Liebe Kuhliebe, Zahnprobleme braucht man auch nicht unbedingt.
Meine Zähne sind außerdem durch Knirschen vorgeschädigt und extrem empfindlich. Seit etwa 3 Jahren trage ich nachts eine Beißschiene. Das verhindert weitere Schäden.
Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler. (Konfuzius)
Freitag, yeah! Beim Zahnarzt war ich gestern auch - allerdings nur als "Zuschauer" beim Sohn. Wir sollen mal beim Kieferorthopäden vorbeischauen, hieß es. Die Zähne stehen relativ eng bzw ist für die bleibenden nicht so viel Platz.
Mittwoch war ich fleißig in der Küche - 4 Mahlzeiten gleichzeitig gekocht. Gestern habe ich - wie gefühlt jeden Monat - die Stifte der Kinder sortiert und einige Kindergartenzeichnungen entsorgt. Für heute steht das Ableeren des Christbaumes auf dem Programm.
Morgen werde ich mir einen Tag Auszeit in München gönnen. Noch läuft dort die immersive TutAnchAmun-Ausstellung, die werden mein bester Freund und ich besuchen. Abends geht es dann zu einem - hoffentlich gutem - Vietnamesen und im Anschluss gibt es unsere traditionelle Wasserpfeife.
Am Sonntag hat der Junior ein Fussballturnier. Und dann ist das Wochenende auch schon wieder vorbei...
Kein Mensch kann in der Wüste leben und davon unberührt bleiben. Er wird fortan, wenn vielleicht auch kaum merklich, das Zeichen der Nomaden tragen. (Wilfried Thesiger)
Wir haben heute nachmittags Besuch von 3 Kindern und Müttern. Wird also trubelig, und ich muss vorher sehr dringend einiges im Kinderzimmer aufräumen. Ansonsten noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, das mache ich direkt zuerst. Morgen steht ein Familiengeburtstag auf dem Programm, Sonntag bauen wir den Baum ab. Und schwupps, ist wieder Montag.
Frisch vom Zahnarzt daheim. Muss mich erst einmal sortieren. Ohne Kaffee ☹️.
EG ist heilloses Chaos. Aufräumen und Saugen ist angesagt. Einkaufen: Mittagessen und neuer Wischer. Bad mit Schränkeaufräumen. Schreibtischarbeit, Rechnungen, einen Vertrag aufsetzen, E-Mails.
Dann eine guten Start ins Wochenende!
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Zitat von Scarlett75 im Beitrag #6474Mir ist schon klar, dass das Recht bei dem Müllthema auf der Seite von Rhett und mir ist. Aber ich weiß nicht, ob ich den Rechtsweg im Moment emotional aushalte. Das würde ja doch überwiegend an mir hängen bleiben.
Als Mieterin bin ich schon gut damit gefahren, mich ganz doof zu stellen und gar nichts, wirklich gar nichts zu machen. Alles nicht mein Problem, ich weiß von nichts, wer was von mir will, soll kommen.
In deinem Fall: was würde passieren, wenn ihr Euren Müll einfach in Beuteln an die Straße stellt, der Rest geht euch nichts an? Sollen sich die anderen eine Lösung einfallen lassen, und wenn deren Müll ein Vierteljahr rumsteht und schimmelt, dann so be it.
Lass dir nichts aufdrücken, nicht deine Baustelle. (Ich weiß, leider leichter gesagt als getan)
Auch wenn es heute nötig gewesen wäre, hier bricht mal wieder das Chaos aus.
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Mein Schädel brummt ein bisschen. Wir haben gestern mit dem Besuch nämlich noch spontan aufs neue Jahr angestoßen 😁 Und irgendwie wurde es später als gedacht. Gähn.
Heute Familiengeburtstag. Ich muss gleich noch 2 Geschenke verpacken, eine Karte besorgen sowie Blumen. Außerdem das Kind baden und ihr etwas die Haare schneiden. Und das Chaos unten beseitigen 😜
Gegen 14 Uhr fahren wir los, das sollte also relativ entspannt zu machen sein.
Morgen ist hier ein Kram-Tag. Baum abbauen, restliches Urlaubschaos beseitigen und so. Aber relativ gemütlich, wir haben den ganzen Tag Zeit und es ist doofes Wetter angesagt.
Danke für den virtuellen Schnaps, der geht auch nach dem Frühstück. Aber grundsätzlich sieht die Welt heute schon besser aus. Gestern war ich einfach nur fertig, müde und kaputt.
Wir haben akut beide Oldies im Krankenhaus. Das heißt heute sind wir früh aufgestanden, gefrühstückt (das findet hier sonst quasi nicht statt), Karnevalskostüme der Mädchen genäht. Gleich haben sie Trainingscamp, wo ich erstmal mitgehen soll. Die Kinder hatten diesjahr noch nicht viel Zeit mit mir. Später Wechselkleidung zu Opa bringen (weiter weg) und vor Ort die Oma besuchen. Dann Papierkram Gasanbieter. Abends sind wir mit einem Freund im Restaurant verabredet, das ist unser Geburtstagsgeschenk an ihn.
Beweme, ich denke zwischendurch immer mal ganz besonders fest an Euch. Ich hab den Eindruck, dass Dein Mann in guten Händen ist. Ihr seid starke Leute. Ihr könnt alles schaffen.
Ich war nicht in Krankenhaus. Ich hatte eine kleine Panikattacke, und die Fahrt auf morgen verschoben . Stattdessen einen langen Spaziergang gemacht , zu Beginn einiges an Altglas und Altpapier im Container entsorgt. Und unseren Tannenbaum, mein Mann kennt ihn nur von Bildern.
Liebe Beweme, auch ich möchte Dich trösten und Dir Mut zusprechen. Panikattacke klingt nicht gut, bitte pass auf Dich auf. Der Spaziergang klingt sehr gut als Hilfe. So etwas erdet mich auch in solchen Fällen. Ich wünsche Dir und Deinem Mann das Beste.
Es geht mir gut. Mein Körper schreit ab und an "Stopp"
Mittlerweile seltener und ich kann gut damit umgehen.
Es ist etwas viel zur Zeit. Mein Bruder hat die Steckdose repariert und wir hatten beim gemeinsamen Kaffee ein gutes Gespräch, kaum war er zur Tür raus, ging es los.
Wir haben heute auch entweihnachtet. Unser lebendiger Weihnachtsbaum steht jetzt zum Akklimatisieren im Treppenhaus. Am Montag kommt er vor unsere Garage und wird im Laufe des Tages abgeholt. Der Weihnachtsbaum steht auf einem Tisch, der sonst zusammengeklappt in unserem Gang als Anrichte fungiert. Wie klappen also den Tisch zusammen und tragen ihn in den Gang. Dann wollen wir den Esstisch im Wohnzimmer wieder zu seiner vollen Länge ausfahren. Rhett wirft einen Blick auf die Tischbeine und schaut ein Tischbein genauer an. Die Tischbeine bestehen aus zwei Stücken, die mit Zapfen zusammengesteckt und geleimt sind. Beim besagten Tischbein ist der Leim offenbar mürbe geworden. Rhett hat es wieder geleimt und mit einer Schraubzwinge fixiert. Jetzt liegt der Tisch bis etwa übermorgen dekorativ kopfüber auf dem Wohnzimmerteppich. Hoffentlich hält er dann wieder.
Zu dem Thema Müll: @Agathe, ich hatte zu diesem Thema schon Emailkorrespondenz mit dem Vermieter. Also kann ich jetzt schlecht behaupten, dass ich keine Ahnung habe.
In meiner Gemeinde haben wir ein Markensystem. Alle 14 Tage ist Müllabfuhr. Wer eine Leerung braucht, klebt am Vorabend der Leerung eine Müllmarke an die Tonne. Abgerechnet wird nach Verbrauch, aber 9 Leerungen im Jahr muss man auf jeden Fall bezahlen. Wir teilen uns die Mülltonne mit der Lebensgefährtin unseres verstorbenen Vermieters. Sie wohnt nicht bei uns im Haus, aber auf demselben Grundstück direkt nebenan. Um die Marken kümmere ich mich. Heißt, wenn wir Restmüllsäcke statt der Mülltonne nehmen, muss ich vorher mit der Dame reden und ihr die Müllmarken zurückgeben. Sonst kann sie ja ihren Müll nicht entsorgen. Vor dem Gespräch mit ihr graut mir.
Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler. (Konfuzius)
Zitat von Scarlett75 im Beitrag #6498Zu dem Thema Müll: @Agathe, ich hatte zu diesem Thema schon Emailkorrespondenz mit dem Vermieter. Also kann ich jetzt schlecht behaupten, dass ich keine Ahnung habe.
Gar nichts behaupten - einfach machen. Fakten schaffen.
ZitatIn meiner Gemeinde haben wir ein Markensystem. Alle 14 Tage ist Müllabfuhr. Wer eine Leerung braucht, klebt am Vorabend der Leerung eine Müllmarke an die Tonne. Abgerechnet wird nach Verbrauch, aber 9 Leerungen im Jahr muss man auf jeden Fall bezahlen. Wir teilen uns die Mülltonne mit der Lebensgefährtin unseres verstorbenen Vermieters. Sie wohnt nicht bei uns im Haus, aber auf demselben Grundstück direkt nebenan. Um die Marken kümmere ich mich. Heißt, wenn wir Restmüllsäcke statt der Mülltonne nehmen, muss ich vorher mit der Dame reden und ihr die Müllmarken zurückgeben. Sonst kann sie ja ihren Müll nicht entsorgen. Vor dem Gespräch mit ihr graut mir.
Du denkst mehr an andere als an dich. Das ist sehr ehrenwert, aber in dieser konkreten Situation geht es zu deinen Lasten. Ich weiß ja nicht, wie Euer Verhältnis ist, aber wenn sie Teil des Problems ist, die Marken in ihren Briefkasten werfen und ansonsten macht Rhett und du euer eigenes Ding. Der Vermieter ist Vermieter und soll das Problem lösen. Wenn die besagte Dame seine "Ex-Stiefmutter", dann hat sie doch einen kurzen Draht zu ihm und kann ihn womöglich sehr gut in Aktion bringen.
Sorry für die "guten" (?) Rat"schläge". Ignorier sie einfach, wenn sie daneben liegen.
Beweme, hast Du gut geschlafen? Gibts über die Klinik vielleicht an Gesprächsangebot für Dich?
Gestern war ich beim Opa in der weiter entfernten Klinik. Lief ganz gut, er muss noch einige Zeit dort bleiben. Von dort aus schnell zur Drogerie und dann bin ich nur 3 Minuten zu spät im Restaurant eingeschwebt.
Heute war bislang erfolgreich. Ausgeschlafen (ich bin derzeit sehr schlafbedürftig), Oma besucht (sie wird morgen entlassen und ist gut zurecht), bei ihr zu Hause eine Waschmaschine angeschmissen und den Haushalt ein wenig für sie gerichtet. Dann ihre Familie und Freundinnen auf dem Laufenden gehalten.
Zurück zu Hause endlich, am letzten Tag der Frist den Gasanbieter erledigt. Wir haben Tarife gecheckt und nicht gewechselt. 35 Euro Wechselprämie sind mir den Papierkram gerade nicht wert.
Dann hab ich eine E-Mail für Opa aufgesetzt und an etwa 50 Altenheime geschickt. Für heute ist es genug mit den Großeltern, jetzt darf ich K1 bei den Französischaufgaben helfen. 🤮