Und es WIRD so kommen. Denn irgendwie verständlicherweise denken sich ALLE: Warum sollen WIR uns weiter den A… aufarbeiten, wenn „alle anderen“ das NICHT tun?
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Und so blöd ich es finde, Menschen Arbeit wegzunehmen, so dringend scheint es in diesem Fall nötig zu sein.
Na ja, bis das mal voll greift, vergehen noch zig Jährchen. Bis dahin sind die meisten wohl schon in Rente. Bis dahin werden dann auch nicht mehr so viele Menschen gebraucht und dementsprechend weniger ausgebildet werden müssen. Das passt zu unserer Altersstruktur.
Zitat von Nora im Beitrag #6001Es WIRD das Problem verschärfen.
Und es WIRD so kommen. Denn irgendwie verständlicherweise denken sich ALLE: Warum sollen WIR uns weiter den A… aufarbeiten, wenn „alle anderen“ das NICHT tun?
Ist doch jetzt schon so. Wer will denn bitte noch Samstags, Sonntags und Feiertagsarbeit in Schichten machen? Und das nicht "nebenher", sondern Vollzeit ? Hab ich lange Zeit gemacht, als ich jünger war. Heute wäre es das letzte, was ich noch tun wollte.
Und so blöd ich es finde, Menschen Arbeit wegzunehmen, so dringend scheint es in diesem Fall nötig zu sein.
So wie ich den Artikel verstanden habe, soll es bei dem Test erstmal um Bereitstellungs- und Abstellungsfahrten gehen, die eigentlich Fahrt bedarf weiterhin eines Lokführers; von daher halte ich etwaige Einsparungseffekte erstmal für eher gering. Aber sicherlich wird die Entwicklung in Richtung komplett auronomes Fahren gehen. Vielleicht zeitgleich mit der Umsetzung des Deutschlandtakts … *hüstel*
"Das vornehme Wort Kultur tritt anstelle des verpönten Ausdrucks Rasse, bleibt aber ein bloßes Deckbild für den brutalen Herrschaftsanspruch." Theodor W. Adorno
"Wohlstandsstreben allein macht keine guten Bürger." Alexis de Tocqueville
Und so blöd ich es finde, Menschen Arbeit wegzunehmen, so dringend scheint es in diesem Fall nötig zu sein.
Na ja, bis das mal voll greift, vergehen noch zig Jährchen. Bis dahin sind die meisten wohl schon in Rente. Bis dahin werden dann auch nicht mehr so viele Menschen gebraucht und dementsprechend weniger ausgebildet werden müssen. Das passt zu unserer Altersstruktur.
Hm, Fräulein vom Amt, Mehl-von-Hand-Mahler. Nur zwei von nahezu unendlich vielen Berufen, die durch Automatisierung ersetzt wurden oder sich gewandelt haben. Aber ist Arbeit an sich verschwunden? Nein. Sie wurde produktiver.
Arbeit wird durch Automatisierung nicht überflüssig und auch nicht wirklich weniger. Nicht die Arbeit ist der limitierende Faktor, sondern die verfügbaren Arbeitskräfte.
Als wenn hier irgend jemand den Lokführern oder wem auch immer ein besseres Gehalt oder bessere Arbeitszeiten missgönnen würde. Trotzdem ist Weselsky ein Egomane und schlechter Verhandlungsführer mit einer „hidden agendaa. Hatte ich vor ein paar Tagen mal ausgeführt, bevor jemand kommt und fragt, warum.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Zitat von sprachlos im Beitrag #5999Wieso sollte es blöd sein, Menschen Arbeit abzunehmen? Es muss halt nur dafür gesorgt sein, dass die Ergebnisse der Arbeitserleichterung allen zugute kommen und nicht nur den Besitzern des großen Kapitals, die durch Investitionen noch mehr Kapital machen.
Da dürfte dann bei jedweder Automatisierung, so schön das auch sein wird/würde, der Haken sein. Damit werden mittel- und langfristig Kosten gespart und man ist nicht mehr angewiesen auf menschliche Arbeitskraft, also dieses Risiko wäre definitiv gemindert.
Aber: die Früchte dieser Innovation streichen dann die Arbeitgeber ein. Arbeitnehmer, die man dann weder braucht noch hat, muss man ja nicht mehr bezahlen. Leider zahlt die KI keine Sozialabgaben. Warum auch, KI wird nicht krank, geht nicht im Rente. Damit kann man über kurz oder lang das Solidarprinzip vergessen.
Da müsste sich noch einiges mehr ändern im Gefüge aber DAS wird, wenn überhaupt, auch wieder zu spät passieren.
Weselsky führt unter anderem eine persönliche Debatte.
Der Triebfahrzeugfuhrer ist eigentlich ein Ausbildungsberuf, dessen Voraussetzung früher der Hauptschulabschluss war. Mittlerweile gibt es gerade im Bereich der Züge für den Nahverkehr zehnmonatige Ausbildungen.
Die GDL vertritt die TFs sowie das Zugbegleitpersonal. Dadurch, dass die DB in so viele Unternehmen aufgesplittet ist (politische Verantwortung CDU/FDP überwiegend) und es das Tarifeinheitsgesetz gibt, agiert die GDL für die Betriebsteile, in denen mehr TFs sind und die EVG in den anderen. Deshalb hat die EVG auch mehr Mitglieder.
Die GDL war bis in die 2000er hinein in einem Gewerkschaftsverbund mit den anderen Gewerkschaften, die in der Bahn tätig sind. Damals löste sie sich heraus, weil sie fand, dass die Belange der TFs nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Seit 2020 will die GDL auch andere Gewerke in der DB vertreten.
Ich verstehe tarifliche Auseinandersetzungen und auch Streik, aber hier ist einiges nicht in Ordnung.
Die GDL hat von Beginn an nicht verhandelt. Weselsky hat eine Ausdrucksweise sowie einen Ton am Leibe, der sein Gegenüber abwertet. Wie will man da verhandeln?
In Wirklichkeit geht es darum zu zeigen, dass die Weselsky-GDL der tollere Hecht im DB-Meer ist.
Die Begründung, dass Privatbahnen dem Tarifergebnis zugestimmt hätten, ist nicht korrekt. Sie haben dem zugestimmt, wenn die DB dies auch tut. Dies nenne ich Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Zum einen zahlen die Privatbahnen schlechter (ist auch klar, da geht es nicht um den Fernverkehr mit mehr Abwesenheiten und die Belegschaft ist jünger), zum anderen müssen diese nicht alle Strecken bedienen und auch nicht alles unterhalten. Insofern ist es unlauter.
Unlauter ist auch, dass die GDL eine Leiharbeitsfirma gegründet hat. Mitglied darf nur sein, wer in der GDL ist. Der Tarifvertrag zwischen GDL und Transfair liegt einer 38-Stunden-Woche zugrunde. Bis auf Weselsky, der der Botschafter sowie Gründungsmitglied der Transfair ist, sind Vorstand der GDL und Geschäftsführung der Transfair ziemlich deckungsgleich.
Kann man mit sich selbst Tarifverträge abschließen?
Und kann z.B. ein anderes Unternehmen dadurch unser System des Tarife aushandelns Unterwandern, indem solche Konstrukte geschlossen werden?
Wollen wir mehr Leiharbeit? Und treibt das nicht, wie in anderen Branche die Kosten erst Recht in die Höhe? Auch bei einer Transfair will jemand etwas verdienen.
Sehr guter Beitrag, deshalb mal ganz ausnahmslos Vollzitat. Danke fürs Aufdröseln, Charlie!
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Weselsky fand übrigens den Streik der EVG im Sommer überflüssig...
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Erst gibt er zu, er habe den Vorschlag der Moderatoren nicht kapiert (allein das.... ) Dann will er dennoch einen neuen Vorschlag (wieso? Er meinte nach dem Zugeben ja, der Moderationsvorschlag wäre nicht verkehrt)
Und jetzt wieder Streik.
Ich glaube, der will solange streiken, bis die Ampel weg ist. Sag ich mal. Wie er das will/Warum er das will? no idea. Verstehe da gar nichts mehr.
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Weil ihm der Vorschlag der Moderatoren nicht gefiel. Er hat sich auf die 35 festgelegt.
Ich weiß nicht, ob er mit allen anderen Unternehmen nach verhandeln muss, wenn er dem Moderatorenvorschlag zugestimmt hätte. (Da hätte ja 36 statt 35 Stunden drin gestanden.)
Zudem wurde er sein Gesicht verlieren, denn er hat hoch gepokert.
Ich frage mich, wie es Herrn Günther geht, der von der GDL als Moderator vorgeschlagen worden war.
*** Weselsky geht es darum der DB eine reinzuwürgen und der EVG auch.
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mich stört auch so sein Ton, sein Auftreten. Das ist so dermaßen auf Krawall und Wut gebürstet.
Das kenne ich ehrlich gesagt so nicht. Ich meine, Tarifkonflikt, gut und schön. Aber so eine Art "Wut" (?) Er ist ja nicht der gehörnte Ehemann der feststellt, alle wissen dass er das ist oder so. (Also: Privatproblem...)
diese Wut-Tonlagen, das stößt mich so ab. Man kann hart in einer Sache verhandeln aber im Ton angemessen und sogar höflich sein. Das wirkt dann auch nicht so gestört, finde ich.
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Lokführer hatten zu DDR-Zeiten einen besonderen Status. Das war nach der Wiedervereinigung nicht so.
Die TFs der Bundesbahn waren verbeamtet, die der Deutschen Reichsbahn nicht. Zudem hatte der TF in der alten (und dann neuen) Bundesregierung nicht diesen Status.
Weselsky war seit 1992 nicht mehr auf dem Bock. Seit 1990 war er im Personal-/Betriebsrat bzw. dann Gewerkschaftssekretär.
Es gibt viele Berichte, dass er besonders 2014 ff. innerhalb der GDL nicht ganz "sauber" gearbeitet habe...
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Noch etwas aus der FAZ zum Thema Privatbahnen bzw. der Problematik der Bestellung des Regionalverkehrs durch die Länder und damit der festgelegten Preise.
Bisher traut sich kein Bahn-Wettbewerber aus der Deckung, schließlich haben alle den Tarifverträgen mit der GDL zugestimmt. Aber der Verband Mofair kritisiert, die Unternehmen würden zerrieben: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben zurzeit nur die Wahl zwischen zwei Übeln: Entweder ein schädliches Tarifdiktat der Gewerkschaft akzeptieren oder massive Entgeltkürzungen der Aufgabenträger für jeden Streiktag hinnehmen“, sagt Präsident Becker-Rethmann. Durch Streiks drohten ihnen „massive wirtschaftliche Schäden“ – und das in einem Bereich, der ohnehin nicht ohne staatliche Förderung auskommt und in dem kaum Gewinne erzielt werden können. Mofair fordert deshalb, das Streikrecht zu konkretisieren und Vorgaben für eine Notdienstanordnung zu machen. Außerdem sollten obligatorische Schlichtungsmechanismen in der Daseinsvorsorge eingeführt werden.
Grund für das Dilemma der Eisenbahnunternehmen sind die strengen Vorgaben der Aufgabenträger, meistens die Kommunen selbst oder die regionalen Verkehrsverbünde. Sie verpflichten die Unternehmen, eine bestimmte Leistungsmenge zu erbringen, so Mofair. Jede Fahrt, die nicht stattfinde, werde nicht vergütet. In vielen Fällen wird sogar noch eine Strafzahlung verhängt. „Daher war die Unterzeichnung von Tarifverträgen mit der GDL alternativlos“ – obwohl sie großen Schaden anrichteten, wie Mofair betont: „Eine Reduktion der Regelarbeitszeit auf 35 Stunden, zumal innerhalb von nur drei Jahren, ist erkennbar der falsche Weg.“ Der schon vorhandene Fachkräftemangel werde dadurch noch einmal drastisch verschärft.
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Die Reichsbahner waren besser gestellt, wenn sie in Rente in der DDR gingen. Diese "Privilegien" wurden mit dem Einigungsvertrag wegrationalisiert. Und aus dem Härtfallfonds, der nach über 30 Jahren Kampf aufgelegt wurde, bekommen die noch Überlebenden ein Taschengeld.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Zitat von Charlie03 im Beitrag #6011Weil ihm der Vorschlag der Moderatoren nicht gefiel. Er hat sich auf die 35 festgelegt.
Wurde von der CDU nicht sogar vorgeschlagen, die Verhandlungsführer auszutauschen? Weselsky weg, Bahnchef weg, andere installieren, die mit freiem Kopf verhandeln.
Zitat von Mingararin im Beitrag #6013mich stört auch so sein Ton, sein Auftreten. Das ist so dermaßen auf Krawall und Wut gebürstet.
Das kenne ich ehrlich gesagt so nicht. Ich meine, Tarifkonflikt, gut und schön. Aber so eine Art "Wut" (?) .... Man kann hart in einer Sache verhandeln aber im Ton angemessen und sogar höflich sein. Das wirkt dann auch nicht so gestört, finde ich.
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Zitat von Charlie03 im Beitrag #6011Weil ihm der Vorschlag der Moderatoren nicht gefiel. Er hat sich auf die 35 festgelegt.
Wurde von der CDU nicht sogar vorgeschlagen, die Verhandlungsführer auszutauschen? Weselsky weg, Bahnchef weg, andere installieren, die mit freiem Kopf verhandeln.
Das entscheiden die Tarifpartner jeweils für sich.
Zitat von Charlie03 im Beitrag #6015Noch etwas aus der FAZ zum Thema Privatbahnen bzw. der Problematik der Bestellung des Regionalverkehrs durch die Länder und damit der festgelegten Preise.
Bisher traut sich kein Bahn-Wettbewerber aus der Deckung, schließlich haben alle den Tarifverträgen mit der GDL zugestimmt. Aber der Verband Mofair kritisiert, die Unternehmen würden zerrieben: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben zurzeit nur die Wahl zwischen zwei Übeln: Entweder ein schädliches Tarifdiktat der Gewerkschaft akzeptieren oder massive Entgeltkürzungen der Aufgabenträger für jeden Streiktag hinnehmen“, sagt Präsident Becker-Rethmann. Durch Streiks drohten ihnen „massive wirtschaftliche Schäden“ – und das in einem Bereich, der ohnehin nicht ohne staatliche Förderung auskommt und in dem kaum Gewinne erzielt werden können. Mofair fordert deshalb, das Streikrecht zu konkretisieren und Vorgaben für eine Notdienstanordnung zu machen. Außerdem sollten obligatorische Schlichtungsmechanismen in der Daseinsvorsorge eingeführt werden.
Grund für das Dilemma der Eisenbahnunternehmen sind die strengen Vorgaben der Aufgabenträger, meistens die Kommunen selbst oder die regionalen Verkehrsverbünde. Sie verpflichten die Unternehmen, eine bestimmte Leistungsmenge zu erbringen, so Mofair. Jede Fahrt, die nicht stattfinde, werde nicht vergütet. In vielen Fällen wird sogar noch eine Strafzahlung verhängt. „Daher war die Unterzeichnung von Tarifverträgen mit der GDL alternativlos“ – obwohl sie großen Schaden anrichteten, wie Mofair betont: „Eine Reduktion der Regelarbeitszeit auf 35 Stunden, zumal innerhalb von nur drei Jahren, ist erkennbar der falsche Weg.“ Der schon vorhandene Fachkräftemangel werde dadurch noch einmal drastisch verschärft.
Es wird niemand gezwungen, ein Angebot für die Erbringung von Verkehrsleistungen abzugeben. Wenn die Bedingungen so schlecht sind, dann bietet man nicht an.
Ach was. Du wohnst vermutlich in einer Gegend mit gut ausgebautem ÖNPV?
Ein Großteil der Schüler der Oberstufen auf dem Land muss die Bahn nutzen. Diese Schüler irgendwie zur Schule zu schaffen ist Aufgabe des Landes. Die Kosten dafür übernimmt der Kreis. Als die entsprechende Strecke der DB neu ausgeschrieben wurde, war Bedingung, dass unabhängig von der Auslastung dieser Bedarf zu bedienen ist- dafür bekommt die Privatbahn zusätzlich zu den Einnahmen eine Grundzahlung, auch in Zeiten, in denen kaum ein Schüler fährt. Im Gegenzug werden saftige Strafzahlungen fällig, wenn einer dieser Züge nicht fährt.
Abgesehen von bestimmten Strecken und bestimmten Zeiten ist der Bahnbetrieb ein ziemliches Verlustgeschäft. Um die Mobilität auf dem Land am Laufen zu halten ( naja) bekommen die Privatbahnen Geldern von den Ländern.
Die DB hat nämlich bei der Privatisierung die "Sahnestücke" behalten.
Natürlich wird jemand gezwungen..... Wenn eine Privatbahn aufgibt, kann eine andere Privatbahn es übernehmen, die DB als Grundversorger muss die Strecke ggf. übernehmen.
Im Raum Berlin Brandenburg wurden die Streckenpakete so geschnitten, dass sowohl die Privatbahn als auch die DB jeweils ein Sahnestück hat.
Die Landesregierung Brandenburgs war nur erstaunt, dass die DB das Ausbesserungswerk Eberswalde aufgegeben hat. Nun ja, wenn man der DB auch keine Strecke, die an dem Werk vorbei geht, gibt ....
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Es bekommen alle für die jeweilige Strecke Geld. Das bedeutet, dass jede Tariferhöhung den Gewinn schmälert.
Jedes Bundesland, jede Kommune hat ihre Finger in der Ausschreibung. Darin steht, wie der Zug aussehen soll (Sitzplatzanzahl, Wagenanzahl, wo stehen die Rollstühle und Räder, Farbe etc.). Das ist schon irre, dass jede Kommune und damit das jeweilige Kommunalparlament, mitentscheidet.
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