Schon mal Linola-Produkte aus der Apotheke ausprobiert? Habe gerade mal nachgeschaut: ohne Silikone, Duft- und Farbstoffe und es soll für trockene, empflindliche und zu Neurodermitis neigende Kopfhaut geeignet sein.
Die Linola-Produkte haben bei meinem Mann mal ganz gut geholfen, als er sehr trockene Haut an Armen/Beinen hatte wegen einer medikamentösen Therapie. Deswegen fiel mir der Name wieder ein, soll keine Werbung sein.
Mit Naturprodukten habe ich keine besonders guten Erfahrungen gemacht (z.B. Sante, Lavera). Meine Haare wasche ich nur alle 3-4, max. 5 Tage, also auch nicht sooo oft. Wenn ich länger warte, juckt meine Kopfhaut unerträglich. Gut ausspülen ist für mich selbstverständlich, aber an der Luft trocknen geht nicht, sonst sehe ich hinterher aus wie ein Besen....(>Haare gehen auf und stehen ab in alle Richtungen). Aber ich habe hier jetzt so viele Tipps bzw. Rückmeldungen bekommen, dass ich mit Sicherheit einiges davon ausprobieren werde - falls nicht gleich der erste oder zweite Versuch klappt. Vielen Dank nochmal an die, die hier ihre Erfahrungen mitgeteilt haben. Leider hatte ich nicht die Zeit, auf alle im Einzelnen einzugehen. Ich habe aber aufmerksam mitgelesen und mir einiges davon gemerkt zum evtl. Ausprobieren. Werde dann später mal berichten, ob bzw. womit ich Erfolg hatte... LG Sphinxx
Wer etwas will, sucht Wege - wer etwas nicht will, sucht Gründe!
Zitat von sphinxx im Beitrag #27Ich habe aber aufmerksam mitgelesen und mir einiges davon gemerkt zum evtl. Ausprobieren. Werde dann später mal berichten, ob bzw. womit ich Erfolg hatte... LG Sphinxx
Ja, mach das bitte… mir fällt noch ein: nicht zu heiss föhnen – aber das tust du vermutlich eh nicht….
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"Paradise has never been about places. It exists in moments. In connection. In flashes across time."
Trockenen Haaren fehlt Feuchtigkeit. Olivenöl ist, schätze ich, nichts, was Feuchtigkeit spendet. In so einem Fall also überflüssig.
Was du statt dessen nehmen könntest, kann ich dir leider auch nicht sagen. Ich habe gute Erfahrungen mit Leave-in Sprühkuren gemacht, beispielsweise von Gliss.
Vor einigen Jahren hatte ich auch mal ein Haarbad von Kerastase, das hat auch geholfen.
Blue, auf dem von Dir verlinkten Bild sehe ich eher Spliss als trockene Haare. Spliss muss weg = ab. Da hilft nix sonst, weil das Haar einfach kaputt ist.
Ich bin kein Profi, aber interessierter Laie. Erstens: was fini sagt. Feuchtigkeit muss erst mal ins Haar und kann dann evtl durch Öle besser gehalten werden.
Zweitens: prüfen, ob das Haar tatsächlich Feuchtigkeit braucht oder eher Proteine. Das abzugrenzen ist nicht immer ganz einfach, ein Test der bestimmt wie porös das Haar ist kann helfen. Danach kann man über neue Pflegeprodukte nachdenken. Homepages/IG-Accounts die sich mit der Pflege von Locken beschäftigen wissen oft viel über die Inhaltsstoffe und Wirkweise gängiger Produkte.
Drittens: das Haar kann an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Dinge benötigen, weil sie unterschiedlich beansprucht werden. Das Deckhaar zB kriegt gerne einiges ab (Mütze, harter Wasserstrahl unter der Dusche,...). Dann kann es sinnvoll sein, die Kur/Spülung dort länger einwirken zu lassen oder auch Gewohnheiten anzupassen (Scrunchie statt harter Zopfgummi, Haare über Kopf waschen,...).
Zitat von Schubidu im Beitrag #33 Haar einfach kaputt ist.
Ich dachte an chemische oder mechanische Überbeanspruchungen. Was spröde macht und ungepflegt aussehen lässt.
Was für Kuren hast du denn bisher genommen? Vielleicht ist ein leave-in gut? Was sagt der Friseur? Wie lange sind deine Haare, weil je länger desto anfälliger aufgrund des Wachstumsalters der Haare. Färbst du? Glättest du?
qua Nahrung Hirse ist top. Omega Fettsäuren wohl auch, Vitamine B und E, Biotin klassisch. Das ist aber dann ein sehr Langzeitprojekt, bis sich da Meriten im Haar zeigen
Ich hatte jetzt ewig eine Stelle hinten, wo immer Haare abbrachen. Ganz komisch. hab ich 2 Jahre nicht in Griff gekriegt. Ich hab mir mehr Stufen schneiden lassen, die Stelle ist jetzt gesund geschnitten und - Ruhe im Karton.
Und nicht vergessen, wenn man Medikamente nimmt oder Narkosen hatte oder ... das kann sich am Haar zeigen.... und dann natürlich die Hormone. Egal ob Schilddrüse oder Sexualhormone: können Haarpracht beeinflussen. Viele Frauen nach dem Wechsel beklagen oft die nachlassende Pracht, manche Schwangere sagt "noch nie so unkomplizierte, tolle Haare gehabt"
Bei juckender und trockener Kopfhaut sprühe ich Rosenhydrolat /Rosenwasser (wichtig ohne Alkohol!) auf den Kopf. Also immer Strähne abteilen, sprühen, nächste Strähne, sprühen und sanft mit den Fingern klopfen, dass das Hydrolat wirklich auf die Kopfhaut kommt und sich nicht nur im Haar verfängt (tut aber auch dem Haar gut)
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #35qua Nahrung Hirse ist top. Omega Fettsäuren wohl auch, Vitamine B und E, Biotin klassisch. Das ist aber dann ein sehr Langzeitprojekt, bis sich da Meriten im Haar zeigen
War viele Jahre ein täglicher Bestandteil meiner Ernährung. Hab ich mir abgewöhnt. Sollte ich ändern.
Zitat von WhiteTara im Beitrag #37Bei juckender und trockener Kopfhaut sprühe ich Rosenhydrolat /Rosenwasser (wichtig ohne Alkohol!) auf den Kopf
Was hast du denn für eines bzw. kannst du eines empfehlen?
Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Aus gegebenem Anlass…. mich überrascht das immer wieder.
Ich, trockene Haare, nicht soo schlimm aber doch oft nervig, da „fliegend“ und so, habe im Urlaub in Portugal IMMER deutlich schönere Haare. Ein so großer Unterschied, das ich drauf angesprochen werde.
Da ich exakt die gleichen Pflegeprodukte benutze wie daheim, KANN es nur an der Luftfeuchtigkeit und am dortigen, extrem weichen Wasser liegen. Schon nach dem Waschen — ich benötige auch eher weniger von allem — fühlen sich die Haare griffig und gut an. Nix trocken. Geföhnt – und voila … glänzend, schöne Locken, ohne große Mühe. Nicht mehr die Mähne von früher, aber doch zumindest nicht dieses Stroh auf dem Kopf.
Hier – wieder das alte Lied. Ich mache und tue — und die Haare sind irgendwie spröde, glanzloser und: trocken. Mit Ernährung hat es somit – bei mir – nichts zu tun.
Ich las mal, das wenn Haare beim älter werden dünner, trockener, feiner etc. werden, man sich da nix „anessen“ kann an volleren Haaren. Die Haarwurzeln sind nicht mehr so kräftig wie in jungen Jahren, die Haarfollikel können verlorene Haare – das sind auch mehr pro Tag als früher – nicht mehr ersetzen. Der Keratin–Eiweisspiegel sinkt, die Produktion der natürlichen Kopfhautfette verändert sich, die Haare verlieren an Elastizität. Dadurch wiederum sinkt auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen. Nicht nur die Gesichts– sondern auch die Kopfhaut altert. Da ist mit Hirse, Biotin, Silicium, B– Vitaminen und Zink etc. sicher nicht viel falsch zu machen, aber eben auch keine Wunder zu erwarten.
Zu all diesen Vorgängen konnten mir bisher Friseur/innen eher nichts sagen, sie wiesen lediglich auf ihre käuflich im Laden zu erwerbenden Pflegeprodukte hin. Dermatologen wissen da schon mehr.
Ich liebäugele damit, eine Kur mit Rezilin, einer Basilikum Haarkur zu machen – es soll eine deutliche Verbesserung der Haarstruktur bewirken. Ich weiß aber nicht, ob das nicht vielleicht lediglich ein weiteres „viel Hype um wenig“ Produkt ist. Kennt das vielleicht jemand?
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Wir haben hier sehr hartes Wasser, und ich bemerke im Urlaub (in Gegenden mit weichem Wasser) auch immer mal wieder, dass sie griffiger und weicher sind und schöner fallen.
Ich habe hier schon manchmal zum Schluss abgekochtes Wasser als letzten "Guss" verwendet, bringt was, aber ehrlicherweise vergesse ich das meistens, ist mir zuviel Aufwand. Glaube, ich muss mich da mal wieder dran denken. Tut auch der Kopfhaut gut.
Menschen können nicht irgendein Leben führen, sondern nur ihr eigenes. Remo Largo
Ich habe hier schon manchmal zum Schluss abgekochtes Wasser als letzten "Guss" verwendet, bringt was, aber ehrlicherweise vergesse ich das meistens, ist mir zuviel Aufwand. Glaube, ich muss mich da mal wieder dran denken. Tut auch der Kopfhaut gut.
Das habe ich auch eine Weile gemacht. Hat bei mir, wenn nur ein Guss weiches Wasser zum Schluss drüber kommt, leider keinen Effekt :–(
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #41Was hast du denn für eines bzw. kannst du eines empfehlen?
Wie schon erwähnt: Wenn irgend möglich OHNE Alkohol! Der Alk trocknet eher aus, ist aber in vielen Hydrolaten wegen der besseren Haltbarkeit zugesetzt. Einfach in Drogerie/Parfümerie/Bioladen/Apotheke schauen und auf Inhaltstoffe achten.
Das Rosenwasser von Primavera, was es oft in den Läden gibt, ist mit Alkohol...zwar gute Qualität, aber für genau diese Anwendung bei sehr empfindsamer Haut dann evt nicht passend (kann je nach Haut, aber vielleicht dennoch helfen)
Ich nutze gerade dieses (vor allem fürs Gesicht, weil die Haut von der FFP2 Maske so strapaziert ist) - gibt es über den Online-Shop der Marke zu kaufen oder wenn man zufällig in der Nähe wohnt (wie ich), im Shop des Herstellers.
War aber auch mit dem (gibt es z.B. in den Märkten von Müller Drogerie oder online Shop des Herstellers in D oder in CH in größeren Orten in Shops des Herstellers) und diesem (gibt im online Shop der Herstellers oder z.B. in Bahnhofapotheke Kempten - D - auch über deren online Shop) zufrieden.
Eine meiner Seniorinnen beim Job nutzt immer dieses - gibt es bei dm, Müller, Rossmann, Douglas und anderen
In Österreich (oder wenn man in der Nähe wohnt) kann ich das Rosenhydrolatvon Feeling empfehlen (gibt es auch über deren online Shop). Das habe ich aber selbst noch nicht länger im Gebrauch gehabt, kenne es aber vom Testen während eines Fortbildungskurses.
Boah, danke für die vielen Tipps @WhiteTara, sogar mit Ö- Bezug und Hinweisen wo ich es bekomme ♥
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Was ich grad überlege... Ich habe eine Haarkur, die mir grad gut bekommt. Kann ich sie auch auf die Kopfhaut geben (und natürlich wieder gründlich auswaschen)? Dann könnte die Kopfhaut doch auch die Feuchtigkeit und das Fett aufnehmen, so dass die Trockenheit der Kopfhaut wenigstens ein bißchen bekämpft wird.
Hat jemand von Euch eine Idee/Wissen oder Erfahrung?
Zitat von Puls im Beitrag #7Gute Erfahrungen bei trockener, juckender Kopfhaut habe ich mit "Shampoo trockene Haut Urea Akut (5%)" von Sebamed gemacht. Gibt es für wenig Geld (ich glaube, es sind weniger als 4 Euro) z.B. beim dm.
Das mag ich auch- mein Mann,der Psoriasis hat,benutzt es schon länger. Ich hab dann nal geklaut und siehe da- funktioniert. Und dann gabe ich noch ein Shampoo mit Hyaluron.
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Zitat von Mathildchen im Beitrag #48Was ich grad überlege... Ich habe eine Haarkur, die mir grad gut bekommt. Kann ich sie auch auf die Kopfhaut geben (und natürlich wieder gründlich auswaschen)? Dann könnte die Kopfhaut doch auch die Feuchtigkeit und das Fett aufnehmen, so dass die Trockenheit der Kopfhaut wenigstens ein bißchen bekämpft wird.
Hat jemand von Euch eine Idee/Wissen oder Erfahrung?
Haarkur ist nicht so gut für die Kopfhaut geeignet, die soll eher in die Längen und Spitzen.
Was ich bei trockener Kopfhaut mache ist Öl auftragen, ich nehme gerne Kokosöl, dann wird die Kopfhaut gut gepflegt und danach auswaschen, über Nacht oder wenigstens eine halbe Stunde vor dem waschen einwirken lassen
Ansonsten hat mir auch geholfen auf die Stylingprodukte zu achten und da nichts mit Alkohol zu verwenden da er die Kopfhaut austrocknet