Ich kann mich anschließen, Magen- und Darmspiegelung im Krankenhaus (das unangenehmste war Anfang des Jahres der Covid-Test), ich habe auch Propofol bekommen, und danach bin ich aufgewacht und habe gefragt, wann es endlich los geht.
Ebenso war ich dieses Jahr das erste Mal bei der Mammographie und hatte ein bisschen Sorge, aber das war vollkommen harmlos und schmerzfrei - ist wohl individuell unterschiedlich, aber in der Praxis war man auch sehr nett und hat sich Zeit gelassen - alle Sorge vorher völlig unbegründet.
Ebenso beim Karpaltunnelsyndrom .. ewig habe ich rumgemacht mit Armschienen usw. Geholfen hat nix und das wurde zunehmenden fieser. Die OP war dann so eine kleine Sache - ambulant - die Schmerzen und das Kribbeln und Taubheitsgefühl waren sofort weg !
Danke für deinen Bericht! Ich zögere noch. Der Arzt meinte, dass das Schlimmste die Narkosespritze sei und die Operation 10-15 Minuten dauern würde.
Freundschaft ist das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen
Zitat von lyanna im Beitrag #18Mit Narkose oder nur auf Anfrage, Hydra?
Ich habe mir Propofol geben lassen. Aber die unempfindlichen, die keine Sedierung möchten, berichten, dass eine Magenspiegung weniger schlimm sein soll, als eine Darmspiegelung.
ich gehöre zu den "unempfindlichen", die keine Sedierung zur Magenspiegelung wollen ich muss das so alle 2 Jahre machen lassen und finde es nicht schlimm. Ich bin aber sehr unempfindlich mit Würgereflex. Es geht recht schnell, meist so in 10 Minuten fertig. Danach geht es mir prima, ich bin sofort wieder einsatzbereit und ich brauche erstmal ein ordentliches Frühstück
Einmal war ich erkältet und hatte kaum Luft durch die Nase bekommen und wollte den Termin verschieben. Die Damen meinten "das macht nix, sie kriegen die Luft sowieso durch den Mund" Und das hat auch gestimmt, ging auch mit verstopfter Nase ganz prima und problemlos.
Wer nicht auf seine Weise denk, denkt überhaupt nicht (Oscar Wilde)
Diesen Strang sollte man ganz oben anpinnen, damit ihn jeder findet, dem einen unangenehme Untersuchung bevorsteht.
Zum Thema Darmspiegelung kann ich seit heute auch mitreden und es ist tatsächlich so: ich hatte schon Zahnarztbehandlungen, die schlimmer waren.
Das einzig Blöde war die "Abführlimo" gestern und heute, verbunden mit diversen, recht flotten Besuchen der Sanitär-Abteilung. Das Zeug schmeckt zwar süß, aber die dezente Glaubersalznote kommt bei jedem Schluck durch. Zum Glück ist es jeweils nur ein halber Liter von der trüben Brühe und wenn man es gekühlt zu sich nimmt und ordentlich Wasser/Tee drumherum trinkt, geht es.
Zur Untersuchung selbst musste ich nur Schuhe, Jeans und Bux ausziehen und dann in eine Einmal-Short steigen, die hinten eine Öffnung hatte. Sehr kleidsam und praktisch, ich habe das mal bei Kleinkindern gesehen, die man so flugs aufs Töpfchen setzen konnte. So war ich nicht ganz nackt "untenrum".
Auf der Liege wurde ich an die Kreislaufüberwachung angeschlossen und bekam einen kleinen Zugang für das Propofol in den Arm. Ich habe mich bequem auf die Seite gelegt und auf dem Bildschirm gesehen, wie der Arzt meinen Namen ins Programm eingegeben hat. Den Vornamen hab ich noch mitbekommen, beim Nachnamen war ich weg - und keine zwanzig Minuten später wieder da.
Ich habe die "Rückfahrt" durch mein Gedärm dann live und in Farbe auf dem Bildschirm mitverfolgen können, das war interessant.
Danach ein halbes Stündchen in einem gemütlichen Ruheraum liegen und endlich was trinken - ich hatte mehr Durst als Hunger, denn die Abführlimo ist salzig.
Noch ein kurzes Gespräch mit dem Arzt (alles so weit so gut) und dann war schon der Legionär da, um mich abzuholen. Nach der Narkose soll man nämlich nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Und morgen darf ich sogar schon wieder arbeiten. Ich dachte zwar, das Fahrverbot gelte 24 Stunden, aber es muß nur "ein Nachtschlaf" dazwischen liegen.
Pffft.
à propos Pffft: man hat mir Gas ins Gedärm gepumpt, um alles schön sehen zu können. Dieses Gas ist verträglicher als die normale Luft, kostet aber fünfzehn Euro extra. Ich bin gespannt, ob und wie es mich verlassen wird...
das KuhSinchen... am Tag der Libelle (Dragonfly Day)
Und zu aller Letzt habe ich auch eine Bauchspiegelung machen lassen. Dazu ist ein Eingriff nötig, da werden drei kleine Schnitte in die Bauchdecke gemacht. Die sieht man nachher aber nicht mehr. Der Bauch wird künstlich aufgebläht, und dann wird mit einer Kamera innen reingeschaut (z.B. ob die Eierstöcke verklebt sind, ob eine Endometriose besteht etc.). Bei mir wurde ein Endometrioseherd direkt herausgeschnitten - damit fackelt man wohl nicht lange. Ist auch gut so, weniger Zyklusschmerzen Ich konnte am ersten Tag schon entlassen werden und bin dann glaube ich eine Woche zu Hause geblieben. Keine Beschwerden
Die Bauchspiegelung aber auch unter Sedierung, oder? Das klingt irgendwie , als hättest du dabei zugeguckt..... Nur zur Klarstellung für alle, die sowas noch vor sich haben.
Zitat von Lizzie64 im Beitrag #8Bei mir wars auch Propofol. Ich hab sogar geträumt!
NUr viiiiiel zu kurz.... ich schlafe grad schlecht, hätte gerne noch was davon mitgenommen, so für abends dann..... Doc war nicht kooperativ ( WItz, er ist Schulfreund...)
Zitat von eva im Beitrag #11 [...] Die Narkose war klasse, ich fühlte mich auch danach sofort fit, weiß aber aus Erzählungen meiner Abholerin, ich war es nicht *ggg* [...]
Wohl wahr, mein Mann/Patient saß neben mir bei Besprechung und hörte genau zu, mit Zwischenfragen und glasklar ab nach Hause. Normaler Tag. 2 Tage später meinte er etwas genervt, wann den endlich der Arzt anrufen würde mit dem Besprechungstermin. Die Erinnerung bei ihm von der Besprechung danach war komplett weg.
Zitat von lyanna im Beitrag #18Mit Narkose oder nur auf Anfrage, Hydra?
Ich habe mir Propofol geben lassen. Aber die unempfindlichen, die keine Sedierung möchten, berichten, dass eine Magenspiegung weniger schlimm sein soll, als eine Darmspiegelung.
Was meinst du mit "auf Anfrage"?
In allen Praxen, die ich kenne, kriegt man automatisch zur Gastroskopie Propofol, außer man sagt, man möchte "ohne". Und ja, "ohne" fand ich auch unkritisch. Ich konnte gut über bestimmte Events wegatmen. Zu Dormicum-Zeiten habe ich mir nix geben lassen außer dem lokalanästhetischen Rachenspray, weil ich nach Dormicum noch mehrere Stunden nüchtern auf dem Gang liegen hätte müssen.
"Ohne" konnte ich gleich zuschauen und nachher noch bei der Besprechung mein Pausenbrot auspacken. Fand die Truppe im Klinikum immer lustig.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Beruhigendes kann ich auch über einen Herzkatheter-Eingriff berichten: Ich hatte vor fast 3 Jahren eine elktrophysiologische Untersuchung mit Ablation wegen einer Arrhythmie. Vor der Sache hatte ich schon ANgst. War total harmlos. Und eigentlich auch spannend: Wenn man auf dem Röntgen sieht, wie sich die Elektroden an der krummen Wirbelsäule entlang schieben.
Nur: Man muss danach 6 Stunden still liegen - mit einem bombenfesten Druckverband (wegen der Hämatombildung in der Leiste). Ich hatte während des Eingriffs eine Infusion bekommen (niedriger Blutdruck) und ich wäre dann beinahe geplatzt. Sollte ich nochmal sowas haben, lasse ich mir einen Katheter legen. Ganz sicher. Ich hab dann die 6 Stunden ein bisschen verkürzt ...
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von ZeroZero im Beitrag #34Ich hatte Magenspiegelung ohne alles und würde es nie mehr machen. Dieses ununterbrochene Übergeben hat sehr weh getan.
Ist wohl abhängig, ob man würgen muss oder nicht.
Ich bin berüchtigte Würgerin, aber nachdem das Endoskop hinterm Zopfchen war, war alles ok.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Kombinierte Magen-Darmspiegelungen mit Kurznarkose habe ich in den letzten Jahren mehrmals machen lassen müssen und fand die Untersuchung selber gar nicht schlimm. Das Trinken von dem Abführmittelchen fand ich nicht ganz so angenehm, aber erträglich. Das einzig Blöde war, dass mir letztes Mal vom vielen Trinken schlecht geworden war und ich mich ein paar Mal zu Hause übergeben müsste, aber auch das war erträglich.
Zitat von Hydra im Beitrag #15Beruhigen kann ich noch vor Laparoskopien.
Schulter-/Rippenschmerzen, das berichten ja einige Patienten, durch das während der Laparoskopie eingeführte CO2 hatte ich nie.
´
Meine erste Lapra war vor mehr als 25 Jahren Gallenblasenentfernung - damals verwendete man nur Luft , damit hatte ich in der Nacht danach größere Probleme im Rippen- und Schulterbereich. Und da ich nicht vorher davor gewarnt worden war, hatte ich sehr große Angst die ganze Nacht, was jetzt los wäre.
Meine 2 Lapraskopie (Gebärmutterenternung) hatte ich vor 15 Jahren - damals benutzte man CO2 statt Luft und bei wesentlich größerem OP Bereich ( es wurden auch Vernarbungen entfernt im ganzen Bauchraum) hatte ich praktisch keine Probleme mit der Luftabsorption.
Darmspiegelung: In jungen Jahren 20plus mit Luft - ich fühlte mich danach wie ein Luftballon, bei dem die Luft durchs Ventil abgelassen wird. Pffffft. In den letzten 6 Jahren hatte ich 2 Spiegelungen, beide Male mit zuzahlungspflichtigem CO2 und danach überhaupt keine Blähungen - gar nichts vorletzte Woche. Keinerlei Nachwirkungen oder Beschwerden.
Der Geschmack der 2x 0.5 l Abführflüssigkeit ist pappig und süß .... das ist das Unangenehmste.... gefolgt jeweils von 1 Liter Wasser ..... unangenehm ist da nur die Menge Flüssigkeit - wenns wenigstens Bier wäre.... Nächstes Mal werde ich das auch im Kühlschrank aufbewahren! Danke für den Tipp , Bunte !
Wichtig: Beim Abführen hat man - im Gegensatz zu den ganz alten Abführmitteln , hieß damals XPrep, sah aus wie Teer, schmeckte wie Teer und machte Bauchkrämpfe - praktisch keine Krämpfe, man muß nur schnell sein und am besten was zum Lesen mitnehmen, oder halt oft spurten.
Mein Daumen geht hoch für das CO2 - auch wenn es was extra kostet.
Aber : Keine Angst vor Darmspiegelung.
Meinem Mann hat es aktuell wahrscheinlich das Leben gerettet zwecks Früherkennung oder zumindest eine CHemotherapie oder Schlimmeres erspart.
Zuletzt hatte ich wegen grauem Star zwei Augen-OPs, beides wurde ambulant gemacht, erst das eine Auge und vier Wochen danach das andere. (Es war zwar keine Untersuchung im engeren Sinne, ist aber vielleicht auch interessant?)
Vor dem ersten Mal war ich furchtbar aufgeregt und die Anästhesistin hat mir eine Kanüle gelegt und mich in einen Dämmerschlaf versetzt. Als ich dann im OP lag, hat sie mir eine Spritze unter das Auge gesetzt und vorher haben sie mir auch noch betäubende Augentropfen gegeben. Während der OP hatte ich eine Art steriles Tuch über dem Gesicht, so dass nur das eine Auge rausguckte, und ich habe die ganzen Unterhaltungen der Ärzte mitgehört. Zum Schluss bekam ich einen Verband auf das Auge geklebt und ein Frühstück serviert, und dann hat mich mein Mann nach Hause gefahren. Am nächsten Tag mussten wir wieder hin zum Verband abnehmen und nachschauen. Am nervigsten fand ich, dass ich eine Woche lang nicht lesen durfte. Man darf sich auch ein paar Wochen lang nicht körperlich anstrengen. Inzwischen ist die zweite Augen-OP ca drei Wochen her und Ende März ist die Abschlussuntersuchung angesagt. Dann wird meine neue Sehschärfe getestet und vermutlich werde ich eine Lesebrille brauchen. Theoretisch kann das Ganze auch stationär mit Vollnarkose im Krankenhaus gemacht werden, aber wegen Corona wird das zurzeit nicht gemacht.
Laparoskopie (Gallenblase) hatte ich 2004, es hat mehrere Tage sehr weh getan (Schulter vom Gas), aufstehen konnte ich erst am nächsten Tag und entlassen erst nach 4. Die nächsten Tage war laufen sehr anstrengend...
Sorry, bin schon weg. Ich fand es immer total blöd, nur positive Berichte zu lesen und dann so negativ überrascht zu werden... Realistische Berichte finde ich da sinnvoller.
Ebenso beim Karpaltunnelsyndrom .. ewig habe ich rumgemacht mit Armschienen usw. Geholfen hat nix und das wurde zunehmenden fieser. Die OP war dann so eine kleine Sache - ambulant - die Schmerzen und das Kribbeln und Taubheitsgefühl waren sofort weg !
Danke für deinen Bericht! Ich zögere noch. Der Arzt meinte, dass das Schlimmste die Narkosespritze sei und die Operation 10-15 Minuten dauern würde.
Karpaltunnel:
beide Handgelenke, für mich hat es sich gelohnt.
Wurde ambulant operiert, mein Arzt machte es vor 1o? Jahren mit Nervenblock - in die Achselhöhle wird ein Lokalanästhetikum gespritzt (vergleichbar wie bei Rückenmarksnarkose) , dann wird der ganze Arm taub plus Beruhigungsmittel ( oral oder Spritze kann ich mich nicht erinnern) auf Wunsch. Man hört die Operation mit - würde nachfragen, ob du Kopfhörer mitnehmen darfst; du kannst auch zusehen am Bildschirm , wird auch lapraskopisch gemacht. Mir wollte mein Arzt stolz erklären, was er macht ( ein guter Bekannter) , als ich ihm erklärte, ich würde es bevorzugen nicht zu , sah er blitzschnell davon ab.
Erfolg setzt verblüffenderweise sofort ein nach Ablingen der Taubheit , was ein paar Stunden dauert. Arm wurde danach mit Gipsschiene fixiert.
Achtung: Arm in Schlinge legen - meine Freundin hat mit dem tauben Arm um sich gefuchtelt wie mit so einem Kampfstab - ich konnte mich wegducken, sie hat sich dann selbst ein blaues Auge geschlagen zuhause....ja, im Nachhinein fand sie es dann auch lustig.....
Zitat von Harfe im Beitrag #38Kombinierte Magen-Darmspiegelungen mit Kurznarkose habe ich in den letzten Jahren mehrmals machen lassen müssen und fand die Untersuchung selber gar nicht schlimm. Das Trinken von dem Abführmittelchen fand ich nicht ganz so angenehm, aber erträglich. Das einzig Blöde war, dass mir letztes Mal vom vielen Trinken schlecht geworden war und ich mich ein paar Mal zu Hause übergeben müsste, aber auch das war erträglich.
Bronchoskopie, mußte ich letztes Jahr gleich zweimal im Abstand von zwei Wochen machen lassen. Beim ersten Mal war ich noch ganz aufgeregt und habe auf dem Op Tisch geschlottert. Beim zweiten Mal wollte ich es nur noch hinter mich bringen. Ich habe überhaupt nichts gemerkt, auch absolut keine Nebenwirkungen.
Darmspiegelung wie oben beschrieben, völlig entspannt mit Propofol, sehr gerne wieder. Ich wollte es zuerst ohne Betäubung versuchen, weil ich das vor 20 Jahren auch geschafft habe, da habe ich gestillt. Ging aber nicht, entweder bin ich empfindlicher geworden, oder der Arzt war weniger einfühlsam. Die Magenspiegelung mußte ich ohne Betäubung machen, es war beim niedergelassenen Gastroenterologen. Das wäre nur ganz kurz und täte nicht weh. Also kurz war es, höchstens fünfMinuten, es waren lange fünf Minuten.
Ich würde nichts mehr ohne Betäubung machen lassen. Tut nicht not. Propofol ist wirklich toll.
1. Akt, einen Neurologen zu finden, der das verabreicht (gibt zig Bedingungen und es kann nicht jeder)
2. das Spritzen tut weh. Es sind etliche Einstiche rund um den ganzen Kopf, da ist man schmerzempfindlich.
3. besser nicht in den Nacken spritzen lassen. Ich dachte, es sei eine gute Idee, da ich immer Schulter-Nacken Schmerzen habe. War es nicht. Seither Schmerzen hoch drei. Ist aber nicht bei allen Patienten so
4. man kann sich in die Stirn spritzen lassen. Führt manchmal zu hängenden Lidern und seltsamen Faltenwurf auf der Stirn. (ich hatte gesagt, das Gesicht ist tabu)
5. meine Migräne ist viel besser (nach der Boosterimpfung haben bei mir Antikörper und Triptane nicht mehr gewirkt). Ist aber nicht bei jedem so.
Ich habe bei der Magenspiegelung Propofol bekommen und wurde dann erstmal wieder ins Wartezimmer geschickt bis die Wirkung einsetzt ..... dachte ich. Irgendwann fragte mich eine Schwester grinsend, warum ich noch in der Praxis bin. Es war schon alles gelaufen, ich habe wirklich gar nichts davon mitgekommen.
Propofol ist im wahrsten Sinne des Wortes der Hammer. Man ist sofort weg und hat so gut wie keine Nachwirkungen.
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