Vielleicht wäre ja Ebay und ein Handel im Internet mit einem Produkt Deiner Wahl ein Start in die berufliche Unabhängigkeit. Das baut auf Deiner bisherigen beruflichen Tätigkeit auf und man kann selbst entscheiden.. von Tag zu Tag... wieviel man arbeitet , ob und was man macht.
Shop im Internet... Händler von ... wäre vielleicht ein Einstieg.. als Alternative zu dem, was Du jetzt aktuell machst ...
und wenn man nicht gerade mit Autoreifen beginnt, sondern mit was kleinerem... bietet einem das schon eine berufliche Perspektive... kann man sich so auch eine Existenz aufbauen.
Sowas klappt im geschützten Bereich vielleicht eher... und Du musst dann wirklich nicht so Dinge wie Berufsschule mit festem Stundenplan und Prüfungen und eben Berufsalltag Vollzeit/Teilzeitausbildung auf die Reihe bekommen...
also, wenn Du gerne im Internet unterwegs bist und Computeraffin... dann such Dir doch so eine Lösung... Gebrauchtwarenhandel von... erstmal einem Produkt deiner Wahl... etwas, wo du dich auskennst, dass du kaufst, wartest, neu zusammenstellst und weiterverkaufst ... in diese Richtung könnte man vielleicht denken ..
Fahrradersatzteile.... Legosteine...was auch immer.
Oder ist das utopisch, mit 32 noch eine Ausbildung anzufangen?
eine offene , ehrliche Antwort:
ja, leider ist "Selbständigkeit" i.S. von "seinen Lebensunterhalt damit bestreiten" angesichts dessen, was Du schilderst v ö l l i g utopisch!
Selbstständigkeit kann nur auf bereits V o r h a n d e n e m funktionieren- doch da gibt es keinerlei Basis bei Dir.
Weitere Erläuterungen erübrigen sich aufgrund des EP`s und der völlig untrealistischen Einschätzung Deiner Leistungsfähigkeit.
Tut mir leid, aber Ehrlichkeit ist oft besser als jemanden ins Unglück laufen zu lassen
Dein Frage ist völlig falsch gestellt- ich habe mit 34 meine 2. Ausbildung begonnen und mit Staatsexamen abgeschlossen- unter ganz anderen Voraussetzungen als die, die Du schilderst.
Besprich Dich mit Deinem Betreuer und glaube ihm, was er sagt - er kennt Dich und kann Dich einschätzen!
Alles Gute Dir
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #24Ich finde es schon grenzwertig, hier über Selbstständigkeit zu diskutieren. Immerhin liegt ein schwerwiegenderes Krankheitsbild vor.
Freund Nr. 1, wenn Du ernsthaft eine Ausbildung machen möchtest, solltest Du mit Deinem Betreuer und Deinen Ärzten besprechen, was da möglich wäre.
von mir gefettet
sehe ich ebenso- hat sich überschnitten....
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #8 Da bleib ich vielleicht doch besser im geschützten Bereich.
gefettet von mir
Du gibst Dir hier Deine Antwort bereits selbst :-)
ach sorry, wenn der Kaffee noch nicht wirkt, sollte ich nicht hier schreiben- ich habe versehentlich auf "zitieren" statt bearbeiten geklickt- bitte seht es mir nach :-(((
oder frag doch mal in deinem Beanntenkreis rum, ob jemand eine website braucht, viell. am Anfang auch mal unentgeltlich um einfach zu sehen, wie lange Du dafür brauchst, und wie zufrieden Bekannte sind. Dann hast Du schon mal eine Orientierung
ja, leider ist "Selbständigkeit" i.S. von "seinen Lebensunterhalt damit bestreiten" angesichts dessen, was Du schilderst v ö l l i g utopisch!
Wir waren aber doch bei: Selbständigkeit zusätzlich zu Sozialleistungen, innerhalb der Zuverdienstgrenzen. Wenn das gut läuft, kann ja über weitere Schritte nachgedacht werden.
Selbstständigkeit kann nur auf bereits V o r h a n d e n e m funktionieren- doch da gibt es keinerlei Basis bei Dir.
Sehe ich nicht so - welche „Basis“ hatte denn Mark Zuckerberg als studentischer Gründer, zB? Oder die ganzen bunten Stsrt-Ups, die sich gerade bei Bits & Pretzels tummeln? Die sind auch alle noch grün hinter den Ohren und verkaufen zum Großteil erst mal Ideen (was ja auch in Ordnung ist).
Das gesundheitliche Thema halte ich für wichtiger, also was KANN denn potenziell geleistet werden, welcher Natur sind die gesundheitlichen Einschränkungen.
Die Idee, innerhalb der Zuverdienst-Grenzen erst mal einen eBay-Shop o.ä. zu machen, finde ich eigentlich nicht schlecht.
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #1 Aber wie findet man die Passende Stelle muss man das nehmen, was das Jobcenter einem anbietet? Ich dachte in D hätten wir freie Berufswahl?. 1
Letztlich kommt das darauf an, welche Unternehmen dich einstellen. Für dieses Jahr ist das ja schon durch, du hättest jetzt aber mit Start 2023/2024 fast ein Jahr lang die Chance, dich einfach mal umzusehen. Dh: Stellenbörsen durchforsten, auf Homepages der Unternehmen schauen. Mal eine Berufsberatung machen. Aber du musst das schon auch „wollen“, die Information wird nicht von selbst „zu dir“ kommen. Ein Einstieg könnte auch ein einfacher Persönlichkeitstest sein, damit du deine Stärken besser kennenlernst. Ich mag zB den von 16personalities, der ist kostenlos, und hinterher kommt ein kleiner Avatar raus, der die Stärken darstellt. Daraus kann man dann ableiten, welche Tätigkeiten für einen in Frage kommen. Da steht dann aber nicht: „werde Bäcker“, sondern eher: bist du kommunikativ, gut im Organisieren, kreativ, sehr genau, … usw. Und dann kann man schauen, welches berufliche Umfeld dazu passen würde.
Bitte denkt an die gesundheitlichen Einschränkungen des TE und beachtet auch, dass es in erster Linie um eine Ausbildung geht. Diskussionen über Selbständigkeit – egal in welchem Bereich – erscheinen sehr verfrüht, da an Selbständige ganz andere Anforderungen gestellt werden. Karina/Moderatorin
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #1Jetzt wollte ich mal fragen: Lohnt sich der Einstieg in die Arbeitswelt noch?[...] Oder ist das utopisch, mit 32 noch eine Ausbildung anzufangen?
Ich find ja: es ist nie zu spät
Und wenn du mit 60 noch studierst - oder mit 70 - mit 80 - hab ich alles schon gesehen!
Ich bin überzeugt von zwei Dingen: Dass es wichtig ist, Freude zu haben, an dem was man tut (vor allem, weil einem das, was einem Freude bereitet, logischerweise viel leichter von der Hand geht als vieles andere - was auch heißt, dass 8 Stunden einem wie 4 erscheinen können - erst recht, wenn du sie dir selber zutraust). Und dass man probieren sollte, was nur geht, wenn man neugierig ist.
Zu den rechtlichen Dingen kann ich dir leider nix sagen, aber ich würde mich erkundigen (und bitte hol dir alles schriftlich, wenn du kannst!):
-ob und wieviel du neben der Grundsicherung arbeiten darfst (ob angestellt oder selbständig) -ob und welche Ausbildung du bezahlt bekämst -ob für dich dieselben Bedingungen gelten würden wie für andere Arbeitssuchende (also z.B. wieviele Bewerbungen du schreiben müsstest, zu wievielen Bewerbungssgesprächen gehen, welche Stellen für dich als zumutbar gelten etc- _falls_ das überhaupt zum Tragen kommt: Solche Vorgaben sind eventuell ohnehin nur an den Bezug von Arbeitslosengeld gebunden; also trifft das bei dir vielleicht eh nicht zu, wenn du ja Grundsicherung bekommst?)
Gibt es, ganz spontan, irgendwas, das dir sofort in den Sinn kommt, das du machen willst? Deine Interessen hast du ja schon beschrieben, da sind etliche Ansatzpunkte dabei. EDV geht immer, denk ich Kannst du programmieren? Könntest du jetzt schon damit beginnen, ein oder zwei Projekte umzusetzen - sozusagen als Übungsobjekte?
Manchmal denke ich , neben der Grundsicherung darf man gar nix machen, weil die Grundsicherung nur Grundsicherung ist. Die Betreuer wollen mich lieber im Geschützten Rahmen sehen, als das ich selbst verantwortet arbeite. Das mag ich nicht. Meine Betreuer sagen, so ist das System mit Bewerben etc. Das weiß ich. Ich bin ja nicht vom Anderen stern. Aber kann man nicht seine Hobbys zum Beruf oder so ähnlich machen? Nun, mein Hobby lohnt sich das nicht wirklich , aber kann man nicht, mit dem was man gerne tut, auch Geld verdienen? Ich denke immer, Geld ist doch nur Tauschware. Und wenn man eine gute Dienstleistung erkennt, die man anbieten könnte, und anderen damit eine Freude machen könnte? Ich will a) Weder Leuten Das Geld abnehmen, oder b) irgendwas machen, nur damit ich Geld verdiene. Ich will erfüllend und zweckgebunden arbeiten. Ich hasse Jobs, wo man nur hingeht, weil man das Geld braucht, um die Rechnungen zu bezahlen. Ich will einen Job, bei dem man voll bei der Sache sein DARF vom Geist , Kopf und Körper. Und seiner Präsenz. Ich will nicht dauernd nur Verkaufen. Ich stehe seit fast 10 jahren hinter Kassen -einmal in einem Cafe , einmal in einem Supermarkt . Ich habe genug gegen Geld gearbeitet. Ich will auch mal für Geld arbeiten gehen. Damit ich mir auch mal was leisten DARF.
Du bisch des, was du dir denksch, ned wos die onner denke!
@Kitty_Snicket Ich betreibe ein Fussballforum zu meinem Lieblingsverein, will dazu noch ein Wordpress Projekt an den Start bringen. Aber was das Thema sein soll, dass alle weiter bringt, weiß ich noch nicht. Ich mag gern in Communities arbeiten, wo man mit anderen zusammen Lösungen erarbeitet und dann die Ergebnisse feiern darf. Ich arbeite gerne mit anderen an Größeren Dingen, die Sinn machen und den Menschen Freude machen. Ich würde mich gerne einsetzen, für die Gesellschaft und Soziales, um Das Miteinander zu verbessern.
Du bisch des, was du dir denksch, ned wos die onner denke!
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #33Nun, mein Hobby lohnt sich das nicht wirklich , aber kann man nicht, mit dem was man gerne tut, auch Geld verdienen?
Klar kann man das. Ich würde mir erst einmal überlegen, was mache ich gerne, was kann ich gut? Mach dir eine Liste. Und dann kannst du überlegen, welche Berufsausbildung einen großen Teil dessen abdeckt, was du gerne machst und gut kannst. Und dann schaust du, ob deine Schulbildung dafür ausreicht (ich weiß nicht, hast du das hier schon erwähnt, welchen Abschluss du hast? Ich habe es vielleicht überlesen?).
Du schreibst, du machst gerne etwas mit Computern. Wie wäre es mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker? Die gibt es in zwei Fachrichtungen, Systemintegration (das ist mehr Hardware) und Anwendungsentwicklung (das ist mehr Software). Beides wird auch als Umschulung angeboten.
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #5Naja, meine Interessen sind abseits der Allgemeinheit einzuordnen - Gehe gern Auf Kirmes, Bin sehr Computeraffin, Fotografiere gerne, Bin gern im Internet, mache ein Internetforum zum Thema Fussball, Versorge mich selber, Fahre gern Karussell, will ein Websiteprojekt starten.
Schulische Ausbildung zum OT Assistenten. In dem Bereich wird gesucht ohne Ende. Viel Glück, zu alt finde ich 32 nicht, aber ich hoffe, die gesundheitlichen Probleme machen da keinen Strich durch die Rechnung. Ich selbst habe meine zweite Ausbildung mit 45 angefangen und mit fast 49 beendet. Ich drücke die Daumen!
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #5Naja, meine Interessen sind abseits der Allgemeinheit einzuordnen - Gehe gern Auf Kirmes, Bin sehr Computeraffin, Fotografiere gerne, Bin gern im Internet, mache ein Internetforum zum Thema Fussball, Versorge mich selber, Fahre gern Karussell, will ein Websiteprojekt starten.
Schulische Ausbildung zum OT Assistenten.
Was soll das sein? Du möchtest doch hier einen Rat geben, was prima ist, aber dann erklär doch bitte auch Abkürzungen, die nicht als allgemein bekannt vorausgesetzt werden können.
Dodadadiamoisongdesisahoidamoiaso
Ein kluges Wort, und schon bist du Kommunist (Autoaufkleber aus den 80ern)
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #33 Aber kann man nicht seine Hobbys zum Beruf oder so ähnlich machen? Nun, mein Hobby lohnt sich das nicht wirklich , aber kann man nicht, mit dem was man gerne tut, auch Geld verdienen?.
Das nennt sich Ikigai - was tust du gern, was kannst du gut, was braucht die Welt und für was ist die Welt bereit zu bezahlen.
Ich würde mir an deiner Stelle zwei Fragen stellen: a) kannst du das, was du gern tust, auch wirklich gut? b) wäre „die Welt“ bereit, etwas dafür zu bezahlen?
Nur, dass man etwas "gern" tut, heißt nämlich noch lang nicht, dass man darin nach objektiven Maßstäben auch "gut" ist - oder zumindest so gut, dass jemand was dafür bezahlt. Beispiel: man kann "gern" und viel fotografieren, ohne darin "gut" zu sein. Manche Dinge kann man lernen (im Sinne von: wie wird man "gut", zB macht ein mittelmäßiger Fotograf mit ein bisschen Anleitung mit einer besseren Kamera meist auch bessere Bilder), viele aber eben auch nicht ( eine sehr gute körperliche Eignung für eine bestimmte Sportart hat man oder hat man nicht).
Und dann ist da noch das Thema mit dem Geld. Es gibt viele Tätigkeiten, die sich erst mal toll anhören, von denen die Leute am Ende aber nicht wirklich leben können. "Personal Trainer" ist so ein Thema, zB - das machen letztlich doch die wenigsten in Vollzeit, auch wenn es der große Traum wäre. Und beim Fotografieren schlagen sich viele sehr gute Fotografen am Ende vom Tag mit Hochzeitsfotografie durch, weil das mehr Geld bringt als Tiere oder Landschaften zu fotografieren (auch wenn es furchtbar ist, die meisten hassen es total, Hochzeiten zu fotografieren).
Letztlich muss das, was Du machst, auch irgendein Problem lösen, das die Welt so hat (= was sie braucht, nämlich tolle Hochzeitsfotos, zB) und wofür sie bereit ist zu bezahlen (eine Hochzeit ohne gute Fotos geht gar nicht, daher ist das Teil des Pakets). Wenn die Welt kein Bild vom grünen Takka-Tukka-Frosch hat, wird es ihr dagegen meist nicht auffallen (es sei denn, man ist so gut, dass man für GEO oder National Geographic fotografiert), und daher wird sie auch nur begrenzt dafür bezahlen (zB über Adobe Stock o. ä., das ist die Kategorie "von der Hand in den Mund"). Mit vielen Themen aus dem klassischen Kontext "Hilf deinem Nächsten" ist das ähnlich gelagert.
Plus: um zB über eine Projektfinanzierung in ein Community-Projekt reinzukommen, brauchst du in aller Regel irgendwelche Abschlüsse (meist Hochschulabschluss) -> da sind wir dann beim "Können", denn ein Abschluss demonstriert das "Können" nach außen.
Viele Menschen finden wegen dem Geld-Problem ihre Erfüllung eher darin, einen sicheren "Brot-Job" zu haben und das, was sie wirklich, wirklich wollen, im Ehrenamt/Nebentätigkeit/Hobby zu machen. Das kann auch sehr gut funktionieren, so lange man es im Brot-Job einigermaßen aushält. Oder ihn eher als seinen "Freund" begreift, der einem andere Dinge ermöglicht.
Wenn du da keine klare Antwort darauf hast (also was von dem, das du gern machst, du auch gut kannst, und was davon die Welt dir bezahlen würde), wäre es besser, erst mal das Vorhandene zu optimieren (also zB innerhalb des geschützten Bereichs das Tätigkeitsfeld zu wechseln, damit du aus der „Kundenkontakt = bäh“-Schleife raus kommst, und parallel in deiner Freizeit das zu machen, was dir Spaß macht).
Ich stelle mal die Vermutung an, dass dein Wunsch gar nicht unbedingt eine Ausbildung ist (wenn das so wäre, hättest du dich vermutlich schon selbst besser informiert), sondern eben der Fluchtreflex vor der ungeliebten geschützten Tätigkeit. Kann das vielleicht sein?
Wenn dir deine Betreuer „sagen“, dass sie dich im geschützten Bereich für besser aufgehoben halten, ist das erst mal ein „Ratschlag“ und kein „Befehl“, dh es läge jetzt an dir, selbst aktiv zu werden und die Möglichkeiten auszuloten. Trotzdem würde ich solche Einschätzungen ernst nehmen (Selbstbild-Fremdbild-Abgleich) und noch mal mit den Betreuern besprechen, wie sie zu dieser Aussage kommen und was sich ggf ändern müsste, damit sie das anders sehen würden.
Was man da im Netz zu findet, deutet auf einen schon ziemlich stressigen Beruf hin = Druck. Man muss dort für reibungslose Abläufe bei Operationen und medizinischen Eingriffen sorgen, als Springer tätig sein etc. pp. Ich weiß nicht, ob man dort gut aufgehoben ist, wenn man keinen Druck haben möchte bzw. unter Druck nicht gut arbeiten kann.
Meines Wissens gibt es Testphasen, in denen man sich als bisher im geschützten Bereich arbeitende Person auf dem 1. Arbeitsmarkt ausprobieren kann. Da würde man dann auch "richtig" Geld verdienen und nicht mit einer Art Taschengeld abgespeist, wie es ja in den Werkstätten der Fall ist. Hast Du daran schon mal gedacht?
Alle Beruf im Klinikbereich und in der Altenpflege sind sehr gefragt und man nimmt und bildet auch Bewerber aus, die nicht den Idealvorstellungen entsprechen! Das sind immer auch verantwortungsvolle Tätigkeiten, wo man gefordert ist und Menschen wirklich Hilft und die Systeme überhaupt auf die Beine stellt und eben am Laufen hält.
Nur, es muss einem klar sein, das sind harte, stressige Berufe, die einen doch auch belasten können und eben vieles abverlange. Sonn- und Feiertagsarbeit, Schichtdienste, Stress wegen Personalmangel u.ä
Viele halten das auf Dauer nicht aus und springen wieder ab, bzw. sagen sich ich verdiene mein Geld leichter auch mit mit weniger Idealismus.
Obs für Dich etwas ist solltest Du erstmal austesten... da kann man problemlos mal reinschnuppern und Praktika machen!
Du hast ja auch Zeit, bis das neue Ausbildungsjahr losgeht ...
Solche Berufe sind anstrengend und es muss einem schon klar sein, dass man belastbar sein muss, Anweisungen immer zuverlässig ausführen muss u.ä. Deswegen rate ich vielleicht zur Teilzeitausbildung und zum Teilzeitjob... wegen Deiner Vorgeschichte. Das gibt es, normalerweise nutzend diese Möglichkeit oft junge Eltern, die Kinder betreuen müssen... aber, so Dein Betreuer meint, Du solltest nicht zu sehr in die vollen gehen ... dann wäre das sicherlich auch eine anzudenkende Lösung!
Lass dich beraten, Berufsberatung am Arbeitsamt... dort kennt man sich aus und berät Dich zu all Denen Fragen kompetent! Hoffentlich jedenfalls!
Zitat von Lizzie64 im Beitrag #37[quote="MadameE"|p430029] Was soll das sein? Du möchtest doch hier einen Rat geben, was prima ist, aber dann erklär doch bitte auch Abkürzungen, die nicht als allgemein bekannt vorausgesetzt werden können.
Leider ein ganz doofer Tippfehler.
Sollte eigentlich IT Assistent heißen. So ein Käse udn es nicht schnell genug bemerkt....
@Naomi: finde deinen Beitrag sehr gut. @Freund: würde das, was sie geschrieben hat, aufmerksam lesen.
Wenn ich so richtig Lust auf Schokolade habe, esse ich anstatt der Schokolade eine Banane. Dann eine Paprika, einen Apfel, Reiswaffeln, Naturjoghurt, eine Gurke und dann die Schokolade.
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #41Hat eigentlich mal irgendjemand gefragt, welchen Schulabschluss der Freund hat?
Beitrag 18. Hier werden viele hilfreiche Tipps gegeben, aber meines Erachtens haben wir nicht alle relevanten Informationen beisammen.
Eine Ausbildung im IT-Bereich ist wenig realistisch, falls jemand keinen oder einen extrem schlechten Schulabschluss hat. Und mit körperlichen Einschränkungen fallen viele Berufe im Handwerk raus.
Mein Freund, du hast berichtet, dass du aus gesundheitlichen Gründen in der Grundsicherung bist. Das bedeutet, soweit ich informiert bin, dass du weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kannst. Wurde mal eine Belastungserprobung angeregt, damit du wenigestens zwischen 3 und 6 Stunden leistungsfähig bist?
Manche Ausbildungen kann man in Teilzeit machen.
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Mir hat das A-Amt tatsächlich bescheinigt, nur 3 Stunden am Tag arbeiten zu können. Die unterschätzen mich voll. Ich bin belastbarer. Ich habe mittlere Reife, Notendurchschnitt 3,5.
Ich finde das Frech, mir (wie auch der Betreuer sagt) zu unterstellen, ich KÖNNE nicht mehr als 3 Stunden arbeiten. Ich halte jetzt schon 4 Stunden im Laden am Tag durch. Mein Betreuer macht es sich sehr leicht, in dem er darüber urteilt, zu behaupten, ich würde WEGEN DER KRANKHEIT nur 3 Stunden arbeiten schaffen. Ich finde es vom Staat sehr unfair, mir zu bescheinigen,dass ich NUR 3 Stunden arbeiten könne aufgrund der Krankheit. Ich mag diese Krankheit haben, aber mich beeinträchtigt die nicht wirklich.
Ich merke davon kaum was. Ergo würde ich mir auch einen Job zutrauen, der mir Spaß macht und Geld bringt.
Du bisch des, was du dir denksch, ned wos die onner denke!
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #41Hat eigentlich mal irgendjemand gefragt, welchen Schulabschluss der Freund hat?
Beitrag 18. Hier werden viele hilfreiche Tipps gegeben, aber meines Erachtens haben wir nicht alle relevanten Informationen beisammen.
Eine Ausbildung im IT-Bereich ist wenig realistisch, falls jemand keinen oder einen extrem schlechten Schulabschluss hat. Und mit körperlichen Einschränkungen fallen viele Berufe im Handwerk raus.
Habe mittlere Reife, hätte fast ein schlechtes Fachabi geschafft. Leider hats wegen Mathe nicht gelangt.
Du bisch des, was du dir denksch, ned wos die onner denke!
Aber... Da müssen deine Ärzte auch davon überzeugt sein,dass du mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kannst.
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Das zeitliche ist ja Relativ. Genauso wie die Krankheit relativ ist. Ich merke davon kaum was. Alles redet immer nur von der Krankheit, statt von mir und meinen Zielen. Meine Psychiarterin denkt auch immer nur ans Tabletten verschreiben und dass ich weiterhin die nehme. Wirklich Interesse an einer Zukunft hat die nicht. Die macht nur die übliche Arbeit.
Du bisch des, was du dir denksch, ned wos die onner denke!
Zitat von Dein Freund Nr.1 im Beitrag #46 Ich merke davon kaum was. Ergo würde ich mir auch einen Job zutrauen, der mir Spaß macht und Geld bringt.
Dann such dir doch einen. Warum ist die Meinung des Betreuers wichtig?
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM