Zitat von Bri-Eule im Beitrag #1170Und bei dem Wetter wird es im Februar wahrscheinlich auch nicht viel anders ausschauen...
So isses...
Das Fazit für Februar bringt einen neuen Rekord: nur 11 Kleidungsstücke... Zwei Paar Hosen, drei Oberteile, Schuhe, Handschuhe, vier Jacken (davon eine Regenjacke). Bei Hosen und Oberteilen nach dem Motto "tragen, ausziehen, waschen, anziehen".
Im Urlaub macht man ja ein paar Wochen nichts anderes (wobei ich da sogar mehr dabei hatte), aber auf Dauer zu Hause??? Da habe ich haufenweise schöne Kleidung im Schrank und keine Lust, sie anzuziehen...
Zwar war ich bei dem Wetter in den ersten Wochen des Monats hauptsächlich zum Einkaufen draußen, aber ich finde das schon sehr wenig.
Bei dem "Frühlingsausbruch" hier in den letzten Tagen bin ich einerseits versucht, für März auch mal wieder hellere Sachen einzuplanen, aber andererseits habe ich überhaupt keine Lust drauf. Momentan könnte ich mich weiterhin dauerhaft nur in ein freundliches Mausgrau kleiden...
Gestern bin ich an einem Geschäft vorbeigekommen, bei dem mir die Ständer davor in der Vergangenheit öfter mal eine Falle gestellt haben. Gestern hat mich nichts gereizt, kein einziges Teil, nicht einmal in falschen Größen und das trotz "Sale". Sehr merkwürdig.
Ich komme mir schon vor wie meine Mutter. Die hat auch immer gesagt "ich brauch' nix". Na ja, mein Portemonnaie freut's...
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Bei mir waren es 14 inklusive der Karnevalsweste,die ich an Schwerdonnerstag auf der Firmenfeier anhatte.
Offensichtlich funktioniert es mit wenigen Kleidungsstücken auch ohne Vorplanung. Wobei " möglichst wenig" gar nicht mein Hauptanliegen ist. Eher,dass die Sachen,die ich im Schrank habe,auch anziehe.
Ende Februar/ Anfang März habe ich immer einen Kleidungsjieper. Daher kommt jetzt auch bald eine Kiste. Ich sortiere aber auch fortlaufend aus. Ich merke,dass mir Sachen,die ich vor 10 bis 15 Jahren anhatte, jetzt teils zu "jung" sind. Wenn Sie noch gut sind,gebe ich sie weiter, ansonsten ab in die Altkleidersammlung.
Das hört sich doch gut an bei Dir saggi, daß Du auch ohne Planung zufrieden bist. Viel Erfolg beim Aussortieren der alten Teile und mit den neuen Stücken!
Möglichst wenige Stücke anzuziehen, ist auch nicht mein Ziel. Ich wundere mich nur, daß es sich (momentan?) bei mir einfach so ergibt.
Ich vermute, daß sich das bei anhaltend besserem Wetter auch wieder ein Stück weit ändern wird. Pullover in der kalten Jahreszeit kann mal halt eher mehrfach anziehen als Shirts/Blusen bei wärmerem Wetter, daher wird die Zahl der Oberteile bei mir automatisch wieder steigen.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Hier gucke ich ja immer mal wieder rein, pure Neugierde und ich staune wirklich!
@Bri-Eule du hast einen Rekord – klasse! Den Vergleich mit Urlaub mache ich generell öfter, aber ich glaub, das ist schwer zu vergleichen. Was ich für mich mitnehme: ich brauch weitaus weniger als ich dachte, seit ich etwas drauf achte. Da hat mich der Strang drauf gebracht. Ich denke, ich werde im Frühjahr dem Schrank wieder eine Schlankheitskur verabreichen, so manches trag ich selten bis nie ...
Also schreibt mal bitte fleissig weiter, ich fühle mich dann angespornt!
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Mein Fazit vom März ist auch nicht viel umfangreicher als im Februar. Es sind immerhin 17 Teile geworden. Unterschiede zu Februar vor allem bei Oberteilen und Jacken. Wetterbedingt waren auch Handschuhe, Schal und Regenjacke am Start...
Letzte Woche habe ich mir meinen Kleiderschrank auch mal wieder näher angeschaut, vor allem die Oberteile, die hoffentlich bald wieder zum Einsatz kommen können. Beim Anschauen ist es aber erst einmal geblieben, ich konnte mich mal wieder von nichts trennen.
Die nächste Kategorie, bei der ich gehofft hatte, sie endlich mal reduzieren kann, sind Hosen. Da passe ich momentan in einige nicht rein und selbst wenn ich mal wieder reinpassen würde, wären sie mir inzwischen wahrscheinlich zu unbequem. Diese Art Hosen trage ich schon lange nicht mehr. Also, topmotiviert die Stapel aus dem Schrank geholt, prüfend angeschaut und - wieder in den Schrank gelegt. Es ist zum Mäusemelken.
Es würde mir deutlich leichter fallen, wenn ich die Teile, die noch wirklich gut sind, in eine Kleidersammlung geben könnte. Aber hier bliebe wirklich nur der Restmüll und das täte mir in der Seele weh. Daher habe ich mit dem Thema Ausmisten erst einmal abgeschlossen und es werden nur die Teile entsorgt werden, die irgendwelche Macken bekommen. (Disclaimer: theoretische Möglichkeiten wie Sozialkaufhaus, Second-Hand-Laden, Flohmarkt oder Verschicken an karitative Organisationen kenne ich, sind aber hier und für mich aus verschiedenen Gründen alle nicht möglich)
Immerhin habe ich bei der Unterwäsche mal kräftig ausgemistet. Die aussortierten Teile waren eigentlich aus einem schönen Stoff, wenn auch von Anfang an ein bißchen dünn. Trotzdem hatte ich mangels Alternativen vor 3-4 Jahren eine größere Menge davon in verschiedenen Farben gekauft. Leider sind sie jetzt (mehr oder weniger gleichzeitig) endgültig zu dünn und rissig geworden.
Für April hatte ich mir schon so einen schönen Plan zurechtüberlegt, mit hellen Frühlingssachen und dann kam der Kälteeinbruch... Also geht ein Teil der März-Teile erst einmal in die Verlängerung und die Frühlingssachen kommen dann hoffentlich nach Ostern dran, da soll es ja den nächsten Anlauf für Frühlingswetter geben.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Ja,ist denn schon wieder Weihnachten? Wenn der April rum ist,geht es immer so schnell... ( und im Chor proben wir,weil ein größeres Konzert geplant ist,tatsächlich schon Weihnachtslieder. Dabei ist ja bis Pfingsten noch Osterzeit).
Der April hat seinem Ruf Ehre gemacht- das Wetter war sehr unterschiedlich. Ich bin bei 15 Teilen gelandet. Und: Nix in dunkelblau. Das wollte ich mal probieren.
Ja, genau, saggi, schon wieder ein Monat zu Ende Und wie war es so ganz ohne Dunkelblau?
Schal und Handschuhe hätte ich morgens zwar schon manchmal noch gebrauchen können, waren aber im April nicht mehr am Start (auch, weil ich nicht daran gedacht habe, sie mitzunehmen, wenn ich die Wohnung verlasse...). Ganz im Gegensatz zu den Winterjacken, bei denen ich schon mehrfach geplant hatte, sie zu waschen und verräumen. Leider hat mir das Wetter jedes Mal einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich habe sie den ganzen Monat noch gebraucht.
Mit den vielen Wetterwechseln (April halt...) sind es diesmal immerhin 21 Teile geworden. Dabei habe ich auch absichtlich einige Teile getragen, die ich schon länger nicht mehr anhatte und was soll ich sagen - ich mag sie immer noch Schön finde ich immer den Mix aus älteren und neueren Teilen, da fühlen sich auch ältere Teile wieder wie neu an.
Für Mai habe ich verschärften Zwiebel-Look eingeplant. Ich bin oft sehr früh unterwegs, da brauche ich was Warmes zum Überziehen, das ich dann später ausziehen und halbwegs bequem transportieren kann. Und ich esse in Restaurants zwar auch abends gerne draußen, aber da braucht man auf alle Fälle etwas zum Drüberziehen sobald die Sonne hinter den Häusern verschwunden ist.
Farblich wollte ich eigentlich auch mal wieder etwas abwechseln, aber in dem Farbbereich, den ich jetzt schon seit drei Monaten viel getragen habe, habe ich auch genügend Kleidungsstücke für wärmeres Wetter und momentan fühle ich mich einfach wohl damit. Daher kann es gut sein, daß mir diese Farbe auch noch einen vierten Monat erhalten bleibt.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Ohne Dunkelblau ging ganz gut. Ich mag Dunkelblau und habe Vieles in der Farbe. Da ich aber letzten Monat soviel davon anhatte,hab ich mal pausiert. Sowohl beige als auch blau wegzulassen,geht aber nicht 😉.
Wenn man einmal eine Farbe gefunden hat, die einem gefällt und die einem steht, hat man fast automatisch auch viele Kleidungsstücke in dieser Farbe. Das ist ja das Schöne daran, daß dann fast automatisch alles zueinander paßt und man morgens einfach in den Kleiderschrank greift, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.
Bei Schwarz gibt es ja Einige, die nichts anderes tragen, aber bei anderen Farben fällt es dann schon eher auf. Auf der anderen Seite: warum denn nicht?
Und Dunkelblau ist ja auch ein schöner Klassiker, der fast Jedem steht, für den Schwarz zu hart wäre.
Aber ich kann verstehen, daß man auch mal Abwechslung haben möchte.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Man glaubt es kaum, aber ich war jetzt ganz mutig und die reinen Winterjacken sind inzwischen gewaschen
Im Mai habe ich nach langer Zeit auch mal wieder spontan Teile getragen, die ich vorher nicht im Plan hatte und lange nicht getragen hatte. Die waren heller und gemusterter als die aus den vorherigen Monaten, aber das hatte ich ja in den letzten Jahren schon festgestellt. Bei mir gilt: Winter = dunkler und uni, Sommer = heller, bunter, gemusterter.
Zusammen mit dem sehr unterschiedlichen Wetter hat das zu immerhin 25 Teilen geführt.
Eine Bluse, die ich früher sehr gerne getragen habe, finde ich inzwischen etwas steif/unbequem. Von ihr trennen werde ich mich wohl trotzdem nicht, weil ich viele passende Teile dazu habe und manchmal eine Bluse einfach angemessener ist als ein Shirt.
Für Juni werde ich es wohl ähnlich halten wie im Mai und je nach Wetter, Lust und Laune Teile aus dem Schrank ziehen. Bei den Temperaturen wasche ich Oberteile sowieso nach jedem Tragen, da kommt automatisch mehr Abwechslung in die Garderobe.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Die zweite Monatshälfte war hier so heiß, daß ich nur rausgegangen bin, wenn es sich nicht vermeiden ließ, also vorwiegend zur Physio und zum Einkauf.
Entsprechend wenig Kleidungsstücke habe ich gebraucht, die zählen (also ohne Sport- und Hausklamotten): insgesamt waren es auch bei mir nur 16.
Gut, daß ich nichts von dem Spruch halte "was man 1 Jahr lang nicht getragen hat, kann weg". Meine Oberteile für diese extremen Temperaturen stammen überwiegend aus dem Anfang der 2000er Jahre und vor allem aus dem bisherigen "Jahrhundertsommer" 2003. Die kamen zwar auch in den Jahren danach immer wieder mal zum Einsatz, aber in den letzten Jahren nicht regelmäßig. Jetzt war ich mehr als froh, daß ich sie noch habe.
Und so wie es aussieht, werde ich die auch im Juli brauchen...
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
So alt sind meine nicht. Aus den Nullern habe ich nicht mehr so viel,obwohl meine Kleidergrösse die gleiche ist.
Im Juli waren es 16 Kleiderstücke bei mir. Und ein Outfit (dunkelrote Sommerhose und weisses Secondhandshirt mit Spitze vorne) hatte ich 6 mal an. Ist bequem...
Hallo saggi, ich hatte auch wenig Outfits an, die aber oft.
Nach dem Motto "tragen, waschen, tragen". Ein Oberteil kommt so aus der Waschmaschine, daß ich es im Notfall so anziehen könnte (würde noch schöne Verdunstungskälte von der Restfeuchte geben). Seit ich nicht mehr in die Firma gehe, merkt das eh keiner und selbst wenn, dann wäre es mir auch egal.
Ansonsten könnte ich für Juli fast mein Fazit für Juni kopieren: Diesmal waren es sogar nur 12 Teile, weil ich wegen der Hitze wieder an vielen Tagen nicht rausgegangen bin.
Zumindest die erste Augustwoche wird wohl ähnlich werden...
Einen Plan mache ich nicht mehr. Hosen und Schuhe sind in wenigen Kombinationen gesetzt und die Oberteile ziehe ich nach Lust und Laune an. Momentan natürlich Hauptsache dünn und luftig. Mehr brauche ich nicht. Im Juli hatte ich genau einmal abends eine Jacke mit in den Biergarten (und war dann auch froh, sie dabei gehabt zu haben).
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Im August galt weiterhin "tragen, waschen, tragen" und ich war wegen der Hitze auch wieder viel zu Hause. Daher waren es auch diesen Monat nur 13 Teile. Immerhin ist letzte Woche erstmals wieder eine Weste zum Einsatz gekommen.
Nächste Woche soll hier noch einmal eine kurze Hitzewelle mit einigen Tagen über 30 °C kommen, aber danach rechne ich damit, daß ich die ganz dünnen Teile verräumen und wieder "normale" (Spät-)Sommerkleidung tragen kann.
Was mich sehr freut: Mein Kleiderschrank ist für alle Wetterlagen gut ausgestattet und es sind in den letzten Monaten viele Teile zum Einsatz gekomme, die ich (teilweise sehr) lange nicht getragen hatte. Bei der Hitze hatte ich auch absolut keine Lust, irgendwo shoppen zu gehen und habe daher dieses Jahr erst 2 Teile gekauft. Und momentan sehe ich auch nicht, daß da dieses Jahr noch etwas dazukommt.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Im August hatte ich fast nur eine meiner beiden Shorts an und eines meiner beiden Seidentops. Dazu morgens und abends eine leichte Bluse und ab und an ein leichtes Hoodie.
Ich glaube auf mehr als 10 Kleidungsstücke bringe ich es für den ganzen Monat nicht.
Im Septemer sah es aus verschiedenen Gründen etwas anders aus als in den letzten Monaten. Zum einen war der Temperaturbereich deutlich größer (von 4 °C morgens bis 30 °C am späten Nachmittag), da kam langsam wieder der Zwiebel-Look zum Tragen.
Zum anderen war ich nach der langen Zeit der großen Hitze hier wieder mehr aushäusig unterwegs und habe das sehr genossen. Sogar eine Kurzreise war dabei, auf der ich mich im Vergleich zu meinem Alltag mal wieder aufgebrezelt habe. Gut, daß ich auch dafür aus dem Bestand schöpfen konnte! Solche Anlässe sind in meinem Umfeld inzwischen selten und da möchte ich nicht für einen Termin etwas Neues kaufen.
Insgesamt waren es diesmal 21 Teile, darunter auch wieder welche, die ich mehrere Jahre nicht mehr getragen hatte. Im Oktober werden es wahrscheinlich ähnlich viele werden.
Für meine Verhältnisse stehen auch wieder viele außer-Haus-Termine an, auf die ich mich schon sehr freue. Und so langsam kommen (zumindest morgens) auch wieder wärmere Teile zum Einsatz. Ich sag' nur: Zwiebel-Look
Farblich war ich im September einerseits erstaunlich gedeckt für das Wetter (Grundfarbe schwarz), andererseits hatte ich viele verschiedene, meist hellere, Akzentfarben (u.a. blau, beige, orange, oliv) im Einsatz. Früher hatte ich mir ja eher eine "Monatsfarbe" überlegt, damit ich alles miteinander kombinieren konnte. Inzwischen bin ich da gemischter unterwegs, weil ich gerade Oberteile eher nach Lust und Laune spontan aus dem Kleiderschrank ziehe.
Übrigens hat das Pantone-Institut schon die Farben für Frühjahr/Sommer 2027 ausgewählt. Es sind viele Rosa- und Lachstöne dabei, aber auch einige Aqua-Töne. Nichts, wofür ich shoppen gehen müßte. Alles, was mir davon gefällt, habe ich im Bestand... Wenn ich mag, kann ich dann bevorzugt diese Farben heraussuchen. Besonders gefallen mir Waterfall https://www.theviviennefiles.com/wp-cont...-waterfall.avif und Princess Blue https://www.theviviennefiles.com/wp-cont...ncess-blue.avif
Aber bis zum Frühling ist ja noch viel Zeit und jetzt ich überlege erst einmal, was ich im Herbst/Winter anziehen möchte. Mir kommt ja die aktuelle Mode mit den vielen Braun- und Weinrot-Farben sehr gelegen und da kann ich mich voll austoben...
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Ich gucke jeden Monat rein, so auch diesen und ich find es echt toll liebe @Bri-Eule, dass du so dran bleibst. Und was sich im Laufe der Zeit auch etwas verändert. Z.B. mit wie wenig du zwischenzeitlich auskommst und auch, dass du wieder Sachen rausgezogen hast, die schon länger ein Schrankdasein fristeten. Deine Monatsfarbe war sicher gut – einfach weil das meiste wohlzusammenpasst – aber ich find bunt immer schöner. Bunt nicht im Sinne von kräftigen Farben, sondern von gemischten Farben.
Danke für die Pantone-Infos und da hat es mir das „Waterfall“ angetan – wunderbar und ich guck gleich mal nach Wolle. Pulli oder leichtes Jackerl fürs Frühjahr in diesen Tönen stelle ich mir wunderschön vor und steht mir auch. Evtl. würde sogar was in den Blautönen dazu passen … jetzt rödelt es im Kopf!
Hab ich schon mal erzählt, dass ich seit diesem Strang immer wieder im Kleiderschrank „aufräume“? Da gibt es Sachen, die passen, die stehen mir, die sind in jeder Hinsicht ok. Aber … ich mag sie einfach nicht und daher: Trennung. Dafür geht es mir wie dir – andere Sachen ziehe ich wieder an, weil ich neue Kombis mit den vorhandenen Klamotten entdecke. Im Kaufen bin ich daher sparsam geworden. Ein Sommerkleid in Rosé-Tönen, stark reduziert und heute ein reduziertes nettes Top in Rosé (die trag ich statt U-Hemden) von Tchibo.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Ich bekenne mich auch „schuldig“ regelmäßig diesen Strang zu lesen 😁. Ich habe mich schon seit ein paar Jahren auf meine Lieblingsfarben reduziert und waterfall und princess blue gehören dazu. Waterfall war bisher immer etwas schwer zu finden. Da werde ich dann wohl im Frühjahr hoffentlich zuschlagen können. Mit den jetzigen gedeckten Farben kann ich nix anfangen, aber ich werde nach einem Oberteil in kühlem bordeauxrot Ausschau halten (hab schon einen Rolli und eine Hose in dieser Farbe und zusammen angezogen sehen sie toll aus, aber bordeauxrot passt auch wunderbar zu blau und grau und zu petrolblau - alles Farben die ich liebe)
Oh, das ist ja nett, vielen Dank , @Karina und @helimape! Spannend, daß wir uns bei Waterfall so einig sind - hoffentlich liest das jemand aus dem Einkauf der Läden bei uns, damit wir die Farbe dann auch im Angebot finden...
Ich mag Farben durchaus sehr und es gibt nur wenige, die ich nicht habe. Allerdings gibt es einige Nuancen, die ich nur an anderen mag, weil sie mir nicht stehen. Die habe ich auch nicht. Und es gibt nur ganz wenige Farben, die ich weder an mir noch an anderen mag.
Aber: Im Rahmen des Projekts habe ich festgestellt, daß ich manche Farben, die ich mag und die mir stehen, trotzdem wenig anziehe. Eigentlich finde ich das schade, aber inzwischen denke ich, daß das mehrere Gründe hat: Helle Farben, vor allem wenn das Kleidungsstück auch noch uni ist, tragen mehr auf als dunkle und, ähm ja, wie soll ich es sagen... wenn ich helle, unifarbene Kleidungsstücke trage, ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie ziemlich schnell einen Fleck haben, ziemlich groß
Und ich habe auch gemerkt, daß ich nicht unbedingt gerne auffalle. Dienstlich habe ich gerne mal für einen "Auftritt" einen knallroten Blazer oder eine magentafarbene Bluse angezogen, aber privat mag ich es eher dezenter.
Daher neige ich inzwischen immer mehr zu der Kombination aus eher dunklen Hosen und Oberteilen, die zumindest gemustert sind, wenn sie hellere Farben haben. Ich glaube, ich hatte auch schon mal geschrieben, daß das bei mir auch von Jahreszeit abhängt. Je wärmer und sonniger die Jahreszeit, desto heller (und gemusterter) die Oberteile und umgekehrt. Im Winter sieht man mich dann vorwiegend in schwarz, einem freundlichem mausgrau, marine, bordeaux, aubergine, tanne, braun...
Dunkle Weinfarben sind ja für diesen Herbst gerade in und da habe ich gerade gestern einen Pullover gesucht und (wieder)gefunden, den ich sehr liebe. Der hatte sich ziemlich gut im gut gefüllten Schrank versteckt, der Schlingel Meiner ist allerdings warm-rot, aber das ist ja das Schöne, daß es für jede Farbe kalte und warme Nuancen gibt.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.