woher wusste Sandra, wer damals Fahrerflucht begangen hatte? Als das Fahrzeug sich entfernte, war sie ja noch bewusstlos. Wenn damals ermittelt wurde, Lackspuren, Werkstätten ... - teilt man dann dem überlebenden Opfer etwa verdächtigte Personen mit? Das Plädoyer des Anwalts am Schluss " ... reicht vielleicht für eine Anklage, aber niemals für eine Verurteilung", das bezog sich ja auf die aktuelle Fahrerflucht.
Ein faszinierendes Gesicht hat Mareike Sedl. Wie auf einem alten Temperagemälde, ein bißchen wie Elsbeth Tucher ... Wenn doch nur die Maskenbildner den Zustand "gebrochen" nicht immer "= fettige Haare" gleichsetzen würden.
Bitte hilf uns! Ich mag ja Rätsel sehr gerne, aber irgendetwas stimmt nicht. Entweder die Schauspielerinnen oder der Titel... Nicht einmal die KI konnte helfen!
Zitat von _tarasjugina_ im Beitrag #5228Blöde Frage, aber ich möchte sie lieber spoilern:
woher wusste Sandra, wer damals Fahrerflucht begangen hatte? Als das Fahrzeug sich entfernte, war sie ja noch bewusstlos. Wenn damals ermittelt wurde, Lackspuren, Werkstätten ... - teilt man dann dem überlebenden Opfer etwa verdächtigte Personen mit? Das Plädoyer des Anwalts am Schluss " ... reicht vielleicht für eine Anklage, aber niemals für eine Verurteilung", das bezog sich ja auf die aktuelle Fahrerflucht.
Ein faszinierendes Gesicht hat Mareike Sedl. Wie auf einem alten Temperagemälde, ein bißchen wie Elsbeth Tucher ... Wenn doch nur die Maskenbildner den Zustand "gebrochen" nicht immer "= fettige Haare" gleichsetzen würden.
Dorota war klazze!
Sie hat die Augen ganz leicht geöffnet, als Tamm da stand
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Ich hatte nämlich extra bei Wiki/Handlung geschaut, und da steht wörtlich: Sarah arbeitete anstelle von Berna im Hotel Excelsior, wo sie Kontakt zu dem Architekten Rene Tamm hatte.
(Kontakt ist für mich nochmal was anderes als jemanden bloß zu erkennen.)
Hat mir sehr gut gefallen, der Polizeiruf. Obwohl ich nach der Hälfte wusste, wohin ungefähr der Hase läuft. Einfach großartig, die "Sarah"- der Schmerz wurde so fühlbar rüber gebracht. Einzig die Prostituierte fand ich unglaubwürdig.
Es muss nicht immer Knall-Bumm-Peng sein. Die ruhigen Krimis sind oft eindrucksvoller.
Ich frage mich (wie so oft) wie es nun für die Schuldigen weitergeht.
Tamm muss ja nun damit leben, dass er wegen der Unfallflucht seiner Frau einen weiteren Menschen totgefahren hat und dafür nun auch noch in den Knast geht. Selbst wenn Frau Tamm gesteht, dass sie damals es damals war, die den Unfall verursacht hat, ändert das ja nichts, denn IHRE Unfallflucht ist verjährt. Mir ist erst ganz am Schluss klar geworden, dass die Prostituierte von Anfang an Teil des Plans war - als Augenzeugin. Damit Tamm nicht ein zweites Mal davonkam.
Zitat von _tarasjugina_ im Beitrag #5228Blöde Frage, aber ich möchte sie lieber spoilern:
Sie hat die Augen ganz leicht geöffnet, als Tamm da stand
Danke! Das habe ich nicht gesehen, obwohl meine Augen fast Löcher in den Bildschirm gebrannt haben, weil ich dachte "jetzt muss es ja kommen!" Sah nur ein leichtes Flirren ihrer Wimpern.
Dass eine Fahrerflucht nach 5 Jahren verjährt, auch wenn bei dem Unfall zwei Menschen gestorben sind, kann ich kaum glauben. Das müsste dringend geändert werden.
Das sehe ich anders. Sie hat anfangs geleugnet die Frau überhaupt zu kennen. Erst durch die Ermittlungen kam das heraus. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie vor Gericht gelogen hat (sie zögerte) ihn gesehen zu haben. Das war eingefädelt von der Kommissarin, damit es zu einer Bestrafung kommt. Ein klein wenig Gerechtigkeit für das Opfer.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
Das sehe ich anders. Sie hat anfangs geleugnet die Frau überhaupt zu kennen. Erst durch die Ermittlungen kam das heraus. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie vor Gericht gelogen hat (sie zögerte) ihn gesehen zu haben. Das war eingefädelt von der Kommissarin, damit es zu einer Bestrafung kommt. Ein klein wenig Gerechtigkeit für das Opfer.
Hmmm. Da könntest du Recht haben. Müsste ich nochmal anschauen. Manchmal denke ich, ich bin zu doof für diese verzwickten Krimis. Ich habe am Ende immer das Gefühl, das Ganze nochmal ansehen zu müssen...
Den Bremen - Krimi gestern fand ich furchtbar. Schon das Gezicke der beiden Kommissarinnen war nicht zum Aushalten. Und dann immer diese Szenen im Nebel oder Rückblende oder Traumsequenz. Muss das immer künstlerisch wertvoll sein?
Ich muss mir angewöhnen, die Spiegel - Bewertung im Vorfeld zu lesen. Bei 7 von 10 Punkten konnte das nicht werden.
Da liebe ich mir die Münsteraner, da erwarte ich ein wenig Klamauk. Die sind meist nicht schlecht.
Vielleicht sollte ich am Sonntag Abend eher ein gutes Buch lesen, als Tatort oder Polizeiruf immer und immer wieder eine Chance zu geben.