Mich nervt der Schnee langsam. Dienstag habe ich Training geknickt, weil die Straßenbahn mal wieder nicht fuhr wegen eines Unfalls (gut, die gibt es auch ohne Schnee, aber mit Schnee gefühlt mehr). Ohne Schnee wäre ich einfach auf's Fahrrad umgestiegen. So ist es mir gerade zu glatt.
Aber gestern war schön, und ich merke, dass nach 3 Wochen Hardcore-Muskelkater mein Körper die erzwungene Pause seit Mitte November wegen der Augen-OP jetzt überwunden hat. Und es macht gerade auch richtig Spaß! Manchmal braucht es ja auch eine Pause, damit sich Bewegungsabläufe setzen können.
Mich hat der Schnee eigentlich schon die ganze Zeit genervt.
Und jetzt kratzt es auch noch im Hals, ich hoffe, ich kriege das noch halbwegs eingefangen und habe mir nicht die Höllenerkältung geholt, die meine Schwester letztens hatte. Die hab ich am Mittwoch gesehen und ich hoffe sehr, dass sie nicht mehr infektiös war ...
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
Moderatorin in Kultur und Unterhaltung | Mode und Kosmetik | Andere Sprachen - anderes Leben | Photographie | Hobbies aller Art
Mir geht die Kälte gewaltig auf den Keks. Ich bin froh, dass der Januar bald rum ist. Trotz Highlights ist es immer ein anstrengender Monat (beruflich). Wohlfühlmoment: Buch in Buchhandlung gekauft und nun habe ich etwas zum schmökern.
Marie-Madeleine: ich drücke die Daumen, dass aus dem Halskratzen nichts schlimmeres wird. Es sind aber auch viele Menschen krank zur Zeit.
Hier am Arsch der Welt hat es noch weiter geschneit und dazu kam die Sonne raus. Sehr hübsch, bloß sitze ich leider den ganzen Tag drinnen.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ich habe mich vor vier Tagen auf den Allerwertesten gesetzt und seltsame Prellungen an den Händen davongetragen, mit denen ich mich abgestützt habe. Meine Waschmaschine hat einen neuen Schaden in der Wohnung darunter verursacht, aber der Handwerker kam recht schnell. Jetzt scheint es dann in Ordnung zu sein.
Draußen scheint die Welt gerade still zu stehen, das finde ich gut. Hatte heute ein Pain au chocolat zum Frühstück und einen Kaffee in meinem französischen Lieblingscafé. Konnte nicht widerstehen und schaue "Bridgerton". Vorher war ich ganz happy mit "My Lady Jane", schade, dass das nicht fortgesetzt wird. Ging mir auch mit "Beforeigners" so.
Bin mit einem letzten super Ausblick vom auf dem Berg gelegenen Arsch der Welt zurück nach Hause gekehrt. Ich muss ja sagen, dass ich beschlossen habe, da noch das eine oder andere Mal hinzufahren. Es liegt zwar etwas ungelegen, also eigentlich etwas sehr ungelegen, dafür passt der Rest. Manchmal muss ich halt ein Übel gegen ein anderes abwägen. Kaum zu glauben, dass die Mentalität der Menschen auch dazu gehört. Wir waren gestern noch mit Teilen der Gruppe eine Pizza essen und das war ein schöner Abend. Ich konnte auch noch den ein oder anderen losen Kontakt knüpfen, was mitunter Beifang ist, mitunter Gold wert. Wir werden sehen.
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Hier eher nix Wohlfühlen, ich hab tatsächlich eine Erkältung und ich hasse es ganz einfach aus tiefster Seele. Auch wenn ich grundsätzlich froh bin, dass ich außer Schnupfen und etwas Druck auf dem Kopf nichts habe (letztes Jahr um die Zeit lag ich mit Grippe zweieinhalb Wochen flach bzw. saß mit ekligem Schwindel den ganzen Tag auf dem Sofa, weil nix anderes ging). Schön ist trotzdem anders.
Aber gut, immerhin kann ich im Home Office arbeiten und werde nach Feierabend eine ruhige Kugel schieben. Bügeln kann ich morgen schließlich immer noch und fürs Abendessen ist auch noch genug im Vorrat, so dass ich heute nicht einkaufen muss.
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Ich muss sagen, die Trennung von Wohnen und Arbeiten trägt bei mir definitiv zum Wohlfühlen bei. Nächste Woche bin ich zum Krav Maga eingeladen. Bin gespannt 🤣
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Borghild, da musste ich erst mal googeln ... und hab festgestellt, dass es Krav Maga sogar hier an meinem A. der Welt gibt.
Am Donnerstag hatte ich einen richtigen Wohlfühltag: mit zwei engen Freundinnen einen Stadttag verbracht mit der perfekten Mischung Bummeln, Shoppen, Essen und Trinken und natürlich ganz viel Gesprächsstoff. Heute herrscht völliges Nebelgrau, nach einem Kurzbesuch bei Edeka werde ich es mir mit Buch gemütlich machen.
Wer die Gegenwart genießt, hat in der Zukunft eine wundervolle Vergangenheit.
Ich hatte gestern nachmittag ein Date mit einer zufällig in der Stadt weilenden Freundin in einem netten Café mit Baiser-Limetten-Torte. Wohlfühlig war irgendwie auch, trotz des Dreckwetters mal vor die Tür zu kommen - aber trotzdem lockt mit fieser Schneematsch auf allen Wegen nicht wirklich zum Spazierengehen.
Ich will Frühling (vielleicht kann ich ihn ja mit einer Art Frühlingstanz hervorlocken)
Ich muss mal wieder raus, und mit dem Rad zur Arbeit und so, aber beim Zustand der Wege momentan keine Option - wahlweise noch glatt oder fieser Schneematschmodder.
Ich habe gerade den Moment erreicht, an dem ich wie jedes Jahr zu zweifeln beginne, ob es jemals wieder Frühling gibt. Muss mich aufraffen, will Schwimmen gehen.
Heute bin ich 6:35 aufgestanden, weil um 7 der Handwerker kommen soll. Er ist noch nicht da. Aber hat vielleicht jemand Tipps, wie man leichter früh aus der Feder kommt, außer: früher ins Bett gehen?
Ich habe irgendwo mal gelesen, dass Schlaf so in 1,5h-Zyklen abläuft, man also immer nach einem solchen Zyklus besser hochkommt. Das passt für mich tatsächlich ziemlich gut, wenn ich selbst aufwache, dann meist nach 7,5 oder 9 Stunden, und wenn der Wecker nach 6 Stunden klingelt, komme ich leichter aus den Federn. Aber das Schlafdefizit merke ich dann irgendwann schon.
Aber wenn's nur ums leichtere Aufstehen geht, passt das bei mir gut z. B. lieber nur 6 Stunden zu schlafen als 6,5 zum Beispiel.
Ja, das dachte ich von mir auch immer, ich schlafe ja generell recht wenig momentan und vor allem nicht durch, obwohl es die Tage davor ganz gut ging. Ich habe auch mal gelesen, dass es 3-h-Typen und 4-h-Typen geben soll. Also dass in diesem Rhythmus geschlafen wird.
Ich bin so platt und frage mich gerade, wie man am besten mit Energievampiren umgeht, denen man nicht entgehen kann? 🤮
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Energievampire sind ätzend. Ich vermute, es ist ein Vampir, dem man nicht so einfach entgehen kann?
Zitat von Borghild im Beitrag #10110Ich muss sagen, die Trennung von Wohnen und Arbeiten trägt bei mir definitiv zum Wohlfühlen bei.
Ich gehe grundsätzlich auch lieber ins Büro zum Arbeiten, aber wenn man zu krank fürs Büro und zu gesund zum Nicht-Arbeiten ist oder wenn irgendwelche Handwerker im Haus rumturnen, ist es schon eine schöne Alternative.
Wobei ich auch kein Problem mit der Trennung von Arbeit und Privatleben habe. Nach Arbeitsende wird der Rechner zugeklappt und weggeräumt und gut is'. Ich hatte nie das Bedürfnis, dann doch am Abend noch mal in die Mails zu schauen oder so.
Den Frühlingssehnsüchtigen schließe ich mich an und freue mich aufs nächste, terminfreie Wochenende. Das letzte war weniger erholsam, weil wir eine größere Aufräumaktion hatten. Ist zwar super, dass das nun erledigt ist, aber irgendwie fehlte mir ein Auftank-Tag.
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Wir sind wieder im Winter gelandet :-( nach drei Tagen ohne Schneedecke. Gestern war das Schippen anstrengender, der Schnee war nass und schwer. Danach hab ich mir ein heißes Bad (Zusatz Tetesept Muskelentspannung) eingelassen, in der Wanne entspannt und dabei einen Adesso-Artikel gelesen und Tee getrunken und mich im Anschluss verschwenderisch mit Körperöl eingerieben.
Mit dem gut schlafen war es nach drei Nächten um halb 3 mal wieder vorbei. Aber so bin ich wenigstens bei der Lektüre der SZ weiter gekommen... ganz klar, dass ich vor dem Aufstehen tief und fest geschlummert habe.
Heute gibt es Soulfood, hab den Hirse-Apfelauflauf schon vorbereitet. Unten wirbelt gerade die Putzfrau und ich freu mich dann, dass alles so sauber glänzt.
Borghild, wenn keine räumliche Trennung möglich ist - tja? Innerlich abgrenzen geht wohl auch schlecht.
Wer die Gegenwart genießt, hat in der Zukunft eine wundervolle Vergangenheit.
Hier hat es auch schon wieder geschneit, pfuibäh ... aber zum Glück bleibt es nicht liegen und ab morgen oder übermorgen soll es deutlich wärmer werden. Das sollte dann auch zum Wohlbefinden beitragen.
Ich hatte gestern eine kleine Verwöhneinheit bei meiner Kosmetikerin, das war richtig nett.
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Das klingt gut, Marie-Madeleine. Ich habe hier noch keine gute Kosmetikerin gefunden, wenn, sind die ausgebucht. Bin übrigens die Tage zu Hause, war gestern beim Arzt, hab mir ein leichtes Antidepressivum aufschreiben lassen - es geht mir nicht so gut.
Die längste Zeit werde ich sie vermutlich gehabt haben - ich kam im späten Teeniealter über meine Mutter zu ihr und sie ist inzwischen auch schon über 60. Ich hoffe, dass sie noch ein Weilchen weitermacht. Ansonsten hätte ich aber auch noch eine frühere Schulkameradin in der Nähe, die auch Kosmetikerin ist.
Gestern habe ich das Verwöhnprogramm beim Friseur fortgesetzt und heute freue ich mich auf ein komplett terminfreies Wochenende und auf wärmeres Wetter.
Alles Gute Dir, PDD, das klingt wirklich nicht so prickelnd.
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Hatte heute Roastbeef, Avocado und Kimchi zum Mittagessen. Eine erstaunlich passende Kombination. Bin total müde und schwerfällig, entweder liegt es an der allgemeinen Erschöpfung oder an den Tabletten. Neben mir steht ein Strauß Tulpen in zartem Lila, die Knospen gehen langsam auf. Es wird, Kinder, es wird!