Hier gibt es heute Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen 😋 Der Sauerbraten war noch im TK, und der muss für Weihnachten leer werden 😉 So ein Pech aber auch.
Ich ändere. Ich bin zu faul für Risotto und schiebe einfach Feta mit weißen Bohnen, Paradeiser und Zucchini in den Ofen. Dann ist auch alles, was nicht so gut haltbar mehr ist an Gemüse verbraucht. Für morgen zur Jause backe ich dann gleich noch Blätterteigtaschen mit Schinken und Käse mit.
Vergesst den Genetiv - der kommt schon irgendwie durch. Rettet lieber den Konjunktiv - der hat Würde. -webfail.de-
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I learned to hate the Russians all through my whole life If another war comes, it's them we must fight To hate them and fear them, to run and to hide And accept it all bravely with God on my side (Bob Dylan)
Im Zweiten Weltkrieg starben durch die Deutschen in der Sowjetunion etwa 28 Millionen Menschen, darunter 14,25 Millionen Zivilisten und 9,75 Millionen Soldaten. Danke für die Erinnerung, Herr Außenminister
The reason for fighting I never got straight But I learned to accept it Accept it with pride For you don’t count the dead When God’s on your side
Hier gab es Kabanos-Pfannkuchen, heute Abend für den Herrn Apfelpfannkuchen und vom Rest Teig werden Flädle fabriziert. Dann habe ich zwei Riesentöpfe Hühnersuppe gekocht und alles wird eingefroren bis auf ein bisschen für mich morgen: Pho.
Es soll eine tolle Woche werden, bis zu 24 Grad. Wir sind jeden Tag am Strand, schwimmen und picknicken. Gestern Sandwich mit Käse, Tomaten und geräuchertem Schinken, heute werde ich gerösteten Blumenkohlsalat, herzhafte Muffins, und Schoko-Bananen-Donuts vorbereiten und mit nehmen. Gekocht wird Abends oder wir gehen essen.
Heute wieder Aktionsessen im Genossenschaftscafé mit etlichen Freunden. Es gibt Gänsekeule, Rotkohl, Klöße - ganz klassisch. Und schön, dass eine Freundin, die dabei ist, heute Geburtstag hat.
Wir nehmen uns an Hillie ein Beispiel. Es gibt Gartengemüse asiatische Art ( unsere letzte Möhre, letzte Porreestange, letzte Tomaten etc) mit adligen Hähnchenschnitzen, und ich mache Duftreis dazu.
Spitzkohlpfanne die Dritte und Letzte, heute mit Pellkartoffeln und etwas geriebenem Käse
Und weil der Rest überschaubar war, habe ich um eine heiße Trinkschokolade als Dessert ergänzt. Beim Lieblingsschokoladen-Mann gab es eine 100%ige Trinkschokolade und ein passender Rest an Milch war auch noch da, das wurde dann mit einer Prise Salz, ein klein wenig Zucker und einem Hauch Vanille zu einer kleinen Leckerei zusammengekocht. Auf die Sahnehaube habe ich schweren Herzens verzichtet, ich wollte keinen Becker Schlagsahne anbrechen, der dann wieder alsbald verbraucht werden muss.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Heute muss einer der hier wartenden Kürbisse dran glaiuben.
Es soll eine Hokkaido-Möhren-Spinat-Mischung werden, Würzrichtung noch offen, auf jeden Fall kommt eine Chilischote dran. Dazu gibt es Reis und Linsen.
Für zwei Tage wird das dann mit Sicherheit wieder reichen und ich hoffe nur für zwei Mahlzeiten. Ich bin ja relativ genügsam, aber so langsam geht mir das immer mehrere Tage dasselbe Essen auf den Wecker, ich habe halt immer so viele andere Ideen. Einfrieren mag ich den gegarten Kürbis aber nicht, das ist mir nach dem Auftauen immer zu matschig und rohen Kürbis habe ich schon genug im TK.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Gleich werde ich die knapp 3 kg Sauerbraten mit Sauce fertigmachen und später portioniert einfrieren.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
„Einmal trafen sie eine Krähe. "Vögel sind nicht dumm", sagte der kleine Bär und er fragte die Krähe nach dem Weg."Welchen Weg?", fragte die Krähe. "Es gibt hundert und tausend Wege." (Zitat aus"Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch)
Bei mir gibt's Kürbissuppe. Wenn ich es schaffe, backe ich noch ein Baquette dazu.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Denn der Nationalsozialismus (...) hütete sich, die ganze Radikalität seiner Ziele zu zeigen, ehe man die Welt abgehärtet hatte. So übten sie vorsichtig ihre Methode: immer nur eine Dosis und nach der Dosis eine kleine Pause. Immer nur eine einzelne Pille und dann einen Augenblick Abwartens, ob sie nicht zu stark gewesen, ob das Weltgewissen diese Dosis noch vertrage. Stefan Zweig (1942)