Danke fürs Feedback. Ich hab übrigens noch Spinat als TK vergessen, den habe ich auch immer vorrätig.
Heute und morgen bleibt die Küche hier kalt, bin wieder in der alten Heimat.
Zitat von Test00 im Beitrag #19669Wir bekommen heute Besuch. Da ich weiß das sie auf Sauerkraut stehen bereite ich einen Sauerkrautauflauf zu.
Nimmst du Sauerkraut aus dem Glas/Dose oder kaufst du das frisch aus dem Fass?
Ich liebe Sauerkraut, hab bisher nur Mildessa aus der Dose verwendet und bin damit ganz zufrieden. Aber eine Nachbarin meint, frisches Fasskraut sei doch viiiel besser. Ich habe allerdings aus meiner Kindheit diesbezüglich keine guten Erinnerungen. Bei uns wurde Sauerkraut in großen Mengen selbst gemacht und das gab es dann den ganzen Winter über mindestens zweimal in der Woche (Familie bestand aus 9 Personen). Mir hat das nie geschmeckt, aber das lag vermutlich eher an der Art der Zubereitung als am Sauerkraut selbst. Trotzdem hat mich diese Erfahrung immer davon abgehalten, dem Fasskraut nochmal eine Chance zu geben.
Ich verwende regelmäßig TK Spinat, Erbsen und grüne Bohnen. Letztere liebt Herr Nordsee sehr und ich finde es besser, außerhalb der Saison tiefgekühlte zu verwenden als frische Bohnen, die um die halbe Welt geflogen sind.
Liebe Nordsee, ich hole das Sauerkraut abgepackt aus der Kühltheke vom Supermarkt. Für den Auflauf oder auch mal Schlachtplatte oder Rippchen finde ich es OK. Brate Zwiebelringe in Butterschmalz an, füge das Sauerkraut hinzu und dünste es 10 min, dabei gelegentlich um rühren. Milder wird rohes Kraut wenn man es vor der Verwendung kalt waschen tut.
Wir haben früher auch Sauerkraut selbst gemacht in einem großen Fass. Aber das war immer krass sauer.
Ich kaufe Spinat tiefgekühlt; Bohnen bekomme ich von einer Freundin und friere sie portionsweise ein, Suppengemüse schneidet Herr P. auf Vorrat und wird dann eingefroren (das Gemüse, nicht Herr P. 😁)
Heute gibt’s Weißwürste mit Brezen und Senf.
Hör auf, dich Menschen zu erklären, die sich bereits entschieden haben, dich falsch zu verstehen.