Zitat von Lilith10 im Beitrag #3474 Es geht um Eritreische Probleme, die in Deutschland zu verletzen Polizisten führen. Das für dich @Agathe13 das keine Rolle spielt, ist für dich doch in Ordnung. Andere wollen Probleme aus anderen Ländern nicht importiert und hier ausgetragen sehen.
Zitat von schlaucher im Beitrag #3478Was denn bitte für Unterstellungen?
Die dreiste Unterstellung * es kratzte mich nicht, wenn es Straftaten gegen Polizisten gibt * ich wäre dafür, dass eriträische Probleme in D ausgetragen werden.
Zitat von Lilith10 im Beitrag #3474 Es geht um Eritreische Probleme, die in Deutschland zu verletzen Polizisten führen. Das für dich @Agathe13 das keine Rolle spielt, ist für dich doch in Ordnung. Andere wollen Probleme aus anderen Ländern nicht importiert und hier ausgetragen sehen.
Bitte unterlass deine Unterstellungen.
Ernst gemeinte Frage. Was unterstelle ich dir denn? Du schreibst selber, das es nicht um Nationalität gehen sollte. Das jetzt genannte Problem hat aber doch was mit Nationalität zu tun. Das kann man doch nicht weg wischen
Zitat von schlaucher im Beitrag #3481Lilith hat sich nach meiner Lesart auf die Herkunft der Täter bezogen, von der du findest, dass die keine Rolle spielen sollte
@Agathe13, vielleicht schreibst du tatsächlich mal was zum hier zur Diskussion stehenden Thema, dann kommt es auch weniger leicht zu Missverständnissen.
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
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Zitat von Analuisa im Beitrag #3484[orange]@Agathe13, vielleicht schreibst du tatsächlich mal was zum hier zur Diskussion stehenden Thema, dann kommt es auch weniger leicht zu Missverständnissen.[/orange]
Es macht sich bei mir Fassungslosigkeit breit, wenn bei Straftaten die Herkunft der Verdächtigen zum Thema gemacht wird und nicht oder weniger die Art der Straftat. WEnn "Justitia ist blind" missachtet wird.
Das Thema steht im Betreff, insofern bin ich on topic.
Heute inder nzz ist noch einmal ein Artikel zu dem Thema erschienen, in dem kurz mal umrissen wird um was es bei dem eritreischen Konflikt geht und wer da gegen wen kämpft...
Ethnische Differenzen seien allerdings nicht der Grund für die Auseinandersetzung, sagt die Eritrea-Expertin Nicole Hirt vom German Institute of Global and Area Studies im Gespräch. «Das ist ein Konflikt zwischen der alteingesessenen Diaspora, die zum grossen Teil auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, und den in jüngerer Zeit Geflüchteten.»
Diejenigen, die bereits in den 1980er und den 1990er Jahren auswanderten, haben nie unter dem gegenwärtigen Machthaber Isaias Afewerki gelebt und mussten auch nicht den unbefristeten Militärdienst erfüllen, der erst im Jahr 2002 eingeführt wurde.
Wenngleich es immer Ausnahmen gebe, stünden viele der Alteingesessenen eher auf der Seite des Regimes, sagt Hirt. Während viele jener, die nur die Diktatur Afewerkis kennten, das Regime ablehnten.
Und ja, ich finde es ist ein Unding, dass dieser Konflikt in den Ländern (es betrifft ja nicht nur DE) ausgetragen wird, die den Menschen Schutz gewähren... da müssen die jeweiligen Regierungen hart gegen vorgehen! Aber gleichzeitig bin ich auch nach wie vor ganz bei Herrn Emmerich, der da sagt...
Marcel Emmerich, Obmann der Grünen-Fraktion im Innenausschuss des Bundestags, versteht nicht, weshalb die Gewalt nicht im Vorfeld verhindert wurde: «Es ist völlig unverständlich, warum diese Veranstaltung nicht gestoppt und damit die Verbreitung der Propaganda dieses Terrorstaates ermöglicht wurde.»
Ich verstehe das wirklich nicht. Vielleicht erklärst du es mir. Ich verstehe dich so, das ( überspitzt) nur noch "in einer Gruppe gab es Auseinandersetzungen. Polizisten wurden verletzt" geschrieben werden sollte. Egal, um welche Gruppe es geht und egal, um welche Auseinandersetzung es dort geht. Ist das so richtig ?
Edit Wie hättest du dir gewünscht, das darüber berichtet wird ?
Die dreiste Unterstellung * es kratzte mich nicht, wenn es Straftaten gegen Polizisten gibt * ich wäre dafür, dass eriträische Probleme in D ausgetragen werden.
Nicht, dass du das nicht wüsstest.
Das Problem ist, dass du immer sobald irgendwas Kritisches über Nicht-Deutsche,Flüchtlinge oder Migranten nur auch gewagt wird zu erwähnen, du sofort belehrend wirst. Mich nervt das, weil das eine einigermaßen interessante Diskussion mit dir praktisch unmöglich macht. Finde ich schade.
PS: Und wenn du dich dadurch wieder angegriffen fühlst, tut mir das leid. Lediglich die Beschreibung des Eindrucks, den du mit deinen Beiträgen auf mich machst.
Ich verstehe das wirklich nicht. Vielleicht erklärst du es mir. Ich verstehe dich so, das ( überspitzt) nur noch "in einer Gruppe gab es Auseinandersetzungen. Polizisten wurden verletzt" geschrieben werden sollte. Egal, um welche Gruppe es geht und egal, um welche Auseinandersetzung es dort geht. Ist das so richtig ?
Nein.
ZitatWie hättest du dir gewünscht, das darüber berichtet wird ?
Es besteht selbstverständlich kein Einwand dagegen, dass davon berichtet wird, dass es in diesem Fall Eriträer waren, die Polizisten und einander angegriffen haben. Mich stört aber diese konkrete Formulierung "Klar ist es absolut zu verurteilen wenn Menschen aus Eritrea versuchen ihre Konflikte in Deutschland auszutragen", die IMO unterstellt, dass es eine Rolle spielt, ob die Menschen aus Eriträa oder Österreich oder Villingen-Schwenningen kommen. Niemals dürfen Konflikte so ausgetragen werden, dass sie in GEwalt gegen die Polizei oder gegeneinander mündet.
Zitat von Genny im Beitrag #3488Das Problem ist, dass du immer sobald irgendwas Kritisches über Nicht-Deutsche,Flüchtlinge oder Migranten nur auch gewagt wird zu erwähnen, du sofort belehrend wirst.
Das Problem ist, dass du es "belehrend" nennst, wenn ich einfach nur meine Meinung sage.
Es ist vielleicht schwierig, etwas in einem Forum genau so herüberzubringen, wie man es meint. Gestik und Mimik fehlen. Manches kommt von Dir etwas belehrend herüber.
Es ist vielleicht schwierig, etwas in einem Forum genau so herüberzubringen, wie man es meint. Gestik und Mimik fehlen. Manches kommt von Dir etwas belehrend herüber.
Das magst du so empfinden.
Ich jedenfalls finde, dass etwas, das mit "Ich finde" eingeleitet wird, als Meinung gekennzeichnet ist. Und genau so habe ich formuliert, was jetzt hier in einer Metadiskussion auseinandergenommen wird. (Zitat "Ich finde es genauso zu verurteilen und ebensowenig zu dulden, wenn Menschen aus Deutschland versuchen, ihre Konflikte in Deutschland auszutragen. (Oder ihre überschüssige Energie loswerden wollen, wie z.B. Hooligans)"
Zitat von Pelzpfote im Beitrag #3494@Agathe Und ich finde, dass viele deiner Beiträge so rüberkommen wie im Kindergarten: Aber der Maxi macht das doch auch. 🤨
Joh. Jede*r hat das Recht auf seine Meinung, auch du.
Auch für mich ist es eine politische Fassungslosigkeit, wenn Menschen, quasi mit Ansage, Krawall machen, gewalttätig werden, andere Menschen verletzen und dabei Sicherkeitskräfte ihre Gesundheit und Unversehrheit aufs Spiel setzen müssen, weil auch sie angegriffen und verletzt werden.
Es ist für mich aber auch eine politische Fassungsslosigkeit, wenn Politik und Öffentlichkeit mit viel mehr Betroffenheit, Forderungen nach strenger Bestrafung oder neuen Gesetzen auf so ein Geschehen reagieren, wenn mutmaßlich und/oder offensichtlich Menschen Migrationshintergrund für solche Krawalle verantwortlich sind, während seit Jahrzehnten jedes Wochenende in Deutschland irgendwelche Spinner in, vor oder auf dem Weg zu oder von Fußballstadien randalieren, sich gegenseitig verkloppen und dabei wenig bis gar keine Rücksicht auf die Polizist:innen nehmen, die dazwischen geraten. Dankbarkeit für den mit Steuermitteln finanzierten Stadienbau oder die Infrakstruktur, die Hooligans ebenso wie Fans nutzen, fordert da meines Wissens so gut wie niemand.
Und nein, das ist kein Whataboutismus, sondern die Forderung nach Gleichbehandlung von Tätern unabhängig von ihrer Herkunft.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von noBarbie im Beitrag #3496Und nein, das ist kein Whataboutismus, sondern die Forderung nach Gleichbehandlung von Tätern unabhängig von ihrer Herkunft.
Aserbaidschan hat in Bergkarabach einen Militäreinsatz begonnen. Die Region gehört völkerrechtlich zu Aserbaidschan, wird aber mehrheitlich von Armeniern bewohnt. Beide Länder haben bereits zwei blutige Kriege um die Region geführt. https://www.br.de/nachrichten/deutschlan...arabach,TqJ0QGR
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Zitat von Pelzpfote im Beitrag #3494@Agathe Und ich finde, dass viele deiner Beiträge so rüberkommen wie im Kindergarten: Aber der Maxi macht das doch auch. 🤨
Joh. Jede*r hat das Recht auf seine Meinung, auch du.
Gesteht dir doch auch jede zu. Wir versuchen, dir klarzumachen, wie du mit deiner Ausdrucksform , wohlgemerkt NICHT mit deinen Inhalten - wirkst. Du blockierst damit jede Wirkung, die du vielleicht haben könntest, wenn du nicht immer auf emotionaler Ebene den Informationstransfer blockieren würdest. Du hast eine Bandbreite, auf der du übermitteln kannst. Diese Bandbreite transferiert nur soviel konkrete Information wie übrig ist in Zusammenhang mit Emotionen. Wenn du viel Emotionen erzeugst ( = Bauchgefühl) , dann ist das Infoband durch Antipathie, Empörung, Abneigung verstopft und deine eigentliche Botschaft kommt nicht mehr durch.
Was im Endeffekt nur heißt, dass - wie z.B. ich, deine Beiträge nicht mehr lese, weil ich generell davon ausgehe, dass von deiner Seite aus nur Aussagen kommen, die sehr von oben herab klingen ( es kommt an bei mir : " Ach ihr unwissenden Menschen, ihr wißt doch überhaupt nicht, wie die Realität aussieht"). Womit ich dir generell nicht mehr zuhöre. Wenn das deine Absicht ist, dann machst du das gut. Ich werde den Diskurs mit dir zukünftig wieder lassen, weil er mir keinen Mehrwert bringt. Sorry.