Ich weiß nicht, was so schwer daran ist, die hier gezeigten Beispiele einfach als Beispiel und Inspiration zu nehmen? Aber das erleb ich hier öfter. Man bringt ein Bespiel und dann geht's los: Aber so würde ich da nie/mein Mann würde das nie;.... Wie holt ihr euch denn Inspiration im Leben? Findet ihr da immer Sachen die zu 100% genau dem entsprechen was ihr wollt? Also bei mir läuft das anders.
ich sehe Mode (an Männern*, an Frauen*) und schaue, was mir daran gefällt. Das kann ein einzelnes Teil sein, das kann die Farbe sein, das kann die Struktur sein...
Und wenn ihr Männer in androgyner Mode oder weiblicher Mode nicht gut findet, seid ihr einfach im falschen Strang.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #47Dann sollte der Strangtitel geändert werden.
Vorschläge von Outfits für Männer von Frauen finde ich seltsam. Umgekehrt übrigens auch.
Es geht doch überhaupt nicht um konkrete Vorschläge, sondern um Beispiele, Erfahrungen, Philosophieren über Mode für Männer etc... Was ist denn daran so schwierig zu verstehen?
Dodadadiamoisongdesisahoidamoiaso
Ein kluges Wort, und schon bist du Kommunist (Autoaufkleber aus den 80ern)
Zitat von Lizzie64 im Beitrag #52Was ist denn daran so schwierig zu verstehen?
Sorry, wahrscheinlich bin ich einfach zu blöd um es zu verstehen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von bazeba im Beitrag #51Ich weiß nicht, was so schwer daran ist, die hier gezeigten Beispiele einfach als Beispiel und Inspiration zu nehmen? Aber das erleb ich hier öfter. Man bringt ein Bespiel und dann geht's los: [...]
Wie in #10 schon geschrieben - ich denke, dass u.a. der Strangtitel das befördert.
Zitat von bazeba im Beitrag #51Ich weiß nicht, was so schwer daran ist, die hier gezeigten Beispiele einfach als Beispiel und Inspiration zu nehmen? Aber das erleb ich hier öfter. Man bringt ein Bespiel und dann geht's los: [...]
Wie in #10 schon geschrieben - ich denke, dass u.a. der Strangtitel das befördert.
Da stimme ich dir zu, nach genauerem Nachdenken. Dieses "Wann ist ein Mann ein Mann" ist für das Thema, wie es eigentlich angedacht ist, kontraproduktiv. Eine gewisse Flapsigkeit im Titel ist nicht immer zielführend.
Dodadadiamoisongdesisahoidamoiaso
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Zitat von bazeba im Beitrag #51Ich weiß nicht, was so schwer daran ist, die hier gezeigten Beispiele einfach als Beispiel und Inspiration zu nehmen? Aber das erleb ich hier öfter. Man bringt ein Bespiel und dann geht's los: [...]
Wie in #10 schon geschrieben - ich denke, dass u.a. der Strangtitel das befördert.
Da stimme ich dir zu, nach genauerem Nachdenken. Dieses "Wann ist ein Mann ein Mann" ist für das Thema, wie es eigentlich angedacht ist, kontraproduktiv. Eine gewisse Flapsigkeit im Titel ist nicht immer zielführend.
Das stimmt zwar, aber ganz ehrlich: Die Diskussionen würden nicht anders aussehen, wenn der Titel anders lauten würde.
Im Titel steht eine Frage: "Wann ist ein Mann ein Mann?" Das lädt ein zum Plaudern. Um nur die Liebhaberinnen von Frauenkleidung/Schminke an Männern anzusprechen, hätte man statt einer Frage eine Aussage verwenden sollen. So etwas wie: "Männer, die Frauenmode tragen - So ist ein Mann ein Mann!". Dann wüssten alle Bescheid, dass nur eine Auswahl an Userinnen gemeint sein kann, und das eben nicht geplaudert, sondern Bilder ausgetauscht werden sollen.
Dann gäbe es einen Grund, sich darüber zu beschweren. Aber nicht bei einer allgemeinen Frage, zu der auch die etwas schreiben, die sich einfach noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben. So wie ich. Mangels weiblich gekleideter Männer vor Ort und mangels Interesse an Catwalk-Mode. So habe ich mir die Bilder angesehen, fand, dass einige der Männer sogar gut aussehen, und weiß jetzt Bescheid.
Also ist *eigentlich* alles gut, daher verstehe ich das Gepolter nicht.
Für mich in einem konservativen Umfeld ist das momentan noch Neuland und gewöhnungsbedürftig, aber warum nicht! In jedem Fall müssen dann Gleichstellungs-, Antidiskriminierungsbeauftragte etc. ihren Aktionsradius um diese Personengruppe erweitern, damit z. B. der gezeigte Kollege mit Perlenkette, Rock oder Pumps keine beruflichen Nachteile erleidet (oder gar nicht erst eingestellt wird). Ich denke, spätestens in 50 Jahren, wenn es die Menschheit dann noch gibt, ist das Thema Geschichte und zumindest in den westlich orientierten Ländern läuft jede/r rum, wie es ihm/ihr gefällt.
Ich muss zugeben, dass ich mich mit sehr feminin gekleideten Männern (noch?) etwas schwertue - aber ich vermute, dass das auch sehr stark mit Sehgewohnheiten und der bisher etablierten Männermode zu tun hat. Mir fällt es generell oft erst mal schwer, mich an neue Trends zu gewöhnen.
Mir muss ja auch gar nicht alles gefallen, aber die traditionellen Rollen mal etwas aufzubrechen finde ich prinzipiell schon gut. Ich bin selbst gespannt, wie ich diese neue Art der Männermode in ein paar Jahren empfinden werde.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
Moderatorin in Kultur und Unterhaltung | Mode und Kosmetik | Andere Sprachen - anderes Leben | Photographie | Hobbies aller Art
hieß das nicht mal: "metrosexuell" haha, ich weiß nicht mal woher ich diese Begrifflichkeit habe
also ich steh auf gepflegten Truckdriver Schweiß ... lol
einen Mann im Fummel, nein danke. Ich hatte schon mal so eine "Begegnung" mit dude in highheels, not my cup of tea damit widerspreche ich zwar dem Zeigeist, mir egal
Unglaublich kleidsam und attraktiv finde ich die asiatische Männermode mit knöchellangen Sarongs (sind das Sarongs?). Für mich ein Beispiel von unisex par excellence.
Dodadadiamoisongdesisahoidamoiaso
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Zitat von Marie-Madeleine im Beitrag #64aber ich vermute, dass das auch sehr stark mit Sehgewohnheiten und der bisher etablierten Männermode zu tun hat. Mir fällt es generell oft erst mal schwer, mich an neue Trends zu gewöhnen.
Mir muss ja auch gar nicht alles gefallen, aber die traditionellen Rollen mal etwas aufzubrechen finde ich prinzipiell schon gut. Ich bin selbst gespannt, wie ich diese neue Art der Männermode in ein paar Jahren empfinden werde.
Genau. Es geht einerseits um Sehgewohnheiten, andererseits darum, dass Männlichkeit nicht mit der Art der Kleidung infrage gestellt werden sollte und außerdem darum, auch Männern eine breitere Palette von Ausdrucksmöglichkeiten durch ihre Kleidung zu geben - sofern sie das wollen. Und ich hoffe es wird eines Tages normal sein, dass Männer einfach das tragen was ihnen gefällt. Mein Sohn war jedenfalls in seiner Phase des Ausprobierens unzufrieden mit dem Angebot und hat tatsächlich selbst einiges genäht.
Utopisch? Mag sein, aber wer sich nichts wünscht, dem kann man nichts erfüllen ...
Das wird eine Typfrage sein und vornehmlich junge Männer betreffen...meiner mit ü60 würde mir verständnislos den Vogel zeigen, wenn ich ihn fragte, was er mit seiner Kleidung zum Ausdruck bringen wolle;-)
Zitat von sprachlos im Beitrag #68 Und ich hoffe es wird eines Tages normal sein, dass Männer einfach das tragen was ihnen gefällt.
Das fände ich auch cool - tun Frauen ja schließlich auch (jetzt, nachdem jahrhundertelange blöde Konventionen endlich Geschichte sind), von komplett durchgestylt bis Tomboy und allem, was dazwischenliegt. Das eine tut dem anderen ja nicht weh und meinen klassischen gutaussehenden Mann im Anzug kann ich ja trotzdem noch mögen, auch wenn mehr Kerle im Rock rumlaufen als früher ;-)
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Ach ja! ganz genau, voll 80iger mit Stufenhaarschnitt a la Duran Duran !!! :)))
Sarongs finde ich bei Männern auch schön. Auf Bali sieht es großartig aus und man sieht die schöne Muskulatur am Oberkörper. Das ist ein kultureller Augenschmaus
... wobei ich beim Anzugtyp mit Krawatte auch nicht schwach werde, da fällt mir immer "snakes in suits" ein. Was ich okay finde ist, dass es eine Trendwende gibt. Bequem lässig ist beim Style meine Devise.
Ich mag mir nur nicht vorstellen, dass, wenn sich metrosexuelle/feminine Herrenmode durchsetzt, dann gerade diejenigen es zur Schau stellen, die es sich eher nicht leisten können, analog zu übergewichtigen Mädels bauchfrei oder im Minirock. Oder schmuddelige Herren mit Nagellack, oder Bierbauch und Brust- und Beinbehaarung zum Abendkleid