Als ich zur Schule kam - Anfang 70er, Westen - war das ein normaler Tag. Gab Schultüte, neues Kleidchen, ging mit den Eltern bis zum Schulhof, ab da in die Klassen ... fertig.
Dieses Jahr ist die "Große" meiner syrischen Nachbarsfreundinnen eingeschult worden. Schultüte war so ein "deutsches Ding", das aber mit Begeisterung mitvollzogen wurde ... Mädel stolz wie Bolle, mit den Eltern zur Schule, während ich Coronas wegen die kleinen Geschwister hier hütete ... und danach haben wir eine kleine "endlich Schulmaus"-Feier abgehalten daheim, weil die Jetzt-Große sich so freute ... hat schon ein Jahr auf "Schulkind" hingefiebert. Und ja, am späten Nachmittag ging dann die ganze Meute noch juxjubelnd zu Mäcces, als Event ... da hab ich mich aber absentiert - als "Tante" ist frau dann gottseidank nicht so eng Familie, dass sie dann mit muss :D
Was ist klein, grün und dreieckig? - Ein kleines grünes Dreieck! (copyright: mein Neffe als Kleines)
Zitat von Morticia im Beitrag #12Ich hab das erste Mal bei einer Reha in den (damals) brandneuen Bundesländern von Parties zur Einschulung gehört. Da war das wohl immer schon ein Event und schwappte dann langsam hier rüber.
Dann kann wenigstens diesmal keiner die USA verantwortlich machen….
Als meine Tochter in den frühen 2000ern eingeschult wurde, waren wir anschließend mit meinen Eltern essen. Die restliche Verwandtschaft konnte nicht kommen.
Riesenparties kenne ich hier nicht….ich kenne es nur, dass die Verwandtschaft zusammen kommt.
Aber ich finde, das muss doch jeder selber entscheiden. Ein Aufreger ist das für mich nicht. Vielleicht feiern dieses Jahr auch besonders viele Eltern die Einschulung, weil irgendwie ungewiss ist, wie lange man noch mit vielen Leuten feiern „darf“, wegen Corona oder des Ukraine-Kriegs oder was auch immer…..
Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #26Als ich zur Schule kam - Anfang 70er, Westen - war das ein normaler Tag. Gab Schultüte, neues Kleidchen, ging mit den Eltern bis zum Schulhof, ab da in die Klassen ... fertig.
Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #26Als ich zur Schule kam - Anfang 70er, Westen - war das ein normaler Tag. Gab Schultüte, neues Kleidchen, ging mit den Eltern bis zum Schulhof, ab da in die Klassen ... fertig.
Das ist ein halbes Jahrhundert her.
Ich verstehe irgendwie den Sinn der Vergleiche zu früher nicht.
Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #26Als ich zur Schule kam - Anfang 70er, Westen - war das ein normaler Tag. Gab Schultüte, neues Kleidchen, ging mit den Eltern bis zum Schulhof, ab da in die Klassen ... fertig.
Das ist ein halbes Jahrhundert her.
Ich verstehe irgendwie den Sinn der Vergleiche zu früher nicht.
Sicherlich hast du übersehen, dass im 2. Teil des Posts etwas zu letzter Woche steht.
Aber kann passieren im Brass und Vorurteil. Ich seh das nicht so eng.
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Zitat von LulaMae im Beitrag #21 neu für mich ist allerdings, dass sich für den Schulweg die Eltern, meist ein Elternteil, mit Kind an einem Sammelpunkt mit den anderen Erstklässlern samt Elternteil treffen und dann von da aus gemeinsam zur Schule gehen. So lernt das einzelne Kind ja gar nicht seinen späteren Schulweg kennen, es sei denn, die nehmen - jedenfalls aus unserer Nachbarschaft - weiterhin diesen Umweg in Kauf.
Das verstehe ich irgendwie nicht - wieso lernt das Kind dabei seinen Schulweg nicht? Auch wenn es irgendwo einen Sammelpunkt gibt, läuft man doch mit dem Kind von der Haustür dort hin? Und der Sammelpunkt ist ja nun vermutlich nicht fernab des eigentlichen Schulwegs?
Wir haben das nicht offiziell gemacht, aber ähnlich. In der ersten Woche haben wir Eltern aus derNachbarschaft uns abgewechselt, den Schulweg zu begleiten, damit nicht auch noch ein ganzer Pulk an Müttern, oft noch mit Kindergartenkindern den Schulweg verstopft. Und klar - da läuft man eben daheim los und auf dem Weg kommen noch ein paar andere dazu - das war gar nicht unbedingt abgesprochen, eher so ein spontanes "Läufst Du ganz mit zur Schule und hast ein Auge drauf? Dann würde ich mich ab hier ausklinken.." Bei uns war das aber auch wirklich nur in der ersten Woche nötig, bei Kind 2 nicht mal das ganz, seither wurde der Schulweg allein bewältigt - aber eben an bestimmten Treffpunkten weiterhin auf die jeweils anderen gewartet.
vor über 50 Jahren hatte ich sogar eine Kindergarten Schulanfänger Party. Das wurde sogar im Kindergarten gefeiert, wir bekamen da eine kleine Schultüte mit Leckereien - kann mich noch genau erinnern (als Naschkatze) - da war u.a. was mit Marzipan drin. Mit Eltern, Omas, Opas, Tante, Onkel, Cousine gings nach der eigentlichen Schulanfänger Feier ins Restaurant, wo ich zum ersten mal Pommes gegessen habe (die mir nicht geschmeckt haben) und anschliessend war zu Hause noch Kaffee und Kuchenessen angesagt. Genauso beim Dekomauskind, erst Kindergarten Schulanfänger Fete und dann richtige Schulfeier, samt anschließend Essengehen mit Omas und Opas.
Hier in Sachsen wird die Einschulung traditionell groß gefeiert, das war auch in der DDR so. Zuckertütenfest im Kindergarten, Feierstunde in der Schule und dann Familienfeier. Es gibt Geschenke und Zuckertüten, in denen nicht nur Süßigkeiten sind. Gern geschenkt werden auch Dinge, die das zukünftige Schulkind benötigt.
In welchem Rahmen das dann konkret abläuft, hängt aber auch von der Familie ab. Nicht jede kann sich ein rauschendes Fest leisten und nicht jede mag es überhaupt so.
Bei uns wurden nach der Feier in der Schule die Geschenke/Zuckertüten übergeben, anschließend packte das angehende Schulkind aus, es gab Erfrischungen bei uns zuhause und danach einen ausgedehnten Spaziergang. Anschließend Kaffee und Kuchen bei uns und dann ging die Feier auch zu Ende. Hat nach meinem Empfinden völlig ausgereicht.
Wir waren kürzlich auf einer Einschulungsfeier, wo über 50 Leute waren - allerdings von zwei großen Patchwork-Familien. Sowas ist dann nur mit gemieteten Räumlichkeiten und Catering zu machen und ja, der Aufwand lässt einen schon an eine (kleine) Hochzeit denken. Bin froh, dass das bei uns in kleinerem Rahmen ablief.
Andere Zeiten, andere Sitten.. Die Zeiten ändern sich eben, auch wenn ich es manchmal übertrieben finde. Wir haben am Wochenende gerade erlebt, dass der 1. Geburtstag mit 20 Personen in einem eher höherpreisigen Restaurant gefeiert wurde. Auch nicht meins, aber wer es so möchte...
Auch mit der größten und opulentesten Einschulungsfeier kann ich mich erheblich besser arrangieren als mit Prinzessinnen-Hochzeiten, die möglicherweise den Jahresetat des Paares übersteigen. Ein Kind kann, Hen's night auf Malle oder NY, die cocks Puff-Komasaufen irgendwo, wo beides all you can ist oder High end, Feier-Locations, bei denen die Windsors nicht mithalten können ...
ok, auch deren Ding, könnte man sagen, aber das setzt die Hühner in Zugzwang
Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #26Als ich zur Schule kam - Anfang 70er, Westen - war das ein normaler Tag. Gab Schultüte, neues Kleidchen, ging mit den Eltern bis zum Schulhof, ab da in die Klassen ... fertig.
Das ist ein halbes Jahrhundert her.
Ich verstehe irgendwie den Sinn der Vergleiche zu früher nicht.
Das ist kein Vergleich zu früher, eher ein Vergleich der Attitüde.
Tochter, Einschulung 1997, ich bin mit ihr essen gegangen, weil sie das mochte, gross Familie gab es nicht. Andere hatten Familienbesuch.
Wenn meine Enkelin in 6 Jahren eingeschult werden wird bin ich sicher, wird es keine Hüpfburg und keine 27 Gäste geben. Liegt uns einfach nicht.
In a world full of Kardashians be a Morticia
Ich benutze oft das generische Femininum, Männer sind selbstverständlich immer mitgemeint
Tochter, Einschulung 1997, ich bin mit ihr essen gegangen, weil sie das mochte, gross Familie gab es nicht. Andere hatten Familienbesuch.
Wenn meine Enkelin in 6 Jahren eingeschult werden wird bin ich sicher, wird es keine Hüpfburg und keine 27 Gäste geben. Liegt uns einfach nicht.
Eben. So, wie es einerseits "Hüpfburgen" und den großen Alarm gibt auf der einen Seite, gibts "nix" oder "Kleinfamilie" auf der anderen, vllt. mit paar "Extras" am Tag.
Ich finde sehr angenehm, dass es "heute" alles Mögliche an Gestaltungsmöglichkeiten gibt - jede Familie, wie es für sie passt. Nicht mehr so gepresst-genormt (wobei ich das "ganz große Besteck" als pot. Richtschnur schon bisserl als Gefahr sehe ...)
Mit Verherrlichung von "früher" hat das nix zu tun - eher damit, dass auch Unterdreißigjähre etwas von "vor letztem Jahr" sagen können, ohne der Vergangenheitsbräsigkeit geziehen zu werden, auch nicht implizit.
Was ist klein, grün und dreieckig? - Ein kleines grünes Dreieck! (copyright: mein Neffe als Kleines)
Zahlen sind relativ… Also, wenn ich meine Familie mal so betrachte - bei meinen Kindern waren bei Feiern im engen Familienkreis (z.B. Geburtstag) eigentlich immer 12-17 Personen dabei! 4 Großeltern 2 Eltern 1 Geschwister 4 Elterngeschwister mit Partner 1-6 Cousins und Cousinen Kamen noch die Paten dazu, waren es noch jeweils 9 Leute mehr!
Da meine Schwagerfamilie z.B. mehr Geschwister hat, sind das da dann 4 Erwachsene und bis zu 5 Kinder mehr - Bei denen hat der „kleine Kreis“ automatisch mindestens 22 - ohne Paten.
Ob dann nur Kaffee&Kuchen, Oder mit abends Kalte Platte oder Pizza, oder eben 12h FullService im Edelrestaurant - das kann doch jetzt jede halten wie es der Geschmack, Stil und/oder Geldbeutel hergibt!
Warum muß das bewertet werden, da schreit mein Neiderradar irgendwie „Alarm“!
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Ich bin ja auch der Meinung: jeder wie er kann und möchte.
Und wegen den Hochzeiten: wer das richtig toll feiern mag, soll es doch tun. Man lebt nur einmal.
Unsere Hochzeit betreffend, war ich froh, dass meine Eltern die damals ausgerichtet hatten. Wir hatten schon ein kleines Kind und wenig Zeit. Wir haben die Hochzeit unserer Tochter ausgerichtet, Corona-konform, und da freue ich mich heute noch, wie gut alles geklappt hat.
Bei der Einschulung, wo wir kürzlich waren, gab es tatsächlich eine Hüpfburg, und die war für die Kinder super - die haben doch immer Bewegungsdrang.
Zitat von Frau_Beere im Beitrag #22Wir haben am Samstag auch eine große Einschulungsfeier gehabt. Meiner Meinung nach ist für Kinder die Einschulung wesentlich wichtiger als irgendein religiöser Quatsch, von daher wird sie selbstverständlich genauso groß gefeiert. Mir ist ein Rätsel wie man ein Kommunion oder Konfirmation feiern kann, absolut überflüssig.
Wer Sarkasmus findet darf ihn behalten
Was überflüssig ist oder nicht musst du schon der einzelnen Familie überlassen.
Ich habe Beere so verstanden, dass niemand was dabei findet, wenn Kommunions- und Konfi-Feiern groß gefeiert werden. Wenn man davon ausgeht (und Vieles spricht dafür), dass die Bedeutung dessen, was da gefeiert wird den meisten Gefeierten einigermaßen nebulös bleibt (um das wirklich zu erfassen, fehlen einfach noch Jahre der geistigen Entwicklung). "Schulkind" zu sein ist aber für alle ein gefühlter Schritt ins "groß Werden", ein echter cut zum Kiga. Das zu feiern ist halt besser verständlich, auch und vor allem für die Hauptperson
Zitat von vultura im Beitrag #36Auch mit der größten und opulentesten Einschulungsfeier kann ich mich erheblich besser arrangieren als mit Prinzessinnen-Hochzeiten, die möglicherweise den Jahresetat des Paares übersteigen.
Solch ein Vergleich liegt mir, offen gestanden total fern.
Aber ich bin halt der Ansicht, dass am ersten Schultag das Schulkind im Mittelpunkt stehen sollte. Und ich sehe schon die Gefahr, dass bei einer großen Ansammlung mit vielen Erwachsenen das ein bisschen aus dem Blick gerät. Wie gesagt: bei uns durfte damals das Schulkind bestimmen, wo wir zu Mittag essen und was es dort gibt, und es durfte sich auch sonst an diesem Tag als die Hauptperson fühlen.
Natürlich darf das jeder halten, wie er mag. Aber eine Meinung dazu darf ich ja wohl haben...
In der Schweiz beginnt die obligatorische Schulzeit mit 4 mit Eintritt in den Kindergarten.
Übertritt in die erste Klasse startet dann zwei Jahre später. Es gibt eine kleine Ansprache und ein Willkommen auf dem Schulhof. Danach normaler Unterricht inklusive Nachmittagsschule.
Eine Feier gibt es nicht.
Ein wichtiger Meilenstein ist das natürlich trotzdem, aber ich finde es so ganz schön. Denn der Tag gehört ganz den Kindern und der Schule und es gibt keine zusätzliche Aufregung oder Verpflichtungen gegenüber der Familie.
Den Schulweg alleine zu Fuss zu bewältigen ist Lernziel im Kindergarten. In der ersten Klasse wird kaum noch ein Kind begleitet (ausser am ersten Tag natürlich).
Zitat von GuteLaune im Beitrag #44 Aber ich bin halt der Ansicht, dass am ersten Schultag das Schulkind im Mittelpunkt stehen sollte. Und ich sehe schon die Gefahr, dass bei einer großen Ansammlung mit vielen Erwachsenen das ein bisschen aus dem Blick gerät. Wie gesagt: bei uns durfte damals das Schulkind bestimmen, wo wir zu Mittag essen und was es dort gibt, und es durfte sich auch sonst an diesem Tag als die Hauptperson fühlen.
Woraus schließt Du denn, dass es viele Erwachsene sind? Wenn Kinder in der Verwandtschaft sind, dann werden die doch auch mit eingeladen - so wie zu anderen Familienfeiern auch.
Und warum sollte sich das Kind nicht als Hauptperson fühlen, wenn es doch seine Feier ist?
Meine Schwägerin (ja, Schwägerin) wurde dieses Jahr eingeschult. Da waren: Ihre Eltern und Geschwister (minus meinen Mann, mich und unsere Tochter), ihre Großeltern mütterlicherseits (die anderen konnten nicht) und eine ihrer Patentanten mit Mann und Kindern (die andere konnte nicht). Insgesamt waren das 18 Leute. Alles eine Frage der Familiengröße🤷♀️
Ich glaube aber auch, dass der Trend mittlerweile in die Richtung geht, alles groß und besonders zu machen. Wahrscheinlich ein Teil der Individualisierung. Merkt man auch bei Taufen, dem ersten Geburtstag, etc. pp.
Zitat von Frau_Beere im Beitrag #22Wir haben am Samstag auch eine große Einschulungsfeier gehabt. Meiner Meinung nach ist für Kinder die Einschulung wesentlich wichtiger als irgendein religiöser Quatsch, von daher wird sie selbstverständlich genauso groß gefeiert. Mir ist ein Rätsel wie man ein Kommunion oder Konfirmation feiern kann, absolut überflüssig.
Wer Sarkasmus findet darf ihn behalten
Was überflüssig ist oder nicht musst du schon der einzelnen Familie überlassen.
Muss das sein, dass religiöse Feiern als "Quatsch" bezeichnet werden?
Man kann das für sich selbst ablehnen, aber solche Bezeichnungen sind absolut unangemessen.
Zitat von rahsil im Beitrag #47Meine Schwägerin (ja, Schwägerin) wurde dieses Jahr eingeschult. Da waren: Ihre Eltern und Geschwister (minus meinen Mann, mich und unsere Tochter), ihre Großeltern mütterlicherseits (die anderen konnten nicht) und eine ihrer Patentanten mit Mann und Kindern (die andere konnte nicht). Insgesamt waren das 18 Leute. Alles eine Frage der Familiengröße🤷♀️
Ich glaube aber auch, dass der Trend mittlerweile in die Richtung geht, alles groß und besonders zu machen. Wahrscheinlich ein Teil der Individualisierung. Merkt man auch bei Taufen, dem ersten Geburtstag, etc. pp.
Ich glaube, es gibt da verschiedene und gegenläufige Trends, wenn man das als solche bezeichnen will. Die „je größer, desto besser“-Fraktion gibt es definitiv und oft sind das dieselben, die auch sonst eher Präsente als Präsenz als Liebesbeweis für ihre Kinder wählen. Teils ist es auch kulturabhängig und da verstehe ich dann auch, dass man sich da nicht rausziehen kann oder will. Es gibt aber auch viele Eltern, die gerade in den letzten Jahren (teils auch über Literatur und soziale Netzwerke) den Blick wieder stärker zurück aufs Kind und dessen Bedürfnisse richten und in meinen Kursen habe ich überwiegend Eltern, denen zum Beispiel wichtig ist, dass der erste Geburtstag ein schöner Tag fürs Kind wird und keiner, an dem es am Ende völlig reizüberflutet ist. So ähnlich schätze ich das auch auf die Einschulung ein - in meinem Umfeld machen sich die meisten mehr Gedanken, was zum eigenen Kind macht als wie man das ganze möglichst groß aufzieht. Und bei 6-Jährigen weiß man ja durchaus schon, ob die eher Partytiere sind, oder ob die schon genug damit zu tun haben, die Aufregung rund um den Schulstart zu verdauen. Trotzdem ist es sicher oft ein Kompromiss, denn die Gästezahl klein zu halten, ist leichter gesagt als getan, wenn man niemanden vor den Kopf stoßen will.
ZitatMuss das sein, dass religiöse Feiern als "Quatsch" bezeichnet werden?
Man kann das für sich selbst ablehnen, aber solche Bezeichnungen sind absolut unangemessen.
Da schließe ich mich Nordsee an. Man kann das gern für sich ablehnen, aber das darf man auch etwas respektvoller formulieren.
An meine Einschulung erinnere ich mich nicht. Eine große Feier mit Verwandten und Paten hatten wir allerdings.
Das ist doch ein Lebensabschnitt, die Schulentlassung feiert man ja auch.
WIE das gestaltet wird, ist natürlich unterschiedlich. Geht MICH ja auch nichts an ob zB Eheschließung im Schloss mit Kosten eines Kleinwagen gefeiert wird oder die Brautleute in Jeans zum Standesamt kommen und einfach Ja sagen und unterschreiben.
Wir hatten 20 Jahre ein Restaurant und zum Einschulungstag, nach dem Gottesdienst, waren wir und alle Kollegen ein Jahr im Voraus ausgebucht, wie auch zu Kommunion oder Konfirmation.
Ich finde es schön diesem Tag das besondere zu verleihen.