@Mingararin, ich hatte gestern in einer Facebook MCAS Gruppe einen Kommentar gelesen, der mich ansprach. Die Userin berichtete, dass sie zwar histaminbewusst isst, aber nicht mehr so pedantisch Dinge weglässt, sondern intuitiv isst. Und viel Ruhe zuläßt, auf den Körper hört. Es hilft ihr. Ich lasse diverse Dinge einfach weg und merke auch, dass ich da auch grad keinen Japp mehr drauf habe (zB Alkohol, Ananas, Erdbeeren, Avocado und Orangen) und wage mich aber zB mehr an Hülsenfrüchte. Momentan ist hier Kohlzeit, das passt dann schon.
Man geht ja eh mehr und mehr in die Richtung, dass die HI zum guten Teil durch durchdrehende Mastzellen ausgelöst wird. Da wird jetzt hoffentlich mal genauer geforscht. Hängt meinem Gefühl nach alles irgendwie zusammen. Autoimmunität, Mastzellen, Biom, HI, usw. Ich gab grad ein Buch angefangen ‘The Immune Mind’ von Dr Monty Lyman aus UK. Über die Zusammenhänge von Immunsystem und Mental Health. Spannend.
Mein erster Wohlfühlmoment heute - Sonne, Kaffee und Croissant auf dem Wochenmarkt, dick eingepackt. Und dabei Hunde gucken, da ist Samstags immer viel los. Von Chihuahua bis Dänische Dogge 😍.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Das Buch hört sich interessant an, Frangi. Hier gibt's nächste Woche wieder einen Feiertag, und ich hab die nächsten zwei Tage drangehängt (arbeite samstags und hab Montag frei). 6 Tage am Stück mit nur zwei Urlaubstagen, klasse.
Hab grad erst damit angefangen. Aber es gibt wohl Hinweise und Untersuchungen, dass im Gehirn ein Immunsystem präsent ist, dass es zB Zusammenhänge zwischen gestörtem Darmbiom und Entzündungsvorgängen im Körper und zB Depressionen gibt. Jetzt nicht in dem Sinn, dass man in eine depressive Stimmung rutscht, weil man zB sehr am Rheuma leidet, sondern dass das schwache Immunsystem die Depression begünstigt. So in der Art. Wie gesagt, ich hab grad erst angefangen.
Wohlfühlmoment heute: ein langer Spaziergang im Wald/Busch, mit Freundin. Es war zwar teilweise schlammig und die Wege ausgespült, aber die Luft war herrlich. Bin sogar ins Schwitzen gekommen. Weniger wohlfühlig - hab mir grad am Backblech den Handballen verbrannt *augenroll*. Irgendwas ist immer!
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Ja, von dem zusammenhang gehirn und darm, Depression usw hatte ich auch schon was gelesen. Liege grad in der haengematte im garten eines freundes. Wohlfühlen pur!
Ich geh jetzt ins Bett, ist schon wieder nach Mitternacht. Ein schönes Wochenende euch!
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Wohlfühlmoment des Tages: fünf Stunden Training. Mit vielen neuen Impulsen und wieder aufgefrischten anderen Inhalten. Mal schauen, wie viel Muskelkater das gibt. Jetzt läuft erstmal noch die Waschmaschine, damit das verschwitzte Zeug sauber und zeitnah trocken wird.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ich war heute früh mit Hund und Fahrrad eine große Tour- der Fahrtwind war herrlich. Dann gemütlich über den Markt geschlendert und leckeres probiert, eine Bekannte getroffen und zusammen einen großen Erdbeereisbecher genossen.
Heute Nachmittag dann mal die neue Gegenstromanlage ausprobiert und 20 min Vollgas gegeben.
Frangipani, kannst du mir in den Rücks raus Strang dein Pasta Rezept einstellen- die Sauce klingt gut.
harder, better, faster, stronger
beating the competition ist easy, beating yourself is a never ending commitment
Ich hab's mal eingestellt, @Letti. Da ich das rein nach Schnauze mache, ist es ein bisschen freestyle, aber ich denke, du kannst das schon nachbauen.
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Bei dem heutigen Wetter bin ich mir noch nicht sicher ob es mit dem Wohlfühlmoment klappt.
Die Nacht war durchgehend heiß und seit morgens schwül. Ich bin schon nass geschwitzt bevor ich mit dem Laufen gestartet bin. Zum Mittagessen bin ich verabredet- da hoffe ich auf gute Plätze und feines Essen. Momentan bin ich auch sehr unzufrieden mit meiner Buchauswahl aus der Bibo. PDD mit Kairos komme ich nicht klar, habe ich zur Seite gelegt wie einige andere. Ich muss morgen mal neue holen und hoffe auf gute Entscheidungen.
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Zitat von Pasdedeux im Beitrag #7831Ja, von dem zusammenhang gehirn und darm, Depression usw hatte ich auch schon was gelesen. Liege grad in der haengematte im garten eines freundes. Wohlfühlen pur!
Übermäßiger Verzehr von Zucker wird für eine Reihe ernährungsbedingter Krankheiten wie Adipositas, Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauferkrankungen, Depressionen, Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche verantwortlich gemacht. „Wir belasten damit unseren gesamten Körper. Es treten vermehrt Entzündungen auf und unser Immunsystem wird geschwächt. Das macht uns anfälliger für Krankheiten“, sagt Tollkühn-Prott. Auch die Darmflora leidet unter dem hohen Verzehr von Zucker. „Ist unser Darm nicht im Gleichgewicht, leiden zugleich die Psyche und das körperliche Wohlbefinden.“
Dass die "Darmflora" als Faktor für psychisches Wohlbefinden, auch in Zusammenhang mit Depressionen diskutiert wird, nehme ich inzwischen als Art Standard wahr.
Ich hatte vor Längerem auch mal ein Gespräch mit einer Wiener Ärztin, die eine Ambulanz leitet, sie meinte sofort, ihren Patienten empfehlen sie Zuckerkarenz bei Depressionen. Fand ich interessant!
Alles schön und gut, damit der Spaß nicht zu kurz kommt, hab ich heute schon 2 Croissants verspeist, gestern gab es eine Riesenpizza und einen Campari-Sprizz und heute gleich nochmal Italiener Werde mich also erst ab Montag wieder dem Brokkoli widmen können.
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Zitat von frangipani im Beitrag #7826@Mingararin, ich hatte gestern in einer Facebook MCAS Gruppe einen Kommentar gelesen, der mich ansprach. Die Userin berichtete, dass sie zwar histaminbewusst isst, aber nicht mehr so pedantisch Dinge weglässt, sondern intuitiv isst. Und viel Ruhe zuläßt, auf den Körper hört. Es hilft ihr. Ich lasse diverse Dinge einfach weg und merke auch, dass ich da auch grad keinen Japp mehr drauf habe (zB Alkohol, Ananas, Erdbeeren, Avocado und Orangen) und wage mich aber zB mehr an Hülsenfrüchte. .
das schau ich mir auch mal an! Danke für den Hinweis.
"keinen Japp" - sei froh! Kann ich nicht bestätigen. Ich esse super gerne Avocados, Tomaten, Käse, Lachs..... Ich schau halt meistens, dass es nicht total kumuliert... Also nicht zur Tunfisch-Pasta mit Tomatensugo und Parmesan dann auch noch einen Roten oder so.
Wobei ich sagen muss, dass ich auch bei totaler Beachtung und Beobachtung von Histamin keine so großen positiven Effekte spüre. Eher gar keine... Was dann meine Motivation sehr bremst. Alkohol vertrag ich einfach nicht mehr, da bin ich im homöopathischen Bereich alle paar Wochen. Hab gestern zum Sprizzz 2 Falschen Wasser getrunken, da war alles gut. Meine Oma hat ja Campari eh als Art Medizin bei Magenproblemen genommen
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #7831Ja, von dem zusammenhang gehirn und darm, Depression usw hatte ich auch schon was gelesen.
Falls es dich interessiert: Chris Palmer berichtet hier im Gespräch mit Andrew Huberman von den Auswirkungen ketogener Ernährung auf Menschen, die an einer Schizophrenie erkrankt sind. Fand ich höchst spannend.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Sorry, wenn ich hier reindränge, aber es ist eine echte Empfehlung: "Fit mit Zucker" von Johannes Coy, erschienen im GU Verlag. Gute Aufklärung über die verschiedenen Zuckerarten und Wirkungsweisen im Organismus (inzwischen ist ja auch das lange gehypte Erythrit umstritten).
Das ist ja ein offener Strang, in dem alle mitschreiben können, und keine geschlossene Gruppe. Ich finde es gerade bei Buchempfehlungen allerdings schön, wenn ich etwas mehr erfahre. Zum Beispiel, was du nach dem Lesen geändert hast und welche Auswirkungen das dann auf deine Gesundheit oder dein Wohlbefinden hatte.
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@Borghild das Buch ist ganz neu...ich bin noch gar nicht dazu gekommen, mir diese "intelligenten Zucker", wie Dr. Coy sie nennt, zu besorgen. Er beschreibt deren Auswirkungen auf Zellteilung, Gefäße und Langlebigkeit. Auch auf das Thema resistente Stärke geht er ein, aber das wusste ich schon. Kostet nur 10 Euro und ist es wert. Der Titel ist etwas catchy und Zucker als "intelligent" zu bezeichnen, naja, aber durchaus neue Erkenntnisse.
Meint der da Zucker im Sinne von weißem Industriezucker (das Zeug woran man denkt, wenn man Zucker hört) oder Meint er Kohlehydrate (also z. b. einen Apfel oder Brokkoli oder einen Teller Nudeln mit Tomatensoße ....)
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
immer! Allein wegen der ganzen Sachen, die in puren weißen Joghurt etc nicht drin sind....
Bin kein Fan von Zuckeraustauschstoffen, allein wegen der "Geschmacksprägung". Xylit lutsche ich wegen der Zähne. Aber das spucke ich nach Gebrauch aus.
Ich war in jungen Jahren mal quasi Cola Light /Zero "süchtig". Bin froh, diese Phase hinter mir zu haben. Damals trank ich auch "Milch und Zucker mit Kaffee" sozusagen. Heute wäre mir das igitt inzwischen.
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.