Zitat von skribifax im Beitrag #24 ... Warum ist die Kirche nach wie vor federführend für die Aufklärung und warum ist es vom Wohl und Wehe einiger Kirchenfürsten abhängig, was an die Öffentlichkeit gelangen darf und was nicht? Was wird getan, um solche Machenschaften in Zukunft zu verhindern?
Die Kirche ist zur Zeit federführend bei der Aufklärung der Versäumnisse in der Vergangenheit. Und da ist nach meinem Eindruck das Bistum Münster weiter als andere Bistümer. Hier gibt es in betroffenen Gemeinden z. B. öffentliche Informations-und Diskussionsveranstaltung des Bistums. Und Fälle, die in jüngster Zeit bekannt wurden, sind öffentlich gemacht, den staatlichen Behörden angezeigt worden und Tätern die Arbeit in der Gemeinde umgehend untersagt oder sogar ein Wegzug angeordnet. Für die Opfer natürlich kein Trost, aber die Mauer des Schweigens ist schon ziemlich löcherig geworden.
All das und viel mehr hätte natürlich erheblich früher schon passieren sollen, aber die Zeit ist nicht zurück zu drehen.
Jetzt bleibt abzuwarten, welche weiteren Konsequenzen die Verantwortlichen aus dem Gutachten ziehen werden. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass die Basis in den Gemeinden des Münsterlandes sich nicht mehr mit salbungsvollen Entschuldigungen und schwammige Zukunftsversprechen abspeisen lassen wird. Ich gehe auch davon aus, dass die Zahl der Kirchenaustritte zu weiteren, massiven Sparmaßnahmen des Bistums und andernorts führen wird.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Nun, die katholische Kirche hat dafür ein System: die Beichte. Sündigt man, wird gebeichtet und dann betet man zwei Ave Maria und dann wird einem vergeben. Ich bin selbst Betroffene und Zeugin, die gerne bezeugt hätte, aber Druck war immens und alles was ich getan habe, um Gehör zu bekommen verlief ins Leere.
Wenn ich diese Studie lesen wird mir schlecht. Aber sie überrascht mich nicht.
—————————————— Die Bösen halten zusammen, auch wenn sie einander hassen, das ist ihre Stärke. Die Guten sind in alle Winde zerstreut, das ist ihre Schwäche.
Wir dürfen nicht vergessen, das sich in der Gesellschaft, Gesetzgebung usw viel verändert hat in den letzten Jahren bezüglich sexualisierter Gewalt. Es war (und ist auch heute) für viele lediglich ein Kavaliersdelikt. Die Verurteilungen, die ich gefunden habe, lauteten - wenn schuldig gesprochen- alle auf Bewährung.
Ich habe -abseits der Kirche- viele Fälle sexueller Gewalt mitbekommen. Ein Beispiel: ein Mann fügte eingigen Jugendlichen sexuelle Gewalt zu. Er war Lehrer. Es war ein offenenes Geheimnis, örtliche Politiker und Pfarrer redetet auf die Familien ein, keine Anzeige zu erstatten, da würde "eine Familie zerstört". Das die Familien der Jungen zerstört waren, wurde NICHT gesehn.
Eine Anzeige gab es dann. Der Lehrer wurde verurteilt. Zu einer Bewährungstrafe. Und kletterte dann die Karriereleiter hoch und wurde Rektor. Die Fälle, die ich in Kindergärten mitbekam- gleiches.
Die Sensibilität für dieses Verbrechen war in der breiten Bevölkerung nicht da.
Deshalb schwiegen die meisten Opfer.
Ich bin froh, das es heute anders ist. Ich wünsche mir, das die Sonderlocken für die Kirchen wegfallen. Alle empören sich gegen Paralellgesellschaften, und hier wird sie von Staats wegen gepflegt. Ich bin auch froh, das die Sensibilität der Gesellschaft zunimmt.
Zitat von Klemenzia im Beitrag #18Ja, es ist verwunderlich, dass Würdenträgr nicht selbst aufstehen und damit drohen ihr Amt niederzulegen, solange nichts getan wird. Wie ernst ist es mit der Nächstenliebe? Wo bleibt der Rechtsstaat? Weshalb ist er innerhalb der Kirchen ausgesetzt? Die Kirchen sind ganz offensichtlich nicht in der Lage das zu regeln.
Was passiert genau, wenn ein Opfer rechtzeitig Anzeige gegen einen Priester bei der Polizei erstattet?
Zu 1: Zumindest einer ist zu den Altkatholiken abgewandert, andere haben es vor.
Zu 2: Das katholische Kirchenrecht ist ein bis mehrere Kapitel für sich und hier OT. Aber doch,es gibt Möglichkeiten. Und es ist gerade in den letzten Jahren auch Einiges passiert. Aber der Rechtsstaat ist nicht ausgesetzt. Wenn Anklage erhoben wird,wird auch ermittelt. Immunität wie bei Politikern gibt es da nicht.
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Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
Zitat von print im Beitrag #25Es ist nur mein Eindruck, aber mir scheint es so als wäre der Priesterberuf gerade für Männer anziehend die gewisse Neigungen haben.
Keine Ehe (an Sexualität mit erwachsenen Partnern besteht ja auch kein Interesse), Zugang zu Kindern auf einer Basis des Vertrauens...., keine Kontrollen von außen/unabhängiger Seite. Offensichtlich haben sich in der Kirche auch Netzwerke dafür gebildet, und sei es nur zur Vertuschung. Die Unschuld des "Einzelfalls" ist schon lange vorbei, insbesondere im Bistum Münster, aber auch anderswo.
Ich möchte damit keinen Generalverdacht aussprechen, gerade auch für die guten Priester muss das schlimm sein, es werden sich aber alle einer wachsenden Skepsis ausgesetzt sehen, potentiell. Kein Täter zu sein kann immer noch bedeuten, Mitwisser zu sein (der natürlich nicht reden darf).
Es ist zudem ein strukturelles Problem: strenge Hierarchien, Geheimniskrämerei, Frauen haben nicht viel zu sagen vor allem wenn es um Veränderung/Entscheidungen geht.
Zu den sexuellen Neigungen: ist hier OT, aber das stimmt nicht.
Das Problem sind die Machtstrukturen. Da ändert es auch nix, wenn Frauen dabei sind,die evangelischen Kirchen uns auch viele säkukare Einrichtungen( Odenwaldschule, diverse Sportvereine...) haben/ hatten diese Fälle. Und auch Frauen missbrauchen.
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Was strafrechtlich schon verjährt ist( trifft auf nicht wenige Misdbrsuchsdelikte zu), ist kirchenrechtlich nicht unbedingt verjährt. Aber um das Kirchenrecht geht es hier nicht.
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Zitat von noBarbie im Beitrag #1 Einem Verein, dessen Vorstand so agiert, würde vermutlich umgehend die Gemeinnnützigkeit entzogen.
Hast du hierfür einen Beleg? Meines Wissens ist Straffälligkeit von Vereins- oder Vorstandsmitgliedern kein Kriterium, das bei der Gemeinnützigkeit eines Vereins eine Rolle spielt. Ich wüsste auch nicht, dass irgendein Sportverein derartige Konsequenzen erfahren hätte, wenn Missbrauchsfälle durch Trainer o.ä. aufgedeckt wurden.
Zitat von mono im Beitrag #31 ... Und auch Frauen missbrauchen.
Wie viele weibliche katholische Geistliche sind in der Münsteraner Missbrauchsstudie als Täterinnen aufgeführt?
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von Starbuck im Beitrag #37[orange] Eine Vermutung muss nicht (kann aber natürlich) belegt werden.
Starbuck, Moderation [/orange]
Danke. Ich benutze Begriffe wie "vermutlich" nicht ohne Grund.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von mono im Beitrag #31 ... Und auch Frauen missbrauchen.
Wie viele weibliche katholische Geistliche sind in der Münsteraner Missbrauchsstudie als Täterinnen aufgeführt?
Weiß ich nicht. Es ging darum, das angeblich alles besser würde, wenn mehr Frauen da wären- und das stimmt nicht. Zeit die evangelische Kirche und auch die Fälle im säkularen Bereich, wo ja mehr Frauen (auch in den entsprechenden Positionen) sind. Missbrauch hat nix mit Zölibat und nix mit Frauenpriestertum zu tun- sondern mit Machtstrukturen.
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Naja, laut Statistik sind „nur“ 10 bis 20 Prozent der Menschen, die Kinder missbrauchen, weiblich. https://www.aufarbeitungskommission.de/s...nd-taeterinnen/ Die Wahrscheinlichkeit, von einem Mann sexuell missbraucht zu werden, ist demnach wesentlich höher…
Zitat von noBarbie im Beitrag #1 Einem Verein, dessen Vorstand so agiert, würde vermutlich umgehend die Gemeinnnützigkeit entzogen.
Hast du hierfür einen Beleg? Meines Wissens ist Straffälligkeit von Vereins- oder Vorstandsmitgliedern kein Kriterium, das bei der Gemeinnützigkeit eines Vereins eine Rolle spielt. Ich wüsste auch nicht, dass irgendein Sportverein derartige Konsequenzen erfahren hätte, wenn Missbrauchsfälle durch Trainer o.ä. aufgedeckt wurden.
Auch in Sportvereinen (und generell in Institutionen, in denen es zu Missbrauch kommt) sind nach meiner Erfahrung die üblichen Reaktionen Wegschauen/Nicht-Wahrhaben-Wollen/Leugnen/Decken. Ist leider kein Alleinstellungsmerkmal der Katholischen Kirche, auch wenn es dort Tradition hat.
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Zitat von mono im Beitrag #31 ... Und auch Frauen missbrauchen.
Wie viele weibliche katholische Geistliche sind in der Münsteraner Missbrauchsstudie als Täterinnen aufgeführt?
Weiß ich nicht. Es ging darum, das angeblich alles besser würde, wenn mehr Frauen da wären- und das stimmt nicht. Zeit die evangelische Kirche und auch die Fälle im säkularen Bereich, wo ja mehr Frauen (auch in den entsprechenden Positionen) sind. Missbrauch hat nix mit Zölibat und nix mit Frauenpriestertum zu tun- sondern mit Machtstrukturen.
ja und meines Empfindens nach tut sich die Evangelische Kirche mit deren Fällen von Sexualgewalt und Machtmissbrauch noch beklagenswert schwer mit der transparenten Aufarbeitung.
Die Denke, dass es weniger Sexualverbrechen an Kindern gäbe, wenn man Männern nur genug Frauen zum Bumsen zur Verfügung stellte, finde ich dermaßen falsch und verächtlich, dass ich nichts weiter darüber schreiben werde.
R_Rokeby, das, was du in deinem letzten Satz schreibst (ich will es nicht zitieren, weil ich die Wortwahl unmöglich finde) hat hier niemand gesagt.
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Wir schreiben doch nie nur über das, was hier gesagt wird?
Ich lese seit langen die Diskussionen über zölibatäres Leben und dessen vermutete negative Folgen auch so, dass...
Und mehr schreibe ich auch nicht mehr. Vielleicht noch, Wortwahl und Inhalt sollten imho insbesondere bei solchen Verbrechen durchaus korrelieren: Zur Verdeutlichung der Tragweite zum Beispiel. Daher meide ich die Formulierung "sex. Missbrauch von Kindern", da sie imho impliziert, dass es einen "Gebrauch" geben könnte. Zum Beispiel.
Zitat von noBarbie im Beitrag #38 Wie viele weibliche katholische Geistliche sind in der Münsteraner Missbrauchsstudie als Täterinnen aufgeführt?
Weiß ich nicht. ...
Mit anderen Worten hat das überhaupt nichts mit dem Thema das Strangs zu tun. Ebenso wenig wie
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #43ja und meines Empfindens nach tut sich die Evangelische Kirche mit deren Fällen von Sexualgewalt und Machtmissbrauch noch beklagenswert schwer mit der transparenten Aufarbeitung. ...
Ich bitte ausdrücklich darum das Thema "Missbrauchsstudie Münster" in den Fokus zu stellen und "aber die anderen" an geiegneterer Stelle zu diiskutieren.
Danke.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Sexueller Missbrauch und Machtmissbrauch seien noch lange nicht zu Ende in der Kirche, schließt die Studie: "Es sind der Zentralismus der Institution und die Sakralisierung ihrer Machtstrukturen, es ist die Vorstellung vom Priester als “heiligem Mann und es sind die Unwahrhaftigkeit, Bigotterie und die internen Sprachblockaden, die aufgrund einer zunehmend lebensfremden Sexualmoral im Katholischen Einzug gehalten haben und damit den Missbrauch ermöglichen wie auch Vertuschung begünstigen. Wer die Betroffenen nur bemitleidet, ihnen lediglich Geld als Form der Anerkennung zur Verfügung stellt, sich in ebenso pathetischen wie unkonkreten Schuldbekenntnissen übt, ansonsten aber diese strukturellen Bedingungen als unabänderlich und von Gott gegeben sakralisiert, wird den Skandal des sexualisierten Machtmissbrauchs in der katholischen Kirche nicht im positiven Sinne aufarbeiten, sondern auf Dauer stellen."
Mir stellt sich die Frage, ob und wie der Staat endlich darauf reagiert, wie unverfroren sich Kirchen-Obere über Recht und Gesetz hinweggesetzt haben. Einem Verein, dessen Vorstand so agiert, würde vermutlich umgehend die Gemeinnnützigkeit entzogen. Für die katholische Kirche aber treibt der deutsche Staat weiterhin die Kirchensteuern ein und bezahlt seit langem u.a. deren Bischöfe und Domkapitulare. Also auch die, die trotz besseren Wissens Kinder und Jugendliche nicht vor kriminellen Tätern geschützt haben, obwohl sie die Möglichkeiten dazu gehabt hätten.
Im Religionsstrang gibt es bereits einen Strang zum Missbrauch in der katholischen Kirche, dort geht es allerdings um die Einstellungen der Gläubigen und deren eventuellen Konsequenzen. Hier ist m. E. der richtige Platz um über die politischen Dimensionen und deren mögliche Auswirkungen zu diskutieren.
Fett von mir
okay. Und all das obige NUR anhand des Bistums Münster?
gut, warum nicht.
Ich stamme ja aus dem Bistum wo der Fall Peter H. (Edit des vollen Nachnamens) stattfand. Aber ich diskutiere auch nur über das Bistum Münster!
Zitat von noBarbie im Beitrag #38 Wie viele weibliche katholische Geistliche sind in der Münsteraner Missbrauchsstudie als Täterinnen aufgeführt?
Weiß ich nicht. ...
Mit anderen Worten hat das überhaupt nichts mit dem Thema das Strangs zu tun ...
Ich bitte ausdrücklich darum das Thema "Missbrauchsstudie Münster" in den Fokus zu stellen und "aber die anderen" an geiegneterer Stelle zu diiskutieren.
Danke.
Moment!
Die Behauptung kam nicht von mir ,( ich habe nur reagiert) also nicht automatisch mich anmeckern.
Zitat repariert, Analuisa
Signatur:
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
okay. Und all das obige NUR anhand des Bistums Münster? ...
Nein, anhand des Gutachtens, wie ich unmissverständlich geschrieben habe.
Es wurden erstmals in einer von der Kirche finanzierten, aber nicht beeinflussten Studie die Strukturen, Ansprüche und Versäumnisse, auch des staatlichen Umfelds thematisiert, die den Umgang mit den zahlreichen sexuellen/sexualisierten Übergriffen und Gewalttaten in der katholischen Kirche geprägt haben. Das ist m. E. eine gute Grundlage die von dir markierten Aspekte des Eingangsbeitrags zu disktuieren - ganz ohne Relativierungen und maskulinistisch geprägte Einwände, die daran völlig vorbei gehen.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Die Behauptung kam nicht von mir ,( ich habe nur reagiert) also nicht automatisch mich anmeckern.
Dann muss ich den Beitrag überlesen haben, in dem zuvor von Frauen als Täterinnen die Rede war. Bitte zitier ihn doch mal oder nenn wenigstens die Beitragsnummer.
Im übrigen verwahre ich mich gegen deinen unbegründeten Vorwurf, ich hätte dich "angemeckert", nachdem ich lediglich darauf hingewiesen habe, dass deine Aussage nichts mit dem Strangthema zu tun hat.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.