Letti, das ist schade, dass es keinen Laden in deiner Nähe gibt. Der Duft ist schwer zu beschreiben, ein bisschen wie ein Mix aus frischen Frühlingsblühern wie Jasmin, aber ganz dezent, mit ein wenig Marzipan darunter. Irgendwie so.
Ich war gestern abend und heute morgen mit Freunden auf einem Strassenfest in einem Nachbarstadtteil, organisiert von der Stadtverwaltung, den lokalen aborigine Organisationen und diversen Kulturvereinen. War richtig schön (trotz Nieselregen), mir gefiel vor allem die indigenous Begrüssung, mit traditionellen Tänzen und Reden. Da sind immer jung und alt dabei, teilweise unter 4 Jahren. Ein üblicher Satz in diesen Reden ist immer die Art Mahnung, sinngemäss, dass man seine Wurzeln und Vorfahren nicht vergessen sollte und das Beste aus seinem Ursprungsland jetzt hier in die Gemeinschaft einbringen sollte, zum Wohle aller. Und dass es wichtig sei, sich um das Land (im aboriginal Sinne von Boden, Wasser, Pflanzen, Tiere) zu kümmern, da es uns nicht gehört, sondern wir nur die Guardians sind. Da wird mir immer ganz warm im Bauch :)
Apfelkuchen, da könnte ich jetzt auch drauf. Hier gabs grad Rote Bete und Süsskartoffel aus dem Ofen, mit Rucola und Hommus.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Letti, meine Schwägerin hat mir das Rezept per Hand abgeschrieben, ich muss es erst mal abtippen. Die "torta di mele" backe ich schon seit einer kleinen Ewigkeit. Kommt in die Tarteform, ist deshalb nicht ganz so leicht herauszubringen und zu portionieren, dafür schmeckt sie sehr, sehr gut! Heute bin ich ab Mittag weg zur nächsten Feier, ich schau dann morgen wegen Einstellen des Rezepts.
Wer die Gegenwart genießt, hat in der Zukunft eine wundervolle Vergangenheit.
Delia mach ganz in Ruhe das eilt gar nicht. Ich hoffe du hattest heute eine schöne Feier. Bisher war das wohlfühlige hier, ein neues Strickprojekt angefangen und Käse verkostet auf dem Markt.
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Ich war heute mal in einem Park spazieren, wo ich ganz selten bin, habe die Sonne genossen und war dann noch in einem Café, in dem ich gefühlt seit 15 Jahren nicht war, noch einen Kaffee trinken und einen Apple Crumble essen.
Ich hatte heute auch Apfelkuchen auf Familienfeier (Neffe und Nichte haben etwa im gleichen Zeitraum und da fahren wir dann immer nur einmal hin). Lecker und sehr nett die Familie wieder zu sehen, sich auszutauschen und zu merken, dass die Bande immer noch da sind.
Zitat von frangipani im Beitrag #8628 Ein üblicher Satz in diesen Reden ist immer die Art Mahnung, sinngemäss, dass man seine Wurzeln und Vorfahren nicht vergessen sollte und das Beste aus seinem Ursprungsland jetzt hier in die Gemeinschaft einbringen sollte, zum Wohle aller. Und dass es wichtig sei, sich um das Land (im aboriginal Sinne von Boden, Wasser, Pflanzen, Tiere) zu kümmern, da es uns nicht gehört, sondern wir nur die Guardians sind. Da wird mir immer ganz warm im Bauch :)
Das Fest klingt schön, und so eine Einstellung mag ich auch sehr. Ich finde auch, dass man in der eigenen Heimatregion ganz viel aufspüren kann oder auch in der in der man jetzt lebt. Habe jetzt erfahren, dass in meiner Westfälischen Heimat früher sehr viel Graupen gegessen wurde und auch wenn ich da nicht mehr lebe habe ich Lust damit mal was auszuprobieren.
Und natürlich betrifft das, Frangi noch viel mehr Bereiche als "nur" das Essen. Ich mag das sehr.
Und ich geh in die Wanne, probiere einen neuen Badezusatz gegen Verspannungen aus und ein neues Asterixheft. Hatte heute auch etwas vom goldenen Herbstwetter und saß in der Sonne, vietnamesische Fischsuppe genießend. Hab ein neues Lieblingsgericht: mit Lachs, Fischknödeln, Reisnudeln, Ananas und Sellerie. Die Kombi ist genial. Jetzt sitze ich hier und schäle Mandarinen, während die Wanne vollläuft. Schlaft alle schön.
Sally, ich bin in Niedersachsen, dicht an der westfälischen Grenze aufgewachsen. Bei uns gab es oft Graupensuppe (eine bunte Gemüsesuppe mit Graupen drin), die mach ich mir hier im Winter auch schon mal.
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Oh Graupensuppe kenne ich auch aus meiner Kindheit, die gab es in der DDR regelmäßig in der Schulkantine. Mag ich sogar ganz gerne, vergesse es nur oft zu machen.
Heutiger Wohlfühlmoment schönes Telefonat mit einem Bekannten und ein inniges Gespräch mit meiner Tochter.
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Ich muss gestehen, ich mag gar keine Suppen, in denen Getreide drin ist. Mein Mann liebt z. B. Reissuppe, damit kann man mich jagen.
Graupen gab es bei uns nie, meine Mutter hatte die nach der Nachkriegszeit über. Dafür kannte mein Mann keine Steckrüben, das mochten seine Eltern nach Krieg und Nachkriegszeit nicht mehr essen.
Ansonsten bin ich etwas gefrustet. Habe meine Laufstrecke per Google maps nachgemessen und komme nur auf 5 km. Dachte immer, es wären 500 m mehr. Und dafür brauche ich Schnecke 45 Minuten.
Schaut mal, heute im Netz gefunden, fand ich schön:
Die frühen Jahre Ausgesetzt In einer Barke von Nacht Trieb ich Und trieb an ein Ufer. An Wolken lehnte ich gegen den Regen. An Sandhügel gegen den wütenden Wind. Auf nichts war Verlaß. Nur auf Wunder. Ich aß die grünenden Früchte der Sehnsucht. Trank von dem Wasser das dürsten macht. Ein Fremdling, stumm vor unerschlossenen Zonen, Fror ich mich durch die finsteren Jahre. Zur Heimat erkor ich mir die Liebe. Mascha Kaleko, aus: Die paar leuchtendem Jahre
Ich habe noch nie Graupensuppe gegessen, aber ich will vielleicht mal ein Graupenrisottto ausprobieren. Sah ich letztens in der Sendung Lecker an Bord in der zwei Köche mit Zutaten aus der Region tolles zaubern.
Es geht ja nicht drum, so wie ich Frangi verstanden habe, Dinge zu wiederholen unter denen man leidet, sondern altherhebrachtes positiv einzubringen und dafür ggf. auch zu verändern.
Gestern hatte ich jedenfalls erstmal Kürbisrisotto, mein Freund hat mich nach Yoga spontan zum Essen eingeladen, das war ein Wohlfühlmoment. Er geht nicht so gern Essen (anders als ich) und daher war das eine schöne Überraschung.
Hattet Ihr am Wochenende auch so tolles Herbstwetter? Am Sonntag konnten wir das bei einem Wald- und Seespaziergang auch nutzen.
Heute ist Montagsbendbelohnungssauna angedacht. Mal sehen ob das klappt.
Tigerente, ich bin normalerweise auch so langsam, bei dem organisierten Lauf war ich etwas schneller. Hut ab, dass Du bei dem Wetter überhaupt läufst.
Zitat von Sally im Beitrag #8639 Es geht ja nicht drum, so wie ich Frangi verstanden habe, Dinge zu wiederholen unter denen man leidet, sondern altherhebrachtes positiv einzubringen und dafür ggf. auch zu verändern.
Ja, so war das gedacht. Und in Bezug auf die Rede des Aborigine Elder am Freitag auch als Hinweis auf die vielen Nationalitäten hier, dass man seine Wurzeln nicht vergessen sollte und die guten Seiten mit einbringen möge, was dem Land nur Vorteile bringt. (Kann man natürlich auch auf deutsche Landstriche umwandeln)
Mascha Kaléko, die hat meine Mutter auch gerne gelesen. Ich hab auch noch irgendwo im Regal einen Gedichtband von ihr stehen.
Hier waren es heute wieder nur noch 19/20 Grad. Nach den 32 von gestern ziemlich frisch - deshalb gab es mittags auch einen Gemüsesuppe. Mit Graupen. War angefixt. :)
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Zitat von frangipani im Beitrag #8640 Hier waren es heute wieder nur noch 19/20 Grad. Nach den 32 von gestern ziemlich frisch - deshalb gab es mittags auch einen Gemüsesuppe. Mit Graupen. War angefixt. :)
Jetzt muss ich lachen. Schön, hast Du gleich Australien bereichert!
Manchmal muss man ja auch weggehen um Dinge aus der Heimat wieder positiv zu sehen. Mir ging das extrem so, nach meinem Südfrankreich-Aufenthalt mit 19 für ein Jahr. Ich war total begeistert von Frankreich und bin und bleibe dem tollen Land verbunden und Deutschland ist mir oft zu kalt (Frangi, hier ist es voll kalt geworden....) aber ich habe zum Beispiel gemerkt wie sehr ich grünes, feuchtes Gras liebe. Das hat mir da gefehlt.
Ist aber auch Typsache, manche ziehen keine 2 Meter von Zuhause weg, andere können auch im hohen Alter nichts Schönes an der Heimatgegend finden. Ist ja beides ok.
Klar - sonst wären ja immer alle unterwegs oder keiner würde sich bewegen. Mein Vater war und auch meine Halbschwestern sind sehr heimatverbunden, da kam und käme noch nichtmal ein Umzug innerhalb Deutschlands in Frage. Und das ist total ok.
So, ich hatte bis eben einen Zoom - jetzt muss ich erstmal was essen.
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So, ich habe mich trotz "grau-in-grau" (nach strahlenden herbstlichen Sonnentagen) nach langem Ringen auf's Rad geschwungen, und das tat auch gut. Tut ja eigentlich immer gut, außer man gerät doch in den Regen hinein.
Ja, ich glaube, mein Schneckentempo beim Laufen muss ich halt einfach akzeptieren - wenn es, wie bei mir der Fall, ohnehin ein "Nebensport" ist, der auch mal 2-4 Wochen komplett brach liegt, dann ist das in Anbetracht von Trainingsfrequenz, Alter und Gewicht vermutlich völlig okay. Mein Mann ist ja jetzt im Fitnessstudio, und der ist für "Gamification-Elemente" sehr zu haben, d. h. er studiert dann hinterher beim Frühstück immer genau seine App und das motiviert ihn auch. Und hat jetzt erfahren, warum er für seine Aktivität recht viele "Leistungspunkte" erhält. Weil die eben auch mit individueller Fitness, Alter, etc. gewichtet werden. D. h. ein junger sportlicher Mensch bekäme für diese Aktivitäten deutlich weniger Punkte.
Heimatverbundenheit - ja, meine Mutter ist ja sogar so heimatverbunden, dass sie noch nicht mal aus ihrem Dorf wegmöchte, deshalb war das ja so ein Glücksfall, dass da Wohnungen gebaut wurden, so dass sie ihr Haus verkaufen und trotzdem "auf heimatlicher Scholle" bleiben konnte. Bei mir ist das so eine Mischung - ich bin mehrmals im Leben quer durch Deutschland umgezogen, weniger aus Neigung (außer beim ersten Umzug) denn weil es sich beruflich so ergab. Und habe mich eigentlich an allen Orten wohlgefühlt. Nur die Millionenstadt war mir doch etwas zu groß, eine kleinere Großstadt kommt mir schon mehr entgegen. Wichtig ist halt, Kontakte zu haben und zu knüpfen, jedenfalls für mich. Und zu viel Enge (jeder kennt einen schon immer und hat ein festes Bild von einem im Kopf) passt auch nicht zu mir, da fühle ich mich auch nicht wohl.
Melde mich auch mal wieder zurück :) Unser Kurztrip war richtig schön, mit vielen kulinarischen Genüssen, erfolgreichem Shopping und auch ein bisschen Kultur. Jetzt nerven mich gerade verschiedene Dinge: das Wetter, ein Arbeitsevent, auf das ich gerade gar nicht so viel Lust habe, Gedöns bei unserem größeren Privatprojekt und am allermeisten, dass die Amis das orangefarbene Etwas allen Ernstes wiedergewählt haben.
Aber eigentlich ist das alles gerade erst recht ein Grund, das Wohlfühlige wertzuschätzen. Ich habe heute höchstwahrscheinlich einen Alleine-Abend und überlege, inspiriert von Euch, gerade, ob ich mir nicht einen kleinen Apple Crumble backen soll.
Zitat von frangipani im Beitrag #8642Mein Vater war und auch meine Halbschwestern sind sehr heimatverbunden, da kam und käme noch nichtmal ein Umzug innerhalb Deutschlands in Frage.
Das kann ich gut verstehen. So gerne ich reise, so wenig könnte ich mir vorstellen, weiter weg zu ziehen, da hänge ich doch zu sehr an meiner Gegend hier. Die ist aber auch schön.
Zitat von Letti im Beitrag #8624Und Teestunden ebenfalls, gelegentlich gönne ich mir eine britische Teepause mit allem was dazu gehört.
Das muss ich auch mal endlich machen. Ich habe das tatsächlich noch nie ausprobiert.
Zitat von frangipani im Beitrag #8628Ein üblicher Satz in diesen Reden ist immer die Art Mahnung, sinngemäss, dass man seine Wurzeln und Vorfahren nicht vergessen sollte und das Beste aus seinem Ursprungsland jetzt hier in die Gemeinschaft einbringen sollte, zum Wohle aller.
Wie schön, da wurde mir beim Lesen gerade auch ganz warm ums Herz.
Zitat von Tigerente im Beitrag #8613Vor 2 Jahren haben wir die Süßigkeiten mal gezählt, um 18:30 Uhr waren wir schon "leer" und hatten knapp 300 Süßigkeiten (eine pro Kind) ausgegeben.
Oh krass, das wäre mir auch zu heftig. Bei uns ist es unterschiedlich, in manchen Jahren kommt kein Mensch und in anderen klingelt es ein paarmal, aber mehr als 4-5 Grüppchen sind das bei uns nie. Dieses Jahr waren wir aber eh nicht zu Hause.
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Zitat von Tigerente im Beitrag #8636Ansonsten bin ich etwas gefrustet. Habe meine Laufstrecke per Google maps nachgemessen und komme nur auf 5 km. Dachte immer, es wären 500 m mehr. Und dafür brauche ich Schnecke 45 Minuten.
Zitat von Tigerente im Beitrag #8643Ja, ich glaube, mein Schneckentempo beim Laufen muss ich halt einfach akzeptieren - wenn es, wie bei mir der Fall, ohnehin ein "Nebensport" ist, der auch mal 2-4 Wochen komplett brach liegt, dann ist das in Anbetracht von Trainingsfrequenz, Alter und Gewicht vermutlich völlig okay.
Ich denke, dass sich daran schon auch noch etwas ändern ließe, die Frage ist halt, wie viel Zeit und Energie du investieren willst und kannst.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von Tigerente im Beitrag #8643Ja, ich glaube, mein Schneckentempo beim Laufen muss ich halt einfach akzeptieren - wenn es, wie bei mir der Fall, ohnehin ein "Nebensport" ist, der auch mal 2-4 Wochen komplett brach liegt, dann ist das in Anbetracht von Trainingsfrequenz, Alter und Gewicht vermutlich völlig okay.
Ich denke, dass sich daran schon auch noch etwas ändern ließe, die Frage ist halt, wie viel Zeit und Energie du investieren willst und kannst.
Genau das meinte ich. "Laufen" ist etwas, was ich mache, um auf 3 Einheiten Sport die Woche zu kommen, wenn möglich. Je nachdem, was ich sonst noch mache, laufe ich auch mal mehrere Wochen gar nicht. Insofern habe ich da null Ehrgeiz und null Trainingsambitionen. Sprich: ich will da gar keine zusätzliche Zeit und Energie investieren. Und mit dem aktuellen Aufwand ist es vermutlich völlig okay, so wie es ist.
Ich melde mich auch zurück. Bin immer noch am Verarbeiten der vielen Eindrücke. Sport war nicht, dafür haben wir extrem viele Schritte jeden Tag zurück gelegt. Außerdem war nochmal Sommer, womit wir gar nicht gerechnet hatten. Zum Glück hatte ich am Abreisetag noch T-Shirts in die Koffer geworfen, weil die App sich so optimistisch zeigte.
Graupensuppe! Das muss ich mal machen, gab es in meiner Kindheit oft in der Schulspeisung, das konnte man immer essen. Danke für den Tipp!
Tigerente, meine Laufzeiten sind komplett identisch mit deiner. Du läufst nur deutlich regelmäßiger als ich, bei mir ist es schon wieder ewig her. Und ich höre gerade in mich hinein, ob ich denn unbedingt dran bleiben will. Muss ich mich schlecht fühlen, weil ich es nicht schaffe, regelmäßig laufen zu gehen? Nein, muss ich nicht. Ich sollte mir etwas suchen, was ich gern mache und mir Spaß macht. Irish Dance wäre etwas, leider nicht in meinem Teil der Stadt verfügbar. Habe gerade wieder geschaut. Aber ich habe Zumba in der Nähe entdeckt, was mir mal sehr viel Spaß gemacht hat und dann war der Kurs weg. Während ich hier geschrieben habe, habe ich mich mal kurzentschlossen angemeldet. Ist relativ in der Nähe und auch nicht mitten in der Nacht. Termine ab 20 Uhr sind einfach nichts für mich.
Ich schätze, dass sich auch mit Laufvariationen etwas an der Zeit verbessern ließe. Fragt sich halt, ob dann die Regenerationszeiten zu den anderen Trainingseinheiten ausreichen. Müsste man letztlich ausprobieren.
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Wohlfühlmoment heute war beim Friseur. Ich mag ja grundsätzlich meine Haare, nach einem Friseurbesuch finde ich sie richtig klasse. Das hält bis zur nächsten Haarwäsche an, weil ich leider so gar kein Talent für den Fön habe.
Heute gab es den ersten Lebkuchen, der schmeckte wie immer der erste Lebkuchen in der Saison, richtig gut.
Naoko, da bin ich auch so. Abends kann ich mich auch nicht zum Sport aufraffen, ich war schon immer ein Frühsportler. Momentan läuft alles in geregelten Bahnen Sport, Arbeit, Haushalt, Handarbeit, Lesen, Schlafen. Heute Abend hmgab es Bohneneintopf, an diesem Rezept muss ich definitiv Verbesserungen vornehmen. Morgen geht es nach Dresden zum Floating und Abends bin ich mit Freunden auf dem Theaterkahn verabredet. Dazwischen gibt es hoffentlich was leckeres zu essen im Restaurant. Naoko sagen dir Pulsnitzer gefüllte Spitzen etwas?
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