Zitat von Immernagellack im Beitrag #1050Unser Arbeitgeber bietet gar kein Jobticket an. Im ÖD ist das Standard, dashätte ich auch gern. Ist schon ein Vorteil.
Voraussetzung dafür wäre auch eine Abnahme von mehr als 100 Tickets für den Fernverkehr.
Voraussetzung dafür wäre auch eine Abnahme von mehr als 100 Tickets für den Fernverkehr.
Ja das ist manchmal echt blöd. Eine Freundin hatte das auch mal: Fahrtzeit mit Fernverkehr ca 35 min und Zugverbindung so, dass es mit Arbeitsbeginn genau passte. Größerer Betrieb mit vielen Pendlern, aber die meisten nutzten den Nahverkehr. Ihre Strecke wäre auch mit Nahverkehr möglich gewesen, aber fast doppelte Fahrtzeit und Ankunft am Arbeitsplatz wäre dann wahlweise immer zu spät oder viel zu früh gewesen. Arbeitgeber sponserte das Nahverkehrsticket, für Fernverkehr gab es nicht genug Abnehmer.Das Ticket zahlte sie dann selbst, was etwa das Vierfache vom Nahverkehrs-Jobticket war.
Gerade recherchiert: meine Fahrtzeit "zum Strand" bleibt die nächsten 9 Monate bei längerer Fahrzeit+zusätzlich Umstieg statt Direktzug Und weil das nicht ausreicht für alle nötigen Sanierungen, wird es dann später noch eine Vollsperrung mit SEV geben...jetzt schon die Info, dass sich aber alles zeitlich auch noch verzögern wird. Also mal wieder "Baustelle mit offenem Ende" 😂
Das Auto ist im Ballungsgebiet der Mio-Metropole trotz unzähliger ÖPNV-Baustellen keine Alternative, also üben wir uns in Geduld.
Prinzipiell fände ich es netter, wenn Fahrpläne gar nicht erst so knapp bemessen wären: Wenn man vorab laut Fahrplan weiß, es dauert zwei Stunden, stellt man sich halt darauf ein. Verspricht der Fahrplan aber nur 1,5h Wegzeit, dann ärgert man sich jedes Mal über die 30 min Verspätung.
am letzten we hatte ich auf beiden fahrten im fernverkehr verspaetung hinfahrt 120 minuten, probleme am gleis rueckfahrt 163 minuten, auf der ersten strecke kurz vor dem umsteigebahnhof notarzteinsatz am gleis
wenigstens die erstattungen laufen bei der bahn wie am schnuerchen sonntag abend im portal eingereicht, gestern war der erstattungsgutschein im briefkasten
alone we can do soo little together we can do so much
wenigstens die erstattungen laufen bei der bahn wie am schnuerchen sonntag abend im portal eingereicht, gestern war der erstattungsgutschein im briefkasten
Seltsam. Bei mir hat das im April und auch jetzt, Mitte August , 10-14 Tage gedauert. (Ich hab einen Account und dort auch online die Erstattung beantragt.) Für mich ist das aber zeitlich okay.
Viel mehr ärgert es mich, dass die Reederei, deren Schnellfähre ausgefallen ist, nach drei Wochen den Ticketpreis immer noch nicht erstattet hat. Für die reguläre Fähre musste ich nämlich neue Tickets kaufen. Auf zwei Mails wurde gar nicht reagiert, bei einem Anruf wurde mir sofortige Bearbeitung zugesagt, aber das ist nun 5 Tage her und es ist immer noch kein Geld da.
@Nordsee das habe ich bei der db noch nie anders erlebt und wenn die post nicht briefe sammeln wuerde, 🙈 waere das vermutlich noch schneller da gewesen ich habe die erstattungen schon drei tage nach einreichen im briefkasten gehabt ich reiche es immer ueber meinen account in der app ein
in deinem fall mahnen mit fristsetzung schau mal in deren agb was die fuer fristen angeben zur rueckzahlung im zweifel an die schlichtungsstelle wenden
Ich hatte gestern schon eine geharnischte Mail geschrieben, hab dann vor dem Abschicken aber nochmal einen Blick in mein Konto geworfen. Und siehe da, das Geld war endlich eingegangen.
an die vielfahrer aktuell hat rewe online oder im markt wieder 30€ gutscheine fuer die db, die nur 26€ kosten die regeln am besten dort nachlesen
und auf der seite der db sind aktuell wieder probe-bahncards im angebot auch hier die regeln dort nachlesen in jedem fall muss man diese rechtzeitig kuendigen, sonst gehen sie in ein jahresabo ueber
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Du bist ja auch nicht an Zeiten oder Strecken gebunden wie Leute die arbeiten… Wenn ich in Ruhe von A nach B gondeln kann und wenn nötig in C aussteige um dort einen Tagesausflug zu machen, dann ist da natürlich toll. Muss jemand aber zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Ort sein und ggfs. noch im Zug arbeiten, dann kann dieses Gedöns schon interessant sein.
Ich hatte mir die Gutscheine mal gekauft und eingesetzt. Ist (fast) kein Aufwand und hat sich für mich gelohnt, weil ich an einem Freitag fahren musste.
Zitat von Martijntje im Beitrag #1061Wenn ich für 19 800 km fahren kann, ohne BahnCard, warum dann so ein Gedöns?
Gerade, weil ich doch viel fahre, weiß ich, wie ich besser spare.
Wenn ich mir die Reisetage aus Gründen nicht aussuchen kann und kurzfristig buchen muss, lohnt sich die Bahncard durchaus. Dann sind die Preise nämlich meistens hoch.
Das Kind musste am Mittwoch einmal quer durch die Republik, von der Mitte nach Westen so grob mit 7h Fahrtzeit.
Der erste Zug kam nicht...die Bahn empfahl eine Strecke 2 Stunden später, da ging es erst ziemlich nach Osten, dann in den Norden und zum Schluss kam es tatsächlich mit 2,5 Stunden Verspätung im Westen an.
Ich habe heute eigentlich nur eine kurze Stecke von 1,5 Stunden mit einem Regionalzug, musste leider die Bahn nehmen...bis jetzt bin ich 3 h unterwegs und immer noch nicht am Ziel. Wir stehen nämlich ein paar Kilometer vor der Großstadt. Die Bahn-App wünscht schon mal einen schönen Tag, als ob wir angekommen wären. Genau mein Humor. Meinen Termin habe ich leider verpasst und zurück muss ich auch wieder, wenn man denn endlich mal auf dem HBF ankommt und aussteigen kann.
Nee, so wird das nichts mit der Verkehrswende oder wie auch immer das jetzt heisst....mein Auto werde ich nie hergeben.
Wir haben gestern auch einen Rekord gebrochen. Schienenersatzverkehr, Busse, die dann nicht kommen, warum auch immer, ein Zugausfall mit dann erneuten 30 Min Wartezeit, noch ein Zugausfall... Schlussendlich waren es dann über 3 h Stunden für eine Strecke von rund 70 km. Die restlichen 25 km haben wir uns dann geschenkt, ich bin die 30 km nach Köln mit dem Auto gefahren und habe meinen Lebensgefährten dort abgeholt. Er hätte sonst noch mal über 1 h gebraucht und ich hätte ihn eh von einem Bahnhof rund 10 km entfernt abholen müssen.
Da ging gar nichts mehr.
Verkehrswende... na denn. Mit seinem kleinen Roller wäre er schneller gewesen.
Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts (frei nach Sören Kierkegaard)
Ich sitze gerade in einem Zug von Arverio, im Abteil für Menschen mit Behindeung. Die einzige (behindertengerechte)Toilette weit und breit, ist nicht nutzbar. Wie stellen die sich das eigentlich vor?! Es gibt zwar keine Stufen mehr, zwischen den einzelnen Waggons, aber selbst mein Rollator ist zu breit, um da durch zu kommen. Zum 🤮!
Freundschaft ist das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen
ich leide mit Dir. Einfach nur frech und ermuntert mich nicht, öfters mit der Bahn zu fahren.
Alles liebe! Luci
PS: Gibt es eigentlich für Rollatorfahrer die Option der ersten Klasse? Ich leiste mir die ab und an und fluche jedes Mal, wenn ich mit meinem Gepäck bei einem laufenden Zug nach oben klettern muss😡
Wir waren ein paar Tage in Opole/Polen und sind mit der Bahn hingefahren. Überrascht hat uns die absolute Pünktlichkeit der DB und PKP (polnische Staatsbahn). Jetzt auf der Rückreise haben wir schon in Polen 16 Minuten Verspätung. Wir fühlen uns heimisch.
Das Bordrestaurant der PKP können wir empfehlen.
In Polen sind alle ICs und EICs reservierungspflichtig. Es gibt aber zusätzlich eine bestimmte Menge an Stehplätzen. So ist insgesamt die Passagierzahl bestimmt.
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Kennt Ihr "Bahnansagen"? Da sind manchmal tolle Sachen bei.
Hatte ich neulich auch: "Wenn Sie im dritten Wagen der Kopf rausnehmen, kann ich endlich weiterfahren."
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