107 Milliarden steckt der Staat in die Deutsche Bahn, um die marode Infrastruktur zu sanieren. Doch "frontal"-Recherchen zeigen: Das System Bahn ist ein Fass ohne Boden. Allein die Generalsanierungen verschlingen Milliarden. Ex-Gewerkschaftschef Claus Weselsky warnt: "Das ist ein riesengroßes schwarzes Loch."
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
exactly Wo bleibt unser Wasser? - Flüsse zwischen Klimawandel und Platzgerangel
Mittwoch, 05.08.2026, MDR, 20.15 Uhr
Starke Hitze, sinkendes Grundwasser, ausgetrocknete Böden und belastete Flüsse: Bereits jetzt wirkt sich der Klimawandel stark auf unseren Wasserhaushalt aus. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Pläne für mehr Wasserrückhalt und die Renaturierung von Flusslandschaften. Doch warum werden viele Maßnahmen nur schleppend umgesetzt? Und warum wird darüber so heftig gestritten?
Unsere Reportage begleitet Wissenschaftler, Landwirte, Umweltverbände und Politiker in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Sie zeigt, welche Folgen der jahrzehntelange Ausbau und die Begradigung von Flüssen haben und warum Auen für Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und Klimaanpassung eine wichtige Rolle spielen. Am Beispiel von Wettera, Unstrut, Mulde und Elbe wird deutlich, welche Chancen Renaturierungsprojekte bieten, aber auch welche Konflikte sie auslösen. Zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und politischen Vorgaben geht es um eine zentrale Frage: Wie kann Deutschland künftig mehr Wasser in der Landschaft halten?
Mit Einschätzungen unter anderem vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, den Wasserwerken Leipzig, der Deutschen Umwelthilfe und Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD).
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Das türkische Marmarameer steht vor dem Kollaps. Verschmutzung, Überfischung und der Klimawandel haben zu einem massiven Sauerstoffverlust geführt. Dass es dem Meer nicht gut geht, konnte die Weltöffentlichkeit im Jahr 2021 sehen. Eine dicke Schleimschicht breitete sich an der Oberfläche aus. Nun ist der Schleim zurück. Ist das Meer noch zu retten?
Necla Köseoğlu aus der Gemeinde Rumelikavağı, am nördlichen Ende des Bosporus, gehört zu den letzten traditionellen Kleinfischern am Marmarameer und ist eine der wenigen Frauen in dem Geschäft. Während sie früher von der Fischerei leben konnte, reicht ihr Einkommen heute nur noch für die Spritkosten. Der Fischbestand im Binnenmeer ist massiv gesunken. Überfischung, industrielle Abwässer und die Verschmutzung durch Schiffe haben das Ökosystem an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. [...]
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
heute-show special: Ist das Kunststoff oder kann das weg?
Freitag 14.08.2026, ZDF, 22.30 Uhr
Plastik ist überall: in Meeren, auf Gletschern, in der Plazenta und im Hoden. Mal als Verpackungsmüll, mal als Mikroplastik. Fabian und Lutz suchen bei Wissenschaftlern und Politikern nach Lösungen.
Eigentlich ja eine Satiresendung, aber ich fand sehr gut gemacht, wie die Problematik "Plastik" aufgegriffen wurde.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Wetterextreme werden durch den Klimawandel immer häufiger. Dabei ist vor allem das Zusammenspiel von Dürre und Starkregen gefährlich für Mensch und Natur. Die Hitze schwächt die natürlichen Lebensräume, der Starkregen kann in der Folge ganze Landstriche zerstören. So verschärfen sich Artensterben sowie Probleme bei der Versorgung der Menschen mit Wasser und Nahrung. [...]
Die Sendung klärt u.a. auf, warum es gut für Mensch und Umwelt ist, sich regional und saisonal zu ernähren.
Hunger ist heute weniger ein Problem globaler Produktion als der Verteilung – verschärft durch Kriege und Krisen. Dabei könnten die vorhandenen Ressourcen grundsätzlich ausreichen, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Die Herstellung von Kunstdünger hat im 20. Jahrhundert eine enorme Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge ermöglicht und das starke Bevölkerungswachstum begünstigt.
Hier Mangel, dort Überfluss an Lebensmitteln [...]
Von der lokal geprägten zur globalisierten Lebensmittelproduktion [...]
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edit: Sendung vom Samstag nachgetragen
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Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Kann Berlin seine Spree noch retten – oder erlebt die Hauptstadt das schleichende Sterben ihres Flusses? Die Reportage folgt Menschen, die sich für die Zukunft der Spree einsetzen. Dabei beleuchtet sie die Ursachen der Verschmutzung, die fortschreitende Austrocknung und die vielfältigen Belastungen, denen der Fluss ausgesetzt ist.
400 Tonnen Müll holen die Berliner Behörden jedes Jahr aus der Spree. Besonders in den Sommermonaten treibt tonnenweise Unrat durch den Fluss: Plastikverpackungen, Zigarettenfilter, Glasflaschen, Kleidung, Metallteile, E-Roller.
Doch der sichtbare Müll ist nur ein Teil des Problems. Die Spree ist auch unsichtbar belastet: Ölreste, Fäkalien und Medikamentenrückstände gelangen bei Starkregen regelmäßig in den Fluss. [...]
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Quarks Lasst die Flüsse frei! Wie unsere Gewässer wieder lebendig werden
Donnerstag 20.08.2026, WDR, 20.15 Uhr
Freifließende Flüsse sind Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, liefern lebensnotwendiges Wasser und Nahrung. Doch wir haben unsere Flüsse eingedeicht, begradigt und aufgestaut - für die Schifffahrt, für Ackerland, für Energie. Das macht sie nutzbar, hat aber Folgen für das gesamte Ökosystem. Der Fehler ist längst erkannt, die Renaturierung im vollen Gange. Quarks begleitet diesen Wandel und zeigt am Beispiel der Donau, was die Rückkehr naturnaher Flusslandschaften für Mensch und Natur bedeutet.
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Donnerstag 20.08.2026, WDR, 21.00 Uhr
Gute Nachrichten vom Planeten Wie kann jeder Pflanzen und Tiere schützen?
Überall auf der Welt verschwinden Arten – sie werden bejagt, verdrängt oder verlieren ihren Lebensraum. Doch fast jeder kann etwas für den Schutz von Tieren und Pflanzen tun. Und oft verbessert das nicht nur die Artenvielfalt, sondern auch das Leben der Menschen. Die Dokumentation zeigt inspirierende Geschichten von Einzelpersonen und Gruppen, die sich für den Artenschutz einsetzen.
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Hitzerekorde, Hitzetote, Hitzeschäden - Bilanz eines Sommers. Und jetzt?
Montag, 31.08.2026, HR, 20.15 Uhr
hr zeigt Sondersendung zur Bilanz des Hitze-Sommers Wie widerstandsfähig ist Hessen gegen die zunehmenden Extremtemperaturen? Nach einem Sommer, der Mensch, Natur und Infrastruktur an ihre Grenzen gebracht hat, zieht der Hessische Rundfunk (hr) Bilanz und fragt zugleich nach konkreten Lösungen für die Zukunft. Die Sendung „hessenschau extra: Hitzerekorde, Hitzetote, Hitzeschäden – Bilanz eines Sommers. Und jetzt?“ ist am Montag, 31. August, 20:15 Uhr im hr-fernsehen und im Anschluss jederzeit in der ARD Mediathek zu sehen.
Auch wenn es aktuell wieder kühler ist - der Sommer 2026 hat Hessen bereits früh mit einer beispiellosen Hitzewelle getroffen. Temperaturen von deutlich über 40 Grad Celsius, ausbleibende Niederschläge und anhaltende Trockenheit haben gravierende Folgen hinterlassen: Ernteausfälle in der Landwirtschaft, vertrocknete Wälder und Parks, Waldbrände, Niedrigwasser in Flüssen und massive Belastungen für die Gesundheit vieler Menschen. Krankenhäuser und Rettungsdienste stehen unter Druck, Städte heizen sich zunehmend auf und die wirtschaftlichen Schäden gehen in die Milliarden. [...]
Bei Eintrag noch kein Video verfügbar.
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Vor 100 Jahren aus Berlin in die Welt Flugpioniere, Zugreisen und Schnelldampfer
Mittwoch, 02.09.2026, PHOENIX, 20.15 Uhr
Vor 100 Jahren beginnt eine neue Ära der Mobilität: Städte wie Berlin wachsen rasant, Autos verstopfen die Straßen, Schnellzüge und Schnelldampfer verkürzen Entfernungen. Berlin wird hinter New York und London zur drittgrößten Stadt der Welt und zu einem der wichtigsten Knotenpunkte für Fernzüge.
Über den Atlantik liefern sich Ozeandampfer ein Rennen um das „Blaue Band“, während wagemutige Flugpioniere wie Hermann Köhl, Ehrenfried von Hünefeld und James Fitzmaurice mit ihren Atlantiküberquerungen weltweit gefeiert werden. Technik beschleunigt das Reisen – doch für Millionen bleibt die Eisenbahn das wichtigste Verkehrsmittel.
Quarks Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!
Donnerstag, 03.09.2026, WDR, 20.15 Uhr
Sie summen, krabbeln, zirpen, saugen! Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie für unser Leben extrem wichtig: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel. Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das – und was lässt sich dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential? [...]
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Jakarta versinkt, der Meeresspiegel steigt – doch warum verhallten die vielen Warnungen ungehört? Schon im 19. Jahrhundert warnten Forscher vor den Folgen der Industrialisierung. Aber politische und wirtschaftliche Interessen blockierten jahrzehntelang wirksamen Klimaschutz. Es bleibt die entscheidende Frage: Wann werden die Folgen des Nicht-Handelns unübersehbar?
Die Dokureihe umfaßt drei Teile, Teil 2 und 3 kommen gleich im Anschluß
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Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Sven Plöger wagt den Blick in die Zukunft: Wie wird sich unser Wetter entwickeln? Dafür erkundet der Meteorologe faszinierende Orte, die heute schon zeigen, welchen Einfluss Klimawandel und natürliche Wetterphänomene wie der El Niño auf das Wetter haben.
Gute Nachrichten vom Planeten Wie können wir die Sonne clever nutzen
Donnerstag, 17.09.2026, WDR, 21.00 Uhr
Die Sonne schenkt uns kostenlos Energie: Daraus Strom zu erzeugen, macht uns unabhängig von fossilen Energieträgern. Doch es gibt noch viele Gegenden, in denen das Potential zu wenig genutzt wird. Aber Menschen und Organisationen wollen das mit ungewöhnlichen Ideen ändern.
In einer abgelegenen Region der indonesischen Insel Flores gibt es Dörfer, die nicht ans Stromnetz angeschlossen sind. Solartechnikerinnen sorgen dafür, dass es trotzdem elektrisches Licht gibt. Der selbst erzeugte Strom aus Sonnenenergie bringt mehr Lebensqualität, weil keine Kerosinlampen mehr nötig sind.
In der Schweiz hat sich ein Unternehmer ein Solarpanel-System ausgedacht, das Kläranlagen zu Stromerzeugern macht. Auch Brotbacken mit Sonnenenergie funktioniert, sogar in Nordfrankreich - das zeigt der erste Solarbäcker Europas.
Etwa 800 Kilometer südlich, in der Nähe von Perpignan, nutzt ein Winzer Solarpanele nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch, um seine Weinreben vor zu viel Sonne zu schützen. Beides funktioniert - und der Wein wird dadurch sogar besser.
Alle diese bemerkenswerten Beispiele zeigen: Das Engagement für die Zukunft unseres Planeten lohnt sich.
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Terra X Harald Lesch Jahrhunderthitze - die stille Gefahr
Dienstag, 22.09.2026, ZDF, 22.45 Uhr
Rekordtemperaturen, Tropennächte und Hitzewellen – es war der heißeste Sommer in Westeuropa seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Harald Lesch zeigt, warum Hitze zu den größten Naturgefahren unserer Zeit zählt und wie wir uns auf kommende Hitzesommer vorbereiten können. Heiße Zeiten für Europa
Eines ist sicher: Wir müssen uns auf weitere Hitzesommer einstellen. Kein Kontinent erwärmt sich im Zuge der Klimakrise so schnell wie Europa. Entscheidend ist deshalb, wie wir auf diese Entwicklung reagieren. Schließlich stellt extreme Hitze schon heute ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Hitze als Gesundheitsrisiko
Gemeinsam mit der Umweltmedizinerin Professor Dr. Claudia Traidl-Hoffmann beleuchtet Harald Lesch die Folgen extremer Hitze für den menschlichen Körper. Wie kommt es zu den hohen Todeszahlen? Wie hoch könnte die Dunkelziffer sein? Und vor allem: Wie können wir Menschen künftig besser schützen? Bauen für die heiße Zukunft
Für viele lautete die Antwort in diesem Sommer: Klimaanlage. Doch ausgerechnet sie hat eine schlechte Klimabilanz. Es gibt aber auch nachhaltige, effizientere Alternativen. Gemeinsam mit Thomas Auer, Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, blickt Harald Lesch auf innovative Ansätze für die Zukunft. Wie können wir Gebäude und Städte so gestalten, dass sie auch in einer zunehmend heißen Welt lebenswert bleiben? Das Phänomen Feuerwolke
Auch an der Natur geht die Hitze nicht spurlos vorbei: Waldbrände werden in Europa immer häufiger und intensiver und führen zu einem Phänomen, das es hier erst seit ein paar Jahren gibt: dem Pyrocumulonimbus – einer Feuerwolke, die weitere Waldbrände entfachen kann.
Quarks Die Zukunft der Kartoffel - Pommes-Boom oder Klimastress?
Donnerstag, 24.09.2026, WDR und HR, 20.15 Uhr
In Deutschland wachsen die meisten Kartoffeln der EU, und seit dem 18. Jahrhundert gehört sie fest zu unserer Ernährung. Aber die Kartoffel gerät unter Druck. Unser Essverhalten verändert sich, hin zu Reis oder Pasta. Salz- oder Pellkartoffeln kommen dagegen immer seltener auf den Tisch, und es werden immer weniger Kartoffeln gekauft. Es sei denn sie sind verarbeitet: Pommes oder Chips boomen! Deshalb macht Quarks den Test: Wie gelingt die perfekte Pommes, ohne gefährliches Acrylamid und zu viel Fett.
Hitzeperioden, trockene Böden und Starkregen machen den Kartoffelbauern zu schaffen. Gerade die großen Kartoffeln, die für die langen Pommes gebraucht werden, gelingen dann schlecht. Und nicht nur die richtige Sorte, sondern auch der Zustand des Bodens macht den Geschmack der Kartoffel aus.
Der Einsatz für die Kartoffel lohnt sich: Sie ist kalorienarm, nährstoffreich und hat eine gute Ökobilanz. Ihr Anbau benötigt vergleichsweise wenig Wasser und verursacht wenig CO₂. Außerdem enthalten Kartoffeln einen besonderen Ballaststoff: die "resistente Stärke". Sie entsteht, wenn gekochte Kartoffeln abkühlen und ist gut für die Darmgesundheit.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
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Gemeinsam das Klima retten - Baupläne für eine bessere Zukunft
Mittwoch 30.09.2026, BR, 22.45 Uhr
Der Niederländer Dave Hakkens gehört zu einer neuen Generation von Designern, die die Art und Weise, wie wir unsere Welt gestalten, grundsätzlich hinterfragt. Mit "Precious Plastic" hat er ein Instrument für lokales Plastikrecycling geschaffen, das weltweit Nachahmer findet. Sein neues Projekt in Portugal geht noch einen Schritt weiter.
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