Ich nicht und meine Tochter auch (noch) nicht, obwohl bei ihr alles dafür spricht. Die Selbsttests schlagen bisher nicht an. Seit Donnerstag hat sie Symptome, am Sonntag davor sind wir aus dem gemeinsamen Urlaub zurück gekehrt.
Ihre Hausärztin testet sie nur, wenn sie die Kosten für das Labor (140€) selbst übernimmt, bei entsprechenden Symptomen würde sie krank geschrieben werden. Laut KK Aussage bezahlen sie noch die Tests, aber die Labore weigern sich, da sie anscheinend zu wenig Geld dafür bekommen. Weiß da jemand mehr von euch darüber?
Nun ist sie aber auch mit einer neurologischen Krankheit unterwegs und hatte im Zuge dessen dieses Jahr schon eine heftige Therapie. Es wäre also gut, wenn sie etwas besser ärztlich überwacht würde.
Ihr normales Shampoo und Duschgel riechen für sie im Moment total eklig, manches schmeckt sie nicht, Anderes dagegen widert sie vom Geschmack her an. Scheint ziemlich skurril zu sein.
Freundschaft ist das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen
Zitat von Monkele im Beitrag #952 Nun ist sie aber auch mit einer neurologischen Krankheit unterwegs und hatte im Zuge dessen dieses Jahr schon eine heftige Therapie. Es wäre also gut, wenn sie etwas besser ärztlich überwacht würde.
Ihr normales Shampoo und Duschgel riechen für sie im Moment total eklig, manches schmeckt sie nicht, Anderes dagegen widert sie vom Geschmack her an. Scheint ziemlich skurril zu sein.
Dumme Frage, aber was änderte sich denn, wenn klar wäre, dass es tatsächlich Covid ist? Sie ist krank, sie wird behandelt, dass der Verdacht auf eine Coviderkrankung besteht, dürfte ja auch klar sein. Mir ist nicht klar, inwiefern die ärztliche Behandlung besser, intensiver oder auch fachkundiger wäre. Die Vorerkrankungen dürften doch auch bekannt sein und bei der Behandlung berücksichtigt werden?
Ich habe gerade eine Kollegin, die dauerkrank nach Covid ist (wir reden hier über Monate, zwei BEM-Versuche abgebrochen, weil sie nicht belastbar ist). In einem Krankenhaus, das Long-Covid-Fälle behandelt, wird sie nicht aufgenommen, weil sie keinen PCR-Test vorweisen kann. Sie hatte halt einen positiven Schnelltest und blieb daraufhin krank geschrieben zu Hause. Das ist irgendwie blöd, weshalb ich, gerade bei der medizinischen Vorgeschichte Deiner Tochter, auf den PCR-Test drängen würde (mit der Hoffnung verbunden, dass es letztlich nicht nötig sein wird, irgendwo ein offizielles Ergebnis vorzuweisen). Gute Besserung!