das ist kein gutes vergleichsportal, weil mir da auch die kosten fuer die krankenversicherung fehlen in der schweiz werden ehepaare uebrigens steuerlich bestraft, wenn sie verheiratet sind, anders als in d
ebenso fehlt in der auflistung bei grundbesitz der eigenmietwert, sowie die vermoegenssteuer
und nicht zu vergessen, in der schweiz sind 44-46 stunden arbeitszeit in der woche normal, die buerger dort sind also wesentlich produktiver
alone we can do soo little together we can do so much
Ich schließe den Strang bis morgen früh, in der Hoffnung, dass der Nachtschlaf bei der Abkühlung der Gemüter hilft.
Analuisa, Moderation
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
In Zeiten, in denen an allen Ecken und Kanten gespart wird, u. a. bei der Kindergrundsicherung oder Integrationsmaßnahmen, hat der mögliche Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, deutlich gemacht, dass der eigene Spaß für ihn wichtiger ist, als jedes Fingerspitzengefühl und das auch noch medienwirksam mit Fotos unterstrichen: 111.242,38 Euro hat die Steuerzahler:innen der Rundflug des Hobbypiloten gekostet, bei dem Merz am Steuerknüppel eines Bundeswehr-Kampfjets die Schallmauer durchbrochen hat. Bei diesem Privatvergnügen wurden nach Angaben der Verteidigungs-Staatssekretärin Möller ca. 4500 kg Kerosin verbraucht, was ungefähr 14.175 kg emittiertem CO₂ entspricht. Quelle
Was die Verantwortlichen der Bundeswehr sich dabei gedacht haben, jemanden, der normalerweise eine Propellermaschine fliegt, einen 1,3 Millionen teures Fluggerät steuern zu lassen ist mir völlig schleierhaft. Und dass sie mit der Erklärung durchkommt dass es sich um eine Übung „im Routineflugbetrieb“ gehandelt habe, die auch ohne den Parteichef stattgefunden hätte. ist schwer vorstellbar, denn wer Übungsstunden als Pilot:in absolvieren muss, kannn die meines Wissens nicht einfach ausfallen lassen, sondern muss sie nachholen.
Um seine Chancen auf eine Kanzlerschaft nicht völlig zu versemmmeln, sollte Merz mal Verantwortungsbewusstsein zeigen und seinen teuren Spaß aus eigener Tasche bezahlen, finde ich.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Es war eine Trainingsmaschine, also zweisitzig, der Trainer hätte jederzeit eingreifen können. Und tatsächlich war ein solcher Flug ohnehin angesetzt, nur musste der eigentlich "zu trainierende" Pilot zugunsten von Merz am Boden bleiben. Vielleicht sollte Merz sich Top Gun 1 nochmal ansehen: https://youtu.be/9fTEGag00og?si=2opMyd4jN82THfnv
"Das Flugzeug gehört nicht Ihnen, sondern dem Steuerzahler!"
Aber dann ist es doch so, wie noBarbie schreibt. Der zu trainierende pilot muss trotzdem trainieren. Also wird dafür ein neuer, bisher nicht eingeplanter flug stattfinden müssen.
Ja, natürlich. Und ja, ich habe es schon bei den anderen Fassungslosigkeiten geschrieben, das Ding gehört nicht ihm, sondern dem Steuerzahler. In dessen Interesse liegt es, gut ausgebildete Piloten zu haben, aber nicht zum Spass rumgondelnde Politiker. Merz sollte den Spass selbst zahlen. Kann ja um Ratenzahlung bitten.
Zitat von meistens-heiter im Beitrag #7358Ach, geht doch noch die 111.000 €. Baerbocks Verschönerungen kosten den Steuerzahler jedes Jahr 120.000 €.
Diese Privatvergnügen regen mich alle auf.
Ich finde, dass du da Äpfel mit Birnen vergleichst. Baerbocks „Verschönerungen“, ich denke, du meinst Stylisten, sind dienstlich bedingt. Es ist ihr Job, da gut und gepflegt aufzutreten, mit „Privatvergnügen“ hat das nichts zu tun. Kampfflieger fliegen hat mit Merz’ Job nichts zu tun.
Mein Psychologe meinte, ich solle spazierengehen, wenn ich wütend bin. Langer Rede kurzer Sinn: ich bin jetzt in Italien.
Zitat von meistens-heiter im Beitrag #7358Ach, geht doch noch die 111.000 €. Baerbocks Verschönerungen kosten den Steuerzahler jedes Jahr 120.000 €.
Diese Privatvergnügen regen mich alle auf.
Ich finde, dass du da Äpfel mit Birnen vergleichst. Baerbocks „Verschönerungen“, ich denke, du meinst Stylisten, sind dienstlich bedingt. Es ist ihr Job, da gut und gepflegt aufzutreten, mit „Privatvergnügen“ hat das nichts zu tun. Kampfflieger fliegen hat mit Merz’ Job nichts zu tun.
Ich sehe das anders. Erstens mal schafft es jede von uns im Job gepflegt aufzutreten ohne Stylisten. Zweitens sollte das Amt des Außenministers was mit Fachwissen zu tun haben, nicht mit hübsch aussehen. Drittens, Das Jahresgehalt eines Stylisten liegt im Durchschnitt bei 30,000 bis 35,000 Euro. Und viertens, jeder Sender, bei dem irgendwer ein Interview gibt oder auftritt, hat Visagisten und Stylisten.
Wozu in Frau Baerbocks Budget 120,000 Euro veranschlagt sind ist mir ein Rätsel - und korrekt ist das meiner Meinung nach ebensowenig wie Merz privates Top Gun Vergnügen.
Abgesehen von Dienstaufgaben und Freizeitvergnügungen, 100 000 Euro für eine einzige Stunde und 111 000 Euro für ein ganzes Jahr ist schon ein gewaltiger Unterschied. Aber fürs Grünen-Bashing reichen offensichtlich Milchmädchenrechnungen.
Nur am Rande: Markus Söder hat 2022 die Steuerzahler:innen 178.618,13 Euro für freie Fotogarf:innen berappen lassen, obwohl seit Jahren in der Staatskanzlei ein festangestellter Fotograf auf der Gehaltsliste steht.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von noBarbie im Beitrag #7362Abgesehen von Dienstaufgaben und Freizeitvergnügungen, 100 000 Euro für eine einzige Stunde und 111 000 Euro für ein ganzes Jahr ist schon ein gewaltiger Unterschied. Aber fürs Grünen-Bashing reichen offensichtlich Milchmädchenrechnungen.
Nur am Rande: Markus Söder hat 2022 die Steuerzahler:innen 178.618,13 Euro für freie Fotogarf:innen berappen lassen, obwohl seit Jahren in der Staatskanzlei ein festangestellter Fotograf auf der Gehaltsliste steht.
Nicht jede Kritik ist “Bashing”, oder hat was mit Grün, Rot, oder Schwarz zu tun.
Das Markus Söder auch ungerechtfertigt viel Geld für Marketing ausgibt macht es in meinen Augen nicht besser, dass Frau Baerbock das auch tut.
Und wollte ich so argumentieren wie du es tust, würde ich schreiben, dass manchen Leuten offenbar jedes “Argument” recht ist bloß um die Grünen zu unterstützen…
Zitat von Green im Beitrag #7363 Und wollte ich so argumentieren wie du es tust, würde ich schreiben, dass manchen Leuten offenbar jedes “Argument” recht ist bloß um die Grünen zu unterstützen…
Solltest du mich zu diesen "manchen Leuten" zählen, bin ich sehr interessiert zu erfahren, in welchem Beitrag ich hier die Grünen unterstützt haben soll.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von Green im Beitrag #7363 Und wollte ich so argumentieren wie du es tust, würde ich schreiben, dass manchen Leuten offenbar jedes “Argument” recht ist bloß um die Grünen zu unterstützen…
Solltest du mich zu diesen "manchen Leuten" zählen, bin ich sehr interessiert zu erfahren, in welchem Beitrag ich hier die Grünen unterstützt haben soll.
Tue ich in der Tat. Und ich sehe eine Verteidigungsrede pro Grün von "Milchmädchenrechnung" und "Markus Söder" hat aber auch..." tatsächlich als Unterstützung eines Punkts der Grünen an. Du kannst mir natürlich gern erklären, dass das in deinen Augen kritische Auseinandersetzung ist. Vielleicht kommt dann auch noch ein wirkliches Argument, warum 120,000 pro Jahr fürs hübsch sein eine sinnvolle Ausgabe des AA ist.
Ja, aber hier ist die Rede von 57,000 für Frau Merkel. Frau Baerbock hat doppelt soviel.
Ich kenne ein paar Stylistinnen/Visagistinnen, einige arbeiten für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, eine ist private "Promi"-Stylistin. Erstere liegen, wie erwähnt, bei um die 30,000 Jahresgehalt, letztere kommt im Schnitt auf ca 60,000.
Da ist schon ein grosser Unterschied, der, denke ich, erklärt bzw abgeschafft gehört.
Und dann kann man schon auch mal grundsätzlich - parteiübergreifend! - über die Notwendigkeit dieser Budgets nachdenken. Politiker ist nämlich wirklich kein Schönheitswettbewerb und wenn es einem so wichtig ist, bestmöglich auszusehen, dann sollte es möglich sein, dass selbst zu bezahlen. So schlecht verdient man als Politiker ja nun nicht.
Und damit bin ich jetzt raus - ich hab nämlich einen Termin bei der Kosmetikerin. Selbstbezahlt!
Dass es "jede" schafft, im Job ordentlich und gepflegt auszusehen, stimmt nicht. Abgesehen davon: Für Frau Merkel werden jährlich- seit ihrem Ausscheiden aus dem Amt- ca 50.000 pro Jahr für ihr Aussehen fällig. Vom Staat bezahlt. Warum auch immer.
Zitat von Green im Beitrag #7365und "Markus Söder" hat aber auch
Schrieb ich an keiner Stelle! Ich habe ihn nur "am Rande" erwähnt, nachdem die Ausgaben von Frau Baerbock hier thematisiert wurden (nicht von mir) um aufzuzeigen, dass sie damit nicht alleine ist. Dass im Falll Söder zu den fast 180 000 Ocken auch noch das Gehalt des festangestellten Fotografen dazu gerechnnet werdden muss, scheint hier auch auf wenig Interesse zu stoßen.
Mir ging es aber in erster Linie um das sehr teure und umweltschädliche Privatvergnügen des Herrn Merz, das ich anders bewerte als Ausgaben, die im Zusammenhang mit beruflichen Tätigkeiten anfallen.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von meistens-heiter im Beitrag #7358Baerbocks Verschönerungen kosten den Steuerzahler jedes Jahr 120.000 €.
Bevor ihr euch jetzt alle auf diese vermeintlichen 120.000 Euro einschießt: Eine Quelle für die Behauptung, @meistens-heiter, wäre ganz schön.
Ich habe durch Googlen folgende Information gefunden: Wie es in dem Bericht heißt, sollen bei der Ministerin im November und Dezember 2023 – damals reiste Baerbock unter anderem in den Nahen Osten, nach Ruanda und zur UN-Klimakonferenz in Dubai – jeweils mehr als 11.000 Euro pro Monat für Friseure und Visagisten draufgegangen sein. Quelle: Merkur
Andere Quellen (Bild, Focus) berichten auch darüber.
Bezogen ist die Zahl ausdrücklich auf diese zwei Monate im Jahr 2023, und der mutmaßliche Grund wird mitgeliefert.
Ich will dazu gar nicht inhaltlich Stellung nehmen, es geht mir nur um die sehr waghalsige Hochrechnung auf ein Jahr. Die Zahl 120.000 € finde ich nirgendwo belegt.
Analuisa, Moderation
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.