Zitat von Nicolo im Beitrag #6765 Verständnisfrage: was gibt es Dir, derlei zu imaginieren?
Ich habe das nicht geschrieben, weil es mir was geben könnte, sondern um aufzuzeigen, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Für so naiv, die von mir beschriebenen Reaktionen für unwahrscheinlich zu halten, schätze ich hier niemanden ein.
Zitat... Voraussgesetzt, der Täter wird hier in D verurteilt und sitzt seine Strafe hier ab und diese beinhaltet keine tatsächlich lebenslange Haft: Muss davon ausgegangen werden, dass diesem Täter im Falle seiner Abschiebung in Afghanistan eine zusätzliche, in Europa als unmenschlich oder erniedrigend geltende oder gar die Todesstrafe droht?
Das weiß ich nicht, ich habe mich aber auch nicht speziell auf diesen Fall bezogen, sondern schrieb von "bestimmten Straftaten". Es war ein Fehler von mir, dass ich dachte, damit wäre klar, dass ich vor allem solche Taten meinte, die unter den Taliban mit dem Tod bestraft werden. Sorry.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von print im Beitrag #6796Probier's doch einfach mal aus.
"Was soll das bringen" ist für mich die schlechteste Wahl, als Beitrag in so einer Diskussion.
Ich gebe gerne einen Fehler zu: ich lasse mich manchmal in die Enge treiben und mache dann Fehler. Gestern abend z.B. Hanau und Halle verwechseln. Bint und Ibn verwechseln bzw. nicht drauf achten. Sicherlich bin ich nicht gut im Fingerstillhalten. Schon gar nicht, wenn ich den Eindruck habe, das ist es, was erreicht werden soll.
Herrje. Hier geht es doch aktuell nicht um Namensverwechslung.
Aber nun, wenn das deine Ansicht über die Angemessenheit dieses Artikels ist - dann ist das so. Was ich davon halte und auch von deiner Meinung dazu, das habe ich bereits geschrieben.
Zitat von noBarbie im Beitrag #6798 Meine Gewichtung habe ich deutlich gemacht, indem ich vorab schrieb (du aber nicht zitiert hast), was mich "neben der eigentlichen Tat" auch fassungslos macht, nämlich dass das Leben des Polizisten nicht gerettet werden konnte, obwohl der Täter zwischenzeitlich überwältigt und fixiert worden war. Wenn das für dich keine Tragödie ist, nun denn. Deine Unterstellung jedenfalls ist völlig daneben. Wieder mal.
Das wäre glaubhaft gewesen, wenn nicht gleich darauf die mindestens doppelt so lange Passage gekommen wäre, indem du dir hypothetisch ausmalst, was gewesen wäre, wenn... "der intervenierende Passant ein Ausländer/Muslim gewesen wäre", was "der Schmierenboulvard daraus gemacht hätte". Was dir dieser "Irrealis" wie @Nicolo es formuliert hat, bringt, habe nicht nur ich mich gefragt. Vielleicht fragst du dich das mal ernsthaft selbst.
Mir stößt so etwas im Bezug auf einen tragischen Todesfall auf. Ebenso wie mir aufgestoßen ist, dass dir nach Bekanntgabe des Versterbens des Polizisten in mitten all der Beileidsbekundungen nicht besseres einfiel als den Angehörigen zu wünschen, dass irgendwelche Medien diesen Tod nicht instrumentalisieren mögen. Das zu einem Zeitpunkt, zu dem für Angehörige erst einmal die Trauer um einen verlorenen Menschen im Vordergrund steht - und nicht "die Medien". Sie werden schlicht gerade andere Sorgen haben als die, die dich umtreiben. Herrgott nochmal...
Und ja, ich nenne so etwas deinerseits eine Instrumentalisierung.
Koennen nicht einfach alle ab und zu mal innehalten und erstens trauern, dass in allen solchen Fällen ein Mensch gestorben ist, und zweitens versuchen, ohne ideologische Scheuklappen zu ergründen, welche Probleme und Strukturen solchen Gewalttaten zu Grunde liegen und was getan werden kann, um sie in Zukunft zu verhindern?
Zitat von Starbuck im Beitrag #6757Kleiner Tipp für potenziell von Abschiebung Betroffene: einfach keine Straftaten begehen.
Das schützt leider vor Abschiebung nicht. Gerade weil immer wieder Taten populistisch ausgeschlachtet werden, fühlt sich die Regierung in der Pflicht (das jedenfalls ist mein Eindruck), hohe Abschiebezahlen vorzuweisen und schiebt dann auch schon mal jemanden ab, der so gesetzestreu war, einen Termin in einer Behörde wahrnimmt, zu der er einbestellt wurde. Dort wurde direkt auf ihn gewartet.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #6799Ich gebe gerne einen Fehler zu: ich lasse mich manchmal in die Enge treiben und mache dann Fehler. Gestern abend z.B. Hanau und Halle verwechseln. Bint und Ibn verwechseln bzw. nicht drauf achten. Sicherlich bin ich nicht gut im Fingerstillhalten. Schon gar nicht, wenn ich den Eindruck habe, das ist es, was erreicht werden soll.
Herrje. Hier geht es doch aktuell nicht um Namensverwechslung.
Es geht darum, dass du mir pauschal vorwirfst, Kritik perle an mir ab. Wenn es nicht pauschal gemeint war, sondern es nur um den Artikel ging und meine Meinung dazu: was soll das dann bitte? Ich vertrete meine Position so wie jede*r andere hier, nichts weiter und das ist vollkommen legitim.
Dass du jetzt mit Legitimität kommst ist auch wieder so etwas.... darum geht's doch gar nicht. Da könnte ich noch einiges dazu sagen aber es soll hier ja nicht um dich gehen. Außer bisschen Feedback - mach was draus oder lass es bleiben.
Zitat von print im Beitrag #6808Es war pauschal gemeint.
Dass du jetzt mit Legitimität kommst ist auch wieder so etwas.... darum geht's doch gar nicht. Da könnte ich noch einiges dazu sagen aber es soll hier ja nicht um dich gehen. Außer bisschen Feedback - mach was draus oder lass es bleiben.
Das war es von mir dazu.
Wenn es dir um wohlmeinendes Feedback ginge, frage ich mich, warum du mich öffentllich persönlich angreifst, statt beispielsweise eine PN zu schreiben. Was erhoffst du dir davon?
Zitat von Agathe13 im Beitrag #6806Das schützt leider vor Abschiebung nicht. Gerade weil immer wieder Taten populistisch ausgeschlachtet werden, fühlt sich die Regierung in der Pflicht (das jedenfalls ist mein Eindruck), hohe Abschiebezahlen vorzuweisen und schiebt dann auch schon mal jemanden ab, der so gesetzestreu war, einen Termin in einer Behörde wahrnimmt, zu der er einbestellt wurde. Dort wurde direkt auf ihn gewartet.
Ja, das weiß ich. Und finde ich kacke, ganz ehrlich. Aber auch "Gesetzestreue" wurden sicherlich nie in Länder wie Syrien oder Afghanistan abgeschoben, sondern ausschließlich in Länder, in denen sie nicht politisch verfolgt wurden.
Zitat von noBarbie im Beitrag #6802... Ich habe das nicht geschrieben, weil es mir was geben könnte, sondern um aufzuzeigen, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Für so naiv, die von mir beschriebenen Reaktionen für unwahrscheinlich zu halten, schätze ich hier niemanden ein. ...
Danke für die Antwort. Ich halte Wahrscheinliches für ungeeignet, um aufzuzeigen, dass tatsächlich und wie mit zweierlei Maß gemessen wird.
Zitat... ich habe mich aber auch nicht speziell auf diesen Fall bezogen, sondern schrieb von "bestimmten Straftaten". Es war ein Fehler von mir, dass ich dachte, damit wäre klar, dass ich vor allem solche Taten meinte, die unter den Taliban mit dem Tod bestraft werden. Sorry.
Kein Grund zur Entschuldigung, dann hatte ich das offenbar missverstanden.
Mit dem Tode bestraft wird m.W. unter der Scharia Mord unter bestimmten Umständen, der Abfall vom Islam und Ehebruch. Bei Letzterem wird wohl auch oft nur die Frau zum Tode verurteilt. Mit 100 Peitschenhieben bestraft wird außerhehlicher Sex zwischen mündigen, geistig Gesunden sowie Prostitution und Sex zwischen Männern, was einer Todesstrafe nicht selten gleich kommen dürfte.
Davon käme als Abschiebungsgrund, der zu einer unmenschlichen Folgebestrafung führen könnte, nur Mord in Frage. Denn alles Andere ist in D nicht strafbar.
Andere Straftäter, auch die sogenannten Intensivstraftäter, deren Abschiebung im Moment wieder diskutiert wird, wären diesbezüglich nicht bedroht.
Mir stößt so etwas im Bezug auf einen tragischen Todesfall auf. Ebenso wie mir aufgestoßen ist, dass dir nach Bekanntgabe des Versterbens des Polizisten in mitten all der Beileidsbekundungen nicht besseres einfiel als den Angehörigen zu wünschen, dass irgendwelche Medien diesen Tod nicht instrumentalisieren mögen. Das zu einem Zeitpunkt, zu dem für Angehörige erst einmal die Trauer um einen verlorenen Menschen im Vordergrund steht - und nicht "die Medien". Sie werden schlicht gerade andere Sorgen haben als die, die dich umtreiben. Herrgott nochmal...
Und ja, ich nenne so etwas deinerseits eine Instrumentalisierung.
In einer Welt, in der alle so wären wie du, könnte ich dich verstehen. Aber Fakt ist, das es heutzutage keine Trauerzeit für die Angehörigen gibt. Die Instrumentalisierung eines solchen Vorfalls, einer Verletzung, eines Todes wird in dem Moment ausgeschlachtet, in dem es bekannt wird. Schau mal auf Telegramm, X und Co.
Selbst schon beobachtet. Ich finde, es ist ein guter Wunsch, den Angehörigen davor noch Ruhe zu wünschen.
KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST!
Zitat von Kambara im Beitrag #6804 ... Und ja, ich nenne so etwas deinerseits eine Instrumentalisierung.
Nenne es wie du willst, wenn ich den Angehörigen und Freund:innen des Opfers wünsche, dass sie in ihrer Trauer und ihrer Schocksituation nicht von sensationsheischenden Presseleuten belagert und belästigt werden, denen es nur um Auflage und Klickzahlen geht, statt um seriöse Berichterstattung. Ich nenne so etwas Instrumentalisierung von Menschen zugunsten der eigenen Kasse.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von Kambara im Beitrag #6804 ... Und ja, ich nenne so etwas deinerseits eine Instrumentalisierung.
Nenne es wie du willst, wenn ich den Angehörigen und Freund:innen des Opfers wünsche, dass sie in ihrer Trauer und ihrer Schocksituation nicht von sensationsheischenden Presseleuten belagert und belästigt werden, denen es nur um Auflage und Klickzahlen geht, statt um seriöse Berichterstattung. Ich nenne so etwas Instrumentalisierung von Menschen zugunsten der eigenen Kasse.
Ich bin nicht blöd, ich weiß, dass so etwas passiert und man muss es mir nicht erklären als wäre ich drei Jahre alt. Trotzdem ist mein allererster Impuls, trauernden und geschockten Angehörigen, die gerade eben erst mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, mein Mitgefühl auszusprechen. Und ansonsten nichts, was vielleicht auf meiner Agenda stehen mag - so verabscheuenswürdig ich manches auch fände. Würdest du dergleichen auch jemandem im rl sagen, dem du beim Begräbnis kondolierst?
Für mein Empfinden gibt es Momente, in denen man erst mal innehält. Auch in einem Forum, auch hier. Ob die Betroffenen es lesen oder nicht - was sie bestimmt nicht tun, insofern gehen auch deine Wünsche bzgl. Medien ins Leere. Und ob du das nun nachvollziehen kannst oder nicht.
Das ist mein höchstpersönlicher Standpunkt, für den mich ich nun wirklich nicht weiter erklären muss.
Zitat von Nicolo im Beitrag #6811... Ich halte Wahrscheinliches für ungeeignet, um aufzuzeigen, dass tatsächlich und wie mit zweierlei Maß gemessen wird.
Dass z.B. mutmaßliche Straftäter, die sich später als unschuldig erwiesen haben, und die wegen ihres Erscheinungsbildes als Ausländer wahrgenommen wurden, beschimpft, verhetzt und bedroht wurden, ist Realität.
Zitat... Mit dem Tode bestraft wird m.W. unter der Scharia Mord unter bestimmten Umständen, der Abfall vom Islam und Ehebruch. Bei Letzterem wird wohl auch oft nur die Frau zum Tode verurteilt. Mit 100 Peitschenhieben bestraft wird außerhehlicher Sex zwischen mündigen, geistig Gesunden sowie Prostitution und Sex zwischen Männern, was einer Todesstrafe nicht selten gleich kommen dürfte.
Davon käme als Abschiebungsgrund, der zu einer unmenschlichen Folgebestrafung führen könnte, nur Mord in Frage. Denn alles Andere ist in D nicht strafbar.
Andere Straftäter, auch die sogenannten Intensivstraftäter, deren Abschiebung im Moment wieder diskutiert wird, wären diesbezüglich nicht bedroht.
Meines Wisens sind in Afghanistan auch schon Menschen wegen Diebstahls hingerichtet worden.
Und was ist mit den anderen Straftätern, wenn ihnen unterstellt wird, sie seien aus Afghanistan geflüchtet, weil sie nicht mehr dem islamischen Glauben folgen wollten? Oder denen, die sich nach der Flucht als homosexuell geoutet haben, auch gegenüber der Familie in Afghanistan?
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von noBarbie im Beitrag #6815 Dass z.B. mutmaßliche Straftäter, die sich später als unschuldig erwiesen haben, und die wegen ihres Erscheinungsbildes als Ausländer wahrgenommen wurden, beschimpft, verhetzt und bedroht wurden, ist Realität. ...
Deshalb kann und sollte dies auch auf Basis von Realitäten diskutiert werden.
Zitat... Meines Wisens sind in Afghanistan auch schon Menschen wegen Diebstahls hingerichtet worden. ...
Mag sein. Meines Wissens wird in D aber nicht ernsthaft diskutiert, jemanden wegen eines Diebstahls abzuschieben. Soweit ich es verfolgt habe, geht es um Intensivtäter und extrem schwere Vergehen. Und nach wie vor ist ungeklärt, ob abgeschobene Straftäter:innen nach Verbüßung ihrer Strafe hier in ihren Herkunftsländern überhaupt eine Doppelbestrafung zu erwarten hätten.
Zitat... Und was ist mit den anderen Straftätern, wenn ihnen unterstellt wird, sie seien aus Afghanistan geflüchtet, weil sie nicht mehr dem islamischen Glauben folgen wollten? Oder denen, die sich nach der Flucht als homosexuell geoutet haben, auch gegenüber der Familie in Afghanistan?
Abschiebung ist eine Einzelfallentscheidung und meines Wissens plädiert nur eine radikale Minderheit, straffällige Asylbewerber:innen, Asylberechtigte oder Geflüchtete generell abzuschieben. Und in dieser Einzelfallentscheidung müsste dann ein Gericht abwägen, was stärker zu gewichten ist: Der Schutz der deutschen Gesellschaft vor den potentiellen, weiteren Straftaten dieser Person oder die Lebensgefahr, in die diese Person bei einer Abschiebung geriete. Verfolgung aus religiösen Gründen oder wegen Homosexualität sind m.W. schwerwiegende Argumente für Asyl.
Ich weise darüber hinaus darauf hin, dass es durchaus möglich ist, in diesem Land zu leben, ohne im Sinne des StGb straffällig zu werden. Millionen Asylbewerber:innen, Asylberechtigte und Geflüchte wie deutsche Staatsbürger:innen schaffen das.
Da hilft auch der Hinweis nicht, dass dies nicht vor Abschiebung schützt. Derzeit ist die Rechtslage nun einmal so, dass jemand auch dann abgeschoben werden kann, wenn sich diese Person individuell nichts zuschulden kommen lassen hat. Es genügt, dass dieser Person nach Einzelfallprüfung weder Asyl- noch Geflüchtetenstatus zuerkannt und auch keine temporäre Aufenthaltsgenehmigung aus anderen Gründen zugestanden wird. Das kann mensch natürlich falsch finden.
Zitat von Kambara im Beitrag #6814... Das ist mein höchstpersönlicher Standpunkt, für den mich ich nun wirklich nicht weiter erklären muss.
Und ich muss mich nun wirklich nicht von dir runter machen und irgendwas unterstellen lassen, weil ich einen anderen Standpunkt habe als du.
Es liegt weder in meiner Absicht dich runter zu machen oder dir irgendwas zu unterstellen. Wie kommst du darauf?
Ich lese, was du schreibst und reagiere darauf, indem ich meine Eindrücke und meine persönliche Haltung dazu schildere. Eingedenk des heftig diskutierten Strangs "Unterstellungen" im Feedback ist das schon ein denkwürdiger Satz von jemanden mit deiner Eloquenz.
Aber ich bin diesen fruchtlosen Dialogs jetzt auch endgültig leid.
Zitat von Lufti 2.0 im Beitrag #6819Bin ich hier im comedy Strang?
Hohe Abschiebezahlen? Unter Druck?
242.600 Personen (stand 31.12.2023) sind ausreisepflichtig und abgeschoben wurden 16.430 (2023)
Das Behördendeutsch ist verwirrend. Von diesen 246.000 sind "nur" um die 50.000 "unmittelbar ausreisepflichtig" (so war glaub ich der Begriff, ich kann ihn nochmal nachschlagen). Nur auf diese Zahl kann man sich also sinnvollerweise beziehen.
Bitte klärt Persönliches auf dem PN-Weg! Dazu gehört auch das Thema, welcher Ton von wem gegen wen in welchem Zusammenhang angeschlagen wurde oder auch nicht. Diese Art Schlagabtäusche gehören nicht in einen Strang, in dem es um politische Fassungslosigkeiten gehen soll, sie lenken vom Thema ab, sie vergiften das Klima und machen den Strang für andere Mitlesende unattraktiv.
Generell könntet ihr zum Thema "Ton" auch bedenken, dass der "Ton" auch von Seiten der Empfängerin in einen Beitrag hineingelesen werden kann. Aber das nur nebenbei.
Gruß,
Analuisa
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
In Deutschland leben rund 170 000 Personen, die ein Asylverfahren mit negativem Ausgang durchlaufen haben und im Zuge dessen ausreisepflichtig geworden sind.
Die sind zwar ausreisepflichtig aber nicht unmittelbar ausreisepflichtig weil sie ihre Identität verschleiern, das Herkunftsland sie nicht zurück nimmt, Reisepass verloren wurde, mit spitzfindigkeiten agiert wird usw.
Zitat von Lufti 2.0 im Beitrag #6823In Deutschland leben rund 170 000 Personen, die ein Asylverfahren mit negativem Ausgang durchlaufen haben und im Zuge dessen ausreisepflichtig geworden sind.
Die sind zwar ausreisepflichtig aber nicht unmittelbar ausreisepflichtig weil sie ihre Identität verschleiern, das Herkunftsland sie nicht zurück nimmt, Reisepass verloren wurde, mit spitzfindigkeiten agiert wird usw.
Die "Spitzfindigkeiten" sind meist Dinge, die auch deutsche Staatsbürger gerne in Anspruch nehmen, wenn es um weniger geht als um ihr Leben. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Gründe, die man nicht als wie auch immer geartetes Fehlverhalten des Asylbewerbers werten kann.
Die Sprecherin der Grünen-Fraktion für Antidiskriminierung, Tuba Bozkurt, hat am Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus mit einem Zwischenruf für einen Eklat gesorgt. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, beantwortete Innensenatorin Iris Spranger (SPD) gerade die Frage eines Abgeordneten zum getöteten Polizist Rouven L. und sagte: „Der schreckliche Tod von Mannheim zeigt uns natürlich ...“, als eine Frauenstimme dazwischenrief: „Mannheim ist tot?“ Daraufhin lachten mehrere Menschen.