Siehste bei uns darf von Oktober bis März von 06.-22 Uhr lärmintensiv gearbeitet werden, April bis September sogar von 04.00 bis 24 Uhr. Außer Sonntags. Nachtruhe ist dementsprechend es gibt keine weitere Unterscheidung.
Die Erde hat Musik für diejenigen, die zuhören. WS
Zitat von Lemon im Beitrag #2851Siehste bei uns darf von Oktober bis März von 06.-22 Uhr lärmintensiv gearbeitet werden, April bis September sogar von 04.00 bis 24 Uhr. Außer Sonntags. Nachtruhe ist dementsprechend es gibt keine weitere Unterscheidung.
Falls du mit dem "siehste" mich meinst: Wo wohnst Du um Himmels willen? Gelten die Zeiten für den Außenbereich, oder in irgendeiner Industrieproduktion? Wenn die von die angegebenen Zeiten durchgehend auisgenutzt werden, bleiben vier Stunden zum Schlafen. Mich wundert gar nichts mehr.
„Ich bin zu alt für den Scheiß.“ (Staatsanwältin Wilhelmine Klemm zu ihrem Rückzug, im Münsteraner Tatort)
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Zitat von Marie-Madeleine im Beitrag #2847Was ist denn an Rücksichtnahme seltsam?
Das frage ich mich auch. Meine Eltern haben mir immer gesagt, dass ich nicht alleine auf der Welt bin und andere Menschen auch Bedürfnisse haben.
Haha, genau diesen Text hören meine Kinder auch, und es ist ihnen schlicht verboten, ab ca 21 Uhr im Garten noch zu schreien, kreischen usw. Hören darf man sie, lässt sich in der Siedlung auch nicht vermeiden, aber Geschrei dulde ich dann nicht mehr (-und auch tagsüber hinterfrage ich das gelegentlich). Das ist bestimmt sehr schlimm für die zarte Kinderseele, aber ich komm ja eh in die Mamahölle. @Lemon , gesetzliche Bestimmungen sind das eine. "Lärmintensive Arbeiten" sind ein weiteres, "Arbeit" impliziert für mich eine gewisse Dringlichkeit. Wie zB in der Landwirtschaft, die saison- und wetterabhängig arbeiten muss. Aber warum Du es hochgradig seltsam findest, dass man bei einer privaten Freizeitunterhaltung nicht die Nachbarn beschallt, wüsste ich auch zu gern.
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
@Gruenekatze Sie erzählt viel über sich, ungefragt. Ich weiss, wo sie arbeitet, wann sie Pause hat,alles von den Kollegen. Wann gestern, vorgestern und davor die Woche wann der Bus abgefahren ist oder zu spät. Beim Punkt Urlaub oder im Kontext Arbeit hätte sie bestimmt erwähnt, das sie diese oder jene Regelung auf Grund von Einschränkungen hat oder eben mehr Urlaub.
Nein, sie sucht einfach nur jemanden, dem sie ihre Monologe (eigentlich) lautstark aufdrängen kann. Morgens um 4😭
Zitat von Mmedusa im Beitrag #2852 Falls du mit dem "siehste" mich meinst: Wo wohnst Du um Himmels willen? Gelten die Zeiten für den Außenbereich, oder in irgendeiner Industrieproduktion?
Ich glaube, Lemon wohnt auf dem Land und hat selbst eine Landwirtschaft. Und es wird dort noch mehr Landwirte geben. Da halte ich es für selbstverständlich, dass man während der Erntezeit eben auch nachts mal aushalten muss, dass ein Mähdrescher fährt. Solche Arbeiten sind wetterabhängig. Viele Landwirte nutzen zudem Erntemaschinen vom Maschinen- und Betriebshilfsring oder lassen einen Dienstleister arbeiten. Der kann dann nicht überall gleichzeitig sein. Da würde ich im Leben nicht auf die Idee kommen, mich zu beschweren.
Ich gehe davon aus, dass trotz dieser großzügigen Regelung niemand im Reihenhausgarten um 23 Uhr noch Rasen mäht oder morgens um 5 Uhr die Flex anwirft.... Da würde ich dann schon mal was sagen.
(Mein Nachbar hat zu Zeiten, als er noch berufstätig war, prinzipiell abends gegen 21 Uhr seinen Rasen gemäht. Wir anderen dann auch manchmal - wir waren ja alle tagsüber auf der Arbeit. Mittlerweile sind wir alle im Ruhestand. Er hat die Mähzeit beibehalten. Ich lass ihn..... der Elektromäher ist nicht sonderlich laut und bei unseren Grundstücksgrößen ist der Spuk in 20 Minuten vorbei)
Zitat von Lemon im Beitrag #2851Siehste bei uns darf von Oktober bis März von 06.-22 Uhr lärmintensiv gearbeitet werden, April bis September sogar von 04.00 bis 24 Uhr. Außer Sonntags.
Ich nehme mal an, Du sprichst von landwirtschaftlichen Arbeiten.
Da gibt es wohl unvermeidbaren Lärm durch Mähdrescher und Traktoren. Da sich das Wetter nicht nach der Landwirtschaft richtet sondern umgekehrt, darf auch nachts, am späten Abend, an Sonn- und Feiertagen "gelärmt" werden.
Allerdings ist das eine Art Lärm, die mich nicht stören würde.
Hochallergisch bin ich auf laute Musik und Veranstaltungslärm. Hier würde ich mir keine Genehmigungen über 22 Uhr hinaus wünschen.
Zitat von Immernagellack im Beitrag #2854@Gruenekatze Sie erzählt viel über sich, ungefragt. Ich weiss, wo sie arbeitet, wann sie Pause hat,alles von den Kollegen. Wann gestern, vorgestern und davor die Woche wann der Bus abgefahren ist oder zu spät. Beim Punkt Urlaub oder im Kontext Arbeit hätte sie bestimmt erwähnt, das sie diese oder jene Regelung auf Grund von Einschränkungen hat oder eben mehr Urlaub.
Nein, sie sucht einfach nur jemanden, dem sie ihre Monologe (eigentlich) lautstark aufdrängen kann. Morgens um 4😭
Das kann alles sein aber tatsächlich würde mein Schwager diese Dinge vermutlich auch nicht erwähnen, da sie für ihn einfach selbstverständlich sind. Nun kann es sein, dass deine Mitfahrerin gesund ist aber normal erscheint mir ihr Verhalten nicht. ;) Deshalb mein Beitrag,
Erst auf die perfekte Konstellation zu hoffen, ist der sicherste Weg, um nicht von der Stelle zu kommen. (Cédric Sapin-Defour)
Zitat von Mmedusa im Beitrag #2852 Falls du mit dem "siehste" mich meinst: Wo wohnst Du um Himmels willen? Gelten die Zeiten für den Außenbereich, oder in irgendeiner Industrieproduktion?
Ich glaube, Lemon wohnt auf dem Land und hat selbst eine Landwirtschaft. Und es wird dort noch mehr Landwirte geben. Da halte ich es für selbstverständlich, dass man während der Erntezeit eben auch nachts mal aushalten muss, dass ein Mähdrescher fährt. Solche Arbeiten sind wetterabhängig. Viele Landwirte nutzen zudem Erntemaschinen vom Maschinen- und Betriebshilfsring oder lassen einen Dienstleister arbeiten. Der kann dann nicht überall gleichzeitig sein. Da würde ich im Leben nicht auf die Idee kommen, mich zu beschweren. ...
Das passt dann ja auch, selbstverständlich müssen z.B. Erntearbeiten erledigt werden, wenn es die Witterung (und der Maschinenring) zulässt.
Aber so, wie Lemon geschrieben hat, dürfte mein Wohnngsnachbar in der Früh um vier mit dem Schlagbohrer loslegen und um Mitternacht wieder aufhören.
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Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Zitat von Lemon im Beitrag #2851Siehste bei uns darf von Oktober bis März von 06.-22 Uhr lärmintensiv gearbeitet werden, April bis September sogar von 04.00 bis 24 Uhr. Außer Sonntags.
Ich nehme mal an, Du sprichst von landwirtschaftlichen Arbeiten.
Da gibt es wohl unvermeidbaren Lärm durch Mähdrescher und Traktoren. Da sich das Wetter nicht nach der Landwirtschaft richtet sondern umgekehrt, darf auch nachts, am späten Abend, an Sonn- und Feiertagen "gelärmt" werden.
Allerdings ist das eine Art Lärm, die mich nicht stören würde.
Hochallergisch bin ich auf laute Musik und Veranstaltungslärm. Hier würde ich mir keine Genehmigungen über 22 Uhr hinaus wünschen.
Ich kann mich noch gut erinnern, als früher (!) der Pfarrer am Sonntag von der Kanzel den Landwirten die Erlaubnis gegeben hat, Heu zu machen oder Getreide zu mähen, wenn Gewitter im Anzug waren.
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
Zitat von Mmedusa im Beitrag #2860Aber so, wie Lemon geschrieben hat, dürfte mein Wohnngsnachbar in der Früh um vier mit dem Schlagbohrer loslegen und um Mitternacht wieder aufhören.
Dass das erlaubt ist bzw. akzeptiert wird, erlaube ich mir anzuweifeln. Der Nachbar, der die ganze Nacht Heu gemacht hat, würde sich vermutlich auch bedanken.
Zitat von Iceman im Beitrag #2823Leider ist diese Unsitte immer noch nicht ganz ausgestorben.
Neee, wird stattdessen noch um diese unsäglichen Geräusche der E-Scooter/Mopeds erweitert. Die Kids erfreuen sich irre daran, die ganze Zeit zu hupen, wobei das keine klassischen Hupgeräusche sind.
Zitat von Lemon im Beitrag #2844Werktags kurz vor 7 Uhr ist bei mir auch keine Ruhezeit mehr, da würde es mir ziemlich egal sein ob, sich ein Nachbar gestört fühlt und so weiter machen wie bisher. Zwischen 22 und 06.00 Uhr ist Nachtruhe, da kann man erwarten dass darauf Rücksicht genommen wird.
Krass. Ich weiß zwar, wie die Zeiten sind, aber versuche dennoch nicht vor 8:00 und nach 20:00 noch laut zu sein. Wobei ich auch sonst nicht extra laut bin, ich meine eher so saugen und dabei Möbel rücken, bohren...
Zitat von Flau im Beitrag #2853Haha, genau diesen Text hören meine Kinder auch, und es ist ihnen schlicht verboten, ab ca 21 Uhr im Garten noch zu schreien, kreischen usw. Hören darf man sie, lässt sich in der Siedlung auch nicht vermeiden, aber Geschrei dulde ich dann nicht mehr (-und auch tagsüber hinterfrage ich das gelegentlich). Das ist bestimmt sehr schlimm für die zarte Kinderseele, aber ich komm ja eh in die Mamahölle.
Ich finde das sooo toll! Hier in der Wohnanlage scheint es Usus zu sein, dass Kinder draußen plärren und toben dürfen, wann auch immer sie möchten. Unglaublich wie es da teilweise zugeht.
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Aww. ☺️ Dankeschön, aquadiparma! Wobei Lärmempfinden ja unterschiedlich ist. In meiner Familie bin ich die empfindlichste - aber möglicherweise wäre der Geräuschpegel, den ich einfordere, für Dich immernoch zu hoch, da steckt man auch nicht ganz drin, wie die Rheinländerin sagt.
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Zitat von Mmedusa im Beitrag #2860Aber so, wie Lemon geschrieben hat, dürfte mein Wohnngsnachbar in der Früh um vier mit dem Schlagbohrer loslegen und um Mitternacht wieder aufhören.
Dass das erlaubt ist bzw. akzeptiert wird, erlaube ich mir anzuweifeln. Der Nachbar, der die ganze Nacht Heu gemacht hat, würde sich vermutlich auch bedanken.
Mei, Cynara. Ich HABE es angezweifelt. Guggstu #2850.
Es sind unterschiedliche Situationen.
Einerseits Landwirtscchaft, wenig Menschen, viel Fläche, pünktlich zu erledigende, witterungsabhängige Arbeit. Andererseits viele Menschen, auf engem Raum wohnend. da müssen Grundregeln definiert und akzeptiert werden.
„Ich bin zu alt für den Scheiß.“ (Staatsanwältin Wilhelmine Klemm zu ihrem Rückzug, im Münsteraner Tatort)
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen. (Blaise Pascal)
Aus aktuellem Anlass - und zur Prüfung, ob ich zu empfindlich bin und komisch werde - zwei Verhaltensweisen, die mir unangenehm aufgefallen sind:
1. Mein Sohn hatte im Mai Konfirmation. Von der Freundin einer (nicht sehr engen) Freundin bekam er nach dem Gottedienst eine Glückwunschkarte (ohne Inhalt - voll ok, ich hätte gar nichts von ihr erwartet und nahm an, dass sie die nur überreichte, weil sie aus anderen Gründen beim Gottesdienst war). Sie hat mir die in die Hand gedrückt und ich habe mich natürlich sofort bedankt, mein Sohn, der mit Freunden sprach und das mitbekam, winkte in ihre Richtung. Jetzt traf ich sie in der Strassenbahn, wir haben keinerlei regelmässigen Kontakt und noch nicht mal Nummern voneinander und im Laufe des Gesprächs sagte sie (mit sehr vorwurfsvollen und bestimmtem Ton): ich warte noch auf einen Dank von Deinem Sohn.
Ehrlicherweise hatte ich sie nicht für eine Dankeskarte vorgesehen - ihre Karte habe ich eher als Gruss, denn als Geschenk gesehen, das eines offiziellen Danks bedarf. Und selbst wenn sie es anders sieht: spricht man das so offensiv an?
Wir haben keine Dankeskarten mehr übrig, „müssen“ wir jetzt reagieren?
2. Im Zug sitzt neben mir ein Pärchen, sie sitzen sich gegenüber, sie legt ihre Füsse auf seinen Schoss - soweit so gut - und er massiert dann ihre Füsse seeehr intensiv, also jeden Teil, geht mit den Fingern zwischen die Zehen, reibt, knetet… Ich habe mich nie für empfindlich ggü Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit gehalten, aber das fand ich ziemlich unappetitlich.
"Tell me, what it is you plan to do with your one wild and precious life?" - Mary Oliver
Moderatorin im Reiseforum, Frauengesundheit, Kinder, Familie und Erziehung, Kindergesundheit, Kinderwunsch, Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen, Schwangerschaft, Baby und Kleinkind, Umbrüche im Leben, Verlust und Trennung, Was bringt Dich aus der Fassung? sowie Mode und Kosmetik
Fritzi, einfach nur eine Karte oder eine Karte mit Geld? Bei einer Glückwunschkarte ohne Geld würde ich auch keine Dankeskarte schicken, das ist doch albern und aus dem vorvorigen Jahrhundert - finde ich.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #2869Fritzi, einfach nur eine Karte oder eine Karte mit Geld? Bei einer Glückwunschkarte ohne Geld würde ich auch keine Dankeskarte schicken, das ist doch albern und aus dem vorvorigen Jahrhundert - finde ich.
Ohne Geld - die Geldschenker haben alle eine Dankeskarte bekommen.
Ich denke mir halt - selbst wenn sie es anders sieht - muss sie das unbedingt kommunizieren und quasi einfordern?
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Zitat von Hobbitfrau im Beitrag #2868Du bist nicht zu empfindlich!
Vorallem nicht bei Punkt 2!
Danke! Jetzt fühl ich mich schon weniger seltsam😅
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Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #2869Fritzi, einfach nur eine Karte oder eine Karte mit Geld? Bei einer Glückwunschkarte ohne Geld würde ich auch keine Dankeskarte schicken, das ist doch albern und aus dem vorvorigen Jahrhundert - finde ich.
Ohne Geld - die Geldschenker haben alle eine Dankeskarte bekommen.
Ich denke mir halt - selbst wenn sie es anders sieht - muss sie das unbedingt kommunizieren und quasi einfordern?
Ja, damit ihr endlich mal eure Manieren überdenkt! So nämlich!
Ich sehe vor meinem geistigen Auge eine ältere, alleinstehende Dame, gerne ehemalige Lehrerin. Mit festen Vorstellungen.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Sie ist zwar weder alleinstehend, noch Lehrerin - aber sie passt trotzdem in Dein Bild, glaub ich - so ostentativ rechtschaffen..
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Ich finde dich nicht empfindlich, fritzi. Ich hätte mich auch geärgert, vor allem bei der ersten Sache. Füße sind mir relativ egal, auch wenn ich wenig Lust gehabt hätte, mir das anzuschauen. Aber da ekel ich mich nicht so sehr.
Aber die Forderung der Bekannten finde ich frech. Ich finde, sie hätte fragen können, ob ihr ein schönes Fest hattet. Aber für eine Karte ohne Geschenk ihrerseits aktiv etwas zu erwarten, finde ich unangemessen, noch dazu, wenn Ihr gar keinen engen Kontakt habt. Ich persönlich würde einer Kofirmationskarte immer entweder Geld beilegen, muss ja nicht viel sein, oder ich hab auch schon welche mit etwas teurer Schokolade verschenkt. Aber wenn ihr euch nicht nahe steht, ist Karte trotzdem eine nette Geste - aber sicherlich nicht, um damit Forderungen zu verbinden. Und da würde ich jetzt schon gleich gar nichts mehr schicken.