Zitat von vultura im Beitrag #2773Da hast du recht, Roky: Basteln hat nur am Rande was mit Empathie zu tun und oft auch gar nichts.
?
naa, sehe ich anders....
Ich hol meine Sicht mal aus dem Strang-Sumpf...
Das müsstest du mir erklären, ich versteh es nämlich nicht. Basteln in meiner Welt: dem kann man sich. hingeben, im Flow sein, ein Ergebnis erzielen, mit dem man sehr zufrieden ist. Weder notwendige noch hinreichende Grundlage für Empathie, aber gute Ausgangssituation. Wenn kind gerne bastelt UND die Beziehung zu wemauchimmer gut ist, ist die Chance gut, dass es aus Zuneigung für wenauchimmer was bastelt.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #2635Basteln ist für die Motorik aber auch für so Zeugs wie "was Planen, Fehler machen, zusammen was machen, Reihenfolgen erkennen, was zu Ende bringen, was aufhören und später weitermachen, was verkehrt oder kaputt machen und das aushalten.... .... ....
Sehr wichtig.
Und ja, wem eine Freude machen, ist auch was, was Kinder lernen. Auch, wie man schenkt. Es ist auch eine interkulturelle Sache. Egal ob ein Zwerg aus Kiew oder Kalkutta oder Aleppo kommt: das verbindet und freut die allermeisten, grad wenn es außerhalb der KiTa nicht soooooo lustig ist für's Kind.
Eine Bastelwerk kann zeigen, ich kann was. Ich kann was machen, was andere freut.
r.
so sehe ich das.
und weiterhin find ich es ganz schrecklich, dass so ideologische und wahlkämpferische Possen auf den Rücken von Kindern (die man dazu auch mal befragt hat????? OB sie "Anlass bezogen" basteln wollen oder nicht, oder was / wie anders...) ausgetragen wird.
Genau, was sagen eigentlich die Kinder? Die Betroffenen? Oder ist das egal, weil es halt Kinder sind?
Zitat von Nora im Beitrag #2775 https://www.welt.de/vermischtes/weltgesc...stelverbot.html Gemeinsam stellen sie klar, dass die Kita auch weiterhin ein katholisches Profil hat und sich für das christliche Familienbild einsetzen wird, das die Rolle von Vater und Mutter mit einbezieht. Gleichzeitig werden andere Lebensmodelle und Realitäten nicht ausgeschlossen.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #2635Basteln ist für die Motorik aber auch für so Zeugs wie "was Planen, Fehler machen, zusammen was machen, Reihenfolgen erkennen, was zu Ende bringen, was aufhören und später weitermachen, was verkehrt oder kaputt machen und das aushalten.... .... ....
Sehr wichtig.
Und ja, wem eine Freude machen, ist auch was, was Kinder lernen. Auch, wie man schenkt. Es ist auch eine interkulturelle Sache. Egal ob ein Zwerg aus Kiew oder Kalkutta oder Aleppo kommt: das verbindet und freut die allermeisten, grad wenn es außerhalb der KiTa nicht soooooo lustig ist für's Kind.
Eine Bastelwerk kann zeigen, ich kann was. Ich kann was machen, was andere freut.
r.
so sehe ich das.
und weiterhin find ich es ganz schrecklich, dass so ideologische und wahlkämpferische Possen auf den Rücken von Kindern (die man dazu auch mal befragt hat????? OB sie "Anlass bezogen" basteln wollen oder nicht, oder was / wie anders...) ausgetragen wird.
Genau, was sagen eigentlich die Kinder? Die Betroffenen? Oder ist das egal, weil es halt Kinder sind?
Unbestritten - wenn so ein Bastelanfangendes nicht entmutigt wird. Kann aber beim kollektiven Vergleichsbasteln schnell der Fall sein und nicht jede Kiga-Kraft ist da pädagogisch gut genug drauf, um das abzufangen. Vor allem nicht, wenn Termindruck besteht. Deadline als Doomsday
Zitat von Nora im Beitrag #2775 https://www.welt.de/vermischtes/weltgesc...stelverbot.html Gemeinsam stellen sie klar, dass die Kita auch weiterhin ein katholisches Profil hat und sich für das christliche Familienbild einsetzen wird, das die Rolle von Vater und Mutter mit einbezieht. Gleichzeitig werden andere Lebensmodelle und Realitäten nicht ausgeschlossen.
Für mich ist das sehr klar formuliert!
Für mich alles andere als klar. Kann heißen: die Kita macht es richtig. Aber auch: Nein, weiter wie bisher (christliches Familienbild), Vater kriegt einen Aufhänger für die Schnappesbuddel zum Vatertag, gleichgeschlechtliche, Queere und Defizitäre (ohne Partner) werden aber nicht ausgeschlossen. Heißt konkret?
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #2777Genau, was sagen eigentlich die Kinder?
Kommt bestimmt darauf an, ob Kuban und und seine rechtsextremen Helfeshelfer den Kindern die Sache erklären, oder Eltern und Erzieher:innen.
ZitatDie Betroffenen? Oder ist das egal, weil es halt Kinder sind?
Willst du erntshaft Kinder zwischen zwei und sechs Jahren zu einem Anlass befragen, den Neustart sehr treffend, wie folgt beschrieb?
Zitat von Neustart im Beitrag #2767...ein künstlicher nicht offizieller Feiertag, von Blumenhändlern gepusht vor hundert Jahren ( denen natürlich nicht ihr Umsatz, sondern die Belastung der Frauen wichtig war) , gehypt von den Nazis mit der Rolle der Frau als Gebärmaschine (gekrönt mit dem Mutterkreuz) - das ist der Hintergrund des Muttertages in D...
Ich glaube im übrigen nicht, dass es für die Kinder besonders wichtig ist ist, ob in der zweiten Maiwoche, im Januar oder zu irgendeinem anderen Zeitpunkt im Jahr Bastelstunde im Kindergarten ist.
Neueste Studien in Deutschland haben ergeben, dass 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung gar keine Laktose brauchen um intolerant zu sein.
aktuell in Bayern die andere Kontroverse ... ein Wahlkampfthema ... rund ums Kind!
Vorlesen lassen ... könnte man ja auch noch ... so man mit kleinen Kindern schon nicht basteln kann oder möchte und es gibt Freiwillige ... wenn die Personaldecke doch so knapp ist!
Irgendwie verstehe ich aber, wenn man so gar keinen Bock hat auf das Gebastel und mit Kindern lieber draußen einen Stau*Wasser* baut, Fußball spielt oder Blumen ansäht.
Doch, das kann ich gut verstehen, wird auch bei den Fachkräften welche geben, die das nicht soooooooo mögen.
Muttertag gibt es meines Wissens doch auch in Kulturen die nicht Nazis waren - oder täusch ich mich da jetzt?
ich finde sowohl "basteln" als auch "Muttertag" nur ein Beispiel für das Geschehen. Hätte ja auch "Singen" und "Weihnachten" sein können oder "Umzug" und "Laterne"
ob der nicht überhaupt ganz anders heißen sollte ... und die typ. Basteleien dazu auch umzubenennen wären... Mutter sagt man doch auch evtl besser international gar nicht mehr.
Statt „Mutter“ sollten die Universitätsangehörigen „Austragendes Elternteil“ und statt Vater „Nicht-gebärendes Elternteil“ genannt werden. So steht es in einem Handbuch des Gender Institute der Australian National University,
Die Welt wird wohl immer dämlicher .........................
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #2786ja, klar. Ich hätte die Kinder, die das betrifft, befragt.
Und hättest nichts anderes gehört, als ihre Eltern/Bezugspersonen ihnen vorerzählt haben
ZitatWundert mich jetzt schon, dass du dir das so gar nicht vorstellen zu können scheinst @noBarbie Aber gut.
Als Mutter und Großmutter kann ich mir sehr viel vorstellen, nicht zuletzt, weil ich auf Erfahrungen zurückgreifen kann. Und genau die bewirken, dass ich mir ganz sicher nicht vorstellen kann, dass Kinder im Vorschulalter so interessiert sind an tagesaktuellen, politischen Vorkommnissen, dass sie dazu eine eigene Meinung entwickeln. Sie geben, wennn überhaupt, zu solchen Fragen wohl eher die Ansichten der Menschen wieder, zu denen sie besonderes Vertrauen haben.
Neueste Studien in Deutschland haben ergeben, dass 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung gar keine Laktose brauchen um intolerant zu sein.
ja... der Tag des austragenden und/oder gebärenden Elternteils... wäre die logische Konsequenz!
und dabei sind die Nazis dann völlig außen vor... das wäre ein Novum.. aus der Tradition heraus erschaffen... aber allen Kommerzialisierungsbemühungen zum Trotz, gäbe es noch keine Karten und Geschenke und Industriewaren dafür!
Zitat von noBarbie im Beitrag #2791[d an tagesaktuellen, politischen Vorkommnissen, dass sie dazu eine eigene Meinung entwickeln. .
ach so! nee, das meinte ich nicht....
Dass Kinder, auch kleine nur nachplappern, was die Mama oder die Transgenderperson ihnen vorkauen, dass hingegen, kann ich nicht bestätigen. Das ist meiner beruflichen Erfahrung nach nicht so. Auch meiner privaten nicht.
Interessant, aber was du über deine Erfahrungen schreibst!
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #2789Ja und die Ursprünge gehen sehr viel weiter zurück, als dessen Kommerzialisierung.
Aber nicht in Deutschland.
dass Feiertage in andern Ländern oder Kulturen nicht vollkommerzialisiert wären könnte ich jetzt auch nicht bestätigen. Der Kommerz kennt da nix! Vor allem keine Grenzen.
Zitat von Blondine im Beitrag #2788https://www.focus.de/politik/ausland/gender-vorschlag-in-australien-muetter-sollen-an-universitaet-jetzt-austragendes-elternteil-heissen_id_12992115.html#:~:text=Gender-Vorschlag%20in%20Australien&text=An%20einer%20australischen%20Universität%20sollen,zu%20einer%20gender-integrativen%20Lehre.
Statt „Mutter“ sollten die Universitätsangehörigen „Austragendes Elternteil“ und statt Vater „Nicht-gebärendes Elternteil“ genannt werden. So steht es in einem Handbuch des Gender Institute der Australian National University, Die Welt wird wohl immer dämlicher .........................
Ich kann verstehen, daß die Person, die hier das Kind geboren hat, nicht als Mutter bezeichnet werden möchte. Er sieht sich als Mann, hat aber „getrickst“, indem er seinen noch vorhandenen Uterus nutzte, statt wie „normale“ Homosexuelle Väter adoptieren oder eine Leihmutter beauftragen zu müssen. Soweit gut. Das ist aber eine Ausnahme - generell gebiert eine biologische Frau, die sich auch als solche sieht, das Kind. Und es gibt genug Transmänner, die die Vorstellung, schwanger zu sein, absolut nicht nachvollziehen kann - trotz vorhandener weiblicher Grundausstattung.
Ausnahmen zur Regel zu erklären, halte ich jetzt für „über das Ziel hinausgeschossen -
Und der Papa aus dem Initialfall - übertreibt ein bisschen, wenn er sagt, daß er sich unmenschlich diskriminiert fühlte. Das ist nichts, was nicht mit 2-3 Sätzen geklärt werden kann.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Blondine im Beitrag #2792aber allen Kommmerzialisierungsbemühungen zum Trotz, gäbe es noch keine Karten und Geschenke und Industriewaren dafür!
Hallmark wird das schon richten…
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.