Zitat von Blondine im Beitrag #4909wie extrem schwer ist es denn, zu akzeptieren, dass auch alle Kinder von Asylbewerbern in unserem Staat nicht benachteiligt werden und ab einem bestimmten Monat der Schulpflicht unterliegen und gerade deswegen eben u.a. auch Leistungen dazu beantragen können... sie bekommen also Geld für Schulsachen oder eben auch z.B. für Klassenfahrten, Schulessen, Sport oder Nachhilfe. ... und übrigens auch wenn sie volljährig sind... bis zu einem Alter 25 Jahre ist das möglich! Fällt unter Leistungen für Bildung und Teilhabe.
Zitat von SASAPI im Beitrag #4908Ich hoffe doch nicht, dass viele Flüchtlinge weiterziehen. Sonst muss ich mir am Ende nur noch mit Leuten des Schlages von Liberta das Land teilen.
Nun, wenn ihnen keine Leistungen gestrichen werden, sondern sie „die Flucht ergreifen“, weil ihnen die Art der Leistungserstattung mißfällt, dann hat das schon ein Geschmäckle. Davon abgesehen, frage ich mich wie man kurz mal „weiterreist“, wenn einem doch „garkeine Mittel zur Verfügung stehen“? Zumindest als „finanziell eingeschränkte Studentin“ wäre ich NICHT in der Lage dazu gewesen.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #4918[ Bafög, whatever aber nicht.
das irrst du. Grad beim BAFÖG wird im Grunde minütlich vorgeschrieben und eingetrieben, wann man welche Prüfung bestanden zu haben hat.
Aber nicht, wofür man das Geld ausgibt.
Braucht es auch nicht. Denn wenn Du es nicht für den gedachten Zweck ausgibst, macht sich das an Deinen Studienleistungen bemerkbar - paßt das nicht, war es das mit der Zahlung, und zwar relativ schnell.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Dem tschechischen Arbeitsminister zufolge hat das Land vergangenes Jahr mehr Geld durch die Geflüchteten eingenommen, als es für sie ausgegeben hat. Die Hilfsleistungen hat die Mitte-Rechts-Regierung im Sommer gekürzt, mit dem Ziel, noch mehr Menschen zum Arbeiten zu motivieren. Allerdings leben 60 Prozent der Ukrainerinnen und Ukrainer in Armut, in der tschechischen Bevölkerung nur zehn Prozent. Außerdem arbeiten die meisten noch unterhalb ihrer Qualifikation im Niedriglohnbereich.
Es gibt allerdings auch andere Gründe, warum so viele Geflüchtete aus der Ukraine in Tschechien arbeiten. Das Land leidet seit Jahren unter Fachkräftemangel, und schon vor Kriegsbeginn gab es viele Arbeitsmigranten aus der Ukraine – die wiederum anderen helfen beim Ankommen und bei der Jobsuche. Auch die Solidarität in Tschechien ist noch groß. Ein bürokratischer Gang, um alles zu erledigen Auch die Sprachbarriere ist in Tschechien geringer. Tschechisch ist für Ukrainerinnen deutlich leichter zu lernen als Deutsch. Trotzdem ist die Sprache eine Hürde, und der Staat bietet wenig Unterstützung. Auf der anderen Seite wird seltener über eine schleppende Anerkennung von Abschlüssen geklagt als in Deutschland. Und es gibt weniger Bürokratie. Ein Gang zu einem Amt reicht oft, um alles zu erledigen.
Lilith - Polen und Tschechien haben ein digitales "one step Verfahren " zur Statusprüfung der Ukrainer, in Deutschland laufen diese sehr lange mit einer "Fiktionsbescheinigung " aus Papier herum, bis der Aufenthaltstitel da ist. Dann schaltet Deutschland in vielen Fällen eine komplizierte Sicherheitsprüfung der Personen vor und fixiert sich auf Deutsch und Integrationskurse.
Wir hatten Ärzte und Ingenieure diverser Fachrichtungen, die relativ schnell in Arbeit gekonnt hätten. Bei den Ärzten war es komplizierter, aber die Ingenieure hätten keine Probleme gehabt, da die Kommunikation auf Englisch kein Problem gewesen wäre. Es hat teilweise 6 bis 9 Monate gedauert, bis sämtliche Papiere vorhanden waren ( wobei das nicht an den Ukrainern lag. Es lag an den deutschen Behörden. Zu langsam. )
Naja, und Dänemark will spätestens 2025 alle zurückschicken. Wer in Arbeit ist und mindestens 50.000 Euro verdient, soll einen Antrag auf Aufenthaltserlaubnis stellen dürfen.
Ich habe 16 Jahre in Grasbrunn bei München verbracht - 200 m neben der Schnellbahnstation Vaterstetten. 2015 wurde eine Containersiedlung für Flüchtlinge errichtet. Direkt neben dem Parkplatz eines Einkaufszentrums mit Edeka, Friseur, Bäcker, Apotheke, Kosmetikstudio, Fitnessstudio,... okay, die S-Bahnstation war jetzt plötzlich 280 m entfernt, der Bus hielt (in eine Richtung) direkt davor, in die andere Richtung waren 50 m zu gehen. So viel zum Bau "...auf grüner Wiese, weitab von jeglicher Infrastruktur".
Seitens der Gemeinden Grasbrunn und Vaterstetten wurden SOFORT Institutionen ins Leben gerufen, die sich um die Flüchtlinge (oder: Migranten) kümmerten. Dies ging so weit, daß es Rundschreiben gab, daß keine Freiwilligen mehr gebraucht würden, weil sich die schon gegenseitig auf die Zehen träten. Es wurde auch dringend darum gebeten, keine Spenden direkt dort hin zu bringen, sondern an eine zentrale Übernahmestelle zu geben, die dann sortiert und verteilt. In den Grasbrunner Nachrichten wurde nach kurzer Zeit ein Bericht geschalten, wonach bitteschön von Kleiderspenden Abstand zu nehmen sei, weil etwas über 500 Übersiedlungskartons Kleidung ca. 45 Migranten gespendet wurden. Selbiges galt für Fahrräder: nach kurzer Zeit wurde die Meldung ausgegeben, bitte keine Fahrräder zu spenden, sie hätten weit über 250 Stück da stehen und wüssten nicht mehr wohin damit. Mein Arbeitsweg (zu Fuß) führte mich oft daran vorbei: was da an Rädern stand.... meine Herren, davon konnte ich in meiner Jugend nur träumen. Gut, das Grätzel mit Grasbrunn, Vaterstetten und vor allem Baldham (angeblich die reichste Gemeinde in Bayern) ist nicht gerade arm. Es gab Deutschkurse sonder Zahl, es gab Berufseinsteigertage,.... alles auf freiwilliger Basis. Ganz ehrlich: ich kann das Gejammer von wegen die armen, armen Flüchtlinge nimmer hören.
Mit ein Grund dafür die eigenen Erfahrungen mit der ukrainischen Familie, die wir einige Monate beherbergten. Mutter Kindergärtnerin in Ruhestand, Vater Kranführer für Schwerlastkrane, Tochter hat Deutsch studiert und war Bürokraft. Unsre Nachbarin (Kindergärtnerin in dem Kindergarten, wo meine Frau als Ehrenamt vorlesen geht) fragte an, ob die Mutter 1 mal zwei Stunden pro Woche kommen könnte und den ukrainischen Kindern ein bissl helfen könnte (wo ist das Klo, wo ist der Pausenraum, wann gibt es Essen...., nix Dramatisches, nur ein bissl zeigen, wo was ist und vielleicht durch die Konversation in der Muttersprache auch Beruhigung für die doch gebeutelten Kinder sein) - wurde rundweg abgelehnt, weil man es nicht mehr nervlich durchstehen würde. Bemerkung dazu: Mutter wäre von Nachbarin im Auto abgeholt und wieder gebracht worden.
Tochter wurde gefragt, ob sie Gleiches in einer Schule für 10 bis 16-Jährige machen könnte - gegen Bezahlung. Nein, rundweg abgelehnt, das könne sie nicht, das habe sie noch nie gemacht. Wir hätten sie vielleicht mit dem Auto hingefahren und abgeholt, wenn der gratis - Bus ausnahmsweise nicht gefahren wäre...
Der Vater, ein netter Kerl, traute sich es absolut nicht zu, eine Kran in Deutschland zu bedienen. Mag sein, daß deutsche Lasten ganz anders gehoben werden als in Kiew, aber jeglicher Vorstoß, sich bei einer der umliegenden Firmen (Kranverleih) zu melden, vielleicht kann man da was anwerkeln puncto Schulung... wurde abgelehnt.
Der Vater fuhr dann nach 2,5 Monaten zuerst in die Ukraine zurück. Mutter und Tochter bekamen eine eigene Wohnung gratis (90 m², Top Lage mit Fernblick, ca. 50 m neben Autobushaltestelle, alle Möbel (und keine schlechten, ich habe sie geschleppt und zusammengebaut) geschenkt, dazu die finanzielle Versorgung durch die Stadt... nach zwei Monaten sind sie wieder zurück in die Ukraine. So lange alle drei hier waren, gab es neben dem gratis Wohnen für alle drei über 1000 netto, dazu Spenden ohne Ende - Geschirr, Kleidung, Sportgeräte, eine Waschmaschine (Miele, 8 Jahre alt, gratis, in den Waschkeller von mir geschleppt und angeschlossen. Kommentar der Tochter: ist die aus dem Museum?)
Ich könnte noch etliche Beispiele anführen, aber das führte wohl zu weit. Und, ja, ich reisse das Maul auf, weil wir - ohne meine Frau wäre das nie gegangen - wirklich was GETAN haben. WIR sind auch jetzt noch zu großzügiger Unterstützung bereit - die sich aber nicht auf flammende Appelle in Foren beschränkt, sondern persönliche Engagement bedeutet.
@Sasapi Ich sag ja gar nicht, daß viele nicht arbeiten wollen. Es geht mir darum, das Deutschland durchaus auch mal auf andere Länder ( in denen es besser läuft) schauen könnte. Und zwar auch im Sinne derjenigen, die wollen.
Zitat von Liberta im Beitrag #4903Dass du immer neue Fälle von Bedürftigkeit konstruieren wirst, war nicht anders zu erwarten. ...
Dass du mal wieder mit boshaften Unterstellungen kommst, ist nicht gerade überraschend. Den Betroffenen, die ich persönlich kenne, würde ich von Herzen wünschen, dass deren Probleme nur konstruiert wären.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von Lilith10 im Beitrag #4915Na ja, einige sind auch in Arbeit gekommen.
75% der seit 2015 angekommenen männlichen Flüchtlinge sind, finde ich, nicht nur "einige", sondern viele.
Woher hast du die Zahlen ?
Kannst du bitte genau Zahlen bringen? Ich finde auf die Schnelle die Zahlen für Österreich nicht, aber ähnliche Jubelmeldungen gab es dort auch. Nur: bei genauerem Hinschauen wurde klar, daß es nur geringfügiger Arbeitsleistungen (es geht um einige Wochen in einem Zeitraum von mehreren Jahren) bedurfte, um als "in Arbeit oder Arbeit gehabt habend " qualifiziert zu werden.
Meine Meinung: können alle sich gerne von außerhalb bewerben - die persönlichen Dokumente zuhause in die Cloud hochzuladen sollte leichter sein, als das Handy über tausende Kilometer unbeschädigt mitzubringen - und dabei alle Papierdokumente zu verlieren. Angekommen, sollte es 1. eine Integrationspflicht (Schulungen in Deutsch und Schulungen zu unserem Demokratie-, Frauen-, .... Verständnis mit FORTSCHRITTSKONTRROLLE geben. Nur im Kurs sitzen und sich berieseln lassen ist zu wenig. ) und 2. eine Arbeitspflicht (wenn ich mir hier ansehe , was alles gepflegt sein könnte/sollte - egal, ob das jetzt Grünstreifen, Parks, dreckige Verkehrsschilder, wucherndes Grün an öffentlicher Straßen Rinnsal ist.... keine Arbeit, die nicht nach 2 Stunden Einarbeitung zu bewältigen wäre...)
geben.
Wir brauchen junge, arbeitswillige Leute, es kommen viele, .... da sollte es doch auch möglich sein, denen Gelegenheit zu geben, zu zeigen daß es ihnen mit dem Arbeitswillen ernst ist. Was die Approbation von ausländischen Ausbildungen angeht: wo ist das Problem, dem Migranten die gleichen Aufgaben zu geben wie einem autochthonen Lehrling / Gesellen / Meister bei dessen Prüfung? Daß etwaige in der Cloud gespeicherte Zeugnisse nicht unbedingt hinderlich sind, steht wohl außer Frage. Nur - ich will unsere Standards nicht nach unten nivelliert sehen. Wer in Kandahar schon zweimal einen Heizkörper angeschlossen hat, soll bitte mir nicht weismachen wollen, die neue Gasheizung installieren zu können (das Ding hat mehr Elektronik als sonstwas..).
So hatte ich das auch nicht verstanden, Lilith. Und ja, es könnte einiges in diesem Bereich besser laufen, weil die Bürokratie extrem langsam und umständlich ist. Beispiel: Ein junger Mann aus Afghanistan kommt zusammen mit einem Landsmann, der als Dolmetscher fungiert und bittet um Hilfe bei der Arbeitssuche. Lt Aufenthaltstitel ist der Status noch ungeklärt, also hat er keine Arbeitserlaubnis. Ich muss ihn dann wegschicken, denn: Er darf gar nicht arbeiten. Wenn es sogar einen potentiellen AG gibt, vielleicht jemand der ihn als Spülkraft zb einstellen würde oder als Küchenhilfe, weil dort Mitarbeiter sind, die seine Sprache sprechen, dann müssen beide erstmal zur Ausländerbehörde, dort bekommen sie einen Vordruck der Agentur für Arbeit, den füllt der AG aus, dann geht der Vordruck an die Agentur für Arbeit, da wird geprüft und eine Stellungnahme verfasst, die geht dann wieder zur Ausländerbehörde, die entscheidet, ob der junge Mann nun arbeiten darf oder nicht...anstatt dass man einfach sagen würde: Hier ist ein AG, der möchte Hr oder Frau X einstellen, beide sind sich einig, passt.
Wecker- um überhaupt eine Heizung anschließen zu dürfen braucht man in Deutschland eine abgeschlossene Ausbildung. Um diese als Migrant aufnehmen zu dürfen, braucht man je nach Beruf einen Schulabschluss, der mindestens dem deutschen Hauptschulabschluss entspricht- das wird entsprechend geprüft- und den Nachweis von Deutschkenntnissen auf Level B1. Dieser Nachweis ist durch eine Prüfung zu erbringen.
Und um dieses Level zu erreichen, muss man a. Zuerst zwingend einen Integrationskurs und b. Deutschkurse besuchen. Beide sind aber deutschlandweit voll, auf Monate hinaus. Durchschnittliche Wartezeit für den Integrationskurs- der ist zuerst zu absolvieren- sind derzeit 6 bis 8 Monate. Und: Bevor das Ganze überhaupt angefangen werden kann, muss der Status geklärt sein. Das dauert je nach Herkunftsland und Auslastung der Behörden auch nochmal etliche Monate. Gerade bei eingereisten jungen Männern, die "ihre Papiere weggeworfen haben ", kann da schon mal ein Jahr drauf gehen.
zu #4941: Die Anführungszeichen machen mich ein Wenig stutzig. Hier ist nachzulesen, welche Prozentsätze ohne jedes Dokument ankommen, weil es ohne Dokument absolut einfacher ist, Duldungsstatus zu bekommen.
Wo Asylbewerber für 80 Cent die Stunde arbeiten Ende vergangenen Jahres hatten die Landkreise eine gemeinnützige Arbeitspflicht für Asylbewerber gefordert. Das ist umstritten und beispielsweise in Lindau gar nicht notwendig. Dort arbeiten Flüchtlinge freiwillig in der Pflege und im Kindergarten. https://www.br.de/nachrichten/bayern/gef...-stunde,U2qRMc4
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Steht so im Link, kann gelesen, muß aber nicht verstanden werden: Was man allerdings weiß: Eine ungeklärte Identität erhöht die Bleibechance enorm. Die Abschiebung eines abgelehnten Asylbewerbers ist nur möglich, wenn sein Herkunftsstaat ihn als eigenen Staatsbürger anerkennt. Solange der Herkunftsstaat dies bezweifelt – sei es, weil er ihn nicht zurücknehmen möchte oder weil er ihn tatsächlich nicht kennt, wenn der Asylsuchende getäuscht hat –, erhält der abgelehnte Asylbewerber (oder aus anderen Gründen ausreisepflichtige Ausländer) in der Regel eine Duldung.
P.S.: damit mich niemand falsch versteht: Arbeiten (egal wer, egal für wen) zum gesetzlichen Mindestlohn. Für die Initiative (wenn Migrant freiwillig arbeitet bzw. die von mir oben angedachten Leistungen erbringt) sollen Teile des Arbeitslohnes nicht auf die Unterstützung angerechnet werden.
Wecker- nein. Die Bleibechance erhöht sich nicht, denn : Ist die ungeklärte Identität vom Migranten zu vertreten, zählen diese Zeiten gem 60b AufenthaltG nicht als sog. "Vorduldungszeiten", die bei einem Antrag auf Aufenthaltserlaubnis geltend gemacht werden können.
Wird von....wie nenne ich das?..."interessierten Kreisen" gerne verbreitet, stimmt aber nicht.
Zitat von Leuchtkachel im Beitrag #4913Ich wüsste mal gerne - und das meine ich nicht provokativ, sondern es interessiert mich wirklich: Wieso müssen die Leute einen "Anreiz" zum Arbeiten bekommen, wieso kann man sie nicht verpflichten, für Geld eine Gegenleistung zu erbringen?
Frag doch eher, warum es so dargestellt wird, als müsse man sie zwingen oder motivieren, statt zur Kenntnis zu nehmen, dass die meisten gern arbeiten würden.
Ich frage aber nun mal, warum man sie nicht verpflichtet bzw. verpflichten kann und ihnen weder Steine in den Weg legt bzw. verfügbare Arbeiten nicht "zuteilt". Wenn dann noch die meisten ohnehin gern arbeiten würden, sollte das doch alles kein Problem sein?