Wolkenschaf, das ist natürlich richtig doof, niedriges Niveau und leistungsstarkes Kind. Liegt dies an den Lehrern oder ist es eine eher schwache Klasse? Hier haben die Lehrerinnen, die meine Tochter in den ersten beiden Jahren hatte, sie mit vielen Sonderaufgaben versorgt, so dass sie immer beschäftigt war. Sie macht dies aber auch problemlos mit und schimpft nicht über die Mehrarbeit.
Zitat von Wolkenschaf im Beitrag #10325 Bei ihr war alles höchste Wertung. Tja höchste Wertung ist nicht zwangsläufig eine 1 . Sie macht noch manchmal Flüchtigkeitsfehler.
Korinthenkackerei.
Aber Du hast schon recht mit der Tretmühle und was man dem Kind zumuten will. Schwierig.
A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one. George R. R. Martin
Zitat von Wolkenschaf im Beitrag #10327Beides Schwache Klasse mit komischen Lehrern Mathe schon immer Deutsch seit die Referendarin übernommen hat
Aber zumindest die Referendarin sollte doch irgendwann Geschichte sein. Oder bleibt die nach Abschluss ihres Refs an der Schule? Hier gehen sie fast immer weg.
Zitat von Wolkenschaf im Beitrag #10327Beides Schwache Klasse mit komischen Lehrern Mathe schon immer Deutsch seit die Referendarin übernommen hat
Aber zumindest die Referendarin sollte doch irgendwann Geschichte sein. Oder bleibt die nach Abschluss ihres Refs an der Schule? Hier gehen sie fast immer weg.
Das dauert ja nur noch ein paar Monate 🫣 Kommt da nicht mal jemand (anderer Lehrer, Supervisor o ä.) in den Unterricht und schaut, was die Referendarin so treibt?
Hier ist die vorletzte Ferienwoche angebrochen. Kind 1 freut sich gar nicht auf den Schulanfang. Kind 2 ist Feuer und Flamme und freut sich sehr auf die Einschulung. Bloß ihre "ich bin schon groß, weil ich jetzt in die Schule komme und deshalb darf ich alles" - Attitüde nervt etwas 🤪
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Wir sind jetzt wieder doppelt dabei. K3 wurde letzte Woche eingeschult. Er ist das Jüngste regulär eingeschulte Kind im riesigen Jahrgang.
Er hat eine gute Lehrerin bekommen und die Aufteilung der Schüler war glücklich.
Durch meinen neuen Job gehen die Kinder 2 & 3 vorerst täglich in die Randzeitbetreuung und sind damit 7 Stunden in der Schule Man merkt beiden nachmittags die langen Tage an. Wir hoffen, dass bald mehr Kondition da ist. Momentan ist es an den Nachmittagen zäh. Wir müssen uns alle neu einspielen.
Sehr süß sind K3s Berichte aus der Schule. Die Lehrerin führt Zahlen und Buchstaben mit kleinen Geschichten ein, in denen zB das kleine a der Held ist.
Wir sind seit Mittwoch auch wieder doppelt dabei, Kind 3 ist eingeschult. Uns war die Einschulung zu groß, wir haben uns etwas nach den begrenzten Corona Einschulungen gesehnt, bei denen die Teilnehmeranzahl begrenzt waren und man die Einschulung des eigenen Kindes sehen konnte und nicht hinter 20 anderen Anverwandten anderer Kinder einen Stehplatz am Rand der Halle hatte. Die Kirche platzte auch aus allen Nähten.
Unser Sohn ist beim Aufrufen der Klasse nicht aufgestanden und nicht auf die Bühne gegangen und musste dann erstmal von meinem Mann animiert werden 🙈😅. Aber dann hat doch alles gut geklappt
Dass die Kinder einzeln aufgerufen und allein nach vorne gehen, hatten hier ja schon einige geschrieben. Ich muss zugeben, dass ich das für 6jährige in fremder Umgebung auch nicht ganz einfach finde. An unserer Grundschule wurde das anders gehandhabt, alle Kinder saßen bei der Begrüßung schon gemeinsam vorne auf Bänken und sind dann abmaschiert. Sie haben aber auch die Feier klassenweise gemacht, es musste also nichts sortiert werden, alles, was einen Ranzen hatte, kam einfach mit 😉
Hier sind jetzt 2 Wochen vorbei. Es lässt sich gut an. Kind findet die Lehrerin großartig, hat bereits 2 neue Freundinnen gefunden und marschiert jeden Morgen mit Feuereifer los. Die Zeit bis zu den Herbstferien gilt als "Ankomm-Zeit", sprich, es stehen andere Inhalte als schulische im Vordergrund, wenn sie auch natürlich ersten Inhalte machen (Zahlen bis 10 schreiben, Buchstaben soweit sie bis dahin kommen, jede Woche 2, Sport/Musik/Kunst hatten sie diese Woche das erste Mal, Sachunterricht und Reli startet nächste Woche inhaltlich) - aber der Fokus liegt eher auf weicheren Themen bzw. dem Bilden einer Gemeinschaft. Bei dem schönen Wetter sind sie auch viel draußen, zählen Fenster an der Schule, schauen sich die Bäume auf dem Schulhof an und lernen darüber was und so. Den ersten Elternabend hatten wir auch schon. Ich fand die Lehrerin auch sehr nett, empathisch aber durchsetzungsstark. Auch die anderen Eltern fand ich angenehm. Also insgesamt sind wir sehr zufrieden. Schaun wir mal, was da noch so kommt.
Lumi, nachträglich noch alles Gute zum und für den Schulstart von Nummer 3 😊 Uns ging es auch so, dass wir im Nachhinein die Corona-Einschulung die schönere fanden, da sie familiärer und auch kompakter war (kurzer Gottesdienst- und Segnungsteil für alle Kinder statt erst freiwilliger Gottesdienst und dann Umzug in die Halle). Nur dass die große Schwester damals nicht dabei sein durfte, war hart, aber das müsste man ja nicht so handhaben.
Convallaria hier ist es immer ähnlich wie bei Euch: zwar werden beide Klassen zusammen eingeschult, aber auch da sitzen die Kinder schon vorne auf den Bänken. Ob sie da dann einzeln aufgerufen werden, oder erst gemeinsam auf die Bühne gehen und da kurz einzeln begrüßt, kann ich gar nicht mehr genau sagen, vielleicht war es auch unterschiedlich bei den beiden Feiern - jedenfalls ist es nie ein Problem, wenn ein Kind nicht mag oder nicht reagiert, dann gehen Lehrerin oder Lehrer aufs Kind zu, manchmal wird dann gleich der beste Freund noch mit aufgerufen.
Was bei uns anders ist als bei allen anderen Schulen, die ich kenne ist, dass die Kinder ihre Schultüten nicht bei der Feier dabei haben, sondern erst danach auf dem Schulhof von der Klassenlehrkraft überreicht bekommen.
Convallaria, das klingt gut. Ich finde es auch gut, wenn am Anfang viel soziales läuft. Dass die Lehrerin meiner Tochter extrem Wert auf das schnelle Bilden einer Klassengemeinschaft gelegt hat, hat sich vier Jahre lang ausgezahlt.
Ich fand die Nichtcoronaeinschulung weitaus schöner. Viel unbeschwerter und ohne Abstand und Masken. Es wurde aber auch nach Corona jede Klasse einzeln eingeschult.
Die Kinder saßen schon vorne auf der Bank und wurden dann einzeln aufgerufen. Damit hatte kein Kimd Problem
Die Kinder saßen bei uns auch vorne auf Bänken, von dort sollten sie dann auf die Bühne fürs klassenfoto. Unser hat einfach seinen Einsatz verpasst und hatte dann keinen Bock mehr 😉
Mein traumszenario wäre ohne Masken und Abstand und nur Eltern, ev. noch Geschwister.
Ja klar, die Masken und Abstände bräuchte ich natürlich auch nicht. Aber nur Kernfamilie (Eltern, Geschwister, gern auch Großeltern - aber nicht Tanten, 15 Cousins etc). So war es auch beim Abschied von der Grundschule und es ist einfach schöner, wenn man sich kennt und es nicht völlig überfüllt ist.
Zitat von Stina im Beitrag #10343Ja klar, die Masken und Abstände bräuchte ich natürlich auch nicht. Aber nur Kernfamilie (Eltern, Geschwister, gern auch Großeltern - aber nicht Tanten, 15 Cousins etc). So war es auch beim Abschied von der Grundschule und es ist einfach schöner, wenn man sich kennt und es nicht völlig überfüllt ist.
Das war hier weder bei Einschulung noch beim Abschied der Fall. zur Einschulung durfte auch bei der kurzen jede Familie mit 8 Leuten kommen sonst hätte der Platz in der Turnhalle nicht gereicht.
Bei uns gab es keine Begrenzung, der Platz in Turnhalle und Kirche reichte entsprechend nicht aus. Und mit 8 Großeltern, neuen Lebenspartnern der Eltern, Paten, Tanten, Onkeln und Geschwister kommt einiges zusammen
Mit den vielen Leuten war das damals bei meinem Patenkind blöd.
Es ist eine kleine Schule und es waren auch nur 12 Kinder, also von daher recht übersichtlich.
Es war dann auch ein Fotograf da, der am Ende Fotos gemacht hat.
Zuerst die Klassenfotos, danach dann Einzelfotos.
Aber anstatt erst mal Einzelfotos von jedem Kind zu machen, wurden bei jedem Kind diverse Bilder gemacht: Kind alleine, Kind mit Eltern, Kind mit Geschwistern, Kind mit Eltern und Geschwistern, Kind mit jeweiligen Großeltern...
Das zog sich dann so in die Länge, dass mein Patenkind dann derart nölig wurde, dass wir nach Hause gefahren sind. Die Fotos habe ich dann im Garten gemacht.
Die Corona-Einschulung vom Sohn fanden wir sehr schön. Trotz Maske und Abstand. Waren nur wenige Kinder, die alle ereits vorerst auf der Bank saßen. Ob die nochmal einzeln aufgerufen wurden, weiß ich aber nicht mehr. Nötig wäre es nicht gewesen,cwar nur eine kleine Klasse. Es gab eine Begrenzung auf die Eltern + 2 Kinder.
Jetzt gibt es auch eine Begrenzung auf, ich glaube, 6 oder 8 Personen. Bin mir nicht sicher, da für uns nicht relevant. Ob die Kinder wieder bereits alle vorne auf einer Bank sitzen, werden wir Donnerstag sehen. Einen Einschulungsgottesdienst gibt es am späten Nachmittag tags zuvor. Der fiel beim Sohn damals aus.
Tochter kann es kaum mehr erwarten, ist super aufgeregt, zählt die Tage und schläft extrem schlecht ein. Vorgestern kam sie um 11 Uhr abends und meinte, sie hätte einen Herzinfarkt, weil ihr Herz so wummert 😳 🤣
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Ach je, das ist ja süß 🥰 In der Woche seiner Einschulung war mein Sohn zum Glück 3 Tage mit meinen Eltern weg, bis Samstag wäre der sonst unerträglich gewesen ohne Kindergarten und ohne Schwester.
Hier gab es keine Begrenzung, die Klasse hat 28 Kinder. Es war gut gefüllt, aber ok. Kurz und knackig zudem 😂 Der Gottesdienst war 1 Woche später nur für die Kinder und Paten (4. Klässler).