Die Frau ist echt am Boden und sie kann einem nur leid tun.
Aber sie hat auch Freunde und 2.000 Euronen Unterhalt. Und damit liegt sie viel weiter vorne als andere Menschen.
Wenn ich so euer Leben lese, wird sie das aber nicht unbedingt wissen, wobei ich großen Respekt davor habe, dass sie damit auskommt und ihren Stolz hat.
Und natürlich braucht sie Samthandschuhe bei Vielem.
ABER, und das sehe ich ganz klar als Anspruch, den ihr haben könnt: sie hat nicht das Recht, euch alles zu vergrätzen weil sie jetzt in einigen Bereichen nicht mehr mithalten kann. Und da gehört für mich in einer echten Freundschaft dazu, dass man das ruhig und freundlich und zugewandt ansprechen kann. Es sei denn, sie liegt so am Boden, dass Depressionen etc. ein solches Gespräch nicht ermöglichen würden. Das kann man aber von hier aus dem Forum nun gar nicht beurteilen.
Und ihr könntet VOR Events besprechen, wie das laufen soll. Bis sich das eingespielt hat. Also essen gehen und sie will mit? Super. Aber Gemotze, dass ihr das dreifache da lasst…der Part jedes einzelnen. Wenn sie nicht eingeladen werden möchte (ich würde das auch nicht wollen), dann ist es fies, euch das „Mehr“ negativ rüberzuspielen.
Echte Freundschaft verträgt Offenheit und dankt sie sogar auch wenn es die Sache manchmal zuerst schwerer macht.
Apropos Dr. Med: eine Bekannte ist es auch. Dann drei Kinder mit endloser Auszeit. Die hat jetzt seit zwei Jahren mit einer zusätzlichen Ausbildung aufbauend auf ihrem Studium einen tollen Job. Allerdings aus dem sicheren Hafen einer funktionierenden Ehe heraus. Aber es geht. Und sie möchte doch bitte gerade in diesem Bereich eure Hilfe annehmen. Oder ihr fragt mal, ob sie - was durchaus möglich ist - sich nichts mehr in diesem Bereich zutraut.
Wer mehr als 5 Freunde hat, der lügt. Einer für alle, alle für einen.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Sie sagt halt selbst, das es ihr so gut tut was zu unternehmen.
Daheim fällt ihr die Decke auf den Kopf und wohl fühlt sie sich dort auch nicht. Sie sitzt dann nur da und sieht immer wieder ihren Mann mit der neuen Partnerin die durch ihr Haus wandert.
Sie schwankt immer zwischen Sehnsucht, Wut, Trauer usw.
Sie kriegt die Krise allein daheim.
Die ehrenamtlichen Sachen hat sie aufgegeben weil ihr Noch Ehemann da involviert ist.
Für neue Sachen fehlt ihr die Motivation. Die Treffen mit der Gruppe sind das einzige was sie hat.
Gleichzeitig fehlt ihr das Geld für die Unternehmungen.
Dann also abwechselnd bei einem Zuhause, was aber auch für uns enormer Aufwand ist.
Für uns war das weggehen ja auch unsere Auszeit .....
Also Zuhause und enormer Aufwand muss ja nun auch nicht sein.
Wir haben als befreundete Familien zu Treffen halt immer alle etwas beigesteuert, damit sich der Aufwand für den Gastgeber in Grenzen hielt. Und da kann auch die Freundin sich gut einbringen, dafür wird es sicher reichen.
Wir machen das immer noch so, obwohl wir aus der ganz harten Familienphase jetzt alle raus sind. Bei uns ist es eine Selbstverständlichkeit zu fragen, ob man etwas mitbringen kann.
Und je nachdem auch…dass jemand nix mitbringt. Wenn er im Stress ist oder so. Wobei es für eure Freundin gut wäre, wenn sie auf Augenhöhe mitbringen könnte.
Ihr schafft das! Aber nur sprechenden Menschen uswusf…
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Zitat von Lufti im Beitrag #108Es war bei uns eigentlich ganz normal das jeder einfach alles bezahlt hat. Das hat sich auch erst geändert als Tanja darum gebeten hat, das jeder seines zahlen soll.
Zitat von Lufti im Beitrag #113Wir waren 18 Personen und da koch ich nicht mal schnell aus der Hüfte
Es ist bei euch normal, dass jeder mal für knapp 20 Personen einfach so eine Restaurantrechnung übernimmt? Ok, dass sie da mit ihren 900€, die nach Abzug der Miete bleiben, durchdreht, versteh ich auch irgendwie gut. Die gehen ja für einen Abend drauf.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ja, normal. Irgendeiner zahlt und das gleicht sich immer aus. Zumindest hatte nie einer das Gefühl das was nicht stimmt.
Das Tanja dies nicht zahlen kann, ist völlig selbstverständlich. Aber sie ist eine Person und das hatten wir alle auf Dauer getragen.
Wie gesagt, Tanja selbst hätte da auch so gedacht wenn es jemand anderem passiert wäre.
Wir versuchen uns wirklich anzupassen wo es geht (abgesehen von meinem Catering Fehler) und versuchen nach ihren Wünschen zu handeln (jeder zahlt selbst usw )
Zitat von Marieken im Beitrag #129Wir haben als befreundete Familien zu Treffen halt immer alle etwas beigesteuert, damit sich der Aufwand für den Gastgeber in Grenzen hielt. Und da kann auch die Freundin sich gut einbringen, dafür wird es sicher reichen.
Das ist überhaupt nicht der Stil, in dem Luftis Clique unterwegs ist und unterwegs sein will.
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Zitat von Marieken im Beitrag #129Wir haben als befreundete Familien zu Treffen halt immer alle etwas beigesteuert, damit sich der Aufwand für den Gastgeber in Grenzen hielt. Und da kann auch die Freundin sich gut einbringen, dafür wird es sicher reichen.
Das ist überhaupt nicht der Stil, in dem Luftis Clique unterwegs ist und unterwegs sein will.
Das ist mir schon klar, ich habe aber bewusst vermieden, das einzuordnen oder zu bewerten. Ich habe nur eine Alternative auf Augenhöhe aufgezeigt, die den Aufwand des Gastgebers und das Bedürfnis von Tanja nach einer ihr entsprechenden Angemessenheit in Einklang bringen könnte.
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Zitat von Lufti im Beitrag #133Ach, wenn Grillparty ansteht ist es schon so das jeder was beisteuert. Der eine nimmt nen Salat mit, der nächste mach Dips usw.
Aber es stimmt. Wenn wir gemütlich zusammen sind, ist uns eine Bedienung am liebsten. Jemand der sich um das dreckige Geschirr kümmert usw.
Wenn es euch ernst ist, dann erdet ihr euch halt mal wieder ein bisschen und lebt das „am liebsten“ anderweitig aus. Und gleichzeitig wie oben geschrieben muss die Tanja damit klarkommen, dass deine Vorspeise mehr kostet als ihr Hauptgericht.
Einer für alle, alle für einen. Und zwar auch, wenn man durch den Mist muss. Gilt aber für beide Seiten.
Und nebenbei könntet ihr sie belatschern, dass sie ihr Ehrenamt wieder aufnimmt und nicht vor dem zukünftigen Ex kuscht. Das gibt nämlich auch gute Gefühle. Und vielleicht auch einen Job, wer weiß?!
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Zitat von Marieken im Beitrag #134Ich habe nur eine Alternative auf Augenhöhe aufgezeigt, die den Aufwand des Gastgebers und das Bedürfnis von Tanja nach einer ihr entsprechenden Angemessenheit in Einklang bringen könnte.
Für mich wäre das in Tanjas Situation keine Augenhöhe. Ein Picknick an der Isar (das Schauspiel findet doch in München statt?) oder eine kleine Wanderung mit mitgebrachter Verköstigung unterwegs, selbst eine Fingerfoodparty bei Tanja daheim mit Bier aus der Flasche hingegen schon. Sozusagen Zeiteinsatz gegen Geldeinsatz. Für 5€ Wareneinsatz pro Person bekommt man ein gutes Essen hin, wenn man halbwegs planen und kochen kann.
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Zitat von Stadtkrone im Beitrag #135Wie würde das aussehen? Lufti bestellt den Caterer und die Freundin bringt ein Baguette mit?
Für mich wäre das völlig in Ordnung
Für die Freundin wäre das mit dem Baguette nicht in Ordnung vermute ich. Aber einen Nudelsalat, Vitello Tonato, Tomate-Mozarella, ein schöner Braten oder eine zeitaufwendige Nachspeise…what ever…also da wäre Augenhöhe nun echt kein Problem nach meiner Einschätzung.
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Zitat von Lufti im Beitrag #1Was sollen wir nur tun?
Die Trennung von ihrem Mann war erst letztes Jahr. Alles ist noch frisch. In ihrem neuen, 1,5-Zimmer-Wohnung-Leben mit wenig Geld hat sie sich noch nicht gut eingelebt.
Ihr Selbstbewusstsein wird im Keller sein! Sie wird sich fürchterlich verlassen fühlen! Während sie alleine ist, hat ihr Ex wieder eine neue und alles ist bei ihm bestens.
Dann schaut sie um sich: Scheinbar geht es allen anderen besser als ihr!
Ich hätte Verständnis. Bei Treffen würde ich auf ihre finanzielle Situation eingehen.
Ich glaube, egal, wie Ihr es macht, es wirkt alles so "bemüht". Da ist keine Leichtigkeit mehr bei den Treffen. Und Ihr alle könnt nichts dafür. Was in Tanja vorgeht, darüber kann man nur spekulieren. Ich vermute, dass ihr ganzes Wertesystem gerade in Frage gestellt wird. Und wenn sie mit - für sich - schmalem Budget auskommen muss, was für andere schon ein gutes Gehalt ist (auch in München gibt es einen großen Niedriglohnsektor und viele Menschen, die gerade so über die Runden kommen), dann fragt sie sich vielleicht, welchen Wert eine solche Clique hat, wo viel Geld für Genuss ausgegeben wird. Ich weiß es nicht, aber kann es mir so vorstellen. Dann geht es nicht darum, dass Du eine Vorspeise bestellst, sondern dass Tanja sich eben fragt, inwieweit das zu ihrem neuen Leben passt. Das schürt zum einen Existenzängste, zum anderen hinterfragt es Eure Freundschaft.
18 Leute sind eine Menge - ich kann mich da schwer reinversetzen. Vermutlich geht es vorrangig um eine angenehme Freizeitgestaltung? Da passt sie dann ja einfach nicht mehr rein, und Ihr könnt Euch auf Dauer nicht anpassen. Wie intensiv sie zu Dir oder zu anderen bisher in ihre Seele hat blicken lassen, weiß ich nicht. Aber nach allem, was ich hier so lese, klingt es nach schönen Erlebnissen und Spaß, weniger nach inniger Verbundenheit und Seelenverwandtschaft.
Ich fürchte daher, so sehr Ihr es alle nicht wollt, werdet Ihr Euch doch auseinanderleben.
Tanja muss sich jetzt erstmal sortieren. Hoffentlich schafft sie es, auch irgendwann wieder aktiv zu werden. Als Medizinerin kann sie nochmal durchstarten, nachdem sie das Unabwendbare akzeptiert hat. Ich hatte beim Lesen die Mutter einer Freundin aus Teenie-Jahren im Kopf. Äußerst wohlsituierte Verhältnisse, Vater hat nichtmal mit einer Jüngeren was angefangen, sondern mit einer Gleichaltrigen aus dem Club. Scheidungskrieg ging jahrelang, unvorstellbar. Am Ende hatte sie ihren Willen: guter Unterhalt für den Rest des Lebens und ein neu gebautes Haus in Andalusien (das alles war in den 1990er Jahren). Aber wann immer ich sie später traf, war sie dermaßen verbittert, gehässig und einfach unsympathisch, dass es mich gegruselt hat. Ich hab dann tatsächlich auch den Kontakt eingestellt, weiß nicht, was aus ihr geworden ist. Aber ich war immer überzeugt: hätte sie ihr Leben irgendwann aktiv zu gestalten begonnen, statt nur den Scheidungskrieg fortzuführen, wäre es ihr hinterher besser ge- und ergangen.
Gern! Ich wünsch Euch ja von Herzen, dass Ihr die Freundschaft halten könnt. Schön jedenfalls, dass Ihr Euch kümmert und Gedanken macht! Aber so wie Dir wird es auch anderen bei Euch gehen - also dass sie das Gefühl haben, da kommt etwas ins Wanken.
Zitat von Lufti im Beitrag #142Ich hätte nie gedacht das wir wegen sowas Probleme haben werden.
Ich frage mich, wie sie sich den teuren Lebenswandel zuvor leisten konnte, wenn sie jetzt doch "nur" 2000€ Unterhalt bekommt. Und der Anwalt auch noch alles richtig macht. Das klingt alles sehr seltsam.
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Am Ende des Tages ist viel Geld zu haben noch eine Seltenheit. Viel mehr Menschen haben kaum genug. Dies beizeiten wertzuschätzen und mit Demut zu genießen kann für einen selbst nur gut sein.
Deine Freundin musste das jetzt auf übelste Weise erleben. Wobei sie irgendwann feststellen wird, dass sie viel wertvolleres verloren hat und die "Armut" nur stellvertretend wirkt. Und wenn es dabei nicht um ihren Mann und um ihre Ehe geht, sondern vielleicht sogar vielmehr um verschenkte Jahre mit falschen Werten und dem falschen Mann. Wer weiß das schon. Sich das aber einzugestehen wird schmerzhaft sein und es ist kein Wunder, dass sie sich daher am Verlust ihres Geldes festhält. Wenn man nicht mehr ist als das Geld des Mannes, dann verliert man mit dem Geld auch den eigenen Wert.
...und Kinder zu haben, die dann auch noch zum Vater halten.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Habe alles wieder gelöscht. Es war gehässig und das ist nie gut.
Eine echte Freundschaft überlebt nahezu alles. Nur die meisten Menschen können und kennen das nicht. Lufti, damit meine ich nicht dich!
Aber ich glaube, dass die meisten Menschen eine echte Freundschaft gar nicht kennen und in ganz anderen Schnittmengen zufrieden vor sich hindümpeln. Kann ja auch zufriedenstellend sein.
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Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
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Zitat von Lufti im Beitrag #142Danke @Lori-OT für deinen Beitrag. Da ist viel wahres dran.
Auch ich Frage mich seit Wochen Dinge, die ich zuvor nie in Frage gestellt habe.
Ich hätte nie gedacht das wir wegen sowas Probleme haben werden.
Naja Lufti, was Lori-OT schrieb ist schon richtig. Allerdings kann sich noch einmal alles ändern, wenn sich Deine Freundin tatsächlich eingesteht, dass sie etwas ändern muss und anfängt zu arbeiten. Dann kann sie sich bei Euch halten.
Ist es nicht möglich, dass sie eben etwas seltener dabei ist? Nicht mehr bei jedem Treffen? Und ansprechen mußt Du es, Du kannst ja noch einmal ganz deutlich ansprechen, dass ihr alle Euch leisten könnt sie einzuladen. Dass gerade sie es im umgekehrten Fall auch tun würde.
Und dass ihr Gemotze einen Keil zwischen Euch treibt.
Dass es ihr spätestens in ein paar Jahren finanziell besser gehen wird. Für finanziellen Ausgleich ist nach der Scheidung gesorgt.
Es hat ja auch etwas Gutes für Dich, Dir wird deutlich vor Augen geführt, dass Du ein privilegiertes Leben genießt.
Und ja, 2000€ netto ist viel Geld, davon können ganze Familien leben. Natürlich nicht mit Champagner und Bruschetta.
Ich kann mir ungefähr vorstellen wie sie sich fühlt, kenne auch fast nur Leute, die sehr viel mehr Geld haben als ich, da wurden wir auch schon eingeladen übers Wochenende. Da hat man dann alles toll zu finden. Es ist nicht so einfach alles lässig hinzunehmen. Ich kann es nicht.
Wir sind immer noch befreundet, aber nicht mehr eng.
Zitat von Lufti im Beitrag #121Nein, Diebstahl war es nicht.
Als sie in die Wohnung ist, hatte sie ja nichts. Und als sie bei mir war, meinte sie das ihr die Vase und andere Dinge so gut gefallen würde.
Da habe ich ihr die Sachen gegeben. Und letze Woche hab ich dann raus gefunden das sie 2 Dinge im Internet verkauft hat.
Das klingt, als stünde ihr das Wasser bis zum Hals. Als ginge es ihr noch schlechter, als Ihr Euch überhaupt ausmalen könnt.
Oder dass sie auf grösserem Fuß leben möchte als sie es kann. Mir scheint sie ist nicht bereit etwas am Lebensstil zu ändern. Ich finde 2000 Euro viel. Ich gehe arbeiten und habe weniger. Mir geht es aber dennoch gut.