Danke Lilith, dann habe ich das letztendlich richtig kombiniert. Ich finde den Tatort trotzdem doof und freue mich auf Eiskunstlauf-Schaulaufen das in 5 Minuten beginnt.
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen
God gave rock 'n' roll to you, put it in the soul of everyone. (KISS)
Wir haben die Spätausstrahlung geschaut - und sind ratlos.
Es kann doch nicht sein, dass ein Kaffeebecher den einzigen und reichlich puberären Gag bringt.
Die Lösung war banal und aus dem Hut gezaubert. Und warum graben sie immer wieder die RAF-Mutter aus??? Die war schon immer völlig deplatziert und künstlich konstruiert. Und dann noch diese Vorführung auf dem Präsidium mit Blendung und Hörschutz. Wahrscheinlich nur, weil ein Nazivorfahr so gar nicht mehr geht.
Nicht so doof wie letzte Woche, aber auch lange nicht so gut wie Dortmund kann.
Ich bin wohl ein anspruchsloseres Gemüt als der "Zeit"-Kritiker. mir hat er gefallen. Gerade das Durcheinander, das für mich die Bedrängnis unterstrichen hat, in der sich Frau Herzog gefühlt haben mag, wem kann man noch trauen? (Sie war übrigens so hübsch wie nie zuvor.) Kossik dagegen sah aus wie nach 15 Jahren im Männer-Übernachtungsheim.
In der Szene als der Zug vorbei war und kein Faber mehr zu sehen, und sie springen in alle Richtungen um ihn zu suchen - mein erster Reflex wäre, auf den Zug zu springen ... okay, wohl nicht mehr machbar. Und warum fährt der die ganze Zeit mit diesem Becher rum? Zu gut erzogen, um den mal aus dem Fenster zu werfen? Ja, und ich hätte mir gewünscht, die Gerichtsmedizinerin überlebt habend zu sehen.
Zitat Hat Haller das herausgefunden und musste deshalb sterben?
Ich weiß es nicht. Die Gazettenkritiker sagen ja. Glaube ich.
Habe nicht wirklich durchgeblickt - die Bezüge zu älteren Folgen sagten mir nicht wirklich was. Wieder daraus aufgetauchte Personen habe ich nicht wirklich erkannt. Herrje, vielleicht lässt das Gedächtnis doch allmählich nach. Für mich war es wirr. Und dabei liebte ich doch Faber und Boenisch. Aber auch die Rosa mag ich. Nutzt nur nix, wenn das Drehbuch so chaotisch ist.
Am meisten Spaß hat mir Faber im Secondhandanzug und zurück gegelten Haaren gemacht. Und der Kaffeebecher. Bin halt ein schlichtes Gemüt.
Mir hat er auch (mit Abstrichen) gefallen. Aber: Wenn man nicht alle Faber-Folgen kannte war es schwer, den Überblick zu halten. Interessant: Welch ein Personaldesaster bei der Polizei! KTU gegen Ermittler und Rechtsmedizin.... Wer ist eigentlich der Chef, alle sind ja irgendwie Hauptkommissare. Die Kaffeebecherszene war eine Reminiszenz an French Connection. Befremdlich fand ich die letzte Szene, als die neue Leiterin dem Obermafiosi begegnete. Wegen Jörg Hartmann (mit Abstand der stärkste Schauspieler für mich) 7 von 10.
Nach dem Schwarzwald - Chaos am Sonntag davor fand ich den Tatort gestern spannend und nachvollziehbar. Und Faber im Anzug fand ich super Das Team Faber/Herzog gefällt mir immer besser
Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln
Ich habe ehrlich gesagt, gar nichts mehr geblickt. Wenn die Folgen vom Tatort so lange auseinander liegen, dann sind mir nicht mehr alle Zusammenhänge klar. Einfach doof, wenn man dann nicht mehr mitkommt, weil man vielleicht die letzte Dortmund Folge nicht gesehen hat oder sich nicht im Detail erinnern kann.
Aber einige von euch haben es ja wohl verstanden und auch schon erklärt. Danke hierfür! Rosa finde ich auch super! Aber diese Mutter-Geschichte, die dann gar nicht so viel mit dem Fall zu tun hatte.... ne, ne, ne. Und was hätte die Mutter sehen oder hören können, wenn sie ganz normal herein geführt worden wäre, statt mit Augen- und Gehörschutz? Merkwürdig!
Jau. Ich hab's gerade in der Mediathek gesehen und konnte trotz Hirnvernebelung (bin krank ) gut folgen.
Kossik sah echt alt aus und Faber in Anzug und Sonnenbrille wie ein Zuhälter. 😁 Die wollen ihn los werden, die Schweine! Die neue Leiterin der Mordkommision bleibt ein Biest, ein undurchsichtiges. Bin gespannt wie's weiter geht. Und die KTU-Frau soll bitte überleben, die ist auch cool.
"Dabei gerät vollkommen außer Acht, dass es neben dem Stammpublikum auch Zuschauer geben soll, die nicht jeden Vorgängerfall des Krimis in- und auswendig kennen. Das scheint den zuständigen WDR aber wenig zu stören: In "Abstellgleis" wird munter auf das Geschehen früherer Episoden zurückgegriffen, Beziehungen zwischen einstigen Hauptfiguren (Kossik und Faber) als selbstverständlich vorausgesetzt und Familiengeschichten von Kommissarinnen (Herzog) ohne Erklärungen als dramaturgisches Element benutzt.
Wer da noch durchblickt, scheint einen Master in Dortmund-Tatortologie abgelegt zu haben – oder so ähnlich."
Zitat von Nordsee im Beitrag #5118T-Online schreibt über den Dortmund Tatort:
"Dabei gerät vollkommen außer Acht, dass es neben dem Stammpublikum auch Zuschauer geben soll, die nicht jeden Vorgängerfall des Krimis in- und auswendig kennen. Das scheint den zuständigen WDR aber wenig zu stören: In "Abstellgleis" wird munter auf das Geschehen früherer Episoden zurückgegriffen, Beziehungen zwischen einstigen Hauptfiguren (Kossik und Faber) als selbstverständlich vorausgesetzt und Familiengeschichten von Kommissarinnen (Herzog) ohne Erklärungen als dramaturgisches Element benutzt.
Wer da noch durchblickt, scheint einen Master in Dortmund-Tatortologie abgelegt zu haben – oder so ähnlich."
Ja... so ging es mir auch, obwohl es noch gar nicht so lang her ist, dass ich die jüngsten Dortmund-Folgen angesehen habe. Aber gerade so Kleinigkeiten wie die Sache mit dem Prepaid-Handy vergisst man dann doch wieder.
Ich fand ihn auch sonst nicht überwältigend, obwohl ich Dortmund an sich mag. Hat sich ein wenig gezogen - und mir war eigentlich von Anfang an klar, wer der Täter war.
Zitat von Nordsee im Beitrag #5118T-Online schreibt über den Dortmund Tatort:
"Dabei gerät vollkommen außer Acht, dass es neben dem Stammpublikum auch Zuschauer geben soll, die nicht jeden Vorgängerfall des Krimis in- und auswendig kennen. Das scheint den zuständigen WDR aber wenig zu stören: In "Abstellgleis" wird munter auf das Geschehen früherer Episoden zurückgegriffen, Beziehungen zwischen einstigen Hauptfiguren (Kossik und Faber) als selbstverständlich vorausgesetzt und Familiengeschichten von Kommissarinnen (Herzog) ohne Erklärungen als dramaturgisches Element benutzt.
Wer da noch durchblickt, scheint einen Master in Dortmund-Tatortologie abgelegt zu haben – oder so ähnlich."
Unterschreib ich voll und ganz! Was für ein hysterisch kapriziöses Chaos. Und so viel Blödheiten wie lange nicht, Titel "Dortmund-Tatort" ist da keine Entschuldigung. Nur ein Beispiel: Wieso bitte rennt Rosa dem flüchtenden Faber mit vorgehaltener Waffe hinterher? Hätte sie ihn abgeknallt, wenn er ihr doof gekommen wäre? Es gab noch so viele dieser Quarkszenen, dass ich mich gar nicht mehr erinnere. Ich hab so ziemlich alles zum jetzigen Zeitpunkt wieder vergessen. Schlechtes Zeichen.^^
"Man muss dankbar sein, dass man überschätzt wird." Otto Schenk
Ich schreibe jetzt zum xten Mal, ich gebe dem Tatort heute noch eine Chance. Das Team mag ich eigentlich. Ich erwarte Großes.
Vergesst den Genetiv - der kommt schon irgendwie durch. Rettet lieber den Konjunktiv - der hat Würde. -webfail.de-
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Ein bisschen wirr, aber nicht nervig. Wahrscheinlich hab ich den Film in drei Tagen vergessen, aber er war nicht wegschaltenswert schlecht. Seichte Hintergrundbeschallung für ein paar Handgriffe im Haushalt.