Ich kann nicht mitreden, ich wollte ihn zeitversetzt anschauen und bin eingeschlafen. Mein Mann hat zwar durchgehalten, fand ihn aber auch schlecht. Ich habe wohl nichts Sehenswertes versäumt.
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen
God gave rock 'n' roll to you, put it in the soul of everyone. (KISS)
Wer sich einen Regenbogen wünscht muss auch den Regen ertragen können (Dolly Parton)
Zitat von Katelbach im Beitrag #4924Ich dachte, das war ein unpassendes Zitat aus "Magnolia", da fallen Frösche vom Himmel.
Ich weiß, dass ich den Film gesehen habe und dass er mich irgendwie beeindruckt hat, aber auch nach Wikipedia gelesen zu haben erinnere ich mich nicht mehr an den Inhalt.
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Wer sich einen Regenbogen wünscht muss auch den Regen ertragen können (Dolly Parton)
Ich fand ihn nervig, wollte nach 10 min wegschalten, aber die Neugier hat mich dann doch zum weiterschauen gebracht. Alles in allem einer der schwächsten Kölner Tatot ever für mich.
Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln
Ich habe mir "Colonius" in der Mediathek angesehen , obwohl ich nach den Kritiken hier sehr skeptisch und zunächst auch unwillig war. Aber mir hat er sehr gut gefallen. Mit ein paar kleinen Abstrichen: die Tochter kam mir nicht vor wie 30, sondern eher wie 18 oder höchstens Anfang 20. Und es war schon seeeeehr weit hergeholt, dass
die Gruppe die Freundin einfach entsorgt.
Auch weiß ich nicht, ob es so eine gute Idee ist, einen Film zu zitieren, den die meisten Tatort-Zuschauer:innen nicht kennen. Für die, die "Magnolias" kannten, war das sicher eine Super-Szene, für alle anderen eher so: "häh?"
Da ich dann gerade in Tatort-Stimmung war und einen neuen Schwarzwälder in der Mediathek fand, habe ich mir "Ich hab im Traum geweinet" angesehen. Ihr erinnert euch sicher - das war der Fasnachts-Tatort, in dem Berg und Tobler miteinander ins Bett gehen (unmotiviert und nicht nachvollziehbar, da überhaupt keine Chemie zwischen den beiden). Auch sonst eher Softporno als Tatort. Die Dialoge: man könnte meinen, dass wäre einer dieser Filme gewesen, in denen die Darsteller:innen improvisieren, denn genauso kam das rüber. Das Drehbuch - verquirlter Schmarrn. NIE IM LEBEN würde das Ehepaar der Schwiegermutter von der Vergangenheit der Frau so offen erzählen. Nicht in einem Kaff im Schwarzwald, nicht in den Kreisen, nicht bei dem Charakter der Schwiemu.Vollkommen absurd. Aber eigentlich war alles vollkommen absurd, bis auf den eigentlichen Kriminalfall, der machte Sinn. Die "Beziehung" zwischen Berg und Tobler und wie beide damit umgingen, zum Fremdschämen. Berg rennt auch noch zu Prostituierten. Tobler bindet es einer Kollegin auf die Nase, die es ganz super findet. Alle betonen wie offen und fortschrittlich sie sind, deshalb ist es für Tobler auch keine große Sache, ihren Ari zu betrügen (bitte nicht falsch verstehen, ich bin auch nicht die Moralpolizei, aber etwas Reflektion wäre doch schon angebracht gewesen, statt ihrem "alles easy, alles ok" Gehabe). Ein echt schlechtes Drehbuch, tat mir leid für die Hauptdarsteller:innen. Und sorry, zu viel Sex. Auch die Fasnachts-Darstellung - amateurhaft und unglaubwürdig. "In Echt" ist das alles noch viel schlimmer . Leider fand ich auch, dass Tobler die Betrunkene nicht besonders gut gespielt hat. Ich habe es ihr nicht abgenommen.
Zitat von Katelbach im Beitrag #4924Ich dachte, das war ein unpassendes Zitat aus "Magnolia", da fallen Frösche vom Himmel.
Ich weiß, dass ich den Film gesehen habe und dass er mich irgendwie beeindruckt hat, aber auch nach Wikipedia gelesen zu haben erinnere ich mich nicht mehr an den Inhalt.
Klasse Episoden-Film. Einer meiner Lieblingsfilme, den ich immer mal wieder anschaue.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Oh no, ich mag den Borowski nicht besonders. Aber gut, wenn es ohnehin das letzte Mal ist, schau ich rein.
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Ich mag Borowski auch nicht. Mir ist der Axel Milberg unsympathisch. Die Folge heute hat vorhin aber im Radio so viel Lob bekommen, dass ich es mir anschaue.
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