Zitat von frangipani im Beitrag #8891 Tigerente, ich les grad ein Buch über Japan, es heisst 'Kokoro' und ist von Beth Kempton, einer britischen Japanologin und Autorin. Es geht da um die Zeit, als sie die drei wichtigsten Berge in Japan bestiegen hat, auf der Suche nach den grossen Fragen und Antworten. Gestern kam ich an eine Stelle, wo sie von dem Begriff 'ma' erzählte, der den freien Raum beschreibt, den man zum sich sammeln braucht. Das Konzept, das es zB in Kunst, Architektur, Musik, Ikebana, Tee Zeremonien, Zen Gardens und Martial Arts gibt. Sie schreibt "Ma is a gap in a rushed life, the pause between stimulus and calm response. It's the space between us."
Das Buch ist jetzt auf Deutsch raus und kam heute bei mir an. Ich habe reingelesen und muss noch schauen, ob mir das was gibt oder nicht. Finde den Anfang sehr viel "blabla", dann hatte ich mir ein tieferes Eindringen in das, was da "am Berg" passiert vorgestellt, so von der Beschreibung her. Hatte mich total gefreut, weil ich von der Beschreibung her dachte, es wäre ein super Geschenk für meine Nachbarin, die demnächst Geburtstag hat. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Bisher hält es für mich nicht, was der Klappentext verspricht (bin jetzt nach den ganzen Präliminarien bei Kapitel 2).
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ich muss das auch noch machen und hab nicht so richtig Zeit dafür. Aber morgen habe ich FREI! Fühle mich wie Dobby, der Hauself.
Lese parallel ein Buch einer Biohackerin, Davinia Taylor (keine Empfehlung, bin auch noch nicht durch), aber sie listet bestimmte Tipps, die ich ganz interessant finde, ohne sie alle befolgen zu wollen: - Kombucha statt eines abendlichen Glas Weins (Probiotika für einen gesunden Darm und damit gute Laune) - L-Theanin und GABA als Aminosäuren, die als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden können gegen Angst und im letzteren Fall auch als Moodbooster - ähnlich Zitronenmelisse als Tee, das auch kognitive Funktionen unterstützen soll (irgendwo habe ich auch gelesen, dass es gegen Herpes funktionieren soll) - Reishi Kaffee, der morgens statt echtem Kaffee getrunken werden kann, als Ausgleichstoff für Energielevel, Stimmung, Stressreaktion und das Immunsystem - offenbar ergänzen sich Reishi und Kaffee für einen angenehmen Fokuszustand
Kennt ihr die Sachen oder nutzt ihr sowas derzeit sogar? Sie schreibt vor allem aus der Perspektive, durch Ernährung bessere Laune zu bekommen bzw. die Sucht nach bestimmtem Essen auszutricksen.
@Borghild: Sie redet auch über kalte Duschen, antientzündliche Diät (Öle vor allem Olivenöl, Kokosöl und Avocadoöl) und --- Sport.
Von kalten Duschen bin ich gar nicht so überzeugt... ansonsten nehm ich nichts von der Liste. Kein Alkohol ist natürlich immer eine gute Idee.
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Ich habe es insofern schön, dass es mir wieder besser geht. Ich bin heute früh aufgewacht, wollte eigentlich joggen gehen, aber hatte total Schwindel und mir rumorte es auch in den Eingeweiden. Habe auch seit 2-3 Tagen immer mal wieder so komische Hustenattacken aus dem Nichts. Ich glaube, mein Körper kämpft mit irgendeinem Virus. Insofern habe ich es größtenteils langsam angehen lassen heute und glaube, es wird langsam. (Kann auch schlichtweg etwas komische Ernährung gestern und der Wetterwechsel gewesen sein.)
Von Deiner Liste sagt mir nichts irgendetwas (außer Zitronenmelisse, aber was Du da schreibst, wird glaube ich auch griechischem Bergtee zugeschrieben, den trinke ich tatsächlich ab und zu), insofern mache / nehme ich auch nichts davon. Ach so, Kombucha kenne ich natürlich auch, schmeckt mir aber nicht. Für Probiotika bleibe ich lieber bei Joghurt, Kefir und fermentierten Lebensmitteln aller Art.
Zitat von Borghild im Beitrag #9372Privat merke ich, wie sich meine Prioritäten deutlich verschieben. Ich stelle fest, dass mich die Paar- und Kleinfamilienidylle, die ich viel zu lang als nonplusultra, als Norm, als Vergleichsmaßstab angesehen habe, immer weniger anspricht. Ich habe in den letzten Wochen einiges umgeschmissen, was mir gerade Freiheiten ermöglicht, über die ich mich echt freue.
Das ist immer noch so. Ich merke aber, dass ich damit zum Teil ganz schön anecke. Also nicht dass es falsch rüberkommt, ich renne nicht durch die Gegend und erkläre Leuten womöglich noch ungefragt, dass ich ihr Familienleben scheiße finde. Aber immer dann, wenn ich in Gesprächen nicht mehr dem rosaroten Friede-Freude-Eierkuchen zustimme, nehmen das erstaunlich(?) viele Leute persönlich. Und immer wieder dann, wenn ich von alternativen Lebenskonzepten jenseits der heteronormativen Paarbeziehung (hübsch mit Rollenverteilung und so...) spreche, fühlen sich Menschen angegriffen. Irgendwie schade.
Zitat von Borghild im Beitrag #9372Meine Bereitschaft für Kompromisse ist nicht mehr so groß. Meine Maßstäbe verschieben sich. Ich merke, dass ich inzwischen auch (wieder) ganz anders messe, als in den letzten Jahren.
Das hat nochmal zu einem Knall geführt. Ein, hmm, Bekannter, der meinte, sich diverse Deutungshohheiten über mein Leben anmaßen zu dürfen, hat es gar nicht gut verwunden, dass ich ihm äußerst deutlich die Meinung gesagt habe. War aber definitiv richtig so für mich.
Zitat von Borghild im Beitrag #9372Ein paar schräge Begegnungen haben mich dazu getrieben, wieder feministische Bücher zu lesen.
Und damit mache ich auch weiter.
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Zitat von Borghild im Beitrag #9461Aber immer dann, wenn ich in Gesprächen nicht mehr dem rosaroten Friede-Freude-Eierkuchen zustimme, nehmen das erstaunlich(?) viele Leute persönlich. Und immer wieder dann, wenn ich von alternativen Lebenskonzepten jenseits der heteronormativen Paarbeziehung (hübsch mit Rollenverteilung und so...) spreche, fühlen sich Menschen angegriffen. Iregndwie schade.
Darf ich fragen (oder ist das zu persönlich?), wie es überhaupt zu solchen Gesprächen kommt? Ich kann mir das immer gar nicht so genau vorstellen. Also, ich kenne auch einzelne Paare in meinem Umfeld, wo ich denke, da laufen ungute Beziehungsmuster, aber ich würde nur dann was sagen, wenn ich die Protagonisten sehr gut kenne und wenn sie mit hohem Leidensdruck zu mir kämen und mir ihr Leid klagen würden.
Und früher, als ich schon im typischen "Nestbau"-Alter war, aber noch nix war mit Nestbau, hat mich nie einer drauf angesprochen. Als es dann tatsächlich zu "klassischer Paarbeziehung und Kindern, wenn auch mit gleichberechtigter Rollenaufteilung" kam, zeigten sich einige sehr erstaunt, weil sie mich anders einsortiert hatten. Aber das haben sie auch nur einmal gesagt und das war es dann auch. So "so hätte ich Euch gar nicht eingeschätzt".
Oder erzählst Du Leuten, wie Du Dein Leben demnächst leben möchtest und die versuchen Dich zu überzeugen, dass das blöd ist? Dann wäre ich allerdings auch angefressen und würde bei den Leuten anecken.
Oh, ich würde fast sagen, das ergibt sich halt. Ein Beispiel war eine längere Autofahrt zu einem Sportseminar. Also über die Beziehungen der anderen verliere ich kein Wort, ich unterstelle ihnen auch nichts, ich sage ausschließlich, was ich will und was nicht, wenn es in Gesprächen auf Sommerplanung bis Lebensplanung kommt. Irgendwie erinnert mich das gerade an die Alkohol/Nachtisch/Fleischdebatte aus dem Nachbarstrang. (Also meine Gespräche, nicht die im Strang hier).
Ich kann vielleicht noch dazu sagen, dass es eher von partriarchalen Strukturen profitierende Männer sind, die komisch reagieren. Frauen sind weitaus positiver bis super unterstützend und ermunternd. Ich habe allerdings, daher ist meine Wahrnehmung wohl auch etwas verzerrt, ziemlich viel mit Männern zu tun.
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Ich glaube, das ist manchmal "Angst vor Deiner Courage". Also dass manche selbst gewisse Träume haben, die sie sich nicht zu verwirklichen trauen. Und deshalb Dir Deine schlechtreden, damit sie sich wohler fühlen können in dem Leben, das sie sich eingerichtet haben.
Egal was man macht. Ich habe das allein schon bei meinen Sportentscheidungen erlebt. Der Nachbar, der mich fragt, ob ich keine Angst um meine Knie habe beim Joggen mit meinem Gewicht. Es stellte sich raus, dass seine damalige Freundin ihn wohl dazu drängte und er nicht so recht Lust hatte und deshalb seine Angst um seine Knie vorschob. Oder der andere Nachbar, der findet, dass man mit über 50 langsam mal so was wie "Golf spielen" als Sport wählen sollte und nicht so komische Klamotten anziehen und in einer Turnhalle Rumrollen oder im Garten Holzschwerter schwingen. Weil er selbst eben jetzt Golf spielt.
Ja, da dürfte etwas Wahres dran sein. Manchmal hab ich ja auch Angst vor meiner Courage. Aber jetzt habe ich schon so viele Schritte gemacht und die fühlen sich alle so richtig an, jetzt gehe ich den Weg, den ich mir da ausgesucht habe, auch zielstrebig weiter. Fühlt sich nämlich richtig richtig und richtig gut an.
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Wunderschön, Borghild! Geflogen bist du aber nicht, oder?
Ich konnte heute recht zeitig Feierabend machen und mache das Wochenende jetzt frei. Hier scheint die Sonne, es wird bestimmt schön. Habe mir gestern noch den Reishi-Kaffee und MCT-Öl bestellt und werde dann berichten.
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Ich war mit 2 Freundinnen Eis essen und hab auch noch nette Geschenke bekommen. Freue mich über gute Nachrichten bzw. Aussichten von der syr. Freundin, wär schön, wenn das so klappen würde. Der Einkauf in der Gärtnerei vermittelte auch ein Wohlgefühl - mal sehen, wie sich das morgen nach getaner Arbeit so anfühlt ;-)
Borghild - perfektes Ausflugswetter. Warst du auch im Schloss? Ich hab das noch nie geschafft, die Menschenmengen sollen ja sehr ausufernd sein.
Jetzt hab ich mir noch Studentenfutter und ein Glas Rotwein gegönnt.
Habt ein schönes WE!
Wer die Gegenwart genießt, hat in der Zukunft eine wundervolle Vergangenheit.
Nee, ich war gestern nicht im Schloss. Da war ich vor vielen Jahren mal und ich nehme an, so viel hat sich da nicht verändert. Den (für mich) Stress spar ich mir.
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #9444Habt ihr eigentlich auch manchmal Anfälle, dass ihr euch nicht so gern leiden mögt? Es ist bei mir mit den Jahren immer weniger geworden, aber heute ist wieder mal so ein Tag.
@Pasdedeux Ja, heute. Ich musst da gerade an dein Posting denken. Ich wäre gerade gern positiver gestimmt, aber irgendwie überrollt mich seit ich heute Nacht wachgeworden bin, eine Welle der Selbstzweifel. Das ist ein ganz gruseliges Gefühl. Manchmal wünsch ich mir einfach mehr Zuspruch. Mehr Anerkennung. Auch mehr guten und konstruktiven Austausch. Ich hab den Eindruck, dass ich noch mehr verändern und in meinem Leben umschmeißen muss, um dahin zu kommen.
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Borghild, hast Du im RL Vertraute, die Deinen Weg unterstützen? Also wenigstens von einzelnen Personen Zuspruch?
Ansonsten habe ich in der Bri die Erfahrung gemacht (hier bin ich mir, bei der Stimmung, die inzwischen im Forum herrscht, nicht sicher), dass man hier viele Dinge diskutieren kann, die im RL schwierig sind - allerdings natürlich um den Preis, in einem öffentlichen Forum auch Persönliches preiszugeben. Das ist ein Balance-Akt. Verfremdet man zu sehr oder lässt man zu viele Infos weg, dann wird man keine hilfreichen Antworten erhalten, dann bleiben die ähnlich vage, aber man will natürlich auch nicht wirklich wiedererkennbar sein im RL. Wobei ich das irgendwann über Bord geworfen habe - sollte hier wirklich jemand mitlesen, der mich kennt, dann kann er mich auch erkennen, aber das ist mir egal.
Vielfach fehlt ja einfach diese positive rueckkopplung von anderen. Wenn alles gut läuft, sagt keiner was. Wenn es nicht gut läuft, wird aus der mücke ein elefant. Kannst du dir vielleicht verbündete holen, borghild? Oder vielleicht sogar einen life coach gönnen? Klingt sehr amerikanisch, ich weiss. Aber warum nicht?
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #9453Und, verrätst du, wo es hingehen soll? ;-)
Ich schick dir ne PN.
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Zitat von Tigerente im Beitrag #9472Borghild, hast Du im RL Vertraute, die Deinen Weg unterstützen? Also wenigstens von einzelnen Personen Zuspruch?
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #9473Vielfach fehlt ja einfach diese positive rueckkopplung von anderen.
Momentan ist das schwierig. Also ich will nicht sagen, dass es keine positiven Reaktionen gibt, aber ich glaube, sie sind mir(!) momentan zu verhalten. Kann auch an meiner Wahrnehmung liegen. Ich merke leider auch, dass mein Klarerwerden in dem, was ich will, dazu führt, dass sich vorhandene Beziehungen verändern. Und in meinem Empfinden nicht zum Positiven. Das ist das, was ich in den letzten Tagen schon mal anklingen ließ. Ich glaube, ich muss/will/kann neue Kontakte knüpfen. Ich kann kaum erwarten, dass es in Strukturen, die mir nicht gut getan haben, dazu kommt, dass Wachstum entsteht. Versteht ihr, was ich meine? Dafür muss ich aber auch überlegen, was ich aufgeben will.
Ich liebe zum Beispiel meinen Sport, rassle aber mit den patriarchalen und hierarchischen Strukturen gerade total aneinander. Ich habe zum Beispiel in diesem Kontext festgestellt, dass ich es fast unmöglich finde, hier Freundschaften aufzubauen. Denn so lange es immer ein Oben und ein Unten gibt, fehlt die berühmt berüchtigte Augenhöhe. Leute, die mir (nur im sportlichen Kontext) höhergestellt sind, beanspruchen oft auch Kompetenzen in Bereichen, die sie überhaupt nicht haben. Also in meinem Fall maßen sie sich an, sich in meine Lebensplanung einmischen zu dürfen und mir Ratschläge erteilen zu können. Im Gegenzug steht mir das aber in ihren Augen nicht zu. Sie maßen sich auch an, mir gegenüber als grenzüberschreitend zu handeln, werden aber selbst fuchsig, wenn ich es wage, bloß auf meine Grenzen hinzuweisen. Dann bekomme ich Ansagen zu meinem Tonfall.
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